Alle Ironman 70.3 Rennen im Mai – DACH-Ergebnisse im Überblick
- HHT Team

- 27. Mai
- 35 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 6 Tagen
Die Road to Nice brennt längst. Die Jagd nach den Slots für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2026 in Nizza ist eröffnet. Wer jetzt noch auf Saisonstart wartet, hat den ersten Angriff schon verpasst. Während einige noch im Trainingsmodus ankommen, werden anderswo bereits Tickets gelöst, Träume gezündet und erste WM-Geschichten geschrieben.
Nizza klingt nach Sonne, Meer und Promenade. Doch genau dort wartet die Wahrheit. Die Côte d’Azur schenkt nichts her, vor allem auf dem Rad wird aus Sehnsucht schnell Selektion. Wer am 12. und 13. September 2026 dort starten will, braucht mehr als einen Traum. Er muss liefern. Früh. Konstant. Stark.
Wir haben deshalb die IRONMAN-70.3-Rennen im Mai ausgewertet und die Ergebnisse der deutschsprachigen Athletinnen und Athleten gesammelt. Die ersten Spuren Richtung Nizza sind gelegt. Die Jagd läuft. Und einige Namen haben bereits gezeigt: Sie sind bereit.
Ironman 70.3 Western Sydney 2026
Am 3. Mai 2026 ging’s nach Western Sydney und wer dachte, das wird ein entspanntes Rennwochenende, lag nur halb richtig. Denn ja: kurze Wege, alles an einem Spot, perfekte Orga. Aber sobald der Startschuss fiel, wurde aus „easy going“ ganz schnell echtes Racing.
Das Sydney International Regatta Centre lieferte dafür die perfekte Bühne. Geschütztes Schwimmen im Penrith Lake, raus aus dem Wasser direkt Richtung Wechselzone. Alles kompakt, alles greifbar. Dann rauf aufs Bike, Blick Richtung Blue Mountains, zwei schnelle Runden über glatten Asphalt, gespickt mit technischen Passagen, die dich wach hielten. Und spätestens auf der Laufstrecke war klar: Das hier ist kein Spaziergang. Drei Runden, immer wieder an den Zuschauern vorbei, immer wieder dieser Push von außen. Genau der Stoff, aus dem persönliche Bestleistungen gemacht sind.
Western Sydney war 2026 genau das, was man sich von einem 70.3 wünscht: schnell, fordernd, ehrlich. Ein Kurs, der dich belohnt, wenn du lieferst und dir nichts schenkt, wenn du es nicht tust.
Cyrill Knechtle mit solidem Statement im Pro-Feld
Cyrill Knechtle hat beim Ironman 70.3 Western Sydney 2026 ein starkes Pro-Rennen gezeigt und sich im internationalen Feld mehr als behauptet. Schon im Wasser ließ er mit 0:26:07 nichts anbrennen, legte mit einem schnellen Wechsel (0:01:33) direkt nach und brachte sich früh in Position. Auf dem Bike dann solide 2:08:31, genau die Art von Leistung, die dich im Rennen hält. Und dann kam der Run. 1:19:55. Schnell, kontrolliert, durchgezogen. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen und Knechtle hat geliefert. Nach 3:57:31 Stunden überquerte er die Ziellinie und sicherte sich Platz 31 overall im Pro-Feld. Ein Rennen ohne große Ausreißer, dafür mit viel Konstanz und einem klaren Zeichen: Die Form stimmt.
Ironman 70.3 Western Sydney: DACH-Athleten mit starken Leistungen
Allen voran Sam Battel aus Österreich, der in der AK M30–34 ein richtig starkes Rennen hinlegte. 0:33:58 im Swim, blitzsaubere Wechsel, 2:20:32 auf dem Bike und ein Halbmarathon in 1:30:19 – am Ende stand eine 4:28:25 auf der Uhr. Platz 19 in der Altersklasse und Rang 130 overall. Ein Auftritt, der zeigt: Hier geht’s nicht nur ums Finish, hier geht’s ums Mitspielen.
Und dann ist da noch Patrice Nko’o aus der Schweiz – AK M55–59, aber definitiv kein gemütlicher Sonntagsausflug. 1:02:12 im Wasser, 3:00:10 auf dem Rad und 2:06:49 beim Laufen. Nach 6:18:33 Stunden im Ziel. Platz 31 in der Altersklasse. Ein Finish, das vor allem eines zeigt: Ausdauer kennt kein Alter.
Deutsches Trio überzeugt beim Ironman 70.3 Western Sydney 2026
Eva Lena Koslowski-Gallagher überzeugte in der AK F30–34 mit einem richtig runden Rennen. 0:35:58 im Wasser, starke 2:36:00 auf dem Rad und ein kontrollierter Run in 1:42:51 brachten sie nach 4:58:54 ins Ziel. Platz 7 in der Altersklasse – Top 10, sauber gearbeitet, stark abgeliefert.
Direkt dahinter machte Marlin Hoppen ebenfalls Druck. Mit 0:32:49 im Swim, 2:43:51 auf dem Bike und 1:45:05 beim Laufen finishte sie nach 5:06:45 Stunden. Platz 11 in derselben Altersklasse. Ein Rennen auf Augenhöhe, bei dem nicht viel zu den Top 10 gefehlt hat.
Mika Stewen zeigte in der AK M18–24, dass auch die Young Guns richtig Tempo machen können. 0:39:39 im Swim, 2:48:20 auf dem Bike und ein starker Run in 1:46:42 führten zu einer Gesamtzeit von 5:20:47. Ein solides Rennen, das zeigt, dass hier noch einiges an Entwicklungspotenzial schlummert.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Western Sydney 2026
31 Cyrill Knechtle (CH) – Swim 0:26:07 | T1 0:01:33 | Bike 2:08:31 | T2 0:01:24 | Run 1:19:55 | Finish 3:57:31
130 Sam Battel (CH) – Swim 0:33:58 | T1 0:01:54 | Bike 2:20:32 | T2 0:01:42 | Run 1:30:19 | Finish 4:28:25
357 Eva Lena Koslowski-Gallagher (D) – Swim 0:35:58 | T1 0:01:54 | Bike 2:36:00 | T2 0:02:12 | Run 1:42:51 | Finish 4:58:54
422 Marlin Hoppen (D) – Swim 0:32:49 | T1 0:03:22 | Bike 2:43:51 | T2 0:01:38 | Run 1:45:05 | Finish 5:06:45
580 Mika Stewen (D) – Swim 0:39:39 | T1 0:02:52 | Bike 2:48:20 | T2 0:03:14 | Run 1:46:42 | Finish 5:20:47
1172 Patrice Nko'o (CH) – Swim 1:02:12 | T1 0:05:33 | Bike 3:00:10 | T2 0:03:48 | Run 2:06:49 | Finish 6:18:33
Ironman 70.3 Venice-Jesolo 2026
Am 3. Mai 2026 wurde Jesolo zur perfekten Bühne für schnelles Racing mit italienischem Urlaubsgefühl. Gestartet wurde am Leuchtturm zwischen Jesolo und Cavallino mit 1,9 Kilometern Schwimmen in der Adria, bevor es auf eine flache, schnelle 90-Kilometer-Radrunde entlang der Lagune von Venedig ging. Zum Abschluss warteten drei Laufrunden über insgesamt 21,1 Kilometer – mit Ziel direkt am Strand. Ein Rennen für Bestzeiten, Meerblick und jede Menge Dolce-Vita-Vibes.
Hier gehts zum: Ironman 70.3 Venice Jesolo 2026 – DACH-Ergebnisse im Überblick
Ironman 70.3 Alcúdia-Mallorca 2026
Am 9. Mai 2026 wurde Alcúdia wieder zur großen Triathlon-Bühne: Der Ironman 70.3 Alcúdia-Mallorca war mehr als nur ein Rennen – Saisonauftakt, Sehnsuchtsort und ein Tag voller Sonne, Schweiß und Emotionen. Mallorca zeigte einmal mehr, warum die Insel für Triathletinnen und Triathleten aus aller Welt so besonders ist: malerische Dörfer, schnelle Straßen, traumhafte Meerblicke und dieses unverwechselbare mediterrane Lebensgefühl. 2026 stand zudem ein besonderes Jubiläum im Mittelpunkt: 15 Jahre Mallorca, 15 Jahre Alcúdia, 15 Jahre voller Erinnerungen und unvergesslicher Momente. Auch ohne Profifeld blieb die internationale Strahlkraft groß – mit den Athletinnen und Athleten aus Deutschland als zweitgrößtem Teilnehmerfeld.
Ironman 70.3 Gulf Coast 2026
Am 9. Mai 2026 wurde der legendäre Panama City Beach an Floridas Smaragdküste wieder zur Bühne für einen dieser Renntage, die nach Sonne, Speed und großem Triathlon rochen. Weißer Sand, smaragdgrünes Wasser, Unterkünfte direkt am Strand und diese besondere Mischung aus Urlaubsfeeling und Wettkampfspannung machten den Ironman 70.3 Gulf Coast einmal mehr zu einem echten Klassiker.
Seit über 42 Jahren stand dieses Rennen für Geschwindigkeit, Schönheit und Abenteuer. Für viele war es die perfekte Bühne für den ersten Ironman 70.3, für andere die Chance auf eine persönliche Bestzeit. Und auch 2026 zeigte sich schnell: Panama City Beach war schnell. Sehr schnell.
Radsplit-Rekord für Sam Long
Aufgrund äußerer Bedingungen wurde das Schwimmen von ursprünglich 1,9 Kilometern auf 1.000 Meter verkürzt. Gestartet wurde im Golf von Mexiko, wo kristallklares Wasser, Brandung, Strömungen und die besondere Atmosphäre der Küste den Auftakt prägten. Danach wartete eine flache, schnelle Radstrecke durch die Wasserwege und den Pine Log State Forest. Genau dort wurde Geschichte geschrieben: Sam Long setzte mit einem unglaublichen Radsplit von 1:49:32 Stunden ein Ausrufezeichen auf der 70.3-Distanz. Nach 0:08:33 Stunden im Wasser, einem starken Halbmarathon in 1:10:38 Stunden und einer Gesamtzeit von 3:11:41 Stunden krönte er seinen Tag mit einem beeindruckenden Sieg.
