Ironman Vichy 2026 – Alle Ergebnisse der DACH-Athleten

Am 23. August 2026 kehrte der Ironman Vichy zurück in den französischen Ironman-Kalender. Und mit ihm eine der landschaftlich reizvollsten Langdistanzen Europas. Zwar standen in diesem Jahr keine Profi-Athleten an der Startlinie, doch das tat der besonderen Atmosphäre keinen Abbruch. Tausende Agegrouper machten Vichy zu ihrer Bühne und stellten sich einem Rennen, das französische Lebensart, große Emotionen und eine anspruchsvolle Strecke miteinander verbindet.
Vichy, seit 2021 als eine der elf „Großen Kurstädte Europas“ Teil des UNESCO-Welterbes und nicht ohne Grund als „Königin der Kurstädte“ bezeichnet, bot dafür eine außergewöhnliche Kulisse. Der Renntag begann mit 3,8 Kilometern Schwimmen im ruhigen Wasser des Allier, während die ersten Sonnenstrahlen über der Auvergne lagen. Danach warteten 180 anspruchsvolle Radkilometer durch die hügelige Landschaft des Livradois-Forez. Lange schnelle Passagen wechselten sich mit fordernden Anstiegen, technischen Abfahrten und scheinbar einfachen Abschnitten ab, auf denen eine kluge Renneinteilung entscheidend war. Besonders die Passage über La Guillermie sowie die Hügel zwischen Lapalisse und Châtel-Montagne verlangten den Athleten einiges ab.
Zum Abschluss führte der Marathon über vier flache und schnelle Runden rund um den Lac d’Allier und durch die Parks von Vichy. Auf den 42,2 Kilometern wurde aus der sportlichen Herausforderung schließlich ein emotionaler Kampf gegen Müdigkeit, Schmerz und Zweifel – getragen von Zuschauern und Helfern, die Vichy seit Jahren zu einem besonderen Ort im Ironman-Kalender machen. Für die Altersklassen-Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde der Ironman Vichy 2026 damit zu einem Renntag voller großer Leistungen und persönlicher Geschichten.
DACH-Athleten überzeugen zwischen Allier und Auvergne
Der Ironman Vichy 2026 war ein Rennen der langen Wege, der harten Entscheidungen und jener Momente, in denen aus Trainingskilometern plötzlich Charakter wird. 3,8 Kilometer Schwimmen im Allier, 180 fordernde Kilometer durch die Auvergne und anschließend ein kompletter Marathon durch Vichy verlangten den Agegroupern alles ab.
Auch zahlreiche Athleten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg stellten sich dieser Herausforderung. Einige kämpften um Altersklassensiege und Podiumsplätze, andere gegen die Uhr und wieder andere vor allem gegen sich selbst. Was sie verband: Am Ende standen 226 Kilometer und die Gewissheit, einen Ironman bezwungen zu haben.
Anjali Santana beweist großen Kampfgeist in Vichy
Für Anjali Santana aus Österreich wurde Vichy zu einem langen Tag, an dem Durchhaltevermögen gefragt war. Nach 1:48:22 Stunden im Wasser erreichte sie die erste Wechselzone. Auf der anspruchsvollen Radstrecke durch die Auvergne ließ sie sich von der Distanz nicht beeindrucken und arbeitete sich in 7:17:33 Stunden durch die 180 Kilometer. Doch danach wartete noch der Marathon. Santana mobilisierte noch einmal alle Kräfte und absolvierte die abschließenden 42,2 Kilometer in 4:12:51 Stunden. Nach 13:32:59 Stunden erreichte sie das Ziel und belegte damit einen starken achten Platz ihrer Altersklasse. Rang 67 bei den Frauen und Platz 614 im gesamten Feld machten ihren langen Kampf in Vichy komplett.
Laetitia Mottier mit starkem Marathon beim Ironman Vichy 2026
Laetitia Mottier aus der Schweiz legte den Grundstein für ihr Rennen bereits mit einem soliden Schwimmen. Nach 1:17:03 Stunden verließ sie den Allier und machte sich anschließend auf den langen Weg durch die hügelige Landschaft rund um Vichy. Die 180 Kilometer auf dem Rad absolvierte sie in 6:29:13 Stunden. Doch ihre vielleicht stärkste Leistung folgte erst danach: Mit einem Marathon von 3:54:53 Stunden blieb Mottier deutlich unter der Vier-Stunden-Marke und setzte damit auf den letzten 42,2 Kilometern noch einmal ein echtes Ausrufezeichen. Nach 11:53:00 Stunden stoppte die Uhr. Das bedeutete Platz sieben in der F25–29, Rang 25 bei den Frauen und den 269. Gesamtrang.
