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Alle Ironman 70.3 Rennen im Juni – DACH-Ergebnisse im Überblick

  • Autorenbild: HHT Team
    HHT Team
  • 1. Juli
  • 41 Min. Lesezeit

Der Juni zündete ein echtes Triathlon-Feuerwerk. Während die Saison vielerorts gerade erst richtig Fahrt aufnahm, wurde auf der Ironman-70.3-Bühne bereits um Sekunden, Platzierungen und die ersten großen Geschichten Richtung Weltmeisterschaft gekämpft. Allein am ersten Juni-Wochenende standen am 7. Juni gleich neun Ironman-70.3-Rennen auf dem Programm. Nur eine Woche später, am 13. und 14. Juni, folgten sechs weitere Events, bevor am dritten Juni-Wochenende erneut vier Rennen den Kalender füllten.


Die Qualifikation für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft 2026 in Nizza war damit längst in vollem Gange. Wer jetzt noch dachte, die Saison würde erst später richtig heiß, konnte schnell den Anschluss verlieren. Denn rund um den Globus wurden bereits Slots vergeben, Duftmarken gesetzt und erste Träume vom WM-Start an der Côte d’Azur konkret.


Nizza ist dabei weit mehr als nur eine Postkartenkulisse. Meer, Sonne, Promenade des Anglais – das klingt nach Urlaub, fühlt sich am Renntag aber alles andere als entspannt an. Die Strecke ist fordernd, ehrlich und gnadenlos selektiv. Vor allem auf dem Rad zeigt sich, wer nicht nur schnell, sondern auch stark, kontrolliert und bereit für die ganz große Bühne ist.


Die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft 2026 findet am 12. und 13. September 2026 statt. Deshalb haben wir die Ironman-70.3-Rennen im Juni genau unter die Lupe genommen und die Leistungen der deutschsprachigen Athletinnen und Athleten aufbereitet. Wer war vorne dabei? Wer verpasste das große Ziel nur knapp? Und wo begannen die ersten Geschichten auf dem Weg nach Nizza? Genau hier beginnt der Blick auf ein Wochenende voller Racing, Emotionen und Aloha-Spirit.


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Ironman 70.3 Western Massachusetts 2026


Der Ironman 70.3 Western Massachusetts hatte am 7. Juni gezeigt, wie besonders Racing in Neuengland sein konnte. Springfield wurde zur Bühne für ein Rennen, das urbanes Flair, idyllische Landschaften und echten 70.3-Spirit miteinander verband. Vom Start im Connecticut River bis zum energiegeladenen Zieleinlauf in der Innenstadt führte die Reise durch eine Region, die ihren ganz eigenen Rhythmus hatte: ein bisschen City, viel Natur und jede Menge amerikanischer Race-Day-Vibe.


Bereits das Schwimmen setzte ein erstes Ausrufezeichen. Die Punkt-zu-Punkt-Strecke im Connecticut River führte über 1,9 Kilometer vom North Riverfront Park bis zum Riverfront Park. Eine schnelle Passage, die 2023 sogar zur viertschnellsten Ironman-70.3-Schwimmstrecke Nordamerikas gekürt wurde. Danach warteten 90 Kilometer auf dem Rad: raus aus Springfield, hinein in die sanften Landschaften Neuenglands, vorbei an Farmland, welligen Straßen und Passagen, die trotz verbesserter Streckenführung mit weniger Kurven und glatterem Asphalt volle Konzentration verlangten.


Zum Abschluss führte die Laufstrecke durch den beliebten Forest Park und zurück in Richtung Downtown Springfield. Dort bot sich den Athletinnen und Athleten noch einmal die Chance, auf der letzten Meile alles aus sich herauszuholen und mit einem starken Finish in die urbane Zielatmosphäre einzutauchen. Der Ironman 70.3 Western Massachusetts war damit weit mehr als nur ein frühes Saisonrennen im Nordosten der USA, es war ein Tag voller Neuengland-Flair, ehrlicher Rennkilometer und Geschichten, die Richtung Weltmeisterschaft und große Träume zeigten.


Starke DACH-Ergebnisse in Springfield beim Ironman 70.3 Western Massachusetts


Allen voran überzeugte Alexander Schulz mit einer beeindruckenden Endzeit von 4:01:32 Stunden. Damit belegte er Rang 47 von 1361 insgesamt, Platz 46 bei den Männern und einen starken 11. Platz in der Altersklasse M30-34. Ein Rennen knapp über der Vier-Stunden-Marke auf dieser Bühne ist ein klares sportliches Ausrufezeichen.


Auch L. Schirmeister-Gess lieferte ein starkes Ergebnis ab. Mit 4:15:15 Stunden erreichte sie Platz 112 Gesamt, wurde achte Frau und belegte Rang 4 in der Altersklasse F35-39. Gerade in einem international besetzten Feld ist dieses Ergebnis ein starkes Statement.


Ebenfalls weit vorne landete Jan Wozniak. Nach 4:19:16 Stunden überquerte er die Ziellinie, wurde 136. Gesamt, 126. Mann und erreichte Platz 20 in der M35-39. Ein solides, schnelles Rennen mit viel Substanz.


Ute Nestler gewinnt Ironman 70.3 Western Massachusetts 2026

Für eines der großen DACH-Highlights sorgte Ute Nestler. Sie finishte in 4:34:13 Stunden, wurde 229. Gesamt, 28. Frau und gewann ihre Altersklasse F55-59. Ein Altersklassensieg bei einem Ironman-70.3-Rennen ist immer besonders. Dieser Auftritt in Springfield war genau das: stark, souverän und eindrucksvoll.


Tino Wohlfahrt aus Österreich finishte nach 4:54:56 Stunden und belegte Platz 425 Gesamt, Rang 357 bei den Männern sowie Platz 19 in der M50-54. Nur wenige Sekunden dahinter folgte Gert Schmitt aus Deutschland in 4:55:16 Stunden. Er wurde 431. Gesamt, 359. Mann und 20. der M50-54.


Aus der Schweiz kam Ian Brenner ins Ziel. Mit 5:00:22 Stunden erreichte er Platz 484 Gesamt, Rang 392 bei den Männern und Platz 48 in der M18-24. Auch für ihn wurde Springfield zu einem dieser Rennen, die man nicht einfach abhakt, sondern mitnimmt.


Komplettiert wurden die deutschsprachigen Ergebnisse durch Charlene Selle, die nach 6:52:50 Stunden finishte. Sie belegte Platz 1226 Gesamt, Rang 293 bei den Frauen und Platz 23 in der Altersklasse F45-49.


Der Ironman 70.3 Western Massachusetts war damit weit mehr als nur ein frühes Saisonrennen im Nordosten der USA. Es war ein Tag voller Neuengland-Flair, ehrlicher Rennkilometer und starker Geschichten. Für die Athletinnen und Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz blieb Springfield eine Bühne, auf der nicht nur Zeiten und Platzierungen zählten, sondern auch der Weg dorthin: vom schnellen Connecticut River über die Straßen Neuenglands bis hinein in die Zielgerade von Downtown Springfield.


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Ironman 70.3 Durban 2026


Der Ironman 70.3 Durban hatte am 7. Juni die perfekte Bühne für ein Rennen geliefert, das nach Sonne, Meer und internationalem Triathlon-Flair roch. An der Küste von KwaZulu-Natal traf subtropisches Klima auf sonnenverwöhnte Strände, multikulturelle Energie und diese ganz besondere Race-Day-Atmosphäre, die Durban zu einem echten Hotspot im südafrikanischen Triathlon-Kalender machte.


Der Auftakt im Indischen Ozean hatte direkt Gänsehautpotenzial. Am uShaka Beach, unweit des Hafens von Durban und der uShaka Marine World, gingen die Athletinnen und Athleten auf die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke. Danach wartete eine schnelle und abwechslungsreiche 90-Kilometer-Radstrecke, die über zwei Schleifen auf der M4 führte und den Teilnehmenden die Chance gab, früh Tempo aufzunehmen und Druck aufs Pedal zu bringen.


Zum Finale wurde die Strandpromenade von Durban zur großen Triathlon-Bühne. Auf der 21,1 Kilometer langen Laufstrecke ging es mehrfach entlang der Promenade, vorbei an Zuschauern, Meerblick und urbaner Küstenenergie. Der Ironman 70.3 Durban war damit ein Rennen, das Geschwindigkeit, Atmosphäre und südafrikanische Leichtigkeit miteinander verband – ein früher Juni-Klassiker voller Aloha-Spirit, harter Rennkilometer und Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Athleten aus Deutschland & Österreich setzen Akzente in Durban


Aus deutschsprachiger Sicht gab es beim Ironman70.3 Durban mehrere starke Auftritte. Allen voran durch die deutschen Altersklassen-Athleten, die in Südafrika mit Podiumsplatzierungen und starken Finish-Zeiten überzeugten.


Platz 2 für Mike Stolze aus Deutschland

Ein echtes Ausrufezeichen setzte Mike Stolze aus Deutschland. Mit einer Gesamtzeit von 5:17:20 Stunden belegte er Rang 175 Overall, Platz 149 bei den Männern und wurde starker Zweiter in der Altersklasse M60-64.


Nur wenig später folgte Julius Siegel aus Deutschland, der nach 5:19:29 Stunden die Ziellinie erreichte. Mit Platz 190 Overall, Rang 160 bei den Männern und Platz 34 in der M25-29 zeigte auch er ein solides Rennen auf internationalem Terrain.


Jorg Stehle gewinnt Ironman 70.3 Durban

Für eines der stärksten DACH-Ergebnisse des Tages sorgte Jorg Stehle aus Deutschland. In 5:41:39 Stunden holte er sich den Sieg in der Altersklasse M70-74. Gesamt bedeutete das Platz 372 Overall und Rang 309 bei den Männern. Ein Altersklassensieg bei einem IRONMAN-70.3-Rennen ist immer besonders – und dieser Auftritt in Durban war genau das.


Auch Thomas Lüdemann aus Deutschland brachte ein starkes Finish nach Hause. Er erreichte das Ziel nach 5:54:36 Stunden, wurde 515. Overall, 412. Mann und belegte Platz 34 in der M50-54.


Bei den Frauen zeigte Emilia Vandrey aus Deutschland ein kämpferisches Rennen. Nach 6:22:28 Stunden finishte sie auf Platz 792 Overall, Rang 183 bei den Frauen und Platz 19 in der Altersklasse F35-39.


Ebenfalls in der F35-39 unterwegs war Ezgi Özcan aus Deutschland. Sie erreichte das Ziel nach 6:29:07 Stunden, belegte Rang 856 Overall, Platz 202 bei den Frauen und Platz 25 in ihrer Altersklasse.


Aus österreichischer Sicht war Terence Mucheka am Start. Er finishte den IRONMAN 70.3 Durban nach 7:40:47 Stunden und belegte Platz 1308 Overall, Rang 945 bei den Männern sowie Platz 113 in der M40-44.


