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Ironman Südafrika 2026 – Alle Ergebnisse der DACH-Athleten

  • Autorenbild: HHT Team
    HHT Team
  • 21. Apr.
  • 17 Min. Lesezeit

Ironman Südafrika 2026 – Alle Ergebnisse der DACH-Athleten

Nelson Mandela Bay hat geliefert. Sonne, Küste, Afrikameisterschaft, Gänsehaut und am Ende zwei Athleten, die diesem Rennen ganz klar ihren Stempel aufgedrückt haben: Daisy Davies aus Großbritannien und Matthew Marquardt aus den USA gewinnen den IRONMAN Südafrika 2026 und holen sich eindrucksvoll die Titel.


Neben Ruhm, Prestige und einem starken Rennen ging es auch um richtig etwas: 150.000 US-Dollar Preisgeld sowie vier Kona-Slots standen auf dem Spiel. Entsprechend hoch war die Spannung und entsprechend stark waren die Leistungen.


Daisy Davies lässt der Konkurrenz keine Chance.


Manche Rennen entwickeln sich spannend, andere werden von einer Athletin kontrolliert. In Nelson Mandela Bay war schnell klar: Daisy Davies ist heute nicht nur am Start. Sie ist da, um zu dominieren.

Schon im Wasser setzte sie ein Ausrufezeichen und kam mit mehr als vier Minuten Vorsprung aus dem Meer. Dahinter folgte ihre Landsfrau Claire Hann, doch Davies hatte da längst ihren eigenen Rhythmus gefunden. Auf dem Rad machte sie genau dort weiter, wo sie beim Schwimmen aufgehört hatte: vorne, stark, kompromisslos. Zur Hälfte der 180 Kilometer lag sie bereits über elf Minuten in Führung.


Im Hintergrund spielte sich trotzdem einiges ab. Daniela Bleymehl, Siegerin von 2022 und nach der Geburt ihres dritten Kindes erstmals wieder bei diesem Rennen am Start, arbeitete sich stark auf Rang zwei nach vorne. Katrine Græsbøll Christensen hingegen wurde durch einen technischen Defekt ausgebremst und verlor rund 20 Minuten. Ein Rückschlag, der im Profifeld natürlich richtig weh tut.

Als Davies in T2 ankam, war das Rennen an der Spitze praktisch entschieden. Mit mehr als 15 Minuten Vorsprung konnte sie den Marathon kontrolliert angehen, ohne etwas zu riskieren. Und genau das tat sie. Mit einer Marathonzeit von 3:08:11 Stunden lief sie souverän zum Sieg und überquerte die Ziellinie nach 8:46:30 Stunden.


Hinter ihr zeigte Græsbøll Christensen eine starke Aufholjagd und sicherte sich noch Platz zwei. Daniela Bleymehl komplettierte das Podium auf Rang drei und sicherte sich die Qualifikation für Hawaii.


Starke Leistung der DACH-Athletinnen beim IRONMAN Südafrika 2026


Beim IRONMAN Südafrika haben die Athletinnen aus dem deutschsprachigen Raum mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Vor allem in der Breite zeigte sich, wie konkurrenzfähig die DACH-Starterinnen in Nelson Mandela Bay aufgestellt waren. Gleich mehrere Athletinnen platzierten sich im vorderen Feld und lieferten auf der Langdistanz überzeugende Rennen ab.



Daniela Bleymehl stürmt in Südafrika aufs Podium


Allen voran präsentierte sich Daniela Bleymehl in starker Form. Mit einer Gesamtzeit von 8:59:55 Stunden belegte sie den dritten Platz bei den Frauen und schaffte damit den Sprung aufs Podium. Nach 1:00:54 Stunden im Schwimmen, 4:48:44 Stunden auf dem Rad und einem Marathon in 3:05:53 Stunden unterstrich sie einmal mehr ihre Klasse auf der Langdistanz.


Direkt dahinter zeigte auch Henrike Güber ein starkes Rennen. Sie kam nach 9:02:47 Stunden ins Ziel und belegte damit den vierten Platz. Besonders auf dem Rad wusste sie mit 4:45:02 Stunden zu überzeugen, ehe sie den Marathon in 3:06:50 Stunden solide zu Ende brachte.


Auch die Österreicherin Anna Pabinger lieferte eine bemerkenswerte Vorstellung ab. Mit einer Laufzeit von 2:55:40 Stunden stellte sie einen der stärksten Marathons im Feld auf und sicherte sich in 9:07:46 Stunden den fünften Platz. Damit zeigte sie vor allem auf den letzten Kilometern noch einmal eindrucksvoll ihre Stärke.


Nur kurz dahinter folgte Merle Brunnée, die mit 9:08:18 Stunden auf Rang sechs ins Ziel kam. Ihr Radsplit von 4:44:46 Stunden gehörte zu den stärkeren Leistungen des Tages und bildete die Grundlage für ein rundum solides Rennen.