Amelie Ingenbleek triumphiert – Carolina Keller auf dem Podium
Die F30–34 entwickelte sich aus DACH-Sicht zu einer der großen Geschichten dieses IRONMAN Vichy.
Allen voran stand Amelie Ingenbleek aus Deutschland. Schon beim Schwimmen zeigte sie, dass an diesem Tag mit ihr zu rechnen war. Nach starken 1:04:23 Stunden wechselte sie aufs Rad und lieferte dort mit 5:40:29 Stunden eine herausragende Vorstellung ab. Doch Ingenbleek hatte sich ihre stärkste Waffe für den Marathon aufgehoben. Auf der flachen Laufstrecke rund um den Lac d’Allier flog sie förmlich durch Vichy. 3:13:02 Stunden für die abschließenden 42,2 Kilometer waren die Krönung eines außergewöhnlichen Renntages. Nach nur 10:05:41 Stunden war ihr IRONMAN beendet. Ingenbleek gewann damit nicht nur souverän die F30–34, sondern war gleichzeitig die schnellste Frau des gesamten Agegroup-Feldes. Rang 43 unter allen Finishern unterstrich eindrucksvoll, auf welchem Niveau sie in Vichy unterwegs war.
Auch Carolina Keller aus Österreich zeigte in derselben Altersklasse ein herausragendes Rennen. Mit 1:01:12 Stunden war sie sogar noch schneller im Wasser und setzte damit früh ein erstes Zeichen. Auf dem Rad folgten starke 5:46:48 Stunden, womit sie sich weiter in aussichtsreicher Position hielt. Den Marathon absolvierte Keller anschließend in 3:44:53 Stunden. Nach 10:40:39 Stunden überquerte sie die Ziellinie und sicherte sich damit Platz drei in der F30–34. Gleichzeitig wurde sie fünftschnellste Frau des Rennens und belegte den 91. Gesamtrang.
Isabel Striebig läuft in Vichy aufs Podium
Auch Isabel Striebig aus Deutschland durfte in Vichy einen Podiumsplatz feiern. Nach 1:12:33 Stunden im Allier nahm sie die 180 Kilometer lange Radstrecke in Angriff. In 6:21:50 Stunden bewältigte sie die zahlreichen Wellen, Anstiege und schnellen Passagen der Auvergne und brachte sich damit in eine hervorragende Ausgangsposition für den Marathon. Dort bewies Striebig erneut ihre Ausdauer. Mit 3:55:53 Stunden blieb sie unter der Vier-Stunden-Marke und verteidigte ihre starke Position bis ins Ziel.
Nach 11:42:11 Stunden durfte sie sich über Platz zwei in der F35–39 freuen. Rang 21 im Frauenfeld und Platz 240 insgesamt rundeten einen starken Tag ab.
Camilla Fontana mit starkem Lauf zum fünften Platz
Für Camilla Fontana aus der Schweiz war der Ironman Vichy ein Rennen, bei dem sich das Durchhalten bis zum Marathon bezahlt machte. Nach 1:33:17 Stunden Schwimmen folgte ein langer Arbeitstag auf dem Rad. Fontana absolvierte die 180 Kilometer in 7:18:20 Stunden und hielt sich damit im Rennen.
Auf der Laufstrecke zeigte sie anschließend ihre große Stärke. Trotz der bereits absolvierten 183,8 Kilometer lief sie den Marathon in hervorragenden 3:41:32 Stunden. Damit machte sie auf der Schlussdisziplin noch einmal deutlich Boden gut. Nach 12:44:10 Stunden erreichte Fontana das Ziel auf Platz fünf der F40–44. Im Frauenfeld bedeutete das Rang 49, insgesamt Platz 459.
Birke Thielen sichert sich Rang zwei in Vichy
Eine weitere deutsche Podiumsplatzierung ging auf das Konto von Birke Thielen. Mit 1:13:30 Stunden startete sie kontrolliert in den langen Renntag. Anschließend zeigte Thielen auf dem Rad eine starke Vorstellung und absolvierte die anspruchsvollen 180 Kilometer in 6:08:37 Stunden. Auch beim Marathon ließ sie nicht locker. In 3:44:19 Stunden brachte sie die 42,2 Kilometer hinter sich und machte damit ihren Podiumsplatz perfekt. Nach 11:18:27 Stunden stand für Thielen ein hervorragender zweiter Platz in der F45–49 zu Buche. Gleichzeitig belegte sie Rang elf unter allen Frauen und Gesamtrang 162 beim Ironman Vichy 2026.
Andrea Hick bezwingt den Ironman Vichy 2026
Einen besonders langen Tag erlebte auch Andrea Hick aus Deutschland. Ihre Altersklassenzuordnung ist in den vorliegenden Daten nicht ausgewiesen, ihre Leistung verdient dennoch ihren Platz in diesem Rennbericht. Hick absolvierte das Schwimmen in 1:46:45 Stunden. Nach einem Wechsel von 13:41 Minuten machte sie sich auf die 180 Kilometer lange Radstrecke, die sie nach 7:40:16 Stunden hinter sich brachte.