Der Ironman 70.3 Durban 2026 wurde damit auch aus DACH-Sicht zu einem besonderen Renntag. Zwei Podiumsleistungen durch Mike Stolze und Jorg Stehle, starke deutsche Finishes bei den Frauen und Männern sowie ein österreichischer Finisher machten das Rennen an Südafrikas Küste zu einer weiteren internationalen Bühne für die deutschsprachige Age-Group-Community. Zwischen Indischem Ozean, M4 und Strandpromenade zeigte Durban einmal mehr, warum dieser Ort im Triathlon-Kalender seinen ganz eigenen Reiz besitzt.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Durban 2026

175 Mike Stolze (DE) – Swim 0:35:18 | T1 0:04:23 | Bike 2:51:54 | T2 0:03:38 | Run 1:42:07 | Finish 5:17:20

190 Julius Siegel (DE) – Swim 0:39:10 | T1 0:09:24 | Bike 2:38:50 | T2 0:03:48 | Run 1:48:17 | Finish 5:19:29

372 Jorg Stehle (DE) – Swim 0:44:58 | T1 0:05:51 | Bike 2:51:14 | T2 0:03:45 | Run 1:55:51 | Finish 5:41:39

515 Thomas Lüdemann (DE) – Swim 0:37:21 | T1 0:07:16 | Bike 3:08:14 | T2 0:03:24 | Run 1:58:22 | Finish 5:54:36

792 Emilia Vandrey (DE) – Swim 0:36:07 | T1 0:06:47 | Bike 3:23:46 | T2 0:04:39 | Run 2:11:10 | Finish 6:22:28

856 Ezgi Özcan (DE) – Swim 0:46:32 | T1 0:08:11 | Bike 3:22:31 | T2 0:07:09 | Run 2:04:44 | Finish 6:29:07

1308 Terence Mucheka (AT)– Swim 0:54:31 | T1 0:12:06 | Bike 3:56:15 | T2 0:04:53 | Run 2:33:02 | Finish 7:40:47


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Ironman 70.3 Switzerland 2026


Der Ironman 70.3 Switzerland hatte am 7. Juni einmal mehr gezeigt, warum Rapperswil-Jona zu den schönsten Bühnen im europäischen Triathlon-Kalender zählt. Zwischen Rosengärten, mittelalterlichem Charme und der traumhaften Kulisse des Obersees wurde die Schweiz von ihrer vielleicht sportlichsten Seite erlebbar. Seit 2007 ist dieser Ort Gastgeber eines Rennens, das Natur, Anspruch und echte Race-Day-Magie miteinander verbindet.


Der Auftakt erfolgte über 1.900 Meter Schwimmen im kristallklaren Wasser des Obersees. Ruhig, malerisch und mit Blick auf die umliegende Landschaft bot der See den perfekten Start in einen langen Tag. Danach warteten 85 Kilometer Radfahren mit 1.048 Höhenmetern – eine Strecke, die alles mitbrachte, was Schweizer Racing so besonders macht: sanfte Hügel, fordernde Anstiege, schnelle Abfahrten und Panoramablicke, die Kraft gaben und gleichzeitig Demut verlangten.


Zum Abschluss führte der 21,1 Kilometer lange Halbmarathon durch die historischen Gassen von Rapperswil-Jona, entlang des Seeufers und hinauf zur berühmten Himmelstreppe. Dort, wo jeder Schritt noch einmal brannte, entstand diese besondere Mischung aus Schmerz, Stolz und Gänsehaut. Der Ironman 70.3 Switzerland war damit weit mehr als nur ein Rennen. Es war ein Tag voller Schweizer Präzision, alpiner Schönheit und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.



Wettkampfreisen


Ironman 70.3 Bolton 2026


Der Ironman 70.3 Bolton hatte am 7. Juni ein echtes britisches Triathlon-Drama geliefert. Rau, laut, ehrlich und voller Emotionen. Schon der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen im Pennington Flash Country Park hatte die Athletinnen und Athleten mitten in diesen besonderen UK-Race-Day gezogen.

Zwei Linkskurven, zurück zum Ausstieg, dann vorbei an den lärmenden Zuschauern am Seeufer – Gänsehaut, bevor das Rennen richtig brannte. Auf dem Rad warteten anschließend 90 Kilometer mit rund 840 Höhenmetern, zunächst durch Lowton, Abram und Bickershaw, später hinein nach Bolton. Spätestens auf den Schleifen durch Horwich und entlang der Chorley New Road wurde klar: Hier ging es nicht nur um Wattzahlen, hier ging es um Herz, Mut und die Fähigkeit, den Druck hochzuhalten, wenn Großbritannien am Streckenrand explodierte.


Zum großen Finale führte die 21,1 Kilometer lange Laufstrecke über zwei Runden durch das Zentrum von Bolton, durch den Queen’s Park und hinauf zur Chorley New Road. Jeder Schritt brachte die Athletinnen und Athleten näher an diesen einen Moment, für den man trainiert, leidet und immer wieder loszieht: den legendären Zieleinlauf vor dem Rathaus von Bolton. Der Ironman 70.3 Bolton war damit weit mehr als ein Rennen. Es war britische Triathlon-Kultur in Reinform. Ein Tag voller Lärm, Leidenschaft, ehrlicher Rennkilometer und dieser ganz besonderen Magie, die entsteht, wenn Stadt, Sport und Zuschauer zu einer einzigen großen Finishline-Geschichte verschmelzen.


Starke Rennen aus Deutschland und der Schweiz


Platz 3 für Florian Ganz beim Ironman 70.3 Bolton 

Aus deutschsprachiger Sicht setzte vor allem Florian Ganz aus Deutschland ein starkes Ausrufezeichen. Mit einer Endzeit von 4:38:38 Stunden belegte er Platz 46 Overall, Rang 44 bei den Männern und wurde starker Dritter in der Altersklasse M40-44.


Auch Thorsten Schweinberger aus Deutschland lieferte ein solides Rennen ab. Nach 5:14:39 Stunden erreichte er das Ziel, wurde 227. Overall, 204. Mann und belegte Platz 21 in der M45-49.


Simon Hoffmann aus Deutschland finishte nach 5:34:36 Stunden. Damit erreichte er Platz 395 Overall, Rang 342 bei den Männern und Platz 39 in der M18-24.


Nur wenige Minuten später folgte Thorsten Schmitt aus Deutschland. Er kam nach 5:39:51 Stunden ins Ziel und belegte Platz 451 Overall, Rang 392 bei den Männern sowie Platz 56 in der M35-39. Besonders stark war sein Lauf, mit dem er nach anspruchsvollen Radkilometern noch einmal Druck machte.


Bei den Frauen sorgte Julia Buschkamp aus Deutschland für ein starkes DACH-Ergebnis. Sie finishte in 5:42:42 Stunden, wurde 480. Overall, 62. Frau und belegte Platz 15 in der Altersklasse F25-29.


Aus der Schweiz war Silvio Bär am Start. Er kämpfte sich in 6:24:51 Stunden über die Ziellinie und belegte Platz 981 Overall, Rang 834 bei den Männern sowie Platz 174 in der M30-34.


Ebenfalls aus Deutschland finishte Janis Kurok nach 6:18:08 Stunden. Er wurde 893. Overall, 763. Mann und erreichte Platz 156 in der M25-29. Komplettiert wurden die vorliegenden DACH-Ergebnisse durch Carl Dietrich aus Deutschland. Er erreichte das Ziel nach 6:51:57 Stunden, belegte Platz 1266 Overall, Rang 1047 bei den Männern und Platz 200 ebenfalls in der Altersklasse M25-29.


Der Ironman 70.3 Bolton 2026 wurde damit auch aus DACH-Sicht zu einem besonderen Renntag. Florian Ganz sorgte mit seinem Podestplatz in der M40-44 für das stärkste Ergebnis, Julia Buschkamp zeigte ein starkes Rennen bei den Frauen, und mit Silvio Bär war auch die Schweiz in diesem britischen Triathlon-Klassiker vertreten. Zwischen Pennington Flash, Chorley New Road und dem legendären Zieleinlauf vor dem Rathaus von Bolton zeigte sich einmal mehr: Dieses Rennen lebt nicht nur von Zeiten und Platzierungen, sondern von Atmosphäre, Härte und echter Finishline-Magie.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Bolton 2026

46 Florian Ganz (DE) – Swim 0:33:47 | T1 0:04:29 | Bike 2:28:09 | T2 0:02:15 | Run 1:30:00 | Finish 4:38:38

227 Thorsten Schweinberger (DE) – Swim 0:39:23 | T1 0:05:05 | Bike 2:45:56 | T2 0:03:10 | Run 1:41:05 | Finish 5:14:39

395 Simon Hoffmann (DE) – Swim 0:36:08 | T1 0:05:35 | Bike 2:56:14 | T2 0:04:48 | Run 1:51:52 | Finish 5:34:36

451 Thorsten Schmitt (DE) – Swim 0:39:20 | T1 0:07:14 | Bike 3:11:43 | T2 0:06:05 | Run 1:35:29 | Finish 5:39:51

480 Julia Buschkamp (DE) – Swim 0:34:02 | T1 0:06:11 | Bike 3:11:21 | T2 0:05:38 | Run 1:45:29 | Finish 5:42:42

893 Janis Kurok (DE) – Swim 0:39:26 | T1 0:08:10 | Bike 3:17:39 | T2 0:05:35 | Run 2:07:18 | Finish 6:18:08

981 Silvio Bär (CH) – Swim 0:56:27 | T1 0:07:05 | Bike 3:19:16 | T2 0:05:13 | Run 1:56:50 | Finish 6:24:51

1266 Carl Dietrich (DE) – Swim 0:43:11 | T1 0:07:31 | Bike 3:28:49 | T2 0:07:22 | Run 2:25:03 | Finish 6:51:57


Ironman 70.3 Warsaw 2026


Der Ironman 70.3 Warsaw hatte am 7. Juni die Bühne für ein Rennen geliefert, das Sport, Geschichte und Großstadt-Vibes auf besondere Weise miteinander verband. Warschau, eine Stadt mit ungebrochenem Geist, bewegender Vergangenheit und moderner Energie, wurde an diesem Tag zum Schauplatz großer Ausdauerträume. Der Start am Zegrzynski-See nahe dem Hafen von Nieporęt führte die Athletinnen und Athleten zunächst durch ruhiges Wasser, bevor auf der flachen, schnellen Radstrecke Richtung Stadtzentrum Tempo gemacht wurde – vorbei an ikonischen Orten wie der Warschauer Zitadelle, der Altstadt, dem Königsschloss und dem Nationalstadion. Auf der Laufstrecke zeigte sich die polnische Hauptstadt dann noch einmal von ihrer eindrucksvollsten Seite: Krakowskie Przedmieście, Präsidentenpalast, Kopernikus-Denkmal, Oberster Gerichtshof – jeder Kilometer wurde zu einer Sightseeing-Tour im Race-Modus. Das Finale im Multimedia-Brunnenpark setzte den emotionalen Schlusspunkt unter ein Rennen, das weit mehr war als ein Wettkampf: Es war ein urbanes Triathlon-Erlebnis voller Kultur, Leidenschaft und Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.