Auch Laura Jansen reihte sich mit einer starken Leistung in das geschlossene DACH-Ergebnis ein. Sie finishte in 9:09:37 Stunden auf dem siebten Platz und bestätigte damit ebenfalls ihre starke Form auf internationalem Niveau.


Komplettiert wurde das gute Mannschaftsergebnis durch Julia Skala, Michelle Krebs aus der Schweiz und Antonia Milowsky, die die Plätze neun, zehn und elf belegten. Julia Skala erreichte das Ziel nach 9:26:19 Stunden, Michelle Krebs nach 9:31:10 Stunden und Antonia Milowsky nach 9:35:41 Stunden.


Weniger Glück hatte Marit Lindemann, die das Rennen leider nicht beenden konnte und vorzeitig aussteigen musste.


Train Like A Pro

Matthew Marquardt bleibt auf der Überholspur


Wenn man sich anschaut, was Matthew Marquardt in den vergangenen Monaten alles unter einen Hut gebracht hat, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln. Medizinstudium, wichtige Prüfungen, dazu noch ein achttägiges Mountainbike-Rennen und dann entscheidet er sich auch noch für den Start in Südafrika statt beim geografisch deutlich näheren IRONMAN Texas. Eine Entscheidung, die sich mehr als ausgezahlt hat.


Zunächst gehörte die Bühne aber einem anderen: Jamie Riddle, der starke Lokalmatador aus Südafrika, zeigte einmal mehr seine Klasse im Wasser und führte das Feld früh an. Mit 1:43 Minuten Vorsprung auf Andrew Horsfall-Turner setzte er sich an die Spitze. Marquardt war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz vorne zu sehen, doch wer seine bisherigen Rennen verfolgt hat, wusste: Das Radfahren könnte das Rennen komplett verändern.


Und genau so kam es. In der zweiten Hälfte der Radstrecke begann Marquardt, den Rückstand Stück für Stück zuzufahren. 40 Kilometer vor Schluss war er bei Riddle angekommen, wenig später zog er vorbei. Mit zwei Minuten Vorsprung ging er in die zweite Wechselzone. Ab da lief alles in seine Richtung.


Auf den Laufkilometern baute er den Vorsprung weiter aus, während Riddle Federn ließ. Joe Skipper, der Brite, nutzte diese Phase clever und kämpfte sich auf Rang zwei nach vorne. Für ihn war das ein starkes Signal und gleichzeitig ein schönes Comeback zurück auf das Podium.


Mit einem Marathon in 2:39:07 Stunden machte Matthew Marquardt seinen Sieg perfekt. Nach 7:42:57 Stunden überquerte der US-Amerikaner die Ziellinie mit mehr als 13 Minuten Vorsprung. Ein Auftritt, der nicht nur souverän, sondern ein echtes Statement war. Für Marquardt war es bereits der dritte IRONMAN-Erfolg innerhalb von weniger als zwölf Monaten. Tristan Olij aus den Niederlanden komplettierte das Podium auf Rang drei.


Starker Auftritt der DACH-Männer beim IRONMAN Südafrika


Mit mehreren Platzierungen im vorderen Gesamtfeld zeigten die Starter aus Deutschland und Österreich in Nelson Mandela Bay eine geschlossene und starke Leistung.


Bester Athlet aus der deutschsprachigen Region war Florian Angert, der mit einer Gesamtzeit von 8:03:00 Stunden auf einen starken fünften Platz lief. Nach 49:38 Minuten im Schwimmen, 4:24:30 Stunden auf dem Rad und einem Marathon in 2:45:02 Stunden zeigte er einmal mehr seine Klasse auf der Langdistanz und hielt sich über den gesamten Renntag hinweg im Spitzenfeld.


Direkt dahinter folgte der Österreicher Michael Weiss, der ebenfalls ein sehr starkes Rennen ablieferte. Mit 8:04:29 Stunden belegte er den siebten Platz und überzeugte vor allem mit einem starken Radsplit von 4:17:53 Stunden. Auch auf der Laufstrecke blieb er mit 2:46:33 Stunden auf hohem Niveau und sicherte sich damit eine Top-10-Platzierung.


Auch Marc Eggeling zeigte eine solide Vorstellung und kam nach 8:11:13 Stunden auf dem elften Platz ins Ziel. Seine Leistung war über alle drei Disziplinen hinweg konstant und brachte ihm ein weiteres starkes Resultat im internationalen Profifeld ein.


Nur wenig später überquerte Andreas Dreitz die Ziellinie. Mit einer Endzeit von 8:13:08 Stunden belegte er den 13. Platz. Besonders bemerkenswert: Trotz eines eng gestaffelten Feldes hielt er sich bis zum Ende in Schlagdistanz zu den vor ihm platzierten Athleten.