Anschließend begann der vielleicht härteste Teil ihres Tages. Mehr als fünf Stunden kämpfte sie sich durch den Marathon. Nach 5:10:12 Stunden auf der Laufstrecke und insgesamt 14:58:22 Stunden war es geschafft: Andrea Hick war Ironman-Finisherin.
Drei starke Nachwuchsathleten in den Top Ten
In der jüngsten Männer-Altersklasse schafften es gleich drei Athleten aus Deutschland und Luxemburg unter die besten Zehn.
Karim Moussaid überzeugt mit starkem sechsten Platz
Karim Moussaid aus Luxemburg führte das Trio an. Mit 1:06:11 Stunden im Wasser startete er stark in den Tag. Die Radstrecke absolvierte er in 5:59:20 Stunden und blieb damit knapp unter der Sechs-Stunden-Grenze. Beim Marathon legte Moussaid noch einmal nach. 3:28:14 Stunden für die 42,2 Kilometer brachten ihn nach insgesamt 10:43:10 Stunden auf einen starken sechsten Platz der M18–24. Zudem erreichte er Rang 89 bei den Männern und Platz 95 insgesamt.
Benjamin Reiner stark auf Platz neun
Dahinter folgte Benjamin Reiner aus Deutschland. Nach 1:14:26 Stunden Schwimmen zeigte er auf dem Rad nahezu dieselbe Leistung wie Moussaid und benötigte 5:59:17 Stunden. Der Marathon wurde anschließend zu seiner stärksten Disziplin. Mit 3:26:19 Stunden war Reiner auf den abschließenden 42,2 Kilometern sogar etwas schneller. Nach 10:53:23 Stunden belegte er Platz neun seiner Altersklasse, Rang 105 bei den Männern und Gesamtrang 113.
Theodor Bublitz schafft den Sprung in die Top Ten
Nur 13 Sekunden später folgte Theodor Bublitz aus Deutschland. Er hatte nach 1:14:10 Stunden das Schwimmen beendet und die Radstrecke in 6:04:19 Stunden absolviert. Auch Bublitz zeigte einen starken Marathon. Seine 3:26:21 Stunden waren nahezu identisch mit Reiners Laufzeit. Nach 10:53:36 Stunden komplettierte er als Zehnter der M18–24 die starke DACH-Präsenz in den Top Ten.
Riko Haase stürmt in Vichy auf Platz 4
Ein herausragendes Rennen gelang Riko Haase aus Deutschland. Bereits mit 1:04:01 Stunden im Wasser positionierte er sich aussichtsreich. Anschließend folgte eine beeindruckende Radleistung: Nur 5:20:38 Stunden benötigte Haase für die 180 Kilometer durch die Auvergne. Und er konnte danach noch laufen. Mit einem Marathon von 3:04:51 Stunden lieferte Haase eine der stärksten Laufleistungen des gesamten DACH-Feldes ab. Nach nur 9:37:06 Stunden war sein Ironman Vichy beendet. Das bedeutete Platz vier in der M25–29 und gleichzeitig einen bemerkenswerten 16. Rang im gesamten Rennen.
Starker Auftritt von Dino Heinert in Vichy
Auch Dino Heinert aus Deutschland blieb auf der Langdistanz nur knapp über der magischen Zehn-Stunden-Marke. Er schwamm 1:04:34 Stunden, fuhr die 180 Radkilometer in 5:40:24 Stunden und ließ einen starken Marathon von 3:09:08 Stunden folgen. Mit 10:01:23 Stunden belegte Heinert Platz acht der M25–29 und Rang 37 insgesamt.
Dominik Marek mit Sub-Ten und Platz vier
Dominik Marek aus Österreich lieferte in der M40–44 einen bemerkenswert ausgeglichenen Wettkampf ab. Nach 1:02:38 Stunden im Wasser benötigte er auf dem Rad lediglich 5:35:43 Stunden. Damit war der Grundstein für eine mögliche Zeit unter zehn Stunden gelegt. Marek ließ sich diese Chance nicht mehr nehmen. Mit 3:09:49 Stunden lief er einen starken Marathon und erreichte nach 9:55:15 Stunden das Ziel. Damit knackte der Österreicher nicht nur die prestigeträchtige Zehn-Stunden-Marke, sondern wurde auch Vierter seiner Altersklasse und 30. des gesamten Rennens.
Sven Vietmeier triumphiert – fünf DACH-Athleten in den Top Ten
Die M45–49 wurde zu einer echten DACH-Demonstration. Gleich fünf Athleten schafften den Sprung unter die besten Zehn.