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Ironman 70.3. Barranquilla 2026


Der Ironman 70.3 Barranquilla hatte am 7. Juni die Karibik zum Beben gebracht. In Kolumbiens viertgrößter Stadt, direkt an der Mündung des Magdalena-Flusses, traf sportliche Härte auf Lebensfreude, Musik, Kultur und diese unverwechselbare Wärme, für die Barranquilla weltweit bekannt ist. „La Puerta de Oro“, das goldene Tor Kolumbiens, wurde an diesem Tag zur Bühne für ein Rennen voller Adrenalin und karibischer Energie. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen in einer Runde am Playa Puerto Mocho ging es auf eine schnelle 90 Kilometer lange Radstrecke als Hin- und Rückfahrt am Stadtrand von Barranquilla, bevor die Athletinnen und Athleten auf der 21 Kilometer langen Laufstrecke entlang des Ufers des Río Magdalena noch einmal alles aus sich herausholten. Zwischen Gran Malecón, Ventana al Mundo, pulsierender Stadtkultur und dem Spirit des berühmten UNESCO-Karnevals entstand ein Rennen, das weit mehr war als ein Wettkampf – es war ein karibisches Triathlon-Fest voller Rhythmus, Leidenschaft und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Alina Sophia Buscher erreicht starke Top Ten


Eine starke Leistung zeigte Alina Sophia Buscher in der Altersklasse F30-34. Nach 40:45 Minuten im Wasser wechselte sie zügig in 2:25 Minuten auf das Rad und absolvierte die 90 Kilometer in 2:55:07 Stunden. Auch der zweite Wechsel gelang ihr mit 2:06 Minuten sehr kontrolliert. Auf der abschließenden Laufstrecke kämpfte sie sich in 2:09:09 Stunden ins Ziel und finishte nach 5:49:32 Stunden. Damit erreichte sie Platz 7 in ihrer Altersklasse, Rang 26 bei den Frauen und Platz 252 im Gesamtklassement.


Santiago Cañón mit starkem Rennen am Río Magdalena

Auch Santiago Cañón lieferte in der Altersklasse M25-29 ein solides Rennen ab. Nach 44:50 Minuten Schwimmen, 3:58 Minuten in T1 und einer Radzeit von 3:06:46 Stunden ging es für ihn auf die Laufstrecke. Dort zeigte er mit 1:56:23 Stunden seine stärkste Disziplin des Tages. Nach 5:57:48 Stunden erreichte er das Ziel, belegte Platz 20 in seiner Altersklasse, Rang 253 bei den Männern und Platz 288 insgesamt.


Martin Kayser zeigt starke Leistung beim Ironman 70.3 Barranquilla

Martin Kayser bewies in der Altersklasse M55-59 viel Ausdauer und Rennhärte. Nach 49:11 Minuten im Wasser folgte ein schneller erster Wechsel in 1:47 Minuten. Auf dem Rad blieb er mit 3:03:37 Stunden konstant, bevor er nach einem zweiten Wechsel von 5:33 Minuten in den Halbmarathon ging. Mit einer Laufzeit von 2:19:18 Stunden brachte er sein Rennen nach 6:19:27 Stunden erfolgreich ins Ziel. Das bedeutete Platz 12 in der Altersklasse, Rang 347 bei den Männern und Platz 399 im Gesamtfeld.


Der Ironman 70.3 Barranquilla 2026 war damit ein Rennen voller Kontraste: schnell und fordernd, heiß und emotional, karibisch und kompromisslos. Zwischen Playa Puerto Mocho, Río Magdalena, Gran Malecón und dem Spirit einer Stadt, die für Musik, Kultur und Lebensfreude steht, entstand ein Triathlon-Tag, der in Erinnerung bleibt. Nicht nur wegen der Zeiten. Sondern wegen der Geschichten, die auf dem Weg ins Ziel geschrieben wurden.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3. Barranquilla 2026

252 Alina Sophia Buscher (DE) – Swim 0:40:45 | T1 0:02:25 | Bike 2:55:07 | T2 0:02:06 | Run 2:09:09 | Finish 5:49:32

288 Santiago Cañón (DE) – Swim 0:44:50 | T1 0:03:58 | Bike 3:06:46 | T2 0:05:52 | Run 1:56:23 | Finish 5:57:48

399 Martin Kayser (DE) – Swim 0:49:11 | T1 0:01:47 | Bike 3:03:37 | T2 0:05:33 | Run 2:19:18 | Finish 6:19:27


Trainieren wie Profis


Ironman 70.3 Subic Bay Philippines 2026


Der Ironman 70.3 Subic Bay Philippines hatte am 7. Juni eine Bühne geliefert, die wie gemacht war für große Triathlon-Momente zwischen tropischer Kulisse, breiten Straßen und leidenschaftlicher Unterstützung am Streckenrand. In der geschützten Bucht von Subic Bay starteten die Athletinnen und Athleten mit 1,9 Kilometern Schwimmen am Boardwalk Beach. Ruhig, kontrolliert und mit Blick auf die Waterfront Road, bevor es hinaus auf die schnellen, gut ausgebauten Straßen ging. Auf der 90 Kilometer langen Radstrecke führten zwei Runden über den SCTEX, wo Tempo, Fokus und saubere Linien gefragt waren. Danach wartete ein 21,1 Kilometer langer Lauf über zwei Runden rund um das SBECC, durch Industriepark-Passagen, entlang des Binictican Drive und weiter über den Maritan Highway. Subic Bay zeigte sich dabei als perfekter Mix aus Race-Speed, tropischem Abenteuer und philippinischem Aloha-Feeling – ein Rennen, das sowohl Neulinge als auch erfahrene Athletinnen und Athleten forderte und am Ende genau diese Geschichten schrieb, für die man um die halbe Welt reist.


Zwei zweite Plätze für Deutschland und die Schweiz


Roman Menz holt Rang zwei für die Schweiz

Für das stärkste Ergebnis aus Schweizer Sicht sorgte Roman Menz. Er finishte nach 5:26:57 Stunden und belegte damit Platz 35 Overall, Rang 35 bei den Männern und einen starken 2. Platz in der Altersklasse M50-54. Sein Rennen war vor allem durch einen schnellen Auftakt und eine solide Radleistung geprägt. Nach 0:34:27 Stunden im Wasser wechselte er blitzschnell in 0:01:39 Minuten aufs Rad. Dort absolvierte er die 90 Kilometer in 2:43:01 Stunden, bevor er den abschließenden Halbmarathon in 2:05:12 Stunden ins Ziel brachte.


Michael Klose mit starkem Podium für Deutschland

Auch Michael Klose aus Deutschland setzte in Subic Bay ein starkes Ausrufezeichen. Mit einer Endzeit von 6:06:26 Stunden belegte er Platz 102 Overall, Rang 90 bei den Männern und wurde ebenfalls starker Zweiter in der Altersklasse M60-64. Nach einem Schwimmen in 0:37:49 Stunden und einem schnellen ersten Wechsel in 0:02:18 Minuten ging es für ihn auf die Radstrecke. Dort zeigte er mit 2:53:51 Stunden eine starke Leistung, bevor er den Halbmarathon in 2:29:20 Stunden absolvierte und sich verdient den Podiumsplatz sicherte.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Subic Bay Philippines 2026

35 Roman Menz (CH) – Swim 0:34:27 | T1 0:01:39 | Bike 2:43:01 | T2 0:02:39 | Run 2:05:12 | Finish 5:26:57

102 Michael Klose (DE) – Swim 0:37:49 | T1 0:02:18 | Bike 2:53:51 | T2 0:03:07 | Run 2:29:20 | Finish 6:06:26


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Ironman 70.3 Omaha 2026


Der Ironman 70.3 Omaha hatte am 7. Juni gezeigt, wie viel Herz, Weite und Gemeinschaftsgefühl im Mittleren Westen stecken. Zwischen der Ruhe des Lake Cunningham, den sanften Hügeln Nebraskas und der urbanen Energie rund um den Missouri River entstand ein Rennen, das Natur, Stolz und echtes Race-Day-Feeling miteinander verband. Nach 1,9 Kilometern Schwimmen im sonst nicht ganzjährig zum Schwimmen geöffneten Lake Cunningham ging es auf eine 90 Kilometer lange Radstrecke durch Douglas County und Omaha – vorbei an weiten Feldern, offenen Landschaften, fordernden Anstiegen und schnellen Abfahrten. Zum Finale wartete ein 21,1 Kilometer langer Lauf entlang des Missouri River und über die ikonische Bob-Kerrey-Fußgängerbrücke, die Omaha mit Council Bluffs in Iowa verbindet. Genau dort wurde dieser Kurs zu mehr als nur einer Strecke: Er wurde zum Symbol für Zusammenhalt, regionalen Stolz und den besonderen Spirit des Mittleren Westens. Der Ironman 70.3 Omaha war damit weit mehr als ein Rennen. Es war ein Tag voller Herzlichkeit, weiter Horizonte und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Kristina Koepke gewinnt Ironman 70.3 Omaha 2026


Aus deutschsprachiger Sicht wurde der Tag vor allem durch Kristina Koepke geprägt. Mit einer beeindruckenden Gesamtzeit von 4:56:05 Stunden gewann sie nicht nur ihre Altersklasse F35–39, sondern setzte sich auch in der gesamten Frauenwertung durch. Bereits nach starken 32:12 Minuten im Wasser brachte sie sich in eine hervorragende Ausgangsposition. Auf dem Rad folgte mit 2:34:01 Stunden ein kontrollierter und gleichzeitig druckvoller Abschnitt, bevor sie den Halbmarathon in 1:44:49 Stunden ins Ziel brachte. Am Ende bedeutete das: Platz 1 bei den Frauen, Platz 1 in der Altersklasse F35–39 und ein starker 36. Gesamtrang unter 1448 Finishern.


Bernd Lemper verpasst knapp die Top-Ten

Auch Bernd Lemper zeigte in Omaha ein starkes Rennen. In der Altersklasse M40–44 erreichte er mit einer Gesamtzeit von 5:19:51 Stunden den 12. Platz. Nach 34:56 Minuten Schwimmen, 2:45:18 Stunden auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon in 1:53:57 Stunden lief er als 98. Mann und 114. Gesamt ins Ziel. Ein solides und kämpferisches Rennen auf einem Kurs, der gerade auf dem Rad und beim Laufen keine Selbstverständlichkeiten verteilte.


Christina Lemper zeigt Kämpferherz beim Ironman 70.3 Omaha 2026

Nur wenig später folgte Christina Lemper, die ebenfalls ein starkes Ausrufezeichen setzte. Mit 5:28:22 Stunden belegte sie den 5. Platz in der Altersklasse F35–39 und wurde starke 19. Frau des Tages. Ihre Splits unterstrichen ein sehr ausgeglichenes Rennen: 36:50 Minuten Schwimmen, 2:48:10 Stunden Radfahren und 1:57:49 Stunden Laufen. Besonders bemerkenswert: In einer stark besetzten Altersklasse blieb sie bis zum Schluss konzentriert und brachte ihr Rennen mit viel Konstanz nach Hause.