Auch aus DACH-Sicht gab es starke Leistungen. Sebastian Fuchs aus Österreich zeigte im Profifeld ein richtig starkes Rennen und kämpfte sich bis in die Top Ten. Mit einer Gesamtzeit von 3:21:49 Stunden belegte er Platz zehn und unterstrich einmal mehr, dass er auch auf internationaler Bühne absolut konkurrenzfähig war.
Auch Joshua Berles aus Deutschland lieferte ein solides Rennen ab. Nach einem schnellen Swim in 0:07:24 Stunden, einem starken Bikesplit und einem abschließenden Halbmarathon erreichte er das Ziel nach 3:30:51 Stunden auf Platz 21.
Am Ende blieb ein Renntag, der alles hatte, was den Ironman 70.3 Gulf Coast so besonders machte: Sonne, Speed, Meerblick, schnelle Zeiten und dieses besondere Gefühl, wenn Triathlon direkt an der Küste Floridas zu einem echten Erlebnis wurde.
Ironman 70.3 Gulf Coast: DACH-Age-Grouper liefern ab
Aus DACH-Sicht gab es dabei einige richtig starke Age-Group-Leistungen. Martin Franz Theodor Eikel setzte in der Altersklasse M30-34 ein erstes Ausrufezeichen. Nach einem soliden Schwimmen, einem starken Radsplit von 2:26:03 Stunden und einem schnellen Halbmarathon in 1:31:12 Stunden erreichte er das Ziel nach 4:14:14 Stunden. Platz 19 in seiner Division, Platz 132 overall – ein richtig sauberer Auftritt an der Gulf Coast.
Auch Roman Wunderlich zeigte in der M40-44 ein starkes Rennen. Besonders auf dem Rad hielt er das Tempo hoch und brachte nach 2:28:28 Stunden eine gute Ausgangsposition mit auf die Laufstrecke. Mit einer Gesamtzeit von 4:27:27 Stunden finishte er auf Platz 21 seiner Altersklasse.
In der M50-54 lieferte Thomas F. Stadler vor allem auf dem Rad eine starke Vorstellung ab. Sein Bikesplit von 2:22:59 Stunden war richtig schnell. Am Ende stand für ihn eine Gesamtzeit von 4:35:19 Stunden und Platz 19 in der Division.
Oliver Kühn lieferte in der M55-59 ab. Nach 2:39:42 Stunden auf dem Rad und einem kämpferischen Halbmarathon finishte er nach 5:10:27 Stunden auf Platz 29 seiner Altersklasse.
M60-64: Rolf Brölemann und Tom Reiss stark an der Gulf Coast
Ein besonderes Ausrufezeichen setzte Rolf Brölemann in der M60-64. Mit einem kontrollierten Rennen, einem starken Radsplit von 2:36:53 Stunden und einem Halbmarathon in 1:45:24 Stunden kämpfte er sich bis auf Platz 5 seiner Altersklasse. Nach 4:40:51 Stunden war klar: Das war ein richtig starker Tag.
Ebenfalls in der M60-64 überzeugte Tom Reiss. Nach dem verkürzten Schwimmen, einem soliden Radpart und einem abschließenden Lauf in 1:56:57 Stunden erreichte er das Ziel nach 5:05:31 Stunden. Platz 8 in der Division bedeutete ebenfalls ein starkes Altersklassen-Ergebnis.
Österreichische Präsenz in der F25-29: Hanna Martetschlaeger finisht stark
Hanna Martetschlaeger aus Österrreich ging in der F25-29 an den Start und brachte ihr Rennen nach 5:20:09 Stunden ins Ziel. Nach einem Schwimmen in 0:14:32 Stunden, einem Radpart von 2:55:38 Stunden und einem abschließenden Halbmarathon in 2:00:51 Stunden belegte sie Platz 28 in ihrer Division.
Am Ende blieb ein Renntag, der wieder zeigte, was diesen Klassiker so besonders machte: schnelle Strecken, harte Arbeit, starke Age-Grouper und dieser ganz besondere Gulf-Coast-Vibe.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Gulf Coast 2026
10 Sebastian Fuchs (AT) – Swim 0:08:47 | T1 0:01:51 | Bike 1:55:55 | T2 0:01:37 | Run 1:13:39 | Finish 3:21:49
21 Joshua Berles (DE) – Swim 0:07:24 | T1 0:01:49 | Bike 1:55:58 | T2 0:01:29 | Run 1:24:11 | Finish 3:30:51
132 Martin Franz Theodor Eikel (DE) – Swim 0:11:21 | T1 0:03:23 | Bike 2:26:03 | T2 0:02:14 | Run 1:31:12 | Finish 4:14:14
195 Roman Wunderlich (DE) – Swim 0:10:30 | T1 0:04:16 | Bike 2:28:28 | T2 0:02:26 | Run 1:41:47 | Finish 4:27:27
240 Thomas F. Stadler (DE) – Swim 0:10:27 | T1 0:04:30 | Bike 2:22:59 | T2 0:04:22 | Run 1:53:02 | Finish 4:35:19
283 Rolf Brölemann (DE)– Swim 0:11:20 | T1 0:04:05 | Bike 2:36:53 | T2 0:03:09 | Run 1:45:24 | Finish 4:40:51
534 Tom Reiss (DE) – Swim 0:12:57 | T1 0:06:00 | Bike 2:44:43 | T2 0:04:54 | Run 1:56:57 | Finish 5:05:31
601 Oliver Kühn (DE)– Swim 0:13:01 | T1 0:05:41 | Bike 2:39:42 | T2 0:04:41 | Run 2:07:20 | Finish 5:10:27
712 Hanna Martetschlaeger (AT)– Swim 0:14:32 | T1 0:05:48 | Bike 2:55:38 | T2 0:03:20 | Run 2:00:51 | Finish 5:20:09
Ironman 70.3 Da Nang 2026
Der Ironman 70.3 Da Nang 2026 brachte am 10. Mai alles mit, was ein Rennen in Vietnam besonders macht: Hitze, Tempo, Küsten-Feeling und eine Atmosphäre, die aus einem Renntag schnell ein echtes Abenteuer werden lässt. Auch die Altersklassen-Athletinnen aus Deutschland und der Schweiz zeigten dabei starke Leistungen und setzten in ihren jeweiligen Divisions schöne Ausrufezeichen.
Jessica Tesaury glänzt mit Platz 3 in der AK F45–49
Für das beste Ergebnis aus DACH-Sicht sorgte Jessica Tesaury aus der Schweiz in der Altersklasse F45–49. Nach 34:48 Minuten im Wasser, einer starken Radzeit von 2:36:56 Stunden und einem abschließenden Halbmarathon in 2:00:23 Stunden erreichte sie das Ziel nach 5:21:05 Stunden. Das bedeutete Platz 3 in der AK F45–49, Rang 18 bei den Frauen und Platz 162 overall. Ein richtig starker Podiumsplatz auf internationaler Bühne.
Julia Kilian und Leonie Zingel feiern Top-Ten-Ergebnisse in Da Nang
Auch Julia Kilian aus Deutschland zeigte in der F35–39 ein überzeugendes Rennen. Nach 34:41 Minuten Schwimmen folgte ein starker Radpart in 2:36:11 Stunden. Auf der Laufstrecke kämpfte sie sich mit 2:02:25 Stunden bis zur Finishline und beendete ihr Rennen nach 5:23:07 Stunden. Damit belegte sie Platz 8 in ihrer Altersklasse, wurde 19. Frau und erreichte Platz 171 overall.
Ebenfalls in den Top Ten ihrer Altersklasse finishte Leonie Zingel aus Deutschland. In der F30–34 kam sie nach 39:12 Minuten aus dem Wasser, absolvierte die 90 Kilometer auf dem Rad in 2:56:30 Stunden und brachte den Halbmarathon in 2:08:24 Stunden ins Ziel. Nach insgesamt 5:53:32 Stunden durfte sie sich über Platz 10 in der AK F30–34, Rang 43 bei den Frauen und Platz 358 overall freuen.
Ein Podiumsplatz, zwei weitere Top-Ten-Ergebnisse und drei starke Geschichten aus Deutschland und der Schweiz: Jessica Tesaury, Julia Kilian und Leonie Zingel zeigten in Da Nang, was diesen Sport ausmacht. Dranbleiben, kämpfen, genießen – und am Ende diesen besonderen Moment auf der Finishline feiern.
Bastian Wolff gewinnt die AK M45–49 beim Ironman 70.3 Da Nang 2026
Ganz vorne aus deutscher Sicht stand Bastian Wolff. In der Altersklasse M45–49 zeigte er ein richtig starkes Rennen und sicherte sich den Sieg in seiner Division. Nach 31:22 Minuten im Wasser, einer starken Radzeit von 2:14:31 Stunden und einem abschließenden Lauf in 1:42:23 Stunden erreichte er das Ziel nach 4:33:50 Stunden. Das bedeutete Platz 1 in der AK M45–49, Rang 19 bei den Männern und Platz 19 overall.
Mario Zinßer wird Dritter in Da Nang
Auch Mario Zinßer aus Deutschland setzte ein großes Ausrufezeichen. In der M30–34 kam er nach 32:37 Minuten aus dem Wasser, fuhr die 90 Kilometer in 2:17:35 Stunden und brachte den Halbmarathon in 1:33:18 Stunden ins Ziel. Nach 4:30:08 Stunden durfte er sich über Platz 3 in seiner Altersklasse, Rang 14 bei den Männern und Platz 14 overall freuen. Ein richtig starker Podiumsplatz.