Dominik Sowieja komplettierte das starke Ergebnis der deutschsprachigen Profi-Männer. Er finishte nach 8:13:59 Stunden auf dem 14. Platz und zeigte vor allem mit seinem Marathon in 2:44:00 Stunden eine sehr starke Laufleistung – damit stellte er innerhalb dieser Gruppe sogar die schnellste Laufzeit auf.


Alle Ergebnisse der Profis beim Ironman Südafrika 2026

MPRO

1 Matthew Marquardt – Swim 0:50:41 | T1 0:01:30 | Bike 4:09:35 | T2 0:02:04 | Run 2:39:07 | Finish 7:42:57

2 Joe Skipper – Swim 0:55:43 | T1 0:01:43 | Bike 4:16:05 | T2 0:01:47 | Run 2:41:01 | Finish 7:56:19

3 Tristan Olij – Swim 0:53:56 | T1 0:01:48 | Bike 4:16:58 | T2 0:01:46 | Run 2:44:00 | Finish 7:58:29

4 Mikel Ugarte Ramos – Swim 0:52:24 | T1 0:02:20 | Bike 4:23:20 | T2 0:01:34 | Run 2:39:22 | Finish 7:59:01

5 Florian Angert – Swim 0:49:38 | T1 0:01:55 | Bike 4:24:30 | T2 0:01:56 | Run 2:45:02 | Finish 8:03:00

6 Paul Loiseaux – Swim 0:55:59 | T1 0:02:20 | Bike 4:19:31 | T2 0:01:59 | Run 2:44:05 | Finish 8:03:55

7 Michael Weiss – Swim 0:56:17 | T1 0:01:50 | Bike 4:17:53 | T2 0:01:57 | Run 2:46:33 | Finish 8:04:29

8 Wojciech Kopyciński – Swim 0:55:35 | T1 0:01:47 | Bike 4:18:50 | T2 0:02:29 | Run 2:47:25 | Finish 8:06:05

9 Cameron MacNair – Swim 0:53:49 | T1 0:01:48 | Bike 4:25:58 | T2 0:02:19 | Run 2:44:22 | Finish 8:08:16

10 Ben Hill – Swim 0:55:17 | T1 0:02:17 | Bike 4:30:18 | T2 0:01:40 | Run 2:39:51 | Finish 8:09:23

11 Marc Eggeling – Swim 0:54:38 | T1 0:02:07 | Bike 4:22:18 | T2 0:02:03 | Run 2:50:07 | Finish 8:11:13

12 Louis Richard – Swim 1:13:19 | T1 0:02:08 | Bike 4:12:58 | T2 0:02:02 | Run 2:41:33 | Finish 8:12:00

13 Andreas Dreitz – Swim 0:55:21 | T1 0:01:50 | Bike 4:23:42 | T2 0:02:10 | Run 2:50:05 | Finish 8:13:08

14 Dominik Sowieja – Swim 0:56:23 | T1 0:01:59 | Bike 4:29:28 | T2 0:02:10 | Run 2:44:00 | Finish 8:13:59

16 Pim Van Diemen – Swim 0:56:38 | T1 0:01:45 | Bike 4:23:30 | T2 0:01:49 | Run 3:05:35 | Finish 8:29:17

21 Zoran Nikolics – Swim 0:57:24 | T1 0:02:04 | Bike 4:38:17 | T2 0:01:49 | Run 3:06:05 | Finish 8:45:38

22 Andrew Horsfall-Turner – Swim 0:49:31 | T1 0:01:43 | Bike 4:20:43 | T2 0:02:30 | Run 3:31:43 | Finish 8:46:08

25 Tim Gošnjak – Swim 1:04:05 | T1 0:01:58 | Bike 4:43:19 | T2 0:03:02 | Run 2:57:41 | Finish 8:50:04

26 Keegan Cooke – Swim 0:56:13 | T1 0:02:00 | Bike 4:50:01 | T2 0:02:17 | Run 3:02:23 | Finish 8:52:54

27 Giel Meesen – Swim 0:56:45 | T1 0:02:21 | Bike 4:23:05 | T2 0:01:39 | Run 3:31:33 | Finish 8:55:23

40 Alec Riddle – Swim 0:47:48 | T1 0:01:10 | Bike 4:14:44 | T2 0:02:40 | Run 4:07:49 | Finish 9:14:10


FPRO

23 Daisy Davies – Swim 0:55:05 | T1 0:01:42 | Bike 4:39:41 | T2 0:01:52 | Run 3:08:11 | Finish 8:46:30

28 Katrine Græsbøll Christensen – Swim 1:02:41 | T1 0:02:10 | Bike 4:55:14 | T2 0:01:49 | Run 2:56:04 | Finish 8:57:59

30 Daniela Bleymehl – Swim 1:00:54 | T1 0:02:19 | Bike 4:48:44 | T2 0:02:06 | Run 3:05:53 | Finish 8:59:55

31 Henrike Güber – Swim 1:07:06 | T1 0:02:03 | Bike 4:45:02 | T2 0:01:46 | Run 3:06:50 | Finish 9:02:47

34 Anna Pabinger – Swim 1:15:17 | T1 0:01:49 | Bike 4:52:44 | T2 0:02:15 | Run 2:55:40 | Finish 9:07:46