Oliver Klein finisht stark den Ironman 70.3 Omaha

Auch Oliver Klein finishte den Ironman 70.3 Omaha mit einer starken Leistung. In 5:50:13 Stunden erreichte er das Ziel und belegte den 28. Platz in der Altersklasse M45–49. Nach 41:37 Minuten im Wasser, 2:55:19 Stunden auf dem Rad und 2:04:17 Stunden auf der Laufstrecke kämpfte er sich erfolgreich über diesen besonderen Mittleren-Westen-Kurs.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Omaha 2026

36 Kristina Koepke (DE) – Swim 0:32:12 | T1 0:03:02 | Bike 2:34:01 | T2 0:02:01 | Run 1:44:49 | Finish 4:56:05

114 Bernd Lemper (DE) – Swim 0:34:56 | T1 0:03:45 | Bike 2:45:18 | T2 0:01:55 | Run 1:53:57 | Finish 5:19:51

159 Christina Lemper (DE) – Swim 0:36:50 | T1 0:03:04 | Bike 2:48:10 | T2 0:02:29 | Run 1:57:49 | Finish 5:28:22

281 Oliver Klein (DE) – Swim 0:41:37 | T1 0:05:44 | Bike 2:55:19 | T2 0:03:16 | Run 2:04:17 | Finish 5:50:13



Ironman 70.3 Alghero 2026


Der Ironman 70.3 Alghero hatte am 7. Juni die perfekte Bühne für ein Rennen geliefert, das nach Mittelmeer, Geschichte und frühem Saisonfeuer roch. An der sardischen Korallenriviera trafen türkisfarbenes Wasser, imposante Klippen und die verwinkelten Gassen der historischen Altstadt auf echten 70.3-Spirit. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen führte durch die geschützte Bucht neben dem Hafen, mit Start und Ziel am Strand von San Giovanni. Flaches, smaragdgrünes Wasser, weicher Sand und der Blick Richtung Capo Caccia inklusive. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren mit rund 770 Höhenmetern rund um Alghero, wo die Landschaft ebenso viel Schönheit wie Anspruch bereithielt. Zum Finale führte die 21,1 Kilometer lange Laufstrecke über drei Schleifen vom Hafen entlang der Küste, vorbei an der Ufermauer und zurück in Richtung Altstadt. Alghero zeigte sich damit nicht nur als Traumkulisse, sondern als ehrliche frühe Herausforderung der Saison. Ein Rennen voller Inselrhythmus, mediterraner Magie und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.




Ironman 70.3 Boulder 2026


Der Ironman 70.3 Boulder hatte am 13. Juni gezeigt, warum dieser Ort zu den ganz besonderen Bühnen im internationalen Triathlon gehört. Vor der epischen Kulisse der Flatirons und der majestätischen Rocky Mountains traf Höhenluft auf Ausdauerleidenschaft, Strategie und echten Kampfgeist. Der Auftakt erfolgte über 1,9 Kilometer Schwimmen im Boulder Reservoir, wo die Athletinnen und Athleten gegen den Uhrzeigersinn von der östlichen zur westlichen Bootsrampe unterwegs waren, bevor es hinaus auf die 90 Kilometer lange Radstrecke ging. Zwei Runden führten vom Reservoir über den Diagonal Highway, den Foothills Highway und die ländliche Hygiene Road, mit welligen Passagen, schnellen Abfahrten und dieser Weite Colorados, die gleichzeitig beflügelt und fordert. Zum Finale wartete ein 21,1 Kilometer langer Lauf entlang des Boulder Reservoirs, über feste Schotterstraßen, Trails und Abschnitte, auf denen täglich einige der besten Läufer der Welt trainieren. Boulder war damit mehr als nur ein Rennen. Es war ein Kräftemessen mit der Höhe, der Landschaft und sich selbst. Ein Tag voller Rocky-Mountain-Magie, Race-Speed und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Christopher Mayer mit starkem Gesamtauftritt


Christopher Mayer zeigte in der Altersklasse M40-44 ein solides und ausgeglichenes Rennen. Nach 48:36 Minuten im Wasser, einer starken Radzeit von 2:34:42 Stunden und einem Halbmarathon in 1:56:44 Stunden erreichte er das Ziel nach 5:27:36 Stunden. Damit belegte Mayer Rang 26 in seiner Altersklasse, Platz 217 bei den Männern und Rang 249 im Gesamtklassement. Ein starker Auftritt in einem großen und anspruchsvollen Feld.


Jan-Erik Bätz kämpft sich durch beim Ironman 70.3 Boulder 2026

Auch Jan-Erik Bätz überzeugte in der Altersklasse M40-44. Besonders sein Schwimmen in 43:42 Minuten brachte ihn gut ins Rennen. Auf dem Rad folgten 2:39:56 Stunden, bevor er den Halbmarathon in 2:05:52 Stunden absolvierte. Nach 5:36:17 Stunden lief Bätz ins Ziel. In seiner Altersklasse bedeutete das Platz 28, dazu Rang 265 bei den Männern und Platz 308 overall.


Tanja Mattews mit Top Ten in der Altersklasse

Ein echtes Ausrufezeichen setzte Tanja Mattews. In der Altersklasse F35-39 erreichte sie mit einer Gesamtzeit von 5:44:07 Stunden einen starken siebten Platz. Nach 47:22 Minuten im Wasser, 2:52:43 Stunden auf dem Rad und einem starken Lauf in 1:55:32 Stunden kämpfte sie sich bis auf Rang 60 bei den Frauen und Platz 375 im Gesamtklassement. Eine richtig starke Leistung und ein Top-Ten-Ergebnis in ihrer Division.


Robin Bresser verpasst knapp die Top-Ten beim Ironman 70.3 Boulder

Robin Bresser zeigte in der Altersklasse M60-64 ein beeindruckendes Rennen. Nach 45:42 Minuten Schwimmen und 2:49:22 Stunden auf dem Rad ging er auf die Laufstrecke, die er in 2:17:22 Stunden absolvierte. Nach 6:03:41 Stunden erreichte Bresser das Ziel. Mit Platz 11 in der Altersklasse verpasste er die Top Ten nur knapp und setzte damit ein starkes Zeichen in der M60-64.


Frank und Aaron Couturier finishen fast zeitgleich

Frank Couturier kam nach 6:28:55 Stunden ins Ziel. In der Altersklasse M55-59 belegte er Rang 34. Besonders stark war sein Schwimmen in 38:36 Minuten, bevor er auf dem Rad 3:02:57 Stunden und beim Laufen 2:33:05 Stunden benötigte. Nur wenige Sekunden später folgte Aaron Couturier. Er finishte nach 6:29:04 Stunden und belegte Rang 118 in der Altersklasse M30-34. Sein Rennen bestand aus 43:19 Minuten Schwimmen, 2:55:33 Stunden Radfahren und 2:35:40 Stunden Laufen. Zwei Finishes, nur neun Sekunden auseinander. Eine besondere Geschichte dieses Renntages.


Yannie Hume kämpft sich ins Ziel

Yannie Hume absolvierte den IRONMAN 70.3 Boulder in 6:49:02 Stunden. In der Altersklasse F30-34 belegte sie Rang 59. Nach 52:14 Minuten im Wasser, 3:10:14 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:26:39 Stunden erreichte sie das Ziel und komplettierte ihren langen Tag erfolgreich.


Schweizer Podium durch Marco Antonio Frasson

Aus Schweizer Sicht sorgte Marco Antonio Frasson für das stärkste Altersklassenresultat beim Ironman 70.3 Boulder. In der M70-74 erreichte er mit einer Zeit von 6:43:53 Stunden den dritten Platz. Besonders sein Schwimmen in 36:03 Minuten war herausragend. Auf dem Rad folgten 3:01:55 Stunden, beim Laufen 2:52:38 Stunden. Mit Rang drei in der Altersklasse holte Frasson ein starkes Podiumsergebnis für die Schweiz.


Spencer Syfrig komplettiert das Schweizer Finish

Spencer Syfrig aus der Schweiz finishte nach 7:44:44 Stunden. In der Altersklasse M35-39 belegte er Rang 106. Nach 50:49 Minuten Schwimmen, 3:31:00 Stunden Radfahren und 3:07:51 Stunden Laufen kämpfte er sich beim Ironman 70.3 Boulder erfolgreich bis zur Ziellinie.


Dave Kellermanns beweist Durchhaltevermögen

Dave Kellermanns erlebte einen langen Tag in Boulder. Nach 46:37 Minuten Schwimmen, 3:31:14 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 3:43:58 Stunden erreichte er das Ziel nach 8:22:09 Stunden.

In der Altersklasse M50-54 belegte er Rang 62. Sein Finish steht für das, was die Mitteldistanz ausmacht: Durchhalten, weiterkämpfen und die Ziellinie erreichen.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Boulder 2026

249 Christopher Mayer (DE) – Swim 0:48:36 | T1 0:05:26 | Bike 2:34:42 | T2 0:02:07 | Run 1:56:44 | Finish 5:27:36

308 Jan-Erik Bätz (DE) – Swim 0:43:42 | T1 0:04:14 | Bike 2:39:56 | T2 0:02:34 | Run 2:05:52 | Finish 5:36:17

375 Tanja Mattews (DE) – Swim 0:47:22 | T1 0:05:20 | Bike 2:52:43 | T2 0:03:10 | Run 1:55:32 | Finish 5:44:07

570 Robin Bresser (DE) – Swim 0:45:42 | T1 0:06:45 | Bike 2:49:22 | T2 0:04:30 | Run 2:17:22 | Finish 6:03:41

830 Frank Couturier (DE) – Swim 0:38:36 | T1 0:07:28 | Bike 3:02:57 | T2 0:06:51 | Run 2:33:05 | Finish 6:28:55

831 Aaron Couturier (DE) – Swim 0:43:19 | T1 0:07:56 | Bike 2:55:33 | T2 0:06:36 | Run 2:35:40 | Finish 6:29:04

969 Marco Antonio Frasson (CH) – Swim 0:36:03 | T1 0:06:36 | Bike 3:01:55 | T2 0:06:41 | Run 2:52:38 | Finish 6:43:53

997 Yannie Hume (DE) – Swim 0:52:14 | T1 0:11:14 | Bike 3:10:14 | T2 0:08:41 | Run 2:26:39 | Finish 6:49:02

1305 Spencer Syfrig (CH) – Swim 0:50:49 | T1 0:07:33 | Bike 3:31:00 | T2 0:07:31 | Run 3:07:51 | Finish 7:44:44

1387 Dave Kellermanns (DE)– Swim 0:46:37 | T1 0:09:55 | Bike 3:31:14 | T2 0:10:25 | Run 3:43:58 | Finish 8:22:09


Just Travel


Ironman 70.3 Eagleman 2026


Der Ironman 70.3 Eagleman hatte am 14. Juni einmal mehr gezeigt, warum dieses Rennen an der Eastern Shore von Maryland längst Kultstatus besitzt. In Cambridge traf die Ruhe einer historischen Chesapeake-Stadt auf mehr als 25 Jahre Triathlon-Tradition, frischen Seafood-Flair, kleine Straßen, große Träume und eine Finishline, die echte Gänsehaut schrieb. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen im Brackwasser des Choptank River verlangte direkt Fokus, denn die Athletinnen und Athleten schwammen zunächst gegen die Gezeitenströmung, bevor sie auf dem Rückweg Unterstützung vom Wasser bekamen. Danach wartete eine fast komplett flache 90 Kilometer lange Radstrecke mit nur rund 100 Höhenmetern durch offene Felder, Landstraßen und das beeindruckende Blackwater National Wildlife Refuge – schnell auf dem Papier, aber mit Wind, der aus einem vermeintlich leichten Kurs schnell einen echten Test machen konnte. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Halbmarathon entlang des Choptank River, durch die ruhigen Wohnstraßen von Cambridge und über die aktualisierte Schleife durch Algonquin, bevor im Gerry Boyle Park dieser eine Moment wartete: ein Zieleinlauf voller Jubel, Stolz und Eagleman-Magie. Ein Rennen für Bestzeiten, erste 70.3-Träume und alle, die bereit waren, an diesem Tag den nächsten Schritt zu etwas Größerem zu machen.