An der Spitze stand Sven Vietmeier aus der Schweiz. Nach 1:06:42 Stunden Schwimmen folgte eine hervorragende Radzeit von 5:30:17 Stunden. Doch seine größte Leistung zeigte Vietmeier auf der Laufstrecke. Mit 2:55:14 Stunden blieb er beim abschließenden Marathon sogar unter drei Stunden. Nach zuvor 3,8 Kilometern Schwimmen und 180 Kilometern Radfahren. Eine außergewöhnliche Leistung. Nach 9:41:30 Stunden war Vietmeier im Ziel und durfte den Sieg in der M45–49 feiern. Gleichzeitig erreichte er den herausragenden 20. Gesamtrang.
Podium für Patrick Roos in Vichy
Auch Patrick Roos aus Deutschland schaffte den Sprung aufs Podium. Er schwamm 1:06:54 Stunden, benötigte 5:30:49 Stunden auf dem Rad und absolvierte den Marathon anschließend in 3:12:12 Stunden.
Nach 9:57:53 Stunden stand nicht nur eine Sub-Ten-Zeit, sondern auch Platz drei in der M45–49 sowie Gesamtrang 33.
Starker vierter Platz für Philipp Sahm
Nur wenig später folgte Philipp Sahm aus Deutschland. Mit 1:05:45 Stunden Schwimmen und starken 5:26:27 Stunden auf dem Rad hielt er sich lange weit vorne. Sein Marathon von 3:24:22 Stunden brachte ihn schließlich nach 10:04:00 Stunden ins Ziel. Sahm wurde Vierter seiner Altersklasse und Gesamt-40.
Walter Hermes kämpft sich auf Rang sieben
Walter Hermes aus Deutschland zeigte ebenfalls einen sehr konstanten Renntag. Nach 1:05:53 Stunden Schwimmen legte er die Radstrecke in 5:26:48 Stunden zurück. Beim Marathon kämpfte er sich in 3:40:54 Stunden ins Ziel und erreichte eine Gesamtzeit von 10:22:22 Stunden. Damit belegte er Platz sieben der M45–49.
Top Ten für Piotr Slonicz beim Ironman Vichy 2026
Den fünften DACH-Platz innerhalb der Top Ten sicherte sich Piotr Slonicz aus Deutschland. Er kam nach 1:05:30 Stunden aus dem Wasser und absolvierte die 180 Radkilometer in 5:47:26 Stunden. Beim anschließenden Marathon blieb er mit 3:55:10 Stunden unter vier Stunden. Nach insgesamt 10:55:33 Stunden erreichte Slonicz als Zehnter seiner Altersklasse das Ziel.
Florian Hanakam läuft in Vichy aufs Podium
Eine starke Vorstellung zeigte Florian Hanakam aus Deutschland in der M50–54. Nach 1:11:47 Stunden Schwimmen benötigte Hanakam 5:53:14 Stunden für die 180 Kilometer auf dem Rad. Die entscheidende Attacke auf den Podiumsplatz erfolgte allerdings zu Fuß. Mit hervorragenden 3:15:53 Stunden für den Marathon machte Hanakam seinen starken Renntag perfekt. Nach 10:30:17 Stunden erreichte er das Ziel als Dritter der M50–54 und belegte Gesamtrang 77.
Starker Auftritt von Andreas Vicedom in Vichy
Auch Andreas Vicedom aus Deutschland schaffte den Sprung in die Top Ten. Nach 1:15:19 Stunden im Wasser absolvierte er das Radfahren in 6:12:36 Stunden. Anschließend lief er den Marathon in 3:47:54 Stunden und erreichte nach 11:30:06 Stunden das Ziel. Das bedeutete Platz neun der Altersklasse.
Michael Postel sichert sich Platz zehn
Direkt dahinter folgte Michael Postel aus Deutschland. Mit 1:02:20 Stunden lieferte er eine besonders starke Schwimmleistung ab. Nach 6:18:45 Stunden auf dem Rad und einem Marathon in 3:53:44 Stunden stoppte die Uhr bei 11:33:02 Stunden. Postel komplettierte die Top Ten als Zehnter der M50–54.
Mirko Zimmer kämpft sich in die Top Ten
Auch Mirko Zimmer aus Deutschland durfte am Ende eines langen Tages eine Top-Ten-Platzierung feiern.
Zimmer kam nach 1:14:24 Stunden aus dem Allier. Die fordernde Radstrecke absolvierte er in 6:40:25 Stunden, bevor es auf die vier Laufrunden durch Vichy ging. Mit 4:04:47 Stunden für den Marathon brachte er seinen IRONMAN schließlich nach 12:10:14 Stunden zu Ende. Der Lohn für den langen Kampf war Platz zehn in der M55–59.