Sergej Kunz verpasst knapp das Podium
In der M45–49 blieb es auch hinter Bastian Wolff richtig stark. Sergej Kunz aus Deutschland finishte nach 4:51:37 Stunden und belegte Platz 4 seiner Altersklasse.
Andreas Enderlin aus der Schweiz folgte nach 4:54:08 Stunden auf Platz 6. Damit standen gleich drei DACH-Athleten in den Top Sechs dieser stark besetzten Division. Auch in den älteren Altersklassen gab es starke Ergebnisse. Gerald Lies aus Deutschland erreichte in der M50–54 nach 5:12:38 Stunden das Ziel und belegte Platz 6.
Platz vier für Marcel Nauer beim Ironman 70.3 Da Nang
In der M55–59 sorgte Marcel Nauer aus der Schweiz mit 5:01:31 Stunden und Platz 4 für ein starkes Ergebnis, während Axel Schweitzer aus Deutschland nach 5:09:31 Stunden auf Platz 7 finishte. In der M60–64 lief Vincent Pena aus der Schweiz nach 5:29:51 Stunden auf Platz 5 seiner Altersklasse.
Joerg Scheifler feiert starken dritten Platz
Für einen weiteren Podiumsplatz sorgte Joerg Scheifler aus Österreich in der M65–69: Nach 6:07:00 Stunden erreichte er die Finishline und belegte Platz 3. Auch Hans Bock aus Deutschland stellte sich der Herausforderung von Da Nang und finishte die M70–74 nach 8:17:58 Stunden auf Platz 6.
Ein Altersklassensieg, mehrere Podiumsplätze und zahlreiche Top-Ten-Ergebnisse: Die DACH-Athleten zeigten beim Ironman 70.3 Da Nang 2026, was diesen Sport ausmacht. Tempo, Erfahrung, Rennhärte und der Wille, auch unter schwierigen Bedingungen bis zur Finishline alles zu geben.
Alle Ergebnisse der deutschen Athleten beim Ironman 70.3 Da Nang 2026
14 Mario Zinßer – Swim 0:32:37 | T1 0:03:14 | Bike 2:17:35 | T2 0:03:24 | Run 1:33:18 | Finish 4:30:08
19 Bastian Wolff – Swim 0:31:22 | T1 0:02:58 | Bike 2:14:31 | T2 0:02:36 | Run 1:42:23 | Finish 4:33:50
48 Sergej Kunz – Swim 0:34:43 | T1 0:03:35 | Bike 2:21:17 | T2 0:03:29 | Run 1:48:34 | Finish 4:51:37
82 Niklas Birkner – Swim 0:33:27 | T1 0:03:03 | Bike 2:30:02 | T2 0:04:28 | Run 1:53:17 | Finish 5:04:16
84 Christoph Saurenbach – Swim 0:38:30 | T1 0:03:53 | Bike 2:23:36 | T2 0:04:16 | Run 1:54:19 | Finish 5:04:34
102 Axel Schweitzer – Swim 0:35:28 | T1 0:05:43 | Bike 2:28:24 | T2 0:03:52 | Run 1:56:04 | Finish 5:09:31
118 Eugen Kunstmann – Swim 0:35:19 | T1 0:03:31 | Bike 2:32:28 | T2 0:04:03 | Run 1:57:11 | Finish 5:12:31
119 Gerald Lies – Swim 0:32:47 | T1 0:04:41 | Bike 2:33:22 | T2 0:04:26 | Run 1:57:21 | Finish 5:12:38
123 Otto Illgen – Swim 0:30:13 | T1 0:04:46 | Bike 2:31:38 | T2 0:04:54 | Run 2:01:45 | Finish 5:13:16
130 Maximilian Thiel – Swim 0:40:29 | T1 0:04:48 | Bike 2:33:45 | T2 0:04:00 | Run 1:52:23 | Finish 5:15:24
171 Julia Kilian – Swim 0:34:41 | T1 0:05:08 | Bike 2:36:11 | T2 0:04:41 | Run 2:02:25 | Finish 5:23:07
193 Marcus Maag – Swim 0:35:05 | T1 0:05:12 | Bike 2:45:02 | T2 0:05:55 | Run 1:56:47 | Finish 5:27:59
292 Tung Truong – Swim 0:38:42 | T1 0:04:28 | Bike 2:43:28 | T2 0:03:28 | Run 2:14:08 | Finish 5:44:14
358 Leonie Zingel – Swim 0:39:12 | T1 0:04:43 | Bike 2:56:30 | T2 0:04:43 | Run 2:08:24 | Finish 5:53:32
428 Nicholas Bischoff – Swim 0:34:47 | T1 0:04:42 | Bike 2:34:01 | T2 0:04:44 | Run 2:43:23 | Finish 6:01:37
435 Albrecht ADAMS-SELTMANN – Swim 0:42:22 | T1 0:11:18 | Bike 2:53:10 | T2 0:08:53 | Run 2:06:59 | Finish 6:02:42
464 Markus Reiss – Swim 0:44:50 | T1 0:05:15 | Bike 2:43:57 | T2 0:07:16 | Run 2:26:52 | Finish 6:08:11
477 Joerg Erlebach – Swim 0:33:48 | T1 0:04:42 | Bike 2:41:47 | T2 0:05:40 | Run 2:46:03 | Finish 6:11:59
479 Jens Kaufhold – Swim 0:38:13 | T1 0:04:35 | Bike 2:43:54 | T2 0:08:13 | Run 2:37:23 | Finish 6:12:18
508 David Juri Motsch – Swim 0:36:31 | T1 0:07:15 | Bike 2:47:40 | T2 0:05:51 | Run 2:39:14 | Finish 6:16:31
724 Orkun Canberk Bayram – Swim 0:42:29 | T1 0:13:18 | Bike 3:08:17 | T2 0:15:53 | Run 2:31:02 | Finish 6:50:59
1150 Hans Bock – Swim 0:44:20 | T1 0:10:50 | Bike 3:58:50 | T2 0:11:29 | Run 3:12:29 | Finish 8:17:58
Alle Ergebnisse der Schweizer Athleten beim Ironman 70.3 Da Nang 2026
55 Andreas Enderlin – Swim 0:36:19 | T1 0:03:19 | Bike 2:27:36 | T2 0:04:43 | Run 1:42:12 | Finish 4:54:08
76 Marcel Nauer – Swim 0:34:33 | T1 0:04:02 | Bike 2:27:50 | T2 0:03:53 | Run 1:51:13 | Finish 5:01:31
162 Jessica Tesaury – Swim 0:34:48 | T1 0:04:23 | Bike 2:36:56 | T2 0:04:35 | Run 2:00:23 | Finish 5:21:05
203 Vincent Pena – Swim 0:31:55 | T1 0:04:12 | Bike 2:37:59 | T2 0:04:33 | Run 2:11:12 | Finish 5:29:51
599 Stefan Kaufmann – Swim 0:40:44 | T1 0:04:19 | Bike 2:47:28 | T2 0:04:49 | Run 2:52:38 | Finish 6:29:58
951 Roland Bieri – Swim 0:38:27 | T1 0:06:45 | Bike 3:00:08 | T2 0:08:41 | Run 3:34:06 | Finish 7:28:07
Alle Ergebnisse der österreichischen Athleten beim Ironman 70.3 Da Nang 2026
209 Aleksander Genow – Swim 0:40:59 | T1 0:04:09 | Bike 2:27:54 | T2 0:05:06 | Run 2:12:14 | Finish 5:30:22
454 Joerg Scheifler – Swim 0:42:05 | T1 0:06:33 | Bike 2:43:03 | T2 0:09:08 | Run 2:26:10 | Finish 6:07:00
Ironman 70.3 Aix-en-Provence 2026
Am 17. Mai 2026 wurde die Provence erneut zur Bühne für große Triathlon-Momente: Der Ironman 70.3 Aix-en-Provence feierte sein 15-jähriges Jubiläum und verband sportliche Härte mit südfranzösischem Lebensgefühl. Vom Auftakt im Lac de Peyrolles über die anspruchsvolle Radstrecke durch die malerische Landschaft rund um den Mont Sainte-Victoire bis zum stimmungsvollen Halbmarathon mitten durch Aix-en-Provence bot dieses Rennen alles, was einen echten Klassiker ausmacht. Der Zieleinlauf auf dem legendären Cours Mirabeau setzte den emotionalen Schlusspunkt unter einen Tag voller Leidenschaft, Atmosphäre und unvergesslicher Momente – Creating Memories in the heart of Provence.
Ironman 70.3 Chattanooga 2026
Am 17. Mai 2026 wurde Chattanooga einmal mehr zur Bühne für ein ganz besonderes Triathlon-Erlebnis. Eingebettet zwischen Tennessee River und den grünen Höhenzügen der Region zeigte sich die „Scenic City“ beim Ironman 70.3 Chattanooga von ihrer eindrucksvollsten Seite – sportlich fordernd, landschaftlich wunderschön und getragen von einer Community, die jeden Athleten bis zur Ziellinie feierte. Nach dem flussabwärts führenden Schwimmen im Tennessee River wartete eine abwechslungsreiche Radstrecke mit Ausblicken auf den Lookout Mountain und einer Passage durch das historische Chickamauga. Der abschließende Halbmarathon führte in zwei Runden durch das Herz von Chattanooga, entlang des Riverwalks, über die North Shore und zurück zum stimmungsvollen Finish am Ross’s Landing. Auch mit der vorübergehend angepassten Laufstrecke blieb dieses Rennen 2026 genau das, wofür Chattanooga stand: ein unvergesslicher Tag voller Natur, Leidenschaft und echter Ironman-Momente.