Mario Radevic gewinnt Ironman 70.3 Eagleman


Das stärkste Ausrufezeichen setzte Mario Radevic. Er gewann die Altersklasse M45-49 und belegte mit einer Gesamtzeit von 4:29:58 Stunden einen starken 20. Platz im Gesamtklassement. Nach 32:35 Minuten im Wasser, 2:17:19 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 1:33:44 Stunden krönte er sein Rennen mit dem Sieg in seiner Division. Eine herausragende Leistung.


Robin Vaneberg aus der Schweiz mit starkem Finish

Robin Vaneberg aus der Schweiz zeigte in der Altersklasse M35-39 ein solides und schnelles Rennen. Nach 32:44 Minuten Schwimmen, 2:39:22 Stunden auf dem Rad und einem starken Lauf in 1:45:13 Stunden erreichte er das Ziel nach 5:04:43 Stunden. Damit belegte er Rang 30 in seiner Altersklasse, Platz 165 bei den Männern und Rang 180 overall.


Saskia Pfurtschelker aus Österreich in den Top Ten

Auch Saskia Pfurtschelker aus Österreich überzeugte mit einem starken Auftritt. In der Altersklasse F30-34 belegte sie Rang 6 und schaffte damit den Sprung in die Top Ten. Sie absolvierte das Schwimmen in 42:29 Minuten, fuhr 2:42:03 Stunden auf dem Rad und lief den Halbmarathon in 1:56:33 Stunden. Nach 5:28:58 Stunden erreichte sie das Ziel. Platz 57 bei den Frauen und Rang 431 overall unterstreichen ihre starke Leistung.


Alessa Rickmers kämpft sich beim Ironman 70.3 Eagleman 2026 in die Top-Ten

Ein weiteres starkes Ergebnis lieferte Alessa Rickmers. In der Altersklasse F35-39 belegte sie Rang 7. Nach 37:20 Minuten im Wasser, 2:35:29 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 1:51:17 Stunden finishte sie nach 5:12:27 Stunden.Damit erreichte sie Platz 24 bei den Frauen und Rang 252 im Gesamtklassement. Ein richtig starkes Rennen.


Benjamin Exner überzeugt in Cambridge

Benjamin Exner zeigte ebenfalls eine starke Leistung. Nach 39:04 Minuten Schwimmen, 2:20:35 Stunden auf dem Rad und 1:51:27 Stunden auf der Laufstrecke erreichte er das Ziel nach 4:59:35 Stunden.

In der Altersklasse M35-39 belegte er Rang 21. Dazu kamen Platz 129 bei den Männern und Rang 139 overall.


Thomas Romeis mit Top-Ten Ergebnis in Cambridge

Thomas Romeis kämpfte sich in der Altersklasse M60-64 auf Rang 10. Nach 42:51 Minuten Schwimmen, 2:31:16 Stunden Radfahren und 2:07:25 Stunden Laufen erreichte er das Ziel nach 5:31:26 Stunden. Mit diesem Ergebnis schaffte er eine starke Top-Ten-Platzierung in seiner Division.


Penka Lehne ebenfalls in den Top Ten

Auch Penka Lehne lieferte ein überzeugendes Rennen beim Ironman 70.3 Eagleman ab. In der Altersklasse F45-49 belegte sie Rang 10. Sie schwamm 43:25 Minuten, fuhr 2:45:02 Stunden auf dem Rad und lief den Halbmarathon in 1:59:31 Stunden. Nach 5:35:48 Stunden erreichte sie das Ziel. Platz 81 bei den Frauen und Rang 520 overall zeigen, wie konstant ihr Rennen war.


Florence Kraus-Guenther kämpft sich ins Ziel

Florence Kraus-Guenther finishte den Ironman 70.3 Eagleman nach 6:20:41 Stunden. In der Altersklasse F40-44 belegte sie Rang 28.Nach 45:59 Minuten im Wasser, 3:02:00 Stunden auf dem Rad und 2:20:09 Stunden beim Laufen brachte sie ihr Rennen erfolgreich zu Ende.


Alex Heil und Bruce Weinelt beweisen Durchhaltevermögen

Alex Heil erreichte das Ziel nach 6:36:42 Stunden. In der Altersklasse M55-59 belegte er Rang 55. Sein Rennen bestand aus 44:57 Minuten Schwimmen, 3:05:22 Stunden Radfahren und 2:29:30 Stunden Laufen.

Kurz danach finishte Bruce Weinelt nach 6:38:34 Stunden. In der Altersklasse M50-54 belegte er Rang 73. Nach 49:39 Minuten Schwimmen, 3:05:54 Stunden auf dem Rad und 2:29:14 Stunden auf der Laufstrecke kämpfte auch er sich erfolgreich bis zur Ziellinie.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Eagleman 2026

20 Mario Radevic (DE) – Swim 0:32:35 | T1 0:03:20 | Bike 2:17:19 | T2 0:03:00 | Run 1:33:44 | Finish 4:29:58

139 Benjamin Exner (DE) – Swim 0:39:04 | T1 0:04:00 | Bike 2:20:35 | T2 0:04:30 | Run 1:51:27 | Finish 4:59:35

180 Robin Vaneberg (CH) – Swim 0:32:44 | T1 0:03:56 | Bike 2:39:22 | T2 0:03:28 | Run 1:45:13 | Finish 5:04:43

252 Alessa Rickmers (DE) – Swim 0:37:20 | T1 0:03:36 | Bike 2:35:29 | T2 0:04:45 | Run 1:51:17 | Finish 5:12:27

431 Saskia Pfurtschelker (AT) – Swim 0:42:29 | T1 0:04:11 | Bike 2:42:03 | T2 0:03:41 | Run 1:56:33 | Finish 5:28:58

459 Thomas Romeis (DE) – Swim 0:42:51 | T1 0:05:25 | Bike 2:31:16 | T2 0:04:28 | Run 2:07:25 | Finish 5:31:26

520 Penka Lehne (DE) – Swim 0:43:25 | T1 0:03:47 | Bike 2:45:02 | T2 0:04:03 | Run 1:59:31 | Finish 5:35:48

1156 Florence Kraus-Guenther (DE) – Swim 0:45:59 | T1 0:06:23 | Bike 3:02:00 | T2 0:06:10 | Run 2:20:09 | Finish 6:20:41

1366 Alex Heil (DE) – Swim 0:44:57 | T1 0:09:33 | Bike 3:05:22 | T2 0:07:20 | Run 2:29:30 | Finish 6:36:42

1391 Bruce Weinelt (DE) – Swim 0:49:39 | T1 0:06:06 | Bike 3:05:54 | T2 0:07:41 | Run 2:29:14 | Finish 6:38:34


Trainiere wie ein Profi


Ironman 70.3 Pennsylvania Happy Valley 2026


Der Ironman 70.3 Pennsylvania Happy Valley hatte am 14. Juni gezeigt, warum Zentralpennsylvania seinen Namen nicht zufällig trägt. Zwischen herzlicher Community, weiter Landschaft und der Energie der Pennsylvania State University entstand ein Rennen, das Natur, College-Spirit und echte 70.3-Härte miteinander verband. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen im klaren Foster Sayers Reservoir im Bald Eagle State Park bot mit einer ruhigen Einzelrunde und nur zwei Rechtskurven den perfekten Start in den Tag. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren über malerische Landstraßen, sanfte Hügel und die legendär benannten Anstiege Beaver Bluff, Old Main Grind und Nittany Summit. Eine Strecke, die nicht nur Druck auf dem Pedal, sondern auch Charakter verlangte. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Lauf mitten über den Campus der PSU, vorbei an voller Energie, Jubel und High-Fives, bevor der Kurs rund um das mächtige Beaver Stadium seinen emotionalen Höhepunkt fand. Der Moment durch den Stadiontunnel, der Blick auf das imposante Spielfeld und der Zieleinlauf direkt vor dieser College-Football-Kathedrale machten den IRONMAN 70.3 Pennsylvania Happy Valley zu weit mehr als einem Rennen – es war ein Tag voller Gemeinschaft, Gänsehaut und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Tim Fetzer mit starkem Rennen beim Ironman 70.3 Pennsylvania Happy Valley 2026


Tim Fetzer zeigte in der Altersklasse M18-24 ein sehr starkes Rennen. Bereits beim Schwimmen legte er mit 30:00 Minuten eine starke Grundlage für seinen Wettkampftag. Auf dem Rad folgten 2:35:10 Stunden, bevor er mit einem schnellen Halbmarathon in 1:35:22 Stunden sein Rennen stark abschloss. Nach 4:46:31 Stunden erreichte Fetzer das Ziel. Damit belegte er Rang 14 in seiner Altersklasse, Platz 107 bei den Männern und Rang 125 im Gesamtklassement. Ein überzeugender Auftritt in einem jungen und schnellen Feld.


Johannes Werner knapp an den Top Ten vorbei

Auch Johannes Werner überzeugte beim IRONMAN 70.3 Pennsylvania Happy Valley 2026. In der Altersklasse M40-44 verpasste er mit Platz 11 die Top Ten nur knapp. Nach 38:21 Minuten im Wasser, 2:35:23 Stunden auf dem Rad und einem starken Lauf in 1:40:32 Stunden finishte er nach 5:00:40 Stunden. Mit Rang 155 bei den Männern und Platz 183 overall zeigte Werner ein sehr konstantes Rennen über alle drei Disziplinen.