Heimdall Geyer führt das DACH-Trio an
Auch in der M60–64 zeigten drei Athleten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland eindrucksvoll, dass ein IRONMAN keine Frage des Alters ist. Am schnellsten war Heimdall Geyer aus Österreich. Nach 1:12:48 Stunden Schwimmen absolvierte er die 180 Kilometer auf dem Rad in 6:31:29 Stunden. Auf dem Marathon kämpfte Geyer weiter um jede Minute und brachte die 42,2 Kilometer in 4:08:57 Stunden hinter sich. Nach insgesamt 12:04:33 Stunden erreichte er einen hervorragenden vierten Platz der M60–64.
Hugo Kopp mit starkem siebten Platz
Hugo Kopp aus der Schweiz folgte mit einem ebenfalls starken Finish. Er schwamm 1:17:04 Stunden, fuhr die Radstrecke in 6:50:55 Stunden und absolvierte den Marathon in 4:44:12 Stunden. Nach 13:10:43 Stunden war seine Reise durch Vichy beendet. Kopp belegte damit Platz sieben seiner Altersklasse.
Andreas Fischer schafft den Sprung in die Top Ten
Den DACH-Auftritt in dieser Altersklasse komplettierte Andreas Fischer aus Deutschland. Sein Rennen war ein langer Kampf gegen die Distanz. Nach 1:39:16 Stunden Schwimmen folgten 7:25:30 Stunden auf dem Rad. Doch Fischer gab nicht auf. Auch nach mehr als neun Stunden Wettkampf nahm er noch den Marathon in Angriff und absolvierte diesen in 4:30:36 Stunden. Nach insgesamt 13:58:06 Stunden überquerte er die Ziellinie und belegte Platz acht der M60–64.
Alle Ergebnisse der Athleten aus Österreich beim Ironman Vichy 2026
30 Dominik Marek – Swim 1:02:38 | T1 0:04:01 | Bike 5:35:43 | T2 0:03:06 | Run 3:09:49 | Finish 9:55:15
91 Carolina Keller – Swim 1:01:12 | T1 0:03:59 | Bike 5:46:48 | T2 0:03:47 | Run 3:44:53 | Finish 10:40:39
311 Heimdall Geyer – Swim 1:12:48 | T1 0:05:49 | Bike 6:31:29 | T2 0:05:30 | Run 4:08:57 | Finish 12:04:33
543 Finn Harb – Swim 1:06:03 | T1 0:07:05 | Bike 6:38:03 | T2 0:10:45 | Run 5:06:58 | Finish 13:08:54
614 Anjali Santana – Swim 1:48:22 | T1 0:07:22 | Bike 7:17:33 | T2 0:06:51 | Run 4:12:51 | Finish 13:32:59
Alle Ergebnisse der Athleten aus der Schweiz beim Ironman Vichy 2026
20 Sven Vietmeier – Swim 1:06:42 | T1 0:06:05 | Bike 5:30:17 | T2 0:03:12 | Run 2:55:14 | Finish 9:41:30
50 Yorick Montagnon – Swim 1:10:23 | T1 0:07:18 | Bike 5:25:38 | T2 0:04:40 | Run 3:22:58 | Finish 10:10:58
81 Fabio Lardo – Swim 0:55:23 | T1 0:05:32 | Bike 6:01:42 | T2 0:04:02 | Run 3:28:35 | Finish 10:35:15
89 Julien Gay – Swim 1:10:33 | T1 0:06:35 | Bike 5:39:00 | T2 0:07:21 | Run 3:36:14 | Finish 10:39:43
167 Boris Meier – Swim 1:18:23 | T1 0:08:28 | Bike 6:08:33 | T2 0:06:43 | Run 3:38:39 | Finish 11:20:47
196 Denis Guskov – Swim 1:19:17 | T1 0:09:30 | Bike 6:11:14 | T2 0:05:48 | Run 3:42:59 | Finish 11:28:48
197 Michael Bieri – Swim 1:20:33 | T1 0:05:28 | Bike 6:03:52 | T2 0:03:16 | Run 3:55:55 | Finish 11:29:04
206 Pascal Ryser – Swim 1:15:24 | T1 0:08:00 | Bike 6:14:12 | T2 0:04:24 | Run 3:49:06 | Finish 11:31:05