Luis Steiert behauptet sich beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026
Beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026 stellte sich Luis Steiert einem stark besetzten Profifeld und zeigte in Tennessee einmal mehr, dass mit ihm auf der Mitteldistanz zu rechnen ist. In einem Rennen, das Tempo, Geduld und mentale Klarheit verlangte, behauptete sich der Deutsche eindrucksvoll und belegte am Ende einen starken 12. Platz bei den Profis.
Nach 27:57 Minuten im Wasser wechselte Steiert konzentriert auf die Radstrecke. Dort fand er schnell seinen Rhythmus und absolvierte die 90 Kilometer in 2:05:44 Stunden. Mit einem schnellen zweiten Wechsel ging es auf den abschließenden Halbmarathon. In 1:15:11 Stunden brachte er den Lauf souverän ins Ziel.
Mit einer Gesamtzeit von 3:52:49 Stunden finishte Luis Steiert auf Rang 12 overall, Rang 12 bei den Männern und Rang 12 in der Profi-Kategorie. Ein starkes Ergebnis in einem internationalen Feld – und ein weiterer Beweis dafür, dass er sich auf diesem Niveau immer mehr festsetzt.
Clemens Scholzen trotzt der US-Dominanz beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026
Beim IRONMAN 70.3 Chattanooga 2026 war das Kräfteverhältnis in vielen Altersklassen klar verteilt: Die Gastgeber aus den USA drückten dem Rennen ihren Stempel auf. Doch mittendrin setzte Clemens Scholzen aus der Schweiz ein starkes Ausrufezeichen.
Als einziger deutschsprachiger Altersklassen-Athlet schaffte er den Sprung in die Top Ten seiner Division. Und das nicht irgendwie, sondern mit einem herausragenden 4. Platz in der Altersklasse M60–64. Gegen eine scheinbar übermächtige amerikanische Konkurrenz behauptete sich Scholzen mit einem beeindruckend konstanten Rennen und zeigte, dass Erfahrung, Ausdauer und Kampfgeist keine Grenzen kennen.
Nach 41:56 Minuten im Wasser arbeitete er sich über die Wechselzone auf die Radstrecke. Dort lieferte er in 2:29:40 Stunden eine starke Leistung ab und hielt sich im Rennen um die Spitzenplätze. Auf dem abschließenden Halbmarathon mobilisierte Scholzen noch einmal alles, lief 1:51:28 Stunden und brachte seinen Wettkampf nach 5:14:43 Stunden erfolgreich ins Ziel.
Am Ende stand ein bemerkenswerter Auftritt: Platz 4 in der M60–64, Rang 280 bei den Männern und Rang 344 overall. Ein starkes Stück Schweizer Ausdauer inmitten der amerikanischen Dominanz.
Starker Auftritt der deutschsprachigen Agegrouper
Beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026 trafen internationale Klasse, amerikanische Heimstärke und echter Langstreckencharakter aufeinander. Mitten in diesem hochkarätigen Feld setzten auch zahlreiche deutschsprachige Altersklassen-Athletinnen und -Athleten ihre Ausrufezeichen – mit starken Einzelleistungen, viel Kampfgeist und einigen bemerkenswerten Platzierungen.
Auch Anna Pertl zeigte ein starkes Rennen. Nach einem soliden Schwimmen in 34:12 Minuten und einer starken Radzeit von 2:38:52 Stunden kämpfte sie sich über den Halbmarathon ins Ziel und finishte nach 5:27:21 Stunden. Das bedeutete Platz 17 in der F25–29 und ein respektabler 89. Rang bei den Frauen.
Michael Abt blieb über alle drei Disziplinen konstant und kam nach 5:30:57 Stunden ins Ziel. Besonders auf dem Rad zeigte er mit 2:33:56 Stunden eine starke Vorstellung. Am Ende stand Platz 39 in der M45–49.
Nur wenige Minuten später folgte Kevin Gerstenberg, der mit 5:34:49 Stunden finishte. Nach einer überzeugenden Radleistung von 2:31:59 Stunden brachte er sein Rennen souverän nach Hause und belegte Rang 74 in der M30–34.
Lennart Kantelberg zeigte ebenfalls viel Biss. Nach 41:55 Minuten im Wasser und 2:32:30 Stunden auf dem Rad kämpfte er sich über den abschließenden Lauf und erreichte das Ziel in 5:44:46 Stunden. Für ihn bedeutete das Platz 92 in der M30–34.
Maximilian Rauch lieferte einen ähnlichen Rennverlauf ab und setzte insbesondere auf der Laufstrecke mit 2:05:44 Stunden noch einmal Akzente. Nach 5:45:26 Stunden stand für ihn Rang 73 in der M25–29 zu Buche.
Ein starkes Finish gelang auch Nils Lange. Nach einer Radzeit von 2:54:29 Stunden zeigte er auf dem Halbmarathon mit 1:58:16 Stunden nochmals seine Klasse und erreichte das Ziel in 5:48:28 Stunden. Das brachte ihm Platz 45 in der M50–54.
Bei den Frauen überzeugte zudem Saskia Pfurtschelker aus Österreich. Mit einem besonders starken Halbmarathon in 1:56:59 Stunden machte sie im letzten Rennabschnitt noch einmal Boden gut und finishte nach 5:51:08 Stunden. In der F30–34 belegte sie damit Rang 24.
Stefan Schaffer kämpfte sich nach 6:07:34 Stunden ins Ziel und belegte Platz 105 in der M40–44. Fast zeitgleich finishte Oliver Kühn in 6:07:51 Stunden. Für ihn bedeutete das Rang 44 in der M55–59.
Den Schlusspunkt dieser deutschsprachigen Chattanooga-Bilanz setzte Ralph Dressler, der nach 6:12:22 Stunden die Ziellinie überquerte und sich Platz 51 in der M55–59 sicherte.
Chattanooga zeigte einmal mehr: Nicht nur an der Spitze der Profis, sondern auch tief im Agegroup-Feld wird Triathlon mit Leidenschaft, Härte und großem Herzen gelebt. Und die deutschsprachigen Athletinnen und Athleten haben in Tennessee eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch auf amerikanischem Boden mehr als nur mitrollen.
Alle Ergebnisse der deutschen Athleten beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026
12 Luis Steiert – Swim 0:27:57 | T1 0:02:35 | Bike 2:05:44 | T2 0:01:22 | Run 1:15:11 | Finish 3:52:49
461 Anna Pertl – Swim 0:34:12 | T1 0:04:09 | Bike 2:38:52 | T2 0:03:02 | Run 2:07:06 | Finish 5:27:21
504 Michael Abt – Swim 0:41:01 | T1 0:06:13 | Bike 2:33:56 | T2 0:05:14 | Run 2:04:33 | Finish 5:30:57
551 Kevin Gerstenberg – Swim 0:40:55 | T1 0:05:57 | Bike 2:31:59 | T2 0:03:16 | Run 2:12:42 | Finish 5:34:49
686 Lennart Kantelberg – Swim 0:41:55 | T1 0:06:01 | Bike 2:32:30 | T2 0:03:50 | Run 2:20:30 | Finish 5:44:46
701 Maximilian Rauch – Swim 0:40:32 | T1 0:06:17 | Bike 2:49:30 | T2 0:03:23 | Run 2:05:44 | Finish 5:45:26
755 Nils Lange – Swim 0:43:14 | T1 0:06:23 | Bike 2:54:29 | T2 0:06:08 | Run 1:58:16 | Finish 5:48:28
1024 Stefan Schaffer – Swim 0:43:04 | T1 0:05:18 | Bike 3:02:06 | T2 0:05:27 | Run 2:11:38 | Finish 6:07:34
1025 Oliver Kühn – Swim 0:42:44 | T1 0:06:41 | Bike 2:49:39 | T2 0:04:42 | Run 2:24:06 | Finish 6:07:51
1088 Ralph Dressler – Swim 0:44:41 | T1 0:09:38 | Bike 2:53:10 | T2 0:06:46 | Run 2:18:07 | Finish 6:12:22
Alle Ergebnisse der Schweizer Athleten beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026
344 Clemens Scholzen – Swim 0:41:56 | T1 0:07:29 | Bike 2:29:40 | T2 0:04:10 | Run 1:51:28 | Finish 5:14:43
Alle Ergebnisse der österreichischen Athleten beim Ironman 70.3 Chattanooga 2026
799 Saskia Pfurtschelker – Swim 0:44:10 | T1 0:05:47 | Bike 2:59:00 | T2 0:05:12 | Run 1:56:59 | Finish 5:51:08
Ironman 70.3 Cap Cana 2026
Am 17. Mai 2026 verwandelte sich Cap Cana in der Dominikanischen Republik in eine karibische Triathlon-Bühne wie aus dem Bilderbuch. Zwischen weißen Sandstränden, kristallklarem Wasser und eindrucksvollen Küstenlandschaften erlebten die Athletinnen und Athleten beim Ironman 70.3 Cap Cana ein Rennen, das sportliche Herausforderung und Urlaubsgefühl auf ganz besondere Weise miteinander verband. Der Tag begann mit 1,9 Kilometern Schwimmen in ruhigem, türkisblauem Wasser, bevor es auf eine schnelle und flache 90-Kilometer-Radstrecke ging, die ideale Bedingungen für hohes Tempo bot. Der abschließende Halbmarathon führte durch die grüne Landschaft von Cap Cana bis hinein in den berühmten Yachthafen, vorbei an eleganten Booten und mit einer warmen Meeresbrise im Gesicht. Das Ziel direkt am Strand machte diesen Wettkampftag schließlich zu einem unvergesslichen Erlebnis – voller Karibik-Vibes, großer Emotionen und echter Ironman-Magie.
Aus DACH-Sicht standen vor allem die Altersklassen-Athleten im Mittelpunkt und einige von ihnen setzten in Cap Cana echte Ausrufezeichen.