Marie Bornheimer mit Top Ten

Marie Bornheimer setzte aus weiblicher Sicht ein starkes Ausrufezeichen. In der Altersklasse F25-29 belegte sie mit einer Gesamtzeit von 5:44:17 Stunden einen starken neunten Platz. Nach 35:24 Minuten Schwimmen, 3:00:51 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 1:59:36 Stunden kämpfte sie sich erfolgreich bis ins Ziel. Platz 79 bei den Frauen und Rang 391 im Gesamtklassement unterstreichen ihre starke Leistung.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Pennsylvania Happy Valley 2026

125 Tim Fetzer (DE) – Swim 0:30:00 | T1 0:03:17 | Bike 2:35:10 | T2 0:02:42 | Run 1:35:22 | Finish 4:46:31

183 Johannes Werner (DE) – Swim 0:38:21 | T1 0:04:38 | Bike 2:35:23 | T2 0:01:47 | Run 1:40:32 | Finish 5:00:40

391 Marie Bornheimer (DE) – Swim 0:35:24 | T1 0:05:53 | Bike 3:00:51 | T2 0:02:33 | Run 1:59:36 | Finish 5:44:17


Allgäu Triathlon

Ironman 70.3. Goseong 2026


Der Ironman 70.3 Goseong hatte am 14. Juni eine außergewöhnliche Bühne geboten, wie man sie im Triathlon nur selten findet: zwischen Bergen, Meer, Feldern und Dinosauriern. Im Süden der koreanischen Provinz Gyeongnam wurde der Goseong Dinosaur Expo Park zum Schauplatz eines Rennens, das Natur, Exotik und echten 70.3-Spirit miteinander verband. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen startete in Danghangpo mit einem rollenden Pontonstart und führte durch ein weitläufiges, von Bergen eingerahmtes Meer – ein besonderer Beginn für einen langen Tag. Danach warteten 90,1 Kilometer Radfahren auf einer abwechslungsreichen Hin- und Rückstrecke durch den Hallyeohaesang-Nationalpark, mit leichten Anstiegen, schnellen Passagen und einer Landschaft, die Kraft gab und gleichzeitig Fokus verlangte. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Lauf über drei Runden durch den Dinosaur Expo Park und entlang der schattigen Sumpfzypressenstraße. Größtenteils flach, aber mit einem langen, gleichmäßigen Anstieg, wurde auch dieser letzte Abschnitt noch einmal zum echten Test. Goseong war damit weit mehr als nur ein Rennen. Es war ein Tag voller koreanischer Naturmagie, besonderer Kulisse und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Matthias Hoffmann verpasst knapp die Top-Ten


Matthias Hoffmann zeigte beim Ironman 70.3 Goseong in der Altersklasse M40-44 ein starkes und sehr konstantes Rennen. Nach 40:32 Minuten im Wasser, 2:36:20 Stunden auf dem Rad und einem schnellen Halbmarathon in 1:37:50 Stunden erreichte er das Ziel nach 4:58:50 Stunden. Damit belegte Hoffmann Rang 12 in seiner Altersklasse, Platz 75 bei den Männern und Rang 81 im Gesamtklassement. Ein starkes Ergebnis und ein Finish unter der Fünf-Stunden-Marke.


Catherine Roch mit Podium beim Ironman 70.3 Goseong 2026

Das herausragende Altersklassenergebnis lieferte Catherine Roch. In der Altersklasse F60-64 belegte sie mit einer Gesamtzeit von 5:40:55 Stunden einen starken zweiten Platz. Nach 42:19 Minuten Schwimmen, 2:41:03 Stunden auf dem Rad und 2:11:57 Stunden beim Laufen sicherte sie sich das Podium. Platz 24 bei den Frauen und Rang 335 overall unterstreichen ihre starke Leistung.


Christina Roch mit Top-Ten-Ergebnis in Korea

Auch Christina Roch überzeugte beim Ironman 70.3 Goseong. In der Altersklasse F30-34 erreichte sie mit einer Zeit von 5:57:13 Stunden einen starken sechsten Platz. Sie absolvierte das Schwimmen in 35:13 Minuten, fuhr 3:13:27 Stunden auf dem Rad und lief den Halbmarathon in 2:01:10 Stunden. Mit Rang 51 bei den Frauen und Platz 534 overall zeigte sie ein starkes Rennen und belohnte sich mit einer Top Ten Platzierung.


Daniel Roch und Jean-Daniel Roch mit soliden Finishes

Daniel Roch zeigte in der Altersklasse M25-29 ein solides Rennen. Nach 34:38 Minuten Schwimmen, 2:49:29 Stunden auf dem Rad und 2:11:22 Stunden beim Laufen erreichte er das Ziel nach 5:44:23 Stunden. Das bedeutete Rang 17 in seiner Altersklasse, Platz 344 bei den Männern und Rang 375 overall. Jean-Daniel Roch finishte nach 5:49:14 Stunden. In der Altersklasse M55-59 belegte er Rang 25. Nach 43:27 Minuten im Wasser, 2:47:58 Stunden auf dem Rad und 2:10:43 Stunden auf der Laufstrecke brachte er sein Rennen erfolgreich ins Ziel.


Yeol Gyu Baek aus Österreich kämpft sich durch

Yeol Gyu Baek aus Österreich absolvierte den IRONMAN 70.3 Goseong in 5:57:21 Stunden. In der stark besetzten Altersklasse M40-44 belegte er Rang 84. Nach 43:00 Minuten Schwimmen, 2:58:53 Stunden Radfahren und 2:06:58 Stunden Laufen erreichte er das Ziel. Platz 485 bei den Männern und Rang 536 overall zeigen, wie groß und anspruchsvoll das Feld in Goseong war.


성미 신 aus Österreich mit starkem Finish

성미 신 aus Österreich zeigte in der Altersklasse F50-54 eine kämpferische Leistung. Nach 46:31 Minuten im Wasser, 3:01:24 Stunden auf dem Rad und 2:23:03 Stunden beim Laufen erreichte sie das Ziel nach 6:20:26 Stunden. Damit belegte sie Rang 17 in ihrer Altersklasse, Platz 80 bei den Frauen und Rang 761 im Gesamtklassement.


Cassandra Roch komplettiert die starken Roch Ergebnisse

Cassandra Roch rundete die starken Ergebnisse der Roch Athletinnen und Athleten ab. In der Altersklasse F30-34 belegte sie Rang 12. Nach 35:15 Minuten Schwimmen, 3:13:44 Stunden auf dem Rad und 2:58:20 Stunden beim Laufen finishte sie nach 6:56:36 Stunden. Damit belegte sie Platz 125 bei den Frauen und Rang 1082 overall.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3. Goseong 2026

81 Matthias Hoffmann (DE) – Swim 0:40:32 | T1 0:02:16 | Bike 2:36:20 | T2 0:01:52 | Run 1:37:50 | Finish 4:58:50

335 Catherine Roch (CH) – Swim 0:42:19 | T1 0:02:38 | Bike 2:41:03 | T2 0:02:56 | Run 2:11:57 | Finish 5:40:55

375 Daniel Roch (CH) – Swim 0:34:38 | T1 0:04:53 | Bike 2:49:29 | T2 0:04:01 | Run 2:11:22 | Finish 5:44:23

433 Jean-Daniel Roch (CH) – Swim 0:43:27 | T1 0:04:03 | Bike 2:47:58 | T2 0:03:03 | Run 2:10:43 | Finish 5:49:14

534 Christina Roch (CH) – Swim 0:35:13 | T1 0:03:53 | Bike 3:13:27 | T2 0:03:30 | Run 2:01:10 | Finish 5:57:13

1082 Cassandra Roch (CH) – Swim 0:35:15 | T1 0:04:37 | Bike 3:13:44 | T2 0:04:40 | Run 2:58:20 | Finish 6:56:36

536 Yeol Gyu Baek (AT) – Swim 0:43:00 | T1 0:04:56 | Bike 2:58:53 | T2 0:03:34 | Run 2:06:58 | Finish 5:57:21

761 성미 신 (AT) – Swim 0:46:31 | T1 0:04:36 | Bike 3:01:24 | T2 0:04:52 | Run 2:23:03 | Finish 6:20:26



Ironman 70.3 Cairns 2026


Der Ironman 70.3 Cairns hatte am 14. Juni eine Bühne geliefert, die näher an Triathlon-Paradies kaum herankam. Im Herzen von Tropical North Queensland, dort, wo das Great Barrier Reef und der Daintree Rainforest aufeinandertreffen, wurde Racing zu einem Erlebnis zwischen Palmen, Pazifik, Regenwald und elektrisierender Zuschauerenergie. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen führte vor der Traumkulisse von Palm Cove entlang der Williams Esplanade auf einer Ein-Runden-Strecke, die näher am Ufer lag und den Athletinnen und Athleten ein ruhigeres, besser orientierbares Schwimmen ermöglichte. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren auf dem legendären Captain Cook Highway Richtung Port Douglas, vorbei am Rex Lookout, mit Blick auf den Pazifik, das Great Barrier Reef und den tropischen Küstenregenwald. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Halbmarathon über zwei Runden entlang der Cairns Esplanade, wo TriClub Village, Palmen, Fans und diese unverwechselbare Big-Show-Atmosphäre jeden Schritt begleiteten. Cairns war damit weit mehr als nur ein Rennen, es war ein tropisches Triathlon-Spektakel voller Gänsehaut, Race-Speed und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Kilian Spitzner mit starkem Rennen beim Ironman 70.3 Cairns


Kilian Spitzner zeigte in der Altersklasse M50-54 ein sehr solides Rennen. Nach 36:56 Minuten im Wasser, 2:50:01 Stunden auf dem Rad und einem starken Halbmarathon in 1:39:56 Stunden erreichte er das Ziel nach 5:14:57 Stunden. Damit belegte Spitzner Rang 12 in seiner Altersklasse, Platz 208 bei den Männern und Rang 232 im Gesamtklassement. Vor allem sein Lauf sorgte für einen starken Abschluss seines Rennens.


Inna Atkinson mit Top-Five-Ergebnis beim Ironman 70.3 Cairns 2026

Ein starkes Ausrufezeichen setzte Inna Atkinson. In der Altersklasse F55-59 erreichte sie mit einer Gesamtzeit von 5:46:15 Stunden einen hervorragenden fünften Platz. Nach 37:04 Minuten Schwimmen, 3:13:19 Stunden Radfahren und einem starken Lauf in 1:47:33 Stunden kämpfte sie sich bis auf Rang 84 bei den Frauen und Platz 472 overall. Eine starke Top Five Leistung in ihrer Division.


Ellen Kuhl ebenfalls in den Top Ten

Auch Ellen Kuhl überzeugte in der Altersklasse F55-59. Sie absolvierte das Schwimmen in 36:14 Minuten, fuhr 3:06:26 Stunden auf dem Rad und lief den Halbmarathon in 1:59:10 Stunden. Nach 5:55:28 Stunden erreichte sie das Ziel und belegte Rang 9 in ihrer Altersklasse. Mit Platz 111 bei den Frauen und Rang 579 im Gesamtklassement rundete sie das starke Ergebnis in der F55-59 ab.


Philipp Domanski kämpft sich stark ins Ziel

Philipp Domanski finishte den Ironman 70.3 Cairns 2026 nach 5:48:27 Stunden. In der Altersklasse M30-34 belegte er Rang 69. Nach 38:44 Minuten im Wasser, 2:55:15 Stunden auf dem Rad und 2:02:58 Stunden beim Laufen brachte er sein Rennen erfolgreich ins Ziel. Platz 408 bei den Männern und Rang 497 overall zeigen, wie stark das Feld in Cairns besetzt war.


Stephan Aichner aus Österreich mit solidem Auftritt

Stephan Aichner aus Österreich zeigte in der Altersklasse M40-44 ein konstantes Rennen beim Ironman 70.3 Cairns 2026. Nach starken 34:09 Minuten im Wasser, 2:57:32 Stunden auf dem Rad und 2:06:39 Stunden auf der Laufstrecke erreichte er das Ziel nach 5:50:19 Stunden. Damit belegte er Rang 44 in seiner Altersklasse, Platz 425 bei den Männern und Rang 516 im Gesamtklassement.