36 Merle Brunnée – Swim 1:11:43 | T1 0:02:07 | Bike 4:44:46 | T2 0:01:36 | Run 3:08:06 | Finish 9:08:18

37 Laura Jansen – Swim 1:01:30 | T1 0:02:22 | Bike 4:54:41 | T2 0:02:33 | Run 3:08:31 | Finish 9:09:37

44 Kyra Meulenberg – Swim 1:11:46 | T1 0:02:27 | Bike 5:07:50 | T2 0:02:26 | Run 2:57:37 | Finish 9:22:06

52 Julia Skala – Swim 1:07:19 | T1 0:02:20 | Bike 4:52:08 | T2 0:02:03 | Run 3:22:28 | Finish 9:26:19

57 Michelle Krebs – Swim 1:05:35 | T1 0:02:01 | Bike 5:00:00 | T2 0:02:10 | Run 3:21:24 | Finish 9:31:10

60 Antonia Milowsky – Swim 1:00:46 | T1 0:02:17 | Bike 5:07:36 | T2 0:02:03 | Run 3:22:59 | Finish 9:35:41

77 Claire Hann – Swim 0:59:22 | T1 0:02:05 | Bike 5:08:28 | T2 0:02:46 | Run 3:31:36 | Finish 9:44:17

84 Penny Slater – Swim 1:00:51 | T1 0:02:57 | Bike 4:51:14 | T2 0:01:56 | Run 3:50:26 | Finish 9:47:24

99 Katie Colville – Swim 1:06:47 | T1 0:03:05 | Bike 5:26:44 | T2 0:02:15 | Run 3:17:17 | Finish 9:56:081

56 Clarice Chastang – Swim 1:17:33 | T1 0:02:22 | Bike 5:34:07 | T2 0:02:46 | Run 3:29:53 | Finish 10:26:42


Congratulations!

Altersklassen-Damen mit starken Rennen in Südafrika


Der IRONMAN Südafrika 2026 hat aus deutschsprachiger Sicht nicht nur bei den Profis starke Geschichten geschrieben – auch bei den Agegrouperinnen gab es in Nelson Mandela Bay richtig Grund zum Feiern. Vor allem die Damen aus Deutschland und der Schweiz zeigten starke Leistungen, große Emotionen und belohnten sich für viele Trainingsstunden mit ganz besonderen Ergebnissen. Und für manche wurde dieser Tag sogar zum Ticket nach Hawaii.


Leona Rieck und Janina Edenhofner qualifizieren sich für Hawaii

Für einen ganz besonderen Gänsehautmoment sorgte Leona Rieck aus Deutschland. Mit ihrem Sieg in der Altersklasse F30-34 krönte sie einen starken Renntag und durfte sich am Ende über den ersehnten Slot für den IRONMAN Hawaii freuen. In 10:04:29 Stunden brachte sie nicht nur ein überzeugendes Rennen ins Ziel, sondern verwandelte auch den Traum von Kona in Realität. Dass sie diesen Erfolg selbst kaum fassen konnte, machte den Moment nur noch schöner – genau das sind die Augenblicke, die unseren Sport so besonders machen.


Auch Janina Edenhofner zeigte in der Altersklasse F30-34 ein richtig starkes Rennen und machte das deutsche Top-Ergebnis perfekt. Mit 10:18:17 Stunden belegte sie hinter Leona Rieck den zweiten Platz und durfte sich ebenfalls über den Hawaii-Slot freuen. Damit war die Freude aus deutscher Sicht gleich doppelt groß. Besonders spannend dabei: Janina wird von Triathlon-Legende Faris Al-Sultan trainiert. In Südafrika war genau das spürbar, sie präsentierte sich ruhig, fokussiert und durchweg konstant, und genau diese Mischung brachte sie stark und souverän ins Ziel.


Petra Leitmann zeigt ein starkes Rennen in Südafrika

Aus Schweizer Sicht sorgte Petra Leitmann für ein schönes Resultat. In der Altersklasse F45-49 belegte sie mit 12:27:05 Stunden den siebten Platz und kämpfte sich mit viel Einsatz durch einen langen und fordernden Renntag in Nelson Mandela Bay. Auch solche Leistungen gehören zu einem IRONMAN dazu: durchziehen, dranbleiben, finishen und sich am Ende mit einem unvergesslichen Erlebnis belohnen.