Livio Flüeler stürmt in Cap Cana aufs Altersklassen-Podium
Das stärkste Resultat der DACH-Athleten lieferte Livio Flüeler aus der Schweiz. Der Athlet der Altersklasse M18–24 zeigte ein beeindruckend ausgewogenes Rennen und kam nach 4:36:10 Stunden ins Ziel. Nach einem starken Schwimmen in 32:43 Minuten legte er auf dem Rad mit 2:26:13 Stunden die Grundlage für ein Top-Ergebnis. Den Halbmarathon brachte er in 1:32:58 Stunden nach Hause.
Am Ende bedeutete das Platz 3 in seiner Altersklasse, Rang 18 bei den Männern und ebenfalls Platz 18 im Gesamtklassement. Ein richtig starkes Statement auf internationaler Bühne.
Birgit Eibl erkämpft sich Podium in der F60–64
Ebenfalls besonders hervorzuheben ist Birgit Eibl aus Österreich. In der Altersklasse F60–64 kämpfte sie sich mit großer Konstanz durch den Tag und finishte nach 7:03:03 Stunden. Nach 54:48 Minuten im Wasser, 3:14:08 Stunden auf dem Rad und einem abschließenden Lauf in 2:43:46 Stunden durfte sie sich über Platz 3 in ihrer Altersklasse freuen.
Ein Podiumsplatz bei einem Ironman-70.3-Rennen in der Karibik. Das ist eine Leistung, die größten Respekt verdient.
Melanie Matheis mit starker Top-10-Platzierung
Auch Melanie Matheis aus Deutschland zeigte ein bemerkenswertes Rennen. In der F45–49 kam sie nach 5:56:02 Stunden ins Ziel und belegte damit Platz 7 in ihrer Altersklasse. Besonders stark: Mit 2:51:39 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:12:39 Stunden blieb sie über alle drei Disziplinen sehr solide und brachte ihr Rennen souverän zu Ende.
Schweizer Frauen mit starken Leistungen in Cap Cana
Neben Livio Flüeler sorgten auch weitere Schweizer Athletinnen für starke Resultate. Susanne Lauper absolvierte ihr Rennen in 6:58:49 Stunden und belegte damit Platz 12 in der F55–59. Nach 52:14 Minuten im Wasser und 3:14:11 Stunden auf dem Rad lief sie mit 2:39:09 Stunden stark ins Ziel.
Alejandra Hofer erreichte nach 7:07:20 Stunden die Finishline. In der F45–49 bedeutete das Platz 22. Ihr Rennen war geprägt von einem couragierten Auftritt über die gesamte Distanz, insbesondere auf dem fordernden abschließenden Halbmarathon.
Solide deutsche Ergebnisse in den Männer-Altersklassen
Bei den deutschen Männern war Daniel Fohrer der schnellste DACH-Athlet hinter Livio Flüeler. Der Starter der M35–39 finishte in 5:23:38 Stunden. Besonders auf dem Rad zeigte er mit 2:24:53 Stunden eine starke Leistung. Am Ende stand Platz 32 in seiner Altersklasse und Rang 149 Gesamt.
Florian Poxleitner kam in der M40–44 nach 5:39:45 Stunden ins Ziel. Er absolvierte die Radstrecke in 2:36:00 Stunden und hielt auch auf dem abschließenden Laufkurs dagegen. Das Ergebnis: Platz 39 in der Altersklasse.
Manfred Seybold beendete sein Rennen in 6:19:05 Stunden und wurde 33. in der M50–54. Gerhard Reichelt finishte in der M60–64 nach 8:23:13 Stunden und erreichte damit Platz 22 seiner Altersklasse.
Oliver P. Kronenberg bringt starkes Schweizer Finish ins Ziel
Ein weiteres starkes Ergebnis aus der Schweiz lieferte Oliver P. Kronenberg. In der M55–59 kam er nach 6:12:17 Stunden ins Ziel und belegte Platz 19 in seiner Altersklasse. Mit 2:43:44 Stunden auf dem Rad und einem Lauf in 2:27:03 Stunden zeigte er ein kontrolliertes und beständiges Rennen.
DACH-Athleten mit starken Altersklassen-Auftritten in der Karibik
Der Ironman 70.3 Cap Cana 2026 war nicht nur ein Rennen in paradiesischer Kulisse, sondern auch ein Beweis dafür, wie stark die DACH-Altersklassenathleten international auftreten. Livio Flüeler glänzte mit einem Top-20-Gesamtergebnis, Birgit Eibl holte ein Altersklassen-Podium, und auch Melanie Matheis, Susanne Lauper sowie die weiteren Starterinnen und Starter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigten beeindruckende Leistungen.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Cap Cana 2026
18 Livio Flüeler (CH) – Swim 0:32:43 | T1 0:02:59 | Bike 2:26:13 | T2 0:01:18 | Run 1:32:58 | Finish 4:36:10
149 Daniel Fohrer (DE) – Swim 0:37:30 | T1 0:03:02 | Bike 2:24:53 | T2 0:01:35 | Run 2:16:39 | Finish 5:23:38
225 Florian Poxleitner (DE) – Swim 0:42:00 | T1 0:05:49 | Bike 2:36:00 | T2 0:03:34 | Run 2:12:23 | Finish 5:39:45
340 Melanie Matheis (DE) – Swim 0:45:19 | T1 0:04:35 | Bike 2:51:39 | T2 0:01:50 | Run 2:12:39 | Finish 5:56:02
432 Oliver P. Kronenberg (CH) – Swim 0:44:20 | T1 0:09:00 | Bike 2:43:44 | T2 0:08:10 | Run 2:27:03 | Finish 6:12:17
457 Manfred Seybold (DE) – Swim 0:42:55 | T1 0:05:22 | Bike 2:44:37 | T2 0:03:39 | Run 2:42:32 | Finish 6:19:05
618 Susanne Lauper (CH) – Swim 0:52:14 | T1 0:07:01 | Bike 3:14:11 | T2 0:06:14 | Run 2:39:09 | Finish 6:58:49
628 Birgit Eibl (AT) – Swim 0:54:48 | T1 0:06:36 | Bike 3:14:08 | T2 0:03:45 | Run 2:43:46 | Finish 7:03:03
645 Alejandra Hofer (CH) – Swim 0:45:59 | T1 0:05:29 | Bike 3:21:20 | T2 0:02:54 | Run 2:51:38 | Finish 7:07:20
731 Gerhard Reichelt (DE) – Swim 0:53:09 | T1 0:10:17 | Bike 3:55:12 | T2 0:04:44 | Run 3:19:50 | Finish 8:23:13
Ironman 70.3. Shanghai Chongming 2026
Am 17. Mai 2026 kehrte der Ironman70.3 Shanghai Chongming auf die naturbelassene Insel Chongming zurück und setzte ein weiteres eindrucksvolles Kapitel in der Geschichte dieses besonderen Rennens in China. Eingebettet in die grüne Weite von Bright Tian Yuan verband der Wettkampftag fernöstliche Ruhe mit internationalem Triathlon-Flair – eine Kulisse, die Athletinnen und Athleten schon vor dem Start in ihren Bann zog. Nach dem Schwimmen im See von Bright Tian Yuan wartete eine schnelle Radstrecke auf dem Beiyan Highway, die in zwei Runden viel Raum für Tempo und starke Leistungen bot. Der abschließende Halbmarathon führte zweimal rund um den See und brachte das Rennen zurück dorthin, wo es begonnen hatte: in eine außergewöhnliche Naturarena, die den Ironman 70.3 Shanghai Chongming 2026 zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.
Nina Derron erkämpft sich Platz zwei beim Ironman 70.3 Shanghai Chongming
Große Bühne, internationales Pro-Feld und starke Konkurrenz. Mittendrin die Schweizerin Nina Derron, die beim Ironman 70.3 Shanghai Chongming ein beeindruckendes Rennen zeigte. Mit einer Gesamtzeit von 4:13:17 Stunden sicherte sich die Schweizerin einen herausragenden zweiten Platz und setzte damit ein starkes Ausrufezeichen in China.
Der Sieg ging an die Neuseeländerin Nicole Van Der Kaay, die das Rennen von Beginn an entschlossen anführte und nach 4:06:10 Stunden als Erste die Ziellinie überquerte. Cassandra Heaslip komplettierte das Podium in 4:24:46 Stunden.
Bereits im Wasser wurde deutlich, dass Van Der Kaay an diesem Tag keine Zeit verlieren wollte. Nach 26:27 Minuten stieg sie als Erste aus dem Wasser und eröffnete das Rennen mit einem frühen Statement. Nina Derron blieb jedoch in Schlagdistanz. Mit 28:04 Minuten ging sie in aussichtsreicher Position in die erste Wechselzone, um auf der Radstrecke ihren Platz im Spitzenfeld zu verteidigen.
Auf den 90 Kilometern durch Shanghai Chongming entwickelte sich das Rennen weiter zu einem Duell um die vorderen Plätze. Van Der Kaay drückte mächtig aufs Tempo und baute mit einem starken Bikesplit von 2:10:22 Stunden ihre Führung aus. Doch Derron ließ sich nicht abschütteln. Mit 2:14:34 Stunden fuhr sie ein kraftvolles, fokussiertes Rennen, stabilisierte Rang zwei und machte deutlich: Dieses Podium sollte an diesem Tag ihr gehören.
Als es auf die abschließenden 21,1 Kilometer ging, war der Sieg zwar bereits ein Stück entfernt, doch Nina Derron blieb voll bei sich. Kein Einbruch, kein Nachlassen, kein Blick zurück. Mit einem kontrollierten Halbmarathon in 1:27:07 Stunden brachte sie ihren starken Auftritt konsequent ins Ziel und krönte einen rundum überzeugenden Renntag mit Platz zwei im internationalen Pro-Feld.
