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Ironman Australia 2026 – Alle Ergebnisse der DACH-Athleten

Autorenbild: HHT Team
HHT Team
vor 2 Tagen
5 Min. Lesezeit

Am 18. Oktober 2026 wurde die entspannte Küstenstadt erneut zum Treffpunkt der australischen Triathlonszene. Der Ironman Australia 2026, Australiens traditionsreichstes Ironman-Rennen, führte die Athleten durch eine abwechslungsreiche Kulisse aus Flusslandschaft, grünen Hügeln und weitem Pazifik. Den Auftakt bildeten 3,8 Kilometer Schwimmen im geschützten Hastings River mit der legendären Wehrüberquerung. Anschließend verlangten 180 Radkilometer durch das australische Hinterland und entlang der Küste Ausdauer und gut eingeteilte Kräfte. Zwischen den Ausblicken am Tacking Point Lighthouse und dem berüchtigten Anstieg am Matthew Flinders Drive warteten sportliche Herausforderungen und große Landschaftsmomente. Beim abschließenden Marathon über vier Runden trugen die Anfeuerungsrufe der Einheimischen, Familien und Triathlonclubs die Athleten durch Port Macquarie. Bis am Town Green der rote Teppich und jene vier Worte warteten, für die sie diesen langen Weg auf sich genommen hatten: „You are an IRONMAN!“


Road to Kona

Martin Rutishauser holt Altersklassengold, starke Finisher aus der DACH-Region


Ein Schweizer Altersklassensieg und sieben weitere Finishergeschichten voller Ausdauer: Beim IRONMAN Australia am 18. Oktober 2026 stellten sich die hier vorgestellten Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz der Langdistanz in Port Macquarie. Martin Rutishauser triumphierte in der M50–54 und erreichte das Ziel nach starken 9:40:18 Stunden. Doch auch hinter den weiteren Ergebnissen standen Leistungen, die über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und einen Marathon Anerkennung verdienen.


Aloha Port Macquarie! Ohne Profifeld gehörte die Bühne ganz den Altersklassenathleten. Vom Schwimmen im Hastings River über die Radstrecke durch das australische Hinterland und entlang der Küste bis zum Marathon durch die Stadt verlangte dieser Tag Ausdauer über viele Stunden. Acht Athleten dieser Auswahl brachten ihren Einsatz bis ins Ziel. Ihre Rennen erzählen vom Kampf um Altersklassengold, schnellen Einzeldisziplinen und der Entschlossenheit, eine Langdistanz zu vollenden.


Franziska Henck finisht den IRONMAN Australia 2026 in Port Macquarie


Franziska Henck stellte sich in Australien einer Herausforderung, die fast 14 Stunden Einsatz verlangte. Die Deutsche absolvierte die 3,8 Kilometer Schwimmen in 1:20:01 Stunden, bevor sie auf die lange Radstrecke wechselte. Dort folgten 6:39:34 Stunden für die 180 Kilometer. Anschließend wartete noch ein kompletter Marathon, den Franziska in 5:35:36 Stunden bewältigte. Nach 13:51:25 Stunden erreichte sie das Ziel und belegte Platz 25 in der F25–29. Drei Disziplinen und ein langer Weg bis zum Finish: Franziska brachte ihren Renntag erfolgreich zu Ende.


Binx Jade beweist Ausdauer über mehr als 15 Stunden


Für Österreich brachte Binx Jade eine Leistung ins Ziel, die vor allem eines verlangte: langen Atem. Nach 1:20:23 Stunden im Wasser absolvierte sie die Radstrecke in 7:27:07 Stunden. Danach stand noch der Marathon an. Binx bewältigte die 42,2 Kilometer in 5:59:23 Stunden und vollendete ihren Wettkampf nach 15:15:07 Stunden. Das bedeutete Platz 16 in der F40–44. Mehr als 15 Stunden über drei Disziplinen unterwegs zu sein, verdient großen Respekt. Ihr Finish setzte den Schlusspunkt unter einen enormen Einsatz.


Quali in der Tasche

Benjamin Lehmann läuft in Port Macquarie unter zwölfeinhalb Stunden


Benjamin Lehmann setzte den stärksten Akzent seines Rennens beim Laufen. Zunächst absolvierte der Deutsche das Schwimmen in 1:13:18 Stunden, anschließend folgten 6:08:15 Stunden auf dem Rad. Nach diesen beiden Disziplinen lief Benjamin den Marathon in starken 3:40:38 Stunden. Damit zeigte er die zweitschnellste Laufzeit der hier vorgestellten Männer. Seine Endzeit von 11:15:31 Stunden brachte ihm Platz 32 in der M18–24. Besonders der schnelle Marathon machte diesen Auftritt bemerkenswert.


Luc Stricker beweist in Down Under den längsten Atem

Luc Stricker begann seinen Wettkampf mit 1:13:42 Stunden beim Schwimmen. Auf dem Rad absolvierte er die 180 Kilometer in 7:10:03 Stunden, bevor noch die letzte große Aufgabe des Tages auf ihn wartete.