Road to Kona

Starker Auftritt der Altersklassen-Herren in Südafrika


Auch bei den Agegroup-Herren gab es beim IRONMAN Südafrika 2026 aus deutschsprachiger Sicht jede Menge starke Leistungen, schöne Geschichten und mehrere Tickets für den großen Traum nach Kona. In Nelson Mandela Bay zeigten Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, dass sie auf der Langdistanz nicht nur mithalten, sondern in ihren Altersklassen ganz vorne mitmischen können.


Hawaii ruft: Marcel Ottiger und Patrick Graf lösen das Kona-Ticket

Für ein besonders starkes Ergebnis sorgte Marcel Ottiger aus Deutschland in der Altersklasse M30-34. Mit einer Endzeit von 8:44:29 Stunden belegte er den zweiten Platz in seiner Division und sicherte sich damit den Hawaii-Slot. Vor allem mit einem starken Marathon in 2:52:52 Stunden machte er ein richtig starkes Rennen rund und belohnte sich für einen überzeugenden Tag mit dem Ticket nach Kona.


In derselben Altersklasse durfte auch Patrick Graf aus Deutschland jubeln. Er wurde in 9:25:43 Stunden Dritter und erhielt ebenfalls einen Hawaii-Slot. Damit war die Freude aus deutscher Sicht in der M30-34 gleich doppelt groß. Simon Emmes, ebenfalls aus Deutschland, komplettierte mit 9:55:02 Stunden und Rang zehn das starke Ergebnis in dieser Altersklasse.


Juillerat, Thiel und Grobmeier qualifizieren sich für Hawaii

Auch in der M35-39 gab es Grund zum Feiern: Matthieu Juillerat aus der Schweiz lieferte mit 8:59:51 Stunden ein starkes Rennen ab, wurde Zweiter seiner Altersklasse und durfte sich ebenfalls über den Slot für Hawaii freuen. Besonders seine Laufzeit von 2:57:19 Stunden zeigte, wie stark er an diesem Tag unterwegs war.


In der Altersklasse M40-44 präsentierten sich die deutschen Starter ebenfalls sehr stark. Daniel Thiel erreichte in 9:22:15 Stunden den vierten Platz und sicherte sich damit einen Hawaii-Slot. Nur wenig dahinter folgte Daniel Grobmeier, der mit 9:23:57 Stunden Sechster wurde und ebenfalls das Ticket nach Kona lösen konnte. Marc Wenzel rundete das starke deutsche Ergebnis in dieser Altersklasse mit 9:44:12 Stunden und Rang acht ab.


Starker Auftritt von Stefan Andlauer und Mattias Hofacker

Auch die Altersklasse M45-49 war aus deutscher Sicht stark besetzt. Stefan Andlauer holte sich in 9:42:40 Stunden den zweiten Platz und damit einen Hawaii-Slot. Direkt dahinter folgte Mattias Hofacker, der in 9:44:29 Stunden Dritter wurde und ebenfalls nach Hawaii darf. Andreas Törpsch belegte mit 9:50:06 Stunden Rang vier, Kai-Uwe Lehmann kam in 10:01:48 Stunden auf Platz acht ins Ziel.


In der M50-54 zeigte Matthias Aust aus Deutschland mit 9:55:16 Stunden und Rang vier eine starke Leistung. Aus Schweizer Sicht erreichte Christian Müntener in 10:20:21 Stunden Platz neun.


Pirnbacher und de Pury machen die Hawaii-Qualifikation perfekt

Für Österreich gab es in der Altersklasse M55-59 allen Grund zum Jubeln: Robert Pirnbacher gewann seine Division in 9:36:37 Stunden, sicherte sich damit die Qualifikation für Hawaii und setzte in Nelson Mandela Bay ein starkes Ausrufezeichen. In derselben Altersklasse erreichten Friedrich Dietz aus der Schweiz mit 10:22:14 Stunden Rang sechs und Peter Dornseifer aus Deutschland mit 10:30:51 Stunden Rang acht.


Auch in der M60-64 waren Athleten aus dem deutschsprachigen Raum stark vertreten. Renaud de Pury aus der Schweiz wurde in 10:19:43 Stunden Zweiter seiner Altersklasse. Dahinter folgten Thomas P. Tzschentke aus Deutschland mit 10:52:59 Stunden auf Rang drei, Armin Lombardo in 10:58:43 Stunden auf Rang vier, Matthias Mahlke in 11:17:31 Stunden auf Rang sechs und Steffen Fleischer in 11:39:53 Stunden auf Rang sieben.


Starker Auftritt von Meier, Holtschke, Jaenisch-Bernstein und Steckel

In der Altersklasse M65-69 erreichte Carlo Meier aus der Schweiz mit 12:45:43 Stunden einen starken dritten Platz. Falko Holtschke aus Deutschland wurde in 14:01:52 Stunden Vierter, Dieter Jaenisch-Bernstein kam in 15:17:54 Stunden auf Rang zehn ins Ziel.