Van Der Kaay machte ihren Sieg mit einer Laufzeit von 1:25:05 Stunden perfekt, Heaslip sicherte sich mit 1:29:08 Stunden Rang drei. Doch aus DACH-Sicht gehörte dieser Tag ganz klar auch Nina Derron: präsent vom ersten Meter an, stark auf dem Rad, souverän im Lauf und am Ende verdient auf dem Podium.
Podium Frauen Pro
1. Nicole Van Der Kaay – 4:06:10
2. Nina Derron – 4:13:17
3. Cassandra Heaslip – 4:24:46
Max Studer stürmt zum Sieg beim Ironman 70.3 Shanghai Chongming
Was für ein Tag. Was für ein Rennen. Was für ein Auftritt von Max Studer.Beim Ironman 70.3 Shanghai Chongming 2025 ließ der Schweizer im Pro-Feld der Männer keinen Zweifel daran, wer an diesem Tag das Tempo, den Rhythmus und am Ende auch die Ziellinie bestimmen würde. Nach 3:38:03 Stunden krönte Studer eine beeindruckende Performance mit dem Sieg und setzte auf internationaler Bühne ein echtes Ausrufezeichen.
Schon im Wasser war zu spüren, Max Studer ist bereit. Nach 22:28 Minuten stieg er in der Spitzengruppe aus dem Wasser und legte damit den Grundstein für einen Tag, der noch groß werden sollte. Justin Metzler blieb mit 23:54 Minuten zunächst in Reichweite, während Nicholas Free nach 25:06 Minuten mit etwas Rückstand in die Verfolgung ging.
Auf den 90 Kilometern Rad nahm das Rennen dann weiter Fahrt auf. Nicholas Free schob sich mit dem schnellsten Bikesplit des Tages in 1:59:17 Stunden eindrucksvoll nach vorne. Auch Metzler hielt mit 2:00:12 Stunden stark dagegen. Doch Max Studer blieb völlig bei sich. Kein hektischer Gegenschlag, kein unnötiges Risiko. Mit 2:01:51 Stunden fuhr er kontrolliert, klug und mit genau jener Ruhe, die große Rennen oft entscheiden kann.
Und dann kam der Halbmarathon. Dort verwandelte Studer ein offenes Rennen in seine ganz persönliche Bühne. Mit einem überragenden Lauf in 1:10:16 Stunden setzte er sich Schritt für Schritt ab. Jeder Kilometer wurde zum Statement. Jeder Meter brachte ihn näher an den Sieg. Während hinter ihm um die weiteren Podestplätze gekämpft wurde, lief Studer vorne mit beeindruckender Klarheit seinem Triumph entgegen. Kraftvoll, fokussiert und nicht mehr einzufangen.
Nicholas Free sicherte sich nach einem starken Rennen in 3:43:48 Stunden Rang zwei. Justin Metzler komplettierte das Podium in 3:44:28 Stunden. Doch der Mann des Tages war ganz klar Max Studer:präsent im Wasser, abgeklärt auf dem Rad, überragend im Lauf.Ein Sieg, der nicht nur durch die Endzeit glänzte, sondern vor allem durch die Art, wie er erarbeitet wurde – mit Geduld, Stärke und einem Finish, das hängen bleibt.
Podium Männer Pro
1. Max Studer – 3:38:032
2. Nicholas Free – 3:43:483
3. Justin Metzler – 3:44:28
Starke DACH-Auftritte beim Ironman 70.3 Shanghai Chongming
Der Ironman 70.3 Shanghai Chongming war nicht nur im Pro-Feld eine Bühne für große Leistungen. Auch in den Altersklassen kämpften sich mehrere Athletinnen und Athleten aus Deutschland und Österreich mit viel Herz, Ausdauer und Leidenschaft über die Mitteldistanz. Allen voran Joelly Ines, die mit einem herausragenden Rennen ihre Altersklasse gewann und sich eindrucksvoll in den Top Ten der Frauen platzierte.
Joelly Ines mit überragendem Altersklassensieg
Was für ein Tag für Joelly Ines aus Österreich. Die Athletin der Altersklasse F35–39 lieferte ein nahezu perfektes Rennen ab und krönte ihren Auftritt mit dem Sieg in ihrer Division. Nach 34:47 Minuten im Wasser wechselte sie stark aufs Rad, absolvierte die 90 Kilometer in 2:21:04 Stunden und setzte anschließend mit einem Halbmarathon in 1:33:20 Stunden das nächste Ausrufezeichen. Nach 4:34:54 Stunden erreichte Joelly Ines das Ziel, als 1. ihrer Altersklasse, 5. Frau insgesamt und auf einem starken 49. Gesamtrang. Ein Rennen voller Klasse, Konstanz und Entschlossenheit.
Leoni Klumpp-Reinemuth stark in der F30–34
Auch Leoni Klumpp-Reinemuth aus Deutschland zeigte ein kämpferisches Rennen. Nach 41:22 Minuten im Wasser fand sie schnell in ihren Rhythmus, fuhr die Radstrecke in 2:42:44 Stunden und brachte mit einem Lauf von 2:05:37 Stunden ihren Tag konsequent ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 5:35:38 Stunden belegte sie in der Altersklasse F30–34 den 9. Platz. In der Frauenwertung wurde sie 48., im Gesamtklassement erreichte sie Rang 399. Ein starker Auftritt auf internationaler Bühne.
Benedikt Pauli kämpft sich auf Rang 35 seiner Altersklasse
Bei den Männern vertrat Benedikt Pauli aus Deutschland die DACH-Farben. Nach 44:07 Minuten Schwimmen und einer Wechselzeit von 4:46 Minuten nahm er die Radstrecke in Angriff. Dort zeigte er mit 2:28:04 Stunden einen soliden Split, ehe er den abschließenden Halbmarathon in 1:56:36 Stunden absolvierte. Im Ziel stand für ihn eine Gesamtzeit von 5:19:35 Stunden. Damit wurde Benedikt Pauli 35. in der M30–34, 254. bei den Männern und 281. insgesamt.
Corinna Heinrich mit geschlossen starker Leistung
Corinna Heinrich aus Deutschland absolvierte in der Altersklasse F40–44 ein sehr ausgeglichenes Rennen. Nach 41:06 Minuten im Wasser ging sie auf die Radstrecke, die sie in 2:48:16 Stunden bewältigte. Auf den abschließenden 21,1 Kilometern lief sie 2:03:54 Stunden und brachte ihren Renntag mit viel Willenskraft zu Ende. Mit 5:43:08 Stunden Gesamtzeit erreichte sie Platz 16 in ihrer Altersklasse, wurde 59. Frau und kam auf Rang 462 im Gesamtklassement.
Markus Reiss finisht nach großem Kampf
Für Markus Reiss aus Deutschland wurde der IRONMAN 70.3 Shanghai Chongming zu einem langen, fordernden Tag, den er mit Ausdauer und Kampfgeist meisterte. Nach 53:24 Minuten im Wasser folgte ein Radpart in 2:58:49 Stunden. Den abschließenden Halbmarathon bewältigte er in 2:20:20 Stunden. Nach 6:24:09 Stunden erreichte Markus Reiss das Ziel. In der Altersklasse M45–49 belegte er Rang 91, in der Männerwertung Platz 638 und insgesamt Rang 757.
Sarah Pauli bringt ihren Tag entschlossen ins Ziel
Auch Sarah Pauli aus Deutschland stellte sich der Herausforderung in Shanghai Chongming. Nach 1:01:09 Stunden Schwimmen nahm sie die Radstrecke in Angriff und absolvierte diese in 3:02:38 Stunden. Auf dem Halbmarathon kämpfte sie sich mit 2:32:05 Stunden bis zur Ziellinie. Ihre Gesamtzeit: 6:55:00 Stunden. Damit wurde sie 28. in der F30–34, 153. Frau und 902. insgesamt. Ein Finish, das einmal mehr zeigt, worum es auf dieser Distanz immer auch geht: dranbleiben, weitergehen, ankommen.
Daniela Selzle mit viel Durchhaltevermögen bis ins Ziel
Daniela Selzle aus Deutschland absolvierte ihren Renntag in der Altersklasse F35–39 mit großer Entschlossenheit. Sie stieg nach 50:03 Minuten aus dem Wasser, fuhr die 90 Kilometer in 3:20:07 Stunden und brachte den abschließenden Lauf in 3:13:49 Stunden hinter sich. Nach 7:36:50 Stunden finishte sie den IRONMAN 70.3 Shanghai Chongming. Damit belegte sie Platz 42 in ihrer Altersklasse, wurde 190. Frau und erreichte Rang 1026 im Gesamtklassement.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Shanghai Chongming
49 Joelly Ines (AT) – Swim 0:34:47 | T1 0:02:41 | Bike 2:21:04 | T2 0:03:02 | Run 1:33:20 | Finish 4:34:54
281 Benedikt Pauli (DE) – Swim 0:44:07 | T1 0:04:46 | Bike 2:28:04 | T2 0:06:02 | Run 1:56:36 | Finish 5:19:35
399 Leoni Klumpp-Reinemuth (DE) – Swim 0:41:22 | T1 0:02:35 | Bike 2:42:44 | T2 0:03:20 | Run 2:05:37 | Finish 5:35:38
462 Corinna Heinrich (DE) – Swim 0:41:06 | T1 0:06:29 | Bike 2:48:16 | T2 0:03:23 | Run 2:03:54 | Finish 5:43:08
757 Markus Reiss (DE) – Swim 0:53:24 | T1 0:04:08 | Bike 2:58:49 | T2 0:07:28 | Run 2:20:20 | Finish 6:24:09
902 Sarah Pauli (DE) – Swim 1:01:09 | T1 0:09:24 | Bike 3:02:38 | T2 0:09:44 | Run 2:32:05 | Finish 6:55:00
1026 Daniela Selzle (DE) – Swim 0:50:03 | T1 0:04:23 | Bike 3:20:07 | T2 0:08:28 | Run 3:13:49 | Finish 7:36:50
Ironman 70.3 Victoria 2026
Am 24. Mai 2026 wurde Victoria einmal mehr zur eindrucksvollen Bühne für ein Rennen, das Natur, Abenteuer und Triathlon-Leidenschaft auf ganz besondere Weise miteinander verband. Beim Ironman 70.3 Victoria erlebten die Athletinnen und Athleten Kanadas Westküste von ihrer vielleicht schönsten Seite. Getragen vom entspannten Inselcharme, spektakulären Landschaften und einer Community, die jeden Kilometer mit echter Begeisterung begleitete. Der Tag begann im klaren Wasser des Elk Lake, bevor die 90 Kilometer lange Radstrecke durch vier malerische Gemeinden führte und immer wieder atemberaubende Blicke auf die Haro Strait, die Küstenberge und den Saanich Inlet eröffnete. Der abschließende Halbmarathon rund um Elk Lake und Beaver Lake brachte das Rennen zurück an den Hamsterly Beach, wo ein Zieleinlauf wartete, der diesem besonderen Tag mehr als gerecht wurde. Und mittendrin: starke Altersklassen-Athleten aus dem DACH-Raum, die auf Vancouver Island richtig ablieferten. Allen voran Henning von Poser mit einem Podiumsplatz in der M60-64, Vincent Felix Bartscher mit einem Top-20-Gesamtergebnis und weitere starke Top-10-Platzierungen in den Altersklassen.