223 Rémi Eugène – Swim 1:25:21 | T1 0:07:35 | Bike 6:02:11 | T2 0:05:11 | Run 3:57:10 | Finish 11:37:27
226 Vincent Buclin – Swim 1:17:15 | T1 0:08:23 | Bike 6:16:16 | T2 0:06:49 | Run 3:49:24 | Finish 11:38:06
239 Andreas Kaufmann – Swim 1:21:45 | T1 0:07:33 | Bike 6:16:21 | T2 0:05:10 | Run 3:50:57 | Finish 11:41:46
262 David Muff – Swim 1:16:11 | T1 0:06:37 | Bike 6:03:54 | T2 0:04:18 | Run 4:19:08 | Finish 11:50:09
269 Laetitia Mottier – Swim 1:17:03 | T1 0:06:00 | Bike 6:29:13 | T2 0:05:50 | Run 3:54:53 | Finish 11:53:00
369 Killian Meystre – Swim 1:14:34 | T1 0:07:23 | Bike 6:49:26 | T2 0:08:03 | Run 3:59:51 | Finish 12:19:16
385 Timo Koch – Swim 1:19:13 | T1 0:08:38 | Bike 6:37:01 | T2 0:06:48 | Run 4:12:15 | Finish 12:23:55
415 François Hauser – Swim 1:07:28 | T1 0:07:10 | Bike 6:34:31 | T2 0:06:53 | Run 4:37:13 | Finish 12:33:16
451 Jerome Schmid – Swim 1:21:52 | T1 0:07:00 | Bike 6:33:02 | T2 0:07:10 | Run 4:33:45 | Finish 12:42:50
459 Camilla Fontana – Swim 1:33:17 | T1 0:06:21 | Bike 7:18:20 | T2 0:04:40 | Run 3:41:32 | Finish 12:44:10
495 Julien Perruchoud – Swim 1:22:57 | T1 0:07:38 | Bike 6:33:56 | T2 0:11:42 | Run 4:38:06 | Finish 12:54:20
529 Loik Michel – Swim 1:35:21 | T1 0:09:47 | Bike 6:54:07 | T2 0:05:06 | Run 4:20:21 | Finish 13:04:42
549 Hugo Kopp – Swim 1:17:04 | T1 0:11:53 | Bike 6:50:55 | T2 0:06:39 | Run 4:44:12 | Finish 13:10:43
555 Valentin Zaninetti – Swim 1:18:11 | T1 0:11:43 | Bike 7:10:47 | T2 0:07:11 | Run 4:27:07 | Finish 13:14:59
556 Florian Kirchhof – Swim 1:20:47 | T1 0:09:03 | Bike 7:27:06 | T2 0:09:34 | Run 4:08:57 | Finish 13:15:27
558 Olivier Rey – Swim 1:27:45 | T1 0:08:29 | Bike 7:21:16 | T2 0:09:40 | Run 4:08:59 | Finish 13:16:10
562 Thomas Schlaeppi – Swim 1:11:32 | T1 0:07:52 | Bike 6:46:31 | T2 0:05:38 | Run 5:05:34 | Finish 13:17:08
577 Kim Rochat – Swim 1:20:28 | T1 0:09:30 | Bike 7:29:34 | T2 0:06:53 | Run 4:13:30 | Finish 13:19:55
604 Julien Coray – Swim 1:13:39 | T1 0:09:06 | Bike 7:17:11 | T2 0:08:28 | Run 4:41:32 | Finish 13:29:56
748 Michael Bolli – Swim 1:15:45 | T1 0:09:15 | Bike 7:42:04 | T2 0:07:16 | Run 5:05:37 | Finish 14:19:56
878 Luc Bruchez – Swim 1:29:40 | T1 0:13:39 | Bike 8:38:54 | T2 0:05:02 | Run 5:13:08 | Finish 15:40:23
Alle Ergebnisse der Athleten aus Deutschland beim Ironman Vichy 2026
16 Riko Haase – Swim 1:04:01 | T1 0:04:18 | Bike 5:20:38 | T2 0:03:19 | Run 3:04:51 | Finish 9:37:06
33 Patrick Roos – Swim 1:06:54 | T1 0:05:20 | Bike 5:30:49 | T2 0:02:38 | Run 3:12:12 | Finish 9:57:53
37 Dino Heinert – Swim 1:04:34 | T1 0:04:02 | Bike 5:40:24 | T2 0:03:14 | Run 3:09:08 | Finish 10:01:23
40 Philipp Sahm – Swim 1:05:45 | T1 0:04:50 | Bike 5:26:27 | T2 0:02:36 | Run 3:24:22 | Finish 10:04:00
43 Amelie Ingenbleek – Swim 1:04:23 | T1 0:04:42 | Bike 5:40:29 | T2 0:03:05 | Run 3:13:02 | Finish 10:05:41
66 Walter Hermes – Swim 1:05:53 | T1 0:04:49 | Bike 5:26:48 | T2 0:03:58 | Run 3:40:54 | Finish 10:22:22