Den Marathon bewältigte der Deutsche in 5:12:36 Stunden. Nach 13:54:23 Stunden erreichte Luc das Ziel auf Platz 129 der M18–24. Er brachte alle drei Disziplinen ins Ziel und vollendete damit einen Renntag, der ihm fast 14 Stunden Einsatz abverlangte.


Lukas Gottschall glänzt auf den 180 Radkilometern in Port Macquarie


Lukas Gottschall legte nach 1:20:44 Stunden beim Schwimmen auf dem Rad deutlich nach. In 5:26:36 Stunden absolvierte der Deutsche die 180 Kilometer und lieferte damit die zweitschnellste Radzeit der hier vorgestellten Athleten. Anschließend stellte sich Lukas dem Marathon, den er in 4:43:18 Stunden bewältigte. Nach 11:47:26 Stunden stand Platz 79 in der M25–29 fest. Unter zwölf Stunden im Ziel und mit einer besonders starken Leistung auf dem Rad durfte er auf einen erfolgreichen Auftritt zurückblicken.


Nick Hoen: fast 15 Stunden, ein Finish!


Nick Hoen eröffnete seinen Renntag mit 1:18:05 Stunden im Wasser. Anschließend absolvierte er die lange Radstrecke in 7:04:06 Stunden. Auch nach diesen beiden Disziplinen lag noch ein Marathon vor ihm. Nick bewältigte ihn in 5:53:13 Stunden und erreichte das Ziel nach 14:46:44 Stunden. Damit belegte der Deutsche Platz 115 in der M35–39. Ein langer Wettkampftag, den er mit Ausdauer über alle drei Disziplinen erfolgreich vollendete.


Lubinko Korfmacher knackt beim Ironman Australia die 13 Stunden


Lubinko Korfmacher stellte sich der australischen Langdistanz mit einem Renntag, der in 1:26:09 Stunden beim Schwimmen begann. Auf dem Rad folgten 6:25:58 Stunden für die 180 Kilometer. Den abschließenden Marathon absolvierte Lubinko in 4:32:33 Stunden und brachte damit noch einmal eine starke Ausdauerleistung auf die Strecke. Nach 12:46:11 Stunden erreichte der Deutsche das Ziel und belegte Platz 50 in der M45–49. Unter 13 Stunden vollendete er seinen Wettkampf in Port Macquarie.


Martin Rutishauser triumphiert beim Ironman Australia


Martin Rutishauser setzte das sportliche Ausrufezeichen dieser Auswahl. Der Schweizer verband drei starke Disziplinen mit schnellen Wechseln und belohnte sich nach 9:40:18 Stunden mit dem Sieg in der M50–54. Bereits seine 1:07:03 Stunden beim Schwimmen bildeten eine überzeugende Grundlage. Auf dem Rad legte Martin mit 4:57:12 Stunden nach und blieb unter der Fünfstundenmarke. Anschließend lief er den Marathon in 3:28:00 Stunden und vollendete damit einen Auftritt auf hohem Niveau. Martin erzielte die schnellsten Schwimm-, Rad- und Laufzeiten der acht hier vorgestellten Athleten. Dazu kamen Wechsel in 4:04 Minuten und 3:59 Minuten. Altersklassengold und Platz 29 im Gesamtfeld waren der verdiente Lohn für einen Renntag, an dem er seine Stärke vom Hastings River bis zur Ziellinie zeigte.


Hawaii Gratulation

Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman Australia 2026

29 Martin Rutishauser (CH) – Swim 1:07:03 | T1 0:04:04 | Bike 4:57:12 | T2 0:03:59 | Run 3:28:00 | Finish 9:40:18

268 Benjamin LEHMANN (DE) – Swim 1:13:18 | T1 0:06:39 | Bike 6:08:15 | T2 0:06:42 | Run 3:40:38 | Finish 11:15:31

417 Lukas Gottschall (DE) – Swim 1:20:44 | T1 0:09:13 | Bike 5:26:36 | T2 0:07:36 | Run 4:43:18 | Finish 11:47:26

686 Lubinko Korfmacher (DE) – Swim 1:26:09 | T1 0:11:42 | Bike 6:25:58 | T2 0:09:49 | Run 4:32:33 | Finish 12:46:11

915 Franziska Henck (DE) – Swim 1:20:01 | T1 0:10:47 | Bike 6:39:34 | T2 0:05:26 | Run 5:35:36 | Finish 13:51:25

925 Luc Stricker (DE) – Swim 1:13:42 | T1 0:08:23 | Bike 7:10:03 | T2 0:09:38 | Run 5:12:36 | Finish 13:54:23

1053 Nick Hoen (DE) – Swim 1:18:05 | T1 0:14:30 | Bike 7:04:06 | T2 0:16:49 | Run 5:53:13 | Finish 14:46:44

1100 Binx Jade (AT) – Swim 1:20:23 | T1 0:14:35 | Bike 7:27:07 | T2 0:13:40 | Run 5:59:23 | Finish 15:15:07

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