Henning von Poser holt Platz 2 beim Ironman 70.3 Victoria 2026
Das absolute Highlight aus DACH-Sicht setzte Henning von Poser aus Deutschland. Mit einer Gesamtzeit von 5:04:47 Stunden sicherte er sich einen starken 2. Platz in der Altersklasse M60-64. Nach 0:34:20 Stunden im Wasser, 2:39:23 Stunden auf dem Rad und einem soliden Halbmarathon in 1:45:03 Stunden brachte er das Rennen kontrolliert und stark ins Ziel. Platz 2 in der Division, Rang 104 bei den Männern und Platz 113 gesamt – ein Auftritt, der zeigt: Erfahrung, Stärke und Rennintelligenz sind auf der Mitteldistanz eine verdammt starke Kombination.
Vincent Felix Bartscher stürmt in Victoria auf Platz 5 und in die Top 20 gesamt
Auch Vincent Felix Bartscher setzte ein echtes Ausrufezeichen. Mit 4:37:31 Stunden finishte er als 5. der M30-34, 19. Mann und sensationell auch 19. gesamt. Schon beim Schwimmen zeigte er mit 0:28:25 Stunden, dass er an diesem Tag vorne mitspielen wollte. Auf dem Rad folgte ein starker Split von 2:30:06 Stunden, ehe er mit einem Lauf in 1:32:31 Stunden das Rennen eindrucksvoll abschloss.
Das war nicht einfach nur ein Finish. Das war ein Statement.
Nils Maag und Louis Krüger mit Top-10-Finishes auf Vancouver Island
Nils Maag lieferte in der M25-29 ein sehr starkes Rennen ab und kam nach 4:47:32 Stunden ins Ziel. Mit Rang 10 in der Altersklasse, Rang 47 bei den Männern und Rang 47 gesamt platzierte er sich weit vorne im Feld. Besonders stark: seine schnellen Wechselzeiten von 0:02:10 und 0:01:55 – genau diese kleinen Details machen auf der Mitteldistanz oft den Unterschied.
Auch Louis Krüger schaffte den Sprung in die Top 10 seiner Altersklasse. In der M18-24 finishte er nach 4:58:31 Stunden auf Platz 10. Mit 2:33:47 Stunden auf dem Rad und 1:44:25 Stunden auf der Laufstrecke blieb er unter der magischen Fünf-Stunden-Marke – ein starkes Rennen in einer jungen, schnellen Altersklasse.
Christoph Koch, Felix Poitras, Miriam Hertell, Oscar Poitras und Laura Zinnel finishen stark in Victoria
Christoph Koch brachte in der M40-44 ein konstantes Rennen ins Ziel. Nach 5:13:13 Stunden wurde er 15. seiner Altersklasse, 121. Mann und 133. gesamt. Besonders sein Radsplit von 2:37:27 Stunden zeigte, dass er auf der welligen Strecke richtig Druck machen konnte.
Felix Poitras finishte in der M18-24 nach 5:38:15 Stunden auf Rang 35 seiner Division. Nach einem fordernden Schwimmen und einer Radzeit von 3:01:11 Stunden lief er den Halbmarathon in starken 1:46:43 Stunden – ein sauberer Abschluss eines langen Tages.
Miriam Hertell vertrat die Frauen stark und kam nach 5:49:59 Stunden ins Ziel. In der F25-29 bedeutete das Platz 27, dazu Rang 83 bei den Frauen und 412 gesamt. Ihr Halbmarathon in 1:56:43 Stunden war ein starker Abschluss auf den Trails von Victoria.
Oscar Poitras finishte in der M18-24 nach 6:16:26 Stunden. Nach einem harten Radpart kämpfte er sich mit einem Lauf von 2:01:19 Stunden ins Ziel und wurde 70. seiner Altersklasse.
Laura Zinnel beendete ihr Rennen in der F30-34 nach 6:44:27 Stunden auf Rang 52 ihrer Altersklasse. Nach 3:43:09 Stunden auf dem Rad und einem Lauf in 2:06:19 Stunden durfte auch sie sich im Ziel feiern lassen.
Ein Schweizer, ein Ziel, ein Finish: Julian Kian An Wyss in Victoria
Julian Kian An Wyss war laut den vorliegenden Daten der einzige Athlet aus der Schweiz. In der M35-39 finishte er nach 7:56:12 Stunden. Nach 0:38:09 Stunden im Wasser, einem langen Radpart von 4:24:56 Stunden und einem Lauf in 2:41:19 Stunden erreichte er das Ziel als 112. seiner Altersklasse. Nicht jeder Tag läuft perfekt, aber genau darum geht es im Triathlon: weitermachen, ankommen, Finishline feiern.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Victoria
19 Vincent Felix Bartscher (DE) – Swim 0:28:25 | T1 0:04:11 | Bike 2:30:06 | T2 0:02:18 | Run 1:32:31 | Finish 4:37:31
47 Nils Maag (DE) – Swim 0:30:29 | T1 0:02:10 | Bike 2:35:08 | T2 0:01:55 | Run 1:37:51 | Finish 4:47:32
83 Louis Krüger (DE) – Swim 0:32:30 | T1 0:02:45 | Bike 2:33:47 | T2 0:05:04 | Run 1:44:25 | Finish 4:58:31
113 Henning Von Poser (DE) – Swim 0:34:20 | T1 0:03:39 | Bike 2:39:23 | T2 0:02:23 | Run 1:45:03 | Finish 5:04:47
133 Christoph Koch (DE) – Swim 0:37:59 | T1 0:03:50 | Bike 2:37:27 | T2 0:02:51 | Run 1:51:07 | Finish 5:13:13
305 Felix Poitras (DE) – Swim 0:41:48 | T1 0:05:55 | Bike 3:01:11 | T2 0:02:39 | Run 1:46:43 | Finish 5:38:15
412 Miriam Hertell (DE) – Swim 0:46:13 | T1 0:03:33 | Bike 2:58:17 | T2 0:05:13 | Run 1:56:43 | Finish 5:49:59
648 Oscar Poitras (DE) – Swim 0:43:16 | T1 0:07:46 | Bike 3:20:41 | T2 0:03:25 | Run 2:01:19 | Finish 6:16:26
883 Laura Zinnel (DE) – Swim 0:44:27 | T1 0:04:38 | Bike 3:43:09 | T2 0:05:54 | Run 2:06:19 | Finish 6:44:27
1212 Julian Kian An Wyss (CH) – Swim 0:38:09 | T1 0:07:25 | Bike 4:24:56 | T2 0:04:23 | Run 2:41:19 | Finish 7:56:12
Ironman 70.3 Hawaii 2026
Am 30. Mai 2026 wurde Big Island einmal mehr zum Sehnsuchtsort der internationalen Triathlonwelt. Beim Ironman 70.3 Hawaiʻi verschmolzen über 20 Jahre Renntradition mit jenem unverwechselbaren Aloha-Spirit, der dieses Rennen so besonders machte. Der Tag begann in der traumhaften Pauoa Bay, wo die Athletinnen und Athleten bei aufgehender Sonne durch das kristallklare Wasser des Pazifiks schwammen. Anschließend führte die Radstrecke über die legendäre Kohala Coast, durch schwarze Lavafelder, sanfte Hügel und hinauf Richtung Hawi – begleitet von Panoramen, die längst Teil des Mythos Hawaiʻi geworden sind. Der abschließende Halbmarathon brachte noch einmal alles zusammen: Hitze, Naturgewalt und diese einzigartige Energie der Insel. Über den Mauna Lani Golfplatz, durch die Lavafelder und schließlich hinein ins Ziel am Honu Pointe wurde der Ironman 70.3 Hawaiʻi 2026 zu einem Rennen voller großer Bilder, echter Emotionen und unvergesslicher Aloha-Momente.
Deutschsprachige Age-Grouper glänzen beim Ironman 70.3 Hawaii
Hawaii bleibt Hawaii. Ein Ort, an dem Triathlon mehr ist als Schwimmen, Radfahren und Laufen. Es ist Hitze, Wind, Pazifik, Lava, Mythos und dieser ganz besondere Moment, wenn Athletinnen und Athleten aus aller Welt auf einer Insel antreten, die im Ausdauersport längst Legendenstatus hat. Beim Ironman 70.3 Hawaii zeigten auch die deutschsprachigen Altersklassen-Athletinnen und -Athleten starke Leistungen und sammelten auf Big Island beeindruckende Finishs.