Lukas Koppermann beweist Durchhaltevermögen

Lukas Koppermann absolvierte den IRONMAN 70.3 Cairns in 6:47:08 Stunden. In der Altersklasse M25-29 belegte er Rang 161. Nach 41:51 Minuten Schwimmen, 3:11:55 Stunden Radfahren und 2:43:04 Stunden Laufen kämpfte er sich erfolgreich bis zur Ziellinie. Sein Finish steht für das, was die Mitteldistanz ausmacht: dranbleiben, weiterkämpfen und den Tag zu Ende bringen.


Schweizer Finishes durch Roman Braendli und Lisa Tailhades

Roman Braendli aus der Schweiz finishte nach 7:09:12 Stunden. In der Altersklasse M40-44 belegte er Rang 87. Nach 35:03 Minuten Schwimmen, 3:38:09 Stunden auf dem Rad und 2:34:54 Stunden beim Laufen erreichte er erfolgreich das Ziel. Nur wenig später folgte Lisa Tailhades aus der Schweiz. Sie beendete ihr Rennen nach 7:10:25 Stunden und belegte Rang 48 in der Altersklasse F30-34. Nach 43:46 Minuten im Wasser, 3:53:46 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:09:08 Stunden komplettierte sie das Schweizer Finish beim Ironman 70.3 Cairns 2026.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Cairns 2026

232 Kilian Spitzner (DE) – Swim 0:36:56 | T1 0:04:52 | Bike 2:50:01 | T2 0:03:11 | Run 1:39:56 | Finish 5:14:57

472 Inna Atkinson (DE) – Swim 0:37:04 | T1 0:04:46 | Bike 3:13:19 | T2 0:03:33 | Run 1:47:33 | Finish 5:46:15

497 Philipp Domanski (DE) – Swim 0:38:44 | T1 0:07:21 | Bike 2:55:15 | T2 0:04:08 | Run 2:02:58 | Finish 5:48:27

516 Stephan Aichner (AT) – Swim 0:34:09 | T1 0:07:05 | Bike 2:57:32 | T2 0:04:54 | Run 2:06:39 | Finish 5:50:19

579 Ellen Kuhl (DE) – Swim 0:36:14 | T1 0:07:06 | Bike 3:06:26 | T2 0:06:32 | Run 1:59:10 | Finish 5:55:28

963 Lukas Koppermann (DE)– Swim 0:41:51 | T1 0:05:44 | Bike 3:11:55 | T2 0:04:34 | Run 2:43:04 | Finish 6:47:08

1073 Roman Braendli (CH) – Swim 0:35:03 | T1 0:11:13 | Bike 3:38:09 | T2 0:09:52 | Run 2:34:54 | Finish 7:09:12

1077 Lisa Tailhades (CH) – Swim 0:43:46 | T1 0:14:37 | Bike 3:53:46 | T2 0:09:08 | Run 2:09:08 | Finish 7:10:25



Ironman 70.3 Rockford - Illinois 2026


Der Ironman 70.3 Rockford-Illinois hatte am 14. Juni gezeigt, was passieren kann, wenn eine ganze Stadt hinter ihren Athletinnen und Athleten steht. Rockford war an diesem Tag nicht nur Austragungsort, sondern Motor, Bühne und emotionale Rückenwindmaschine zugleich. Von der Bike-Course-Viewing-Party bis zur legendären Sprinkler Alley auf der Laufstrecke. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen führte flussabwärts durch den Rock River, mitten durch das Herz der Stadt, vom Einstieg nahe der Rock Guardians bis zur Wechselzone im Davis Park. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren auf einer abwechslungsreichen Runde nördlich von Rockford, vorbei an sanften Hügeln, weiten Feldern und dieser typisch amerikanischen Landschaft, die Tempo und Fokus verlangte. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Lauf über zwei Runden entlang beider Ufer des Rock River, durch grüne Parkanlagen und malerische Viertel, bevor die Athletinnen und Athleten in der Innenstadt von Rockford ihr Finish feierten. Dieses Rennen war weit mehr als ein weiterer Stopp im Kalender. Es war ein Community-Moment voller Energie, Support und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Mattes Radusch gewinnt beim Ironman 70.3 Rockford - Illinois 2026


Das große Highlight setzte Mattes Radusch. In der Altersklasse M25-29 gewann er seine Division und erreichte nach starken 3:59:52 Stunden das Ziel. Bereits beim Schwimmen legte Radusch mit 21:22 Minuten den Grundstein für sein Rennen. Auf dem Rad folgte eine starke Zeit von 2:11:56 Stunden, bevor er den Halbmarathon in schnellen 1:21:50 Stunden absolvierte. Mit Platz 1 in der Altersklasse, Rang 8 bei den Männern und Rang 8 overall war Radusch einer der stärksten Altersklassenathleten des Tages.


Paul Neumann mit starkem fünften Platz

Auch Paul Neumann überzeugte beim Ironman 70.3 Rockford-Illinois 2026. In der Altersklasse M30-34 belegte er mit einer Gesamtzeit von 4:10:26 Stunden einen starken fünften Platz. Nach 22:07 Minuten im Wasser, 2:18:54 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 1:24:56 Stunden zeigte Neumann ein sehr ausgeglichenes Rennen. Rang 17 bei den Männern und Platz 17 im Gesamtklassement unterstreichen seine starke Leistung.


Rolf Froidevaux aus der Schweiz mit Top Ergebnis

Rolf Froidevaux aus der Schweiz sorgte ebenfalls für ein starkes Altersklassenergebnis. In der M45-49 belegte er Rang 6 und finishte nach 4:35:00 Stunden. Nach 24:21 Minuten Schwimmen, 2:28:38 Stunden Radfahren und 1:36:20 Stunden Laufen erreichte Froidevaux Platz 75 bei den Männern und Rang 83 overall. Ein sehr starker Auftritt in einer erfahrenen und stark besetzten Altersklasse.


Fabian Koepple kämpft sich solide ins Ziel

Fabian Koepple finishte den Ironman 70.3 Rockford-Illinois nach 5:22:33 Stunden. In der Altersklasse M40-44 belegte er Rang 58. Nach 25:32 Minuten im Wasser, 2:55:00 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 1:50:47 Stunden brachte er sein Rennen erfolgreich ins Ziel. Platz 383 bei den Männern und Rang 462 overall zeigen, wie groß und anspruchsvoll das Feld war.


Sebastian Paas mit konstantem Rennen

Sebastian Paas zeigte in der Altersklasse M35-39 ein konstantes Rennen. Nach 29:50 Minuten Schwimmen, 3:04:46 Stunden auf dem Rad und einem starken Lauf in 1:50:02 Stunden erreichte er das Ziel nach 5:36:12 Stunden. Damit belegte er Rang 76 in seiner Division, Platz 499 bei den Männern und Rang 620 im Gesamtklassement.


Ryan Baker beweist Durchhaltevermögen

Ryan Baker absolvierte den IRONMAN 70.3 Rockford-Illinois in 6:06:37 Stunden. In der Altersklasse M30-34 belegte er Rang 117. Nach 32:27 Minuten Schwimmen, 3:24:55 Stunden Radfahren und 1:57:13 Stunden auf der Laufstrecke kämpfte er sich erfolgreich bis ins Ziel. Sein Finish steht für Ausdauer, Willen und einen starken Abschluss auf der Mitteldistanz.


Ira Berg komplettiert die starken Finishes

Ira Berg erreichte das Ziel nach 6:09:26 Stunden. In der Altersklasse F50-54 belegte sie Rang 24.

Nach 32:33 Minuten im Wasser, 3:06:33 Stunden auf dem Rad und 2:21:44 Stunden beim Laufen brachte sie ihr Rennen erfolgreich zu Ende. Platz 235 bei den Frauen und Rang 996 overall runden ihre Leistung ab.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Rockford - Illinois 2026

8 Mattes Radusch (DE) – Swim 0:21:22 | T1 0:02:15 | Bike 2:11:56 | T2 0:02:29 | Run 1:21:50 | Finish 3:59:52

17 Paul Neumann (DE) – Swim 0:22:07 | T1 0:02:26 | Bike 2:18:54 | T2 0:02:01 | Run 1:24:56 | Finish 4:10:26

83 Rolf Froidevaux (CH) – Swim 0:24:21 | T1 0:03:10 | Bike 2:28:38 | T2 0:02:31 | Run 1:36:20 | Finish 4:35:00

462 Fabian Koepple (DE) – Swim 0:25:32 | T1 0:06:07 | Bike 2:55:00 | T2 0:05:07 | Run 1:50:47 | Finish 5:22:33

620 Sebastian Paas (DE) – Swim 0:29:50 | T1 0:05:38 | Bike 3:04:46 | T2 0:05:56 | Run 1:50:02 | Finish 5:36:12

967 Ryan Baker (DE) – Swim 0:32:27 | T1 0:07:26 | Bike 3:24:55 | T2 0:04:35 | Run 1:57:13 | Finish 6:06:37

996 Ira Berg (DE) – Swim 0:32:33 | T1 0:05:13 | Bike 3:06:33 | T2 0:03:24 | Run 2:21:44 | Finish 6:09:26



Ironman 70.3 Coeur d’Alene 2026


Der Ironman 70.3 Coeur d’Alene hatte am 21. Juni alles mitgebracht, was ein Rennen unvergesslich macht: klare Seen, raue Schönheit, harte Kilometer und diese besondere Magie, die entsteht, wenn Natur und Triathlon zu einer großen Bühne verschmelzen. Im Norden Idahos tauschten die Athletinnen und Athleten Bequemlichkeit gegen Abenteuer, Durchschnitt gegen Legende und Sicherheit gegen den Mut, sich einer Strecke zu stellen, die nichts verschenkte. Schon der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen im unberührten Wasser des Lake Coeur d’Alene fühlte sich an wie ein Sprung in eine andere Welt – ruhig, weit, majestätisch. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren entlang des Nord- und Westufers, vorbei an atemberaubenden Ausblicken, breiten Straßen und einer Landschaft, die gleichzeitig Kraft gab und Demut verlangte. Wer hier unterwegs war, musste arbeiten, kämpfen und trotzdem den Blick für die Schönheit dieses Ortes behalten. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Lauf durch historische Viertel, entlang der malerischen Seeufer und vorbei an Zuschauern, Live-Musik und dieser unverwechselbaren Community-Energie, die Coeur d’Alene zu mehr machte als nur einem Austragungsort. Der Zieleinlauf im Herzen der Stadt wurde schließlich zum emotionalen Endpunkt eines Tages, an dem jeder Meter Geschichte schrieb. Es war ein Race Day voller Stolz, Schmerz, Gänsehaut und großer Träume auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.


Starke Altersklassenleistungen beim Ironman 70.3 Coeur d’Alene 2026


Der Ironman 70.3 Coeur d’Alene 2026 wurde für die Altersklassenathleten zu einem anspruchsvollen Rennen auf der Mitteldistanz. Über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zeigten die Athleten starke Leistungen, schnelle Zeiten und kämpferische Finishes.


Johannes Oster aus Österreich mit starkem Top Ergebnis

Das beste Ergebnis lieferte Johannes Oster aus Österreich. In der Altersklasse M25-29 erreichte er nach 4:38:10 Stunden das Ziel und belegte damit einen starken zwölften Platz in seiner Division. Nach 35:29 Minuten im Wasser, einer sehr schnellen Radzeit von 2:27:07 Stunden und einem starken Halbmarathon in 1:28:43 Stunden kämpfte sich Oster bis auf Rang 29 bei den Männern und Platz 29 im Gesamtklassement nach vorne. Ein beeindruckender Auftritt in einem schnellen Feld.