Auch in der M70-74 war Deutschland vertreten: Manfred Steckel finishte in 14:53:47 Stunden auf dem sechsten Platz seiner Altersklasse und bewies damit einmal mehr, dass der IRONMAN-Traum keine Frage des Alters ist.


Unterm Strich war der IRONMAN Südafrika 2026 für die Altersklassen-Herren aus dem deutschsprachigen Raum ein richtig starker Renntag. Mehrere Hawaii-Slots, viele Top-Platzierungen und ganz viele persönliche Erfolgsgeschichten zeigen einmal mehr, wie viel Leidenschaft, Ausdauer und Triathlonliebe in der DACH-Region steckt. Genau solche Tage machen unseren Sport aus.


Quali in der Tasche

Alle Ergebnisse der Athleten aus Deutschland beim Ironman Südafrika 2026

5 Florian Angert – Swim 0:49:38 | T1 0:01:55 | Bike 4:24:30 | T2 0:01:56 | Run 2:45:02 | Finish 8:03:00

11 Marc Eggeling – Swim 0:54:38 | T1 0:02:07 | Bike 4:22:18 | T2 0:02:03 | Run 2:50:07 | Finish 8:11:13

13 Andreas Dreitz – Swim 0:55:21 | T1 0:01:50 | Bike 4:23:42 | T2 0:02:10 | Run 2:50:05 | Finish 8:13:08

14 Dominik Sowieja – Swim 0:56:23 | T1 0:01:59 | Bike 4:29:28 | T2 0:02:10 | Run 2:44:00 | Finish 8:13:59

20 Marcel Ottiger – Swim 1:05:46 | T1 0:05:18 | Bike 4:37:49 | T2 0:02:44 | Run 2:52:52 | Finish 8:44:29

30 Daniela Bleymehl – Swim 1:00:54 | T1 0:02:19 | Bike 4:48:44 | T2 0:02:06 | Run 3:05:53 | Finish 8:59:55

31 Henrike Güber – Swim 1:07:06 | T1 0:02:03 | Bike 4:45:02 | T2 0:01:46 | Run 3:06:50 | Finish 9:02:47

36 Merle Brunnée – Swim 1:11:43 | T1 0:02:07 | Bike 4:44:46 | T2 0:01:36 | Run 3:08:06 | Finish 9:08:18

37 Laura Jansen – Swim 1:01:30 | T1 0:02:22 | Bike 4:54:41 | T2 0:02:33 | Run 3:08:31 | Finish 9:09:37

45 Daniel Thiel – Swim 1:07:25 | T1 0:03:26 | Bike 4:54:23 | T2 0:03:54 | Run 3:13:07 | Finish 9:22:15

50 Daniel Grobmeier – Swim 1:19:26 | T1 0:07:13 | Bike 4:48:50 | T2 0:02:39 | Run 3:05:49 | Finish 9:23:57

51 Patrick Graf – Swim 1:02:51 | T1 0:03:31 | Bike 4:50:30 | T2 0:04:28 | Run 3:24:23 | Finish 9:25:43

52 Julia Skala – Swim 1:07:19 | T1 0:02:20 | Bike 4:52:08 | T2 0:02:03 | Run 3:22:28 | Finish 9:26:19

60 Antonia Milowsky – Swim 1:00:46 | T1 0:02:17 | Bike 5:07:36 | T2 0:02:03 | Run 3:22:59 | Finish 9:35:41

72 Stefan Andlauer – Swim 1:09:09 | T1 0:06:02 | Bike 5:01:23 | T2 0:02:19 | Run 3:23:47 | Finish 9:42:40

75 Marc Wenzel – Swim 1:12:37 | T1 0:06:38 | Bike 4:55:40 | T2 0:02:16 | Run 3:27:02 | Finish 9:44:12

79 Mattias Hofacker – Swim 1:17:00 | T1 0:04:03 | Bike 4:59:24 | T2 0:06:13 | Run 3:17:49 | Finish 9:44:29

88 Andreas Törpsch – Swim 1:07:17 | T1 0:04:12 | Bike 4:56:01 | T2 0:04:06 | Run 3:38:30 | Finish 9:50:06

95 Simon Emmes – Swim 1:13:32 | T1 0:06:17 | Bike 5:14:13 | T2 0:03:24 | Run 3:17:35 | Finish 9:55:02

96 Matthias Aust – Swim 1:38:03 | T1 0:04:59 | Bike 4:58:31 | T2 0:03:18 | Run 3:10:25 | Finish 9:55:16

110 Kai-Uwe Lehmann – Swim 1:23:49 | T1 0:03:31 | Bike 5:05:44 | T2 0:03:45 | Run 3:24:59 | Finish 10:01:48