77 Florian Hanakam – Swim 1:11:47 | T1 0:05:52 | Bike 5:53:14 | T2 0:03:30 | Run 3:15:53 | Finish 10:30:17
84 Johannes MERTENS – Swim 1:05:18 | T1 0:04:16 | Bike 5:58:32 | T2 0:04:00 | Run 3:26:21 | Finish 10:38:27
92 Daniel Mattes – Swim 1:06:58 | T1 0:05:09 | Bike 5:48:12 | T2 0:04:10 | Run 3:36:37 | Finish 10:41:06
98 Mathias Deibl – Swim 1:08:46 | T1 0:07:36 | Bike 5:57:53 | T2 0:04:16 | Run 3:27:40 | Finish 10:46:12
100 Markus Bertsch – Swim 1:09:35 | T1 0:05:50 | Bike 5:47:13 | T2 0:03:58 | Run 3:41:01 | Finish 10:47:36
104 Johannes Kautz – Swim 1:02:55 | T1 0:09:55 | Bike 5:55:08 | T2 0:05:44 | Run 3:36:31 | Finish 10:50:14
113 Benjamin Reiner – Swim 1:14:26 | T1 0:07:50 | Bike 5:59:17 | T2 0:05:32 | Run 3:26:19 | Finish 10:53:23
114 Theodor Bublitz – Swim 1:14:10 | T1 0:05:43 | Bike 6:04:19 | T2 0:03:03 | Run 3:26:21 | Finish 10:53:36
119 Piotr Slonicz – Swim 1:05:30 | T1 0:04:14 | Bike 5:47:26 | T2 0:03:14 | Run 3:55:10 | Finish 10:55:33
128 Leonard Borgmann – Swim 1:13:44 | T1 0:07:09 | Bike 5:48:42 | T2 0:04:52 | Run 3:47:00 | Finish 11:01:27
139 Michael Späth – Swim 1:23:18 | T1 0:07:13 | Bike 6:21:26 | T2 0:04:15 | Run 3:12:44 | Finish 11:08:55
162 Birke Thielen – Swim 1:13:30 | T1 0:06:04 | Bike 6:08:37 | T2 0:05:57 | Run 3:44:19 | Finish 11:18:27
177 Steffen Hönicke – Swim 1:18:42 | T1 0:09:40 | Bike 5:57:38 | T2 0:05:39 | Run 3:51:56 | Finish 11:23:35
201 Andreas Vicedom – Swim 1:15:19 | T1 0:08:06 | Bike 6:12:36 | T2 0:06:10 | Run 3:47:54 | Finish 11:30:06
211 Michael Postel – Swim 1:02:20 | T1 0:10:41 | Bike 6:18:45 | T2 0:07:33 | Run 3:53:44 | Finish 11:33:02
240 Isabel Striebig – Swim 1:12:33 | T1 0:06:18 | Bike 6:21:50 | T2 0:05:38 | Run 3:55:53 | Finish 11:42:11
317 Patrick Kodjayan – Swim 1:14:51 | T1 0:06:10 | Bike 6:19:38 | T2 0:03:42 | Run 4:21:59 | Finish 12:06:20
325 Markus Heidelberg – Swim 1:24:15 | T1 0:08:33 | Bike 6:38:09 | T2 0:07:05 | Run 3:51:12 | Finish 12:09:13
327 Mirko Zimmer – Swim 1:14:24 | T1 0:06:52 | Bike 6:40:25 | T2 0:03:47 | Run 4:04:47 | Finish 12:10:14
342 Daniel Dyck – Swim 1:35:13 | T1 0:09:53 | Bike 6:11:39 | T2 0:07:58 | Run 4:08:04 | Finish 12:12:48
362 Stephan Gründig – Swim 1:18:48 | T1 0:09:32 | Bike 6:43:41 | T2 0:06:03 | Run 4:00:03 | Finish 12:18:08
372 Gunnar Anger – Swim 1:09:01 | T1 0:05:02 | Bike 6:08:58 | T2 0:07:15 | Run 4:50:45 | Finish 12:21:02
426 Jörg Pipo – Swim 1:07:44 | T1 0:06:00 | Bike 6:35:17 | T2 0:07:25 | Run 4:39:28 | Finish 12:35:54
456 Peer Depping – Swim 1:15:43 | T1 0:11:10 | Bike 6:31:41 | T2 0:09:48 | Run 4:35:12 | Finish 12:43:34
471 Finn Salamon – Swim 1:13:40 | T1 0:08:25 | Bike 6:46:58 | T2 0:10:38 | Run 4:27:12 | Finish 12:46:53
491 Leroy Sanja Mauter – Swim 1:08:52 | T1 0:09:17 | Bike 6:24:59 | T2 0:07:59 | Run 5:02:36 | Finish 12:53:44
501 Fabian Pracht – Swim 1:19:41 | T1 0:08:50 | Bike 6:55:09 | T2 0:04:56 | Run 4:28:15 | Finish 12:56:50