Kjell Schioberg knapp an den Top Ten vorbei

Auch Kjell Schioberg zeigte in der Altersklasse M45-49 ein starkes Rennen. Nach 38:47 Minuten Schwimmen, 2:58:30 Stunden auf dem Rad und einem starken Lauf in 1:46:36 Stunden erreichte er das Ziel nach 5:35:04 Stunden. Mit Platz 13 in seiner Altersklasse verpasste Schioberg die Top Ten nur knapp. Rang 168 bei den Männern und Platz 207 overall unterstreichen seine konstante Leistung über alle drei Disziplinen.


Holger Hennig kämpft sich ins Ziel

Holger Hennig absolvierte den Ironman 70.3 Coeur d’Alene in 6:57:22 Stunden. In der Altersklasse M60-64 belegte er Rang 23. Nach 43:08 Minuten im Wasser, 3:28:18 Stunden auf dem Rad und 2:32:58 Stunden auf der Laufstrecke brachte Hennig sein Rennen erfolgreich ins Ziel. Sein Finish steht für Durchhaltevermögen, Willen und einen langen Kampf bis zur Ziellinie.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Coeur d’Alene 2026

29 Johannes Oster (AT) – Swim 0:35:29 | T1 0:03:13 | Bike 2:27:07 | T2 0:03:39 | Run 1:28:43 | Finish 4:38:10

207 Kjell Schioberg (DE) – Swim 0:38:47 | T1 0:06:59 | Bike 2:58:30 | T2 0:04:12 | Run 1:46:36 | Finish 5:35:04

764 Holger Hennig (DE) – Swim 0:43:08 | T1 0:06:30 | Bike 3:28:18 | T2 0:06:29 | Run 2:32:58 | Finish 6:57:22



Ironman 70.3 Westfriesland 2026


Der Ironman 70.3 Westfriesland hatte am 21. Juni eine Bühne geliefert, die nach holländischer Postkarte, Race-Day-Magie und echter 70.3-Sehnsucht aussah. In Hoorn, mitten in einer Region aus Windmühlen, Poldern, Deichen, historischen Stadtkernen und grüner Weite, wurde Triathlon zu einer Reise durch das Herz der Niederlande. Der Auftakt über 1,9 Kilometer Schwimmen im alten Hafen von Hoorn führte die Athletinnen und Athleten durch eine malerische Kulisse, die Ruhe ausstrahlte und gleichzeitig den Startschuss für einen langen, intensiven Tag setzte. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren auf einer Schleife hinaus in die westfriesische Landschaft, vorbei an typischen Windmühlen, kleinen Dörfern und offenen Straßen, auf denen Wind, Tempo und Fokus über den Rhythmus des Rennens entschieden. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Lauf durch die geschichtsträchtige Innenstadt, vorbei an monumentalen Gebäuden, Docks und dem besonderen Charme von Hoorn, bevor das Ziel am Stadsstrand zur großen emotionalen Bühne wurde. Westfriesland war damit weit mehr als nur ein Rennen. Es war ein niederländisches Triathlon-Fest voller Tradition, Küstenflair, Gänsehaut und großer Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.




Ironman 70.3 Mont-Tremblant 2026


Der Ironman 70.3 Mont-Tremblant hatte am 21. Juni genau diese Magie geliefert, für die Athletinnen und Athleten um die Welt reisen: kanadische Bergluft, kristallklares Wasser, ein Resort voller Geschichte und eine Strecke, die nicht einfach nur forderte, sondern inspirierte. Eingebettet in die eindrucksvolle Natur Québecs begann der Tag mit 1,9 Kilometern Schwimmen im ruhigen, klaren Lac Tremblant, während sich am Morgen die Wolken über den Bergkämmen lichteten und dieser eine tiefe Atemzug vor dem Start bereits nach Gänsehaut roch. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren auf abgesperrten Straßen, mit schnellen Passagen, wenigen Kurven, klarer Luft und einer Landschaft, die im Sommer genauso spektakulär leuchtete wie im Winter als Skifahrerparadies. Zum Finale führte der 21,1 Kilometer lange Lauf durch das historische Dorf Tremblant und über die hochwertigen Wege der Region, leicht hügelig, getragen von lokaler Energie, Familien, Fans und dieser besonderen Atmosphäre, die Mont-Tremblant seit über zehn Jahren zu einem Sehnsuchtsort im Triathlon macht. Es war ein Race Day zwischen Abenteuer, Naturgewalt und purem Aloha-Spirit. Ein Rennen, das nicht nur Zeiten schrieb, sondern Erinnerungen fürs Leben.


Joshua Berles mit starkem Profi-Rennen beim IRONMAN 70.3 Mont-Tremblant 2026


Der Ironman 70.3 Mont-Tremblant 2026 bot starke Leistungen über die Mitteldistanz. Neben dem Profi-Auftritt von Joshua Berles standen vor allem die Altersklassenathleten im Fokus, die sich über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen eindrucksvoll präsentierten.


Joshua Berles finisht auf Rang elf bei den Profis

Joshua Berles zeigte im Profi-Feld ein starkes Rennen. Nach 23:08 Minuten im Wasser, 2:06:13 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 1:20:16 Stunden erreichte er das Ziel nach 3:52:51 Stunden.

Damit belegte Berles Rang 11 bei den Profis, Platz 11 bei den Männern und Rang 11 im Gesamtklassement. Ein sehr solides Rennen auf höchstem Niveau.


Thomas Glanz mit Podium in der M60-64

Das stärkste Altersklassenergebnis lieferte Thomas Glanz. In der Altersklasse M60-64 belegte er mit einer Gesamtzeit von 4:59:02 Stunden einen herausragenden dritten Platz. Nach 30:50 Minuten Schwimmen, 2:34:34 Stunden Radfahren und einem Halbmarathon in 1:47:45 Stunden blieb Glanz unter der Fünf-Stunden-Marke. Platz 269 bei den Männern und Rang 311 overall unterstreichen seine starke Leistung.


Florian Kornberger kämpft sich durch Mont-Tremblant

Florian Kornberger absolvierte den IRONMAN 70.3 Mont-Tremblant in 6:14:07 Stunden. In der Altersklasse M35-39 belegte er Rang 181. Nach 41:12 Minuten Schwimmen, 3:08:17 Stunden auf dem Rad und 2:14:28 Stunden beim Laufen brachte er sein Rennen erfolgreich ins Ziel. Ein solides Finish auf einer anspruchsvollen Mitteldistanz.


Benjamin Weiss mit starkem Durchhaltevermögen

Benjamin Weiss erreichte das Ziel nach 6:50:46 Stunden. In der Altersklasse M40-44 belegte er Rang 166.

Sein Rennen bestand aus 39:26 Minuten Schwimmen, 3:28:06 Stunden Radfahren und einem Halbmarathon in 2:28:42 Stunden. Nach einem langen Tag belohnte er sich mit dem Finish in Mont-Tremblant.


Magnus Rauch knackt die Sieben-Stunden-Marke knapp

Magnus Rauch finishte nach 7:00:49 Stunden. In der Altersklasse M25-29 belegte er Rang 415. Nach 39:34 Minuten im Wasser, 3:29:18 Stunden auf dem Rad und 2:31:25 Stunden beim Laufen kämpfte er sich bis zur Ziellinie. Sein Finish steht für Einsatz, Willen und Durchhaltevermögen.


Hans-Ulrich Wandel komplettiert die M60-64 Ergebnisse

Hans-Ulrich Wandel absolvierte das Rennen in 7:09:32 Stunden. In der Altersklasse M60-64 belegte er Rang 50. Nach 41:03 Minuten Schwimmen, 3:24:53 Stunden auf dem Rad und 2:44:37 Stunden beim Laufen brachte er seinen Wettkampftag erfolgreich zu Ende.


Sarah Isler aus der Schweiz mit starkem Finish

Sarah Isler aus der Schweiz zeigte in der Altersklasse F18-24 eine kämpferische Leistung. Nach 39:16 Minuten Schwimmen, 3:27:31 Stunden Radfahren und 2:40:38 Stunden Laufen erreichte sie das Ziel nach 6:59:06 Stunden. Damit belegte sie Rang 96 in ihrer Altersklasse, Platz 633 bei den Frauen und Rang 2466 overall. Ein starkes Finish auf internationaler Bühne.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Mont-Tremblant 2026

11 Joshua Berles (DE) – Swim 0:23:08 | T1 0:02:10 | Bike 2:06:13 | T2 0:01:05 | Run 1:20:16 | Finish 3:52:51

311 Thomas Glanz (DE) – Swim 0:30:50 | T1 0:03:29 | Bike 2:34:34 | T2 0:02:25 | Run 1:47:45 | Finish 4:59:02

1774 Florian Kornberger (DE) – Swim 0:41:12 | T1 0:06:13 | Bike 3:08:17 | T2 0:03:57 | Run 2:14:28 | Finish 6:14:07

2374 Benjamin Weiss (DE) – Swim 0:39:26 | T1 0:09:34 | Bike 3:28:06 | T2 0:04:57 | Run 2:28:42 | Finish 6:50:46

2466 Sarah Isler (CH) – Swim 0:39:16 | T1 0:05:34 | Bike 3:27:31 | T2 0:06:07 | Run 2:40:38 | Finish 6:59:06

2490 Magnus Rauch (DE) – Swim 0:39:34 | T1 0:09:44 | Bike 3:29:18 | T2 0:10:48 | Run 2:31:25 | Finish 7:00:49

2574 Hans-Ulrich Wandel (DE) – Swim 0:41:03 | T1 0:11:37 | Bike 3:24:53 | T2 0:07:23 | Run 2:44:37 | Finish 7:09:32



Ironman 70.3 Elsinore 2026


Der Ironman 70.3 Elsinore hatte am 21. Juni eine Bühne geliefert, die kaum majestätischer hätte sein können: dänische Küste, grüne Wälder, Renaissance-Flair und das legendäre Schloss Kronborg, bekannt aus Shakespeares Hamlet, als monumentaler Wächter über einem ganz besonderen Race Day. Schon der Start im Hafen von Helsingør hatte Gänsehaut geschrieben, als der ikonische Kanonenschuss das Rennen eröffnete und die Athletinnen und Athleten auf die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke schickte. Danach warteten 90 Kilometer Radfahren durch die atemberaubende Küstenlandschaft Nordseelands, vorbei an Hornbæk, hinein in idyllische Wälder, über schnelle Passagen und leichte Anstiege, bevor der Rückweg entlang der Nordküste noch einmal pure dänische Schönheit bot. Zum Finale wurde die 21,1 Kilometer lange Laufstrecke zur großen historischen Bühne: 3,5 Schleifen rund um Schloss Kronborg, durch das Stadtzentrum von Helsingør, über Kopfsteinpflaster, vorbei an Renaissancebauten und getragen von zehntausenden Zuschauern bis ins Ziel. Elsinore war damit weit mehr als nur ein Rennen. Es war ein episches Triathlon-Kapitel zwischen Kultur, Kanonendonner, Küstenmagie und großen Geschichten auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.



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