116 Leona Rieck – Swim 1:09:58 | T1 0:04:10 | Bike 5:29:44 | T2 0:02:28 | Run 3:18:09 | Finish 10:04:29

132 Markus May – Swim 1:07:58 | T1 0:06:19 | Bike 5:04:16 | T2 0:03:31 | Run 3:54:28 | Finish 10:16:33

137 Dennis Forst – Swim 1:15:25 | T1 0:04:22 | Bike 5:08:46 | T2 0:05:21 | Run 3:44:21 | Finish 10:18:14

138 Janina Edenhofner – Swim 1:23:39 | T1 0:04:46 | Bike 5:22:39 | T2 0:03:40 | Run 3:23:34 | Finish 10:18:17

141 Jan Streblow – Swim 1:14:38 | T1 0:04:16 | Bike 5:03:00 | T2 0:03:47 | Run 3:53:51 | Finish 10:19:31

162 Peter Dornseifer – Swim 1:21:42 | T1 0:06:24 | Bike 4:59:35 | T2 0:07:47 | Run 3:55:22 | Finish 10:30:51

166 Jan Budzinski – Swim 1:22:38 | T1 0:04:32 | Bike 5:02:55 | T2 0:02:47 | Run 4:01:59 | Finish 10:34:52

181 Paul Barth – Swim 1:22:30 | T1 0:03:34 | Bike 5:13:43 | T2 0:03:52 | Run 3:57:55 | Finish 10:41:34

196 Thomas P. Tzschentke – Swim 1:27:10 | T1 0:06:24 | Bike 5:30:24 | T2 0:05:10 | Run 3:43:52 | Finish 10:52:59

205 Stefan Dr. Scherg – Swim 1:41:25 | T1 0:04:06 | Bike 5:21:16 | T2 0:04:07 | Run 3:47:32 | Finish 10:58:26

207 Armin Lombardo – Swim 1:32:21 | T1 0:05:13 | Bike 5:31:58 | T2 0:07:09 | Run 3:42:03 | Finish 10:58:43

209 Steffen Schuhmann – Swim 1:30:23 | T1 0:07:11 | Bike 5:44:09 | T2 0:04:21 | Run 3:33:03 | Finish 10:59:08

210 Sven Hartmann – Swim 1:12:41 | T1 0:04:10 | Bike 5:37:01 | T2 0:03:21 | Run 4:02:20 | Finish 10:59:33

213 Jannick Heins – Swim 1:22:49 | T1 0:03:55 | Bike 5:33:35 | T2 0:04:19 | Run 3:55:36 | Finish 11:00:15

215 Matthias Nagel – Swim 1:30:53 | T1 0:07:37 | Bike 5:23:48 | T2 0:04:35 | Run 3:54:41 | Finish 11:01:34

243 Matthias Mahlke – Swim 1:25:26 | T1 0:04:17 | Bike 5:39:40 | T2 0:03:04 | Run 4:05:04 | Finish 11:17:31

301 Matthias Berulla – Swim 1:32:10 | T1 0:06:13 | Bike 5:28:57 | T2 0:04:42 | Run 4:27:06 | Finish 11:39:09

303 Steffen Fleischer – Swim 1:33:04 | T1 0:06:54 | Bike 5:48:31 | T2 0:06:22 | Run 4:05:02 | Finish 11:39:53

385 Lucas Gottschalk – Swim 1:18:50 | T1 0:05:06 | Bike 4:36:35 | T2 0:03:19 | Run 6:08:25 | Finish 12:12:15

387 Kevin Walter – Swim 1:13:41 | T1 0:06:16 | Bike 5:20:33 | T2 0:03:25 | Run 5:28:38 | Finish 12:12:33

400 Henrik Singelmann – Swim 1:32:03 | T1 0:04:40 | Bike 5:51:55 | T2 0:06:18 | Run 4:42:04 | Finish 12:17:01

425 Felix Müller – Swim 1:33:27 | T1 0:05:22 | Bike 6:05:37 | T2 0:05:23 | Run 4:37:35 | Finish 12:27:23

441 Frank Huber – Swim 1:17:41 | T1 0:06:18 | Bike 5:40:39 | T2 0:07:34 | Run 5:24:44 | Finish 12:36:56

459 Andreas Philipp – Swim 1:42:03 | T1 0:07:07 | Bike 6:08:22 | T2 0:07:15 | Run 4:40:07 | Finish 12:44:53

462 Jakob Pauly – Swim 1:32:13 | T1 0:05:32 | Bike 6:19:48 | T2 0:10:44 | Run 4:38:47 | Finish 12:47:05

571 Paul Luksch – Swim 2:06:36 | T1 0:13:39 | Bike 6:21:30 | T2 0:11:59 | Run 4:53:26 | Finish 13:47:09