Maja Falkiewicz gewinnt Ironman 70.3 Hawaii
Das große Ausrufezeichen aus deutscher Sicht setzte Maja Falkiewicz. Mit einer Gesamtzeit von 5:14:57 Stunden gewann sie die Altersklasse F18-24 und feierte damit einen herausragenden Age-Group-Sieg. Nach einem starken Schwimmen in 0:29:45 Stunden, einer soliden Radleistung und einem Halbmarathon in 1:55:44 Stunden lief sie nicht nur zum Divisionssieg, sondern auch auf Platz 10 bei den Frauen. Ein echtes Statement auf hawaiianischem Boden.
Sherko Hamawandi verpasst knapp das Podium
Auch Sherko Hamawandi zeigte ein starkes Rennen. In der hart umkämpften Altersklasse M35-39 finishte er nach 4:56:49 Stunden und belegte damit einen starken 4. Platz. Besonders auf dem Rad setzte er mit 2:29:54 Stunden ein dickes Ausrufezeichen. Am Ende standen Platz 45 bei den Männern und Rang 46 overall. Ein Top-Ergebnis im internationalen Feld.
Kathrin Anna Schneider in Top-Ten auf Hawaii
Weitere deutsche Top-Resultate lieferten Kathrin Anna Schneider mit Platz 9 in der F40-44 und einer Zielzeit von 5:31:55 Stunden, sowie Frank Schreiner, der in der M60-64 nach 5:44:45 Stunden starker Zehnter wurde. Auch Arnd Hille überzeugte mit Platz 12 in der M60-64 und einer Zeit von 6:07:30 Stunden. Dazu kamen viele weitere starke Finishs von Constantin Nathen, Silvana Groschopf, Mario Tobias Müns, Stefan Zigan, Jonas Menk, Janine Maier, Dominic Sauer, Christian Kunth, Armin Fettinger, Josefine Reyes, Katharina Potter, Manuel Baran, Elvira Nathen, Simon Schmidt sowie Axel und Beate Weichel.
Österreichische Finisher liefern starke Leistungen auf Hawaii
Auch die österreichischen Athleten zeigten Präsenz auf Hawaii. Hirohito Imakoji war mit 5:38:58 Stunden schnellster Österreicher des Tages und belegte Platz 20 in der M40-44. Bernd Lanzer folgte nach 5:45:02 Stunden und wurde starker 13. in der M35-39. Bei den Frauen überzeugte Sophie Krenn mit 6:48:35 Stunden und Platz 14 in der F30-34. Komplettiert wurde das österreichische Finish von David Gfrerer und Thomas Ofner, die sich ebenfalls erfolgreich durch den hawaiianischen Renntag kämpften.
Aus der Schweiz finishte Gilles De Reyff nach 7:06:46 Stunden in der Altersklasse M55-59. Ein weiteres DACH-Finish auf einer Strecke, auf der nicht nur die Uhr entscheidet, sondern auch Geduld, Wille und die Fähigkeit, Hawaii anzunehmen, wie es kommt.
Am Ende bleibt ein starkes Bild: deutschsprachige Age-Grouper, die sich auf einer der emotionalsten Bühnen des Triathlonsports behaupteten. Mit einem Altersklassensieg, mehreren Top-10- und Top-15-Platzierungen und vielen hart erkämpften Finishs wurde der IRONMAN 70.3 Hawaii auch aus DACH-Sicht zu einem besonderen Renntag.
Alle Ergebnisse der deutschen Athleten beim Ironman 70.3 Hawaii 2026
46 Sherko Hamawandi – Swim 0:41:20 | T1 0:03:21 | Bike 2:29:54 | T2 0:02:54 | Run 1:39:20 | Finish 4:56:49
97 Maja Falkiewicz – Swim 0:29:45 | T1 0:04:45 | Bike 2:40:52 | T2 0:03:50 | Run 1:55:44 | Finish 5:14:57
109 Constantin Nathen – Swim 0:38:52 | T1 0:06:11 | Bike 2:41:05 | T2 0:03:08 | Run 1:50:47 | Finish 5:20:03
156 Kathrin Anna Schneider – Swim 0:36:18 | T1 0:05:28 | Bike 2:54:42 | T2 0:03:20 | Run 1:52:06 | Finish 5:31:55
205 Frank Schreiner – Swim 0:41:30 | T1 0:05:58 | Bike 2:56:46 | T2 0:04:27 | Run 1:56:04 | Finish 5:44:45
217 Silvana Groschopf – Swim 0:34:35 | T1 0:06:20 | Bike 3:00:37 | T2 0:04:07 | Run 2:03:04 | Finish 5:48:43
230 Mario Tobias Müns – Swim 0:39:33 | T1 0:06:50 | Bike 2:46:59 | T2 0:04:56 | Run 2:12:12 | Finish 5:50:29
281 Stefan Zigan – Swim 0:38:01 | T1 0:07:48 | Bike 3:02:59 | T2 0:07:04 | Run 2:03:07 | Finish 5:59:00
293 Jonas Menk – Swim 0:43:44 | T1 0:06:56 | Bike 3:00:01 | T2 0:04:04 | Run 2:06:17 | Finish 6:01:02
324 Arnd Hille – Swim 0:38:38 | T1 0:04:53 | Bike 3:00:20 | T2 0:04:45 | Run 2:18:54 | Finish 6:07:30
425 Janine Maier – Swim 0:44:24 | T1 0:07:50 | Bike 3:08:40 | T2 0:05:09 | Run 2:17:11 | Finish 6:23:13
429 Dominic Sauer – Swim 0:40:07 | T1 0:06:29 | Bike 3:08:38 | T2 0:03:23 | Run 2:24:58 | Finish 6:23:35
501 Christian Kunth – Swim 0:40:09 | T1 0:08:32 | Bike 3:11:27 | T2 0:04:27 | Run 2:26:45 | Finish 6:31:21
524 Armin Fettinger – Swim 0:45:31 | T1 0:06:52 | Bike 3:14:12 | T2 0:03:47 | Run 2:25:02 | Finish 6:35:23
566 Josefine Reyes – Swim 0:45:38 | T1 0:06:05 | Bike 3:22:35 | T2 0:05:25 | Run 2:23:18 | Finish 6:43:02
584 Katharina Potter – Swim 0:45:52 | T1 0:06:11 | Bike 3:26:30 | T2 0:05:06 | Run 2:21:10 | Finish 6:44:48
599 Manuel Baran – Swim 0:38:13 | T1 0:06:43 | Bike 3:25:04 | T2 0:06:17 | Run 2:31:17 | Finish 6:47:34
606 Elvira Nathen – Swim 0:49:38 | T1 0:06:49 | Bike 3:25:17 | T2 0:04:54 | Run 2:22:11 | Finish 6:48:48
650 Simon Schmidt – Swim 0:46:05 | T1 0:07:25 | Bike 3:08:34 | T2 0:04:21 | Run 2:49:00 | Finish 6:55:25
864 Axel Weichel – Swim 0:49:59 | T1 0:08:45 | Bike 3:30:14 | T2 0:05:55 | Run 2:53:15 | Finish 7:28:07
1049 Beate Weichel – Swim 0:58:05 | T1 0:10:38 | Bike 3:56:54 | T2 0:07:28 | Run 3:05:16 | Finish 8:18:21
Alle Ergebnisse der österreichischen Athleten beim Ironman 70.3 Hawaii 2026
179 Hirohito Imakoji – Swim 0:40:17 | T1 0:05:44 | Bike 2:57:44 | T2 0:04:03 | Run 1:51:09 | Finish 5:38:58
208 Bernd Lanzer – Swim 0:33:42 | T1 0:05:08 | Bike 2:58:20 | T2 0:03:36 | Run 2:04:16 | Finish 5:45:02
561 David Gfrerer – Swim 0:45:20 | T1 0:09:30 | Bike 3:15:04 | T2 0:06:06 | Run 2:25:20 | Finish 6:41:20
604 Sophie Krenn – Swim 0:46:10 | T1 0:05:52 | Bike 3:34:45 | T2 0:04:19 | Run 2:17:29 | Finish 6:48:35
1029 Thomas Ofner – Swim 0:42:59 | T1 0:08:05 | Bike 3:56:04 | T2 0:07:27 | Run 3:15:32 | Finish 8:10:08
Alle Ergebnisse der Schweizer Athleten beim Ironman 70.3 Hawaii 2026
731 Gilles De Reyff – Swim 0:40:31 | T1 0:04:42 | Bike 2:59:42 | T2 0:10:00 | Run 3:11:50 | Finish 7:06:46
Ironman 70.3 Kraichgau 2026
Am 31. Mai 2026 wurde der Kraichgau einmal mehr zum Treffpunkt der internationalen Triathlon-Community. Im „Land der tausend Hügel“ wartete beim Ironman 70.3 Kraichgau ein Rennen, das sportliche Herausforderung, beeindruckende Landschaften und echte Triathlon-Leidenschaft auf ganz besondere Weise miteinander verband. Der Tag begann im klaren Wasser des Hardtsees in Ubstadt-Weiher, bevor die Athletinnen und Athleten auf der 90 Kilometer langen Radstrecke durch Wälder, Weinberge und über die charakteristischen Hügel der Region gefordert wurden. Anspruchsvolle Anstiege, schnelle Passagen und eine Atmosphäre, die den Kraichgau seit Jahren zu einem der beliebtesten Triathlon-Hotspots Deutschlands macht, prägten diesen Abschnitt. Der abschließende Halbmarathon führte in drei Runden durch Bad Schönborn und erstmals auch durch den neu gestalteten Kurpark – begleitet von einer Begeisterung, die dieses Rennen so besonders machte. Der IRONMAN 70.3 Kraichgau 2026 zeigte eindrucksvoll, warum diese Region längst einen festen Platz im Herzen vieler Triathleten hat.








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