591 Stephan Hensel – Swim 1:33:52 | T1 0:10:40 | Bike 6:58:59 | T2 0:06:46 | Run 4:34:04 | Finish 13:24:20
646 Silvio Krallert – Swim 1:35:53 | T1 0:10:11 | Bike 6:49:59 | T2 0:07:14 | Run 4:59:09 | Finish 13:42:27
648 Andreas Dillig – Swim 1:26:44 | T1 0:10:11 | Bike 6:56:26 | T2 0:09:21 | Run 4:59:56 | Finish 13:42:38
650 Tim Hieronymus – Swim 1:22:54 | T1 0:14:27 | Bike 7:35:07 | T2 0:10:58 | Run 4:21:00 | Finish 13:44:26
670 Luca Beller – Swim 1:59:05 | T1 0:09:56 | Bike 7:06:52 | T2 0:05:32 | Run 4:29:38 | Finish 13:51:04
673 Michael Skerwiderski – Swim 1:20:52 | T1 0:09:03 | Bike 6:30:22 | T2 0:06:36 | Run 5:45:49 | Finish 13:52:42
674 Andree Behrens – Swim 1:22:23 | T1 0:10:22 | Bike 7:06:23 | T2 0:06:27 | Run 5:07:13 | Finish 13:52:48
686 Thomas Feidieker – Swim 1:34:12 | T1 0:10:46 | Bike 6:11:18 | T2 0:05:38 | Run 5:54:41 | Finish 13:56:34
693 Andreas Fischer – Swim 1:39:16 | T1 0:13:10 | Bike 7:25:30 | T2 0:09:35 | Run 4:30:36 | Finish 13:58:06
694 Faisel Rüppel – Swim 1:42:23 | T1 0:08:27 | Bike 7:03:47 | T2 0:07:02 | Run 4:56:48 | Finish 13:58:26
695 Leonard Esch – Swim 1:17:02 | T1 0:09:34 | Bike 8:02:17 | T2 0:04:11 | Run 4:25:23 | Finish 13:58:27
700 Hendrik Keipert – Swim 1:24:36 | T1 0:08:20 | Bike 6:40:15 | T2 0:12:39 | Run 5:35:12 | Finish 14:01:01
713 Jörg Bauer – Swim 1:11:17 | T1 0:07:27 | Bike 6:43:48 | T2 0:07:45 | Run 5:54:27 | Finish 14:04:45
718 Wolfgang Eberding – Swim 1:22:32 | T1 0:07:59 | Bike 6:54:14 | T2 0:04:33 | Run 5:38:52 | Finish 14:08:10
740 Max Bränzel – Swim 1:18:48 | T1 0:14:38 | Bike 7:54:34 | T2 0:12:34 | Run 4:35:17 | Finish 14:15:50
743 Albrecht Trölsch – Swim 1:21:20 | T1 0:11:57 | Bike 7:29:32 | T2 0:08:43 | Run 5:06:20 | Finish 14:17:52
819 Andrea Hick – Swim 1:46:45 | T1 0:13:41 | Bike 7:40:16 | T2 0:07:28 | Run 5:10:12 | Finish 14:58:22
823 Tiana Milosevska – Swim 1:42:08 | T1 0:08:35 | Bike 8:12:50 | T2 0:04:30 | Run 4:52:10 | Finish 15:00:13
827 Benjamin Schmidt – Swim 1:24:39 | T1 0:11:19 | Bike 8:05:42 | T2 0:06:02 | Run 5:13:27 | Finish 15:01:09
835 Simon Schroff – Swim 1:28:59 | T1 0:12:05 | Bike 7:29:41 | T2 0:13:05 | Run 5:41:44 | Finish 15:05:34
852 Anne Muth – Swim 1:19:39 | T1 0:07:50 | Bike 8:15:05 | T2 0:09:23 | Run 5:26:34 | Finish 15:18:31
857 Jörg Saatkamp – Swim 2:03:48 | T1 0:11:57 | Bike 7:08:54 | T2 0:07:51 | Run 5:54:29 | Finish 15:26:59
861 Daniel Thebaud – Swim 1:49:02 | T1 0:06:43 | Bike 8:21:28 | T2 0:06:23 | Run 5:04:50 | Finish 15:28:25
865 Sebastian Gessner – Swim 1:33:47 | T1 0:16:29 | Bike 7:54:12 | T2 0:11:50 | Run 5:34:16 | Finish 15:30:35
874 Maximiliane Fink – Swim 1:34:42 | T1 0:10:11 | Bike 8:24:04 | T2 0:08:53 | Run 5:17:47 | Finish 15:35:37
891 Jasmin Weeger – Swim 1:37:18 | T1 0:11:42 | Bike 8:41:49 | T2 0:07:30 | Run 5:17:20 | Finish 15:55:39








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