599 Falko Holtschke – Swim 2:04:54 | T1 0:05:07 | Bike 6:20:51 | T2 0:05:09 | Run 5:25:51 | Finish 14:01:52

686 Manfred Steckel – Swim 1:33:06 | T1 0:06:03 | Bike 7:11:24 | T2 0:08:16 | Run 5:54:57 | Finish 14:53:47

688 Hannah Köpf – Swim 1:49:56 | T1 0:05:51 | Bike 7:37:10 | T2 0:05:56 | Run 5:14:56 | Finish 14:53:49

698 Hennecke Holger – Swim 1:35:16 | T1 0:04:06 | Bike 8:17:18 | T2 0:07:41 | Run 4:57:00 | Finish 15:01:20

712 Dieter Jaenisch-Bernstein – Swim 2:01:11 | T1 0:04:22 | Bike 7:49:19 | T2 0:08:32 | Run 5:14:30 | Finish 15:17:54

723 Stefan Lechner – Swim 1:41:39 | T1 0:07:50 | Bike 7:55:49 | T2 0:09:34 | Run 5:29:48 | Finish 15:24:40

776 Alexander Tilowitsch Klinner – Swim 1:41:47 | T1 0:05:31 | Bike 8:26:14 | T2 0:08:10 | Run 6:06:58 | Finish 16:28:41


Alle Ergebnisse der Athleten aus der Schweiz beim Ironman Südafrika 2026

29 Matthieu Juillerat – Swim 1:03:49 | T1 0:06:38 | Bike 4:49:53 | T2 0:02:12 | Run 2:57:19 | Finish 8:59:51

57 Michelle Krebs – Swim 1:05:35 | T1 0:02:01 | Bike 5:00:00 | T2 0:02:10 | Run 3:21:24 | Finish 9:31:10

74 Reto Strässle – Swim 1:12:38 | T1 0:04:32 | Bike 5:04:21 | T2 0:03:09 | Run 3:19:10 | Finish 9:43:49

86 Yan Resin – Swim 1:04:44 | T1 0:05:24 | Bike 5:11:14 | T2 0:03:35 | Run 3:24:14 | Finish 9:49:11

101 Pascal Boll – Swim 1:16:36 | T1 0:03:36 | Bike 5:09:47 | T2 0:03:42 | Run 3:23:32 | Finish 9:57:12

142 Renaud de Pury – Swim 1:09:03 | T1 0:05:32 | Bike 5:12:05 | T2 0:04:54 | Run 3:48:10 | Finish 10:19:43

144 Christian Müntener – Swim 1:16:57 | T1 0:05:14 | Bike 5:20:01 | T2 0:05:27 | Run 3:32:43 | Finish 10:20:21

148 Friedrich Dietz – Swim 1:12:26 | T1 0:06:01 | Bike 5:12:23 | T2 0:03:42 | Run 3:47:42 | Finish 10:22:14

286 Paul Sailer – Swim 1:23:13 | T1 0:04:25 | Bike 5:13:20 | T2 0:10:07 | Run 4:42:48 | Finish 11:33:54

423 Petra Leitmann – Swim 1:33:21 | T1 0:06:50 | Bike 6:12:38 | T2 0:05:40 | Run 4:28:36 | Finish 12:27:05

446 Thomas Holenweger – Swim 1:23:16 | T1 0:06:20 | Bike 6:11:30 | T2 0:05:45 | Run 4:52:44 | Finish 12:39:35

460 Carlo Meier – Swim 1:45:24 | T1 0:06:23 | Bike 6:17:47 | T2 0:06:14 | Run 4:29:55 | Finish 12:45:43


Alle Ergebnisse der Athleten aus Österreich beim Ironman Südafrika 2026

7 Michael Weiss – Swim 0:56:17 | T1 0:01:50 | Bike 4:17:53 | T2 0:01:57 | Run 2:46:33 | Finish 8:04:29

34 Anna Pabinger – Swim 1:15:17 | T1 0:01:49 | Bike 4:52:44 | T2 0:02:15 | Run 2:55:40 | Finish 9:07:46

63 Robert Pirnbacher – Swim 1:12:06 | T1 0:03:22 | Bike 4:55:01 | T2 0:04:05 | Run 3:22:03 | Finish 9:36:37

115 Pascal Gaar – Swim 1:11:28 | T1 0:03:41 | Bike 5:13:47 | T2 0:05:58 | Run 3:29:35 | Finish 10:04:29

182 Martin Böhm – Swim 1:41:46 | T1 0:05:33 | Bike 5:15:56 | T2 0:03:34 | Run 3:35:12 | Finish 10:42:01

700 Moritz Hawelka – Swim 1:31:38 | T1 0:07:13 | Bike 7:17:59 | T2 0:04:55 | Run 6:01:16 | Finish 15:03:02

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