Ironman 70.3 Duisburg 2026 – Alle Top-Ten Ergebnisse

Wo einst Stahl, Kohle und Industrie das Leben bestimmten, schlug am 16. August 2026 das sportliche Herz des Ruhrgebiets im Takt des Triathlons. Der Ironman 70.3 Duisburg verwandelte eine Stadt, die wie kaum eine andere für Arbeit, Wandel und unermüdlichen Fortschritt steht, erneut in eine Bühne für Ausdauer, Leidenschaft und große persönliche Geschichten.
Mitten im grünen Sportpark Duisburg warteten 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen auf die Athleten. Der Auftakt erfolgte auf der traditionsreichen Regattabahn, auf der bereits Weltmeisterschaften im Kanu und Rudern ausgetragen wurden. Glattes Wasser, klare Orientierung und die besondere Kulisse machten die ersten Meter des Tages zu einem eindrucksvollen Start in das Rennen.
Danach hieß es: Tempo machen. Die schnelle und weitgehend flache Radstrecke führte über zwei Runden, über die historische Solidaritätsbrücke, entlang des Rheins und hinaus in Richtung Moers. Eine Strecke wie geschaffen für hohe Geschwindigkeiten, aggressive Renntaktiken und neue persönliche Bestzeiten.
Doch entschieden wurde das Rennen schließlich zu Fuß. Drei Laufrunden entlang der Regattastrecke und durch die grüne Parklandschaft des Sportparks verlangten den Athleten noch einmal alles ab. Genau hier zeigte sich, wer nach Schwimmen und Radfahren noch genügend Kraftreserven besaß, um auf den letzten 21,1 Kilometern das Maximum herauszuholen.
Profis standen in Duisburg 2026 nicht an der Startlinie. Dafür gehörte die Bühne vollständig den Altersklassenathleten. Und insbesondere zahlreiche starke Starter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten diese Gelegenheit, um mit schnellen Splits, starken Platzierungen und beeindruckenden Gesamtzeiten auf sich aufmerksam zu machen.
Duisburg zeigte damit einmal mehr: Diese Stadt kennt harte Arbeit. Sie kennt Durchhaltevermögen. Und sie weiß, wie man bis zur letzten Sekunde kämpft.
Starke Altersklassen Ergebnisse in Duisburg
Was für ein Auftritt der jungen deutschen Athletinnen beim Ironman 70.3 Duisburg 2026: Gleich sechs Starterinnen aus Deutschland schafften es in der Altersklasse F18–24 unter die besten Neun. Besonders beeindruckend: Zwischen Platz drei und vier lagen nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen gerade einmal 19 Sekunden.
Podium für Lena Sang beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Angeführt wurde das starke deutsche Ergebnis von Lena Sang. Nach 36:35 Minuten im Wasser fand sie auf dem Rad ihren Rhythmus und absolvierte die 90 Kilometer in starken 2:31:07 Stunden. Doch ihre vielleicht beste Leistung zeigte sie anschließend beim Halbmarathon: 1:33:35 Stunden bedeuteten einen starken Abschluss eines nahezu perfekten Rennens. Nach insgesamt 4:48:31 Stunden überquerte Sang die Ziellinie und sicherte sich Platz drei der F18–24.
Lene Themann verpasst den dritten Platz um nur 19 Sekunden
Nur 19 Sekunden später folgte bereits Lene Themann. Sie legte mit 30:52 Minuten eines der stärksten Schwimmergebnisse der deutschen Nachwuchsathletinnen hin und positionierte sich damit früh weit vorne. Auf dem Rad benötigte sie 2:38:03 Stunden, bevor sie mit einem Halbmarathon in 1:33:59 Stunden noch einmal ihre Laufstärke unter Beweis stellte. Nach 4:48:50 Stunden erreichte Themann das Ziel auf Rang vier.
Lisa Kleine macht das deutsche Trio auf den Plätzen drei bis fünf perfekt
Auch Lisa Kleine blieb nur wenige Minuten hinter ihren beiden Landsfrauen. Nach 35:35 Minuten Schwimmen und 2:38:16 Stunden auf dem Rad ging sie mit einer starken Ausgangsposition auf die Laufstrecke. Dort brachte Kleine mit 1:34:29 Stunden einen weiteren schnellen Halbmarathon ins Ziel. Ihre Gesamtzeit von 4:54:52 Stunden brachte ihr einen hervorragenden fünften Platz in der Altersklasse. Damit lagen beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 nach fast fünf Stunden Renndauer gleich drei deutsche Athletinnen geschlossen auf den Plätzen drei, vier und fünf.
Lisa Eikens drückt auf dem Rad mächtig aufs Tempo
Eine der stärksten Radleistungen innerhalb dieser deutschen Gruppe lieferte Lisa Eikens beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 ab. Nach 36:01 Minuten beim Schwimmen benötigte sie für die 90 Kilometer lediglich 2:29:09 Stunden und machte damit auf der schnellen Duisburger Strecke mächtig Druck. Der abschließende Halbmarathon wurde anschließend zur deutlich größeren Herausforderung. Eikens kämpfte sich in 1:55:03 Stunden durch die drei Laufrunden im Sportpark und erreichte nach 5:09:48 Stunden das Ziel. Trotz des schweren Laufabschnitts verteidigte sie einen starken sechsten Platz der F18–24.
Pia Hampel setzt mit der schnellsten Schwimmzeit ein Ausrufezeichen
Auch Pia Hampel sorgte bereits beim Auftakt für ein Ausrufezeichen in Duisburg. Mit 30:14 Minuten lieferte sie die schnellste Schwimmzeit der hier aufgeführten deutschen Athletinnen ab. Nach 2:35:43 Stunden auf dem Rad ging Hampel weiterhin aussichtsreich auf den Halbmarathon. Auf der Laufstrecke musste sie schließlich kämpfen, brachte das Rennen aber konsequent zu Ende. Nach 1:59:24 Stunden für die abschließenden 21,1 Kilometer stand eine Gesamtzeit von 5:13:19 Stunden auf der Uhr. Damit belegte Hampel Rang acht.
Annika Dörsing komplettiert starkes deutsches Ergebnis mit Platz neun
Direkt dahinter komplettierte Annika Dörsing das starke deutsche Ergebnis. Nach 37:39 Minuten Schwimmen überzeugte sie vor allem mit einer soliden Radzeit von 2:34:44 Stunden. Anschließend lief sie den Halbmarathon in 1:51:21 Stunden und erreichte nach insgesamt 5:13:41 Stunden als Neunte der Altersklasse das Ziel. Damit lagen Hampel und Dörsing nach mehr als fünf Stunden Renndauer gerade einmal 22 Sekunden auseinander.
Die Top Ten der F18–24 im Überblick
Brooke Taylor – Swim 0:31:10 | T1 0:04:04 | Bike 2:29:40 | T2 0:02:58 | Run 1:28:10 | Finish 4:36:03
Juliette Del Vitto – Swim 0:32:26 | T1 0:04:14 | Bike 2:35:56 | T2 0:02:37 | Run 1:31:35 | Finish 4:46:47
Lena Sang – Swim 0:36:35 | T1 0:03:42 | Bike 2:31:07 | T2 0:03:32 | Run 1:33:35 | Finish 4:48:31
Lene Themann – Swim 0:30:52 | T1 0:03:28 | Bike 2:38:03 | T2 0:02:27 | Run 1:33:59 | Finish 4:48:50
Lisa Kleine – Swim 0:35:35 | T1 0:03:51 | Bike 2:38:16 | T2 0:02:40 | Run 1:34:29 | Finish 4:54:52
Lisa Eikens – Swim 0:36:01 | T1 0:04:39 | Bike 2:29:09 | T2 0:04:56 | Run 1:55:03 | Finish 5:09:48
Maaike Weijl – Swim 0:32:42 | T1 0:04:36 | Bike 2:43:01 | T2 0:03:19 | Run 1:47:19 | Finish 5:10:57
Pia Hampel – Swim 0:30:14 | T1 0:03:43 | Bike 2:35:43 | T2 0:04:14 | Run 1:59:24 | Finish 5:13:19
Annika Dörsing – Swim 0:37:39 | T1 0:04:58 | Bike 2:34:44 | T2 0:04:59 | Run 1:51:21 | Finish 5:13:41
Marie Van Dooren – Swim 0:38:36 | T1 0:05:48 | Bike 2:39:26 | T2 0:03:50 | Run 1:46:21 | Finish 5:14:02
Pia Opitz gewinnt Ironman 70.3 Duisburg 2026
Was für eine Machtdemonstration von Pia Opitz beim Ironman 70.3 Duisburg 2026: Die Deutsche dominierte die Altersklasse F25–29 und sicherte sich nach einem herausragenden Rennen nicht nur den Altersklassensieg, sondern war gleichzeitig auch die schnellste Frau des gesamten Agegroup-Feldes.
Bereits nach 32:11 Minuten im Wasser brachte sich Opitz in eine hervorragende Ausgangsposition. Doch auf dem Rad folgte das eigentliche Ausrufezeichen: Für die 90 Kilometer benötigte sie lediglich 2:15:07 Stunden und setzte sich damit eindrucksvoll von ihrer Konkurrenz ab. Auch auf der Laufstrecke ließ sie nichts mehr anbrennen. Mit einem Halbmarathon in starken 1:34:28 Stunden brachte sie den Sieg souverän nach Hause. Nach insgesamt 4:26:42 Stunden überquerte Pia Opitz die Ziellinie als Siegerin der F25–29 und schnellste Altersklassenathletin des Tages. Ein beeindruckender Auftritt auf der schnellen Strecke im Ruhrgebiet.
Lara Klöhn läuft in Duisburg auf das Podium
Hinter Opitz sorgte Lara Klöhn für den nächsten starken deutschen Auftritt beim Ironman 70.3 Duisburg 2026. Nach 34:42 Minuten Schwimmen absolvierte sie die Radstrecke in 2:24:31 Stunden und blieb damit ebenfalls deutlich unter zweieinhalb Stunden. Ihre große Stärke spielte Klöhn jedoch auf den abschließenden 21,1 Kilometern aus. Mit 1:32:16 Stunden lief sie sogar schneller als Altersklassensiegerin Opitz und sicherte sich nach insgesamt 4:39:31 Stunden einen starken dritten Platz der F25–29.
Selina Tiefenbach macht den deutschen Dreifacherfolg unter den besten Vier perfekt
Nur wenige Minuten dahinter folgte mit Selina Tiefenbach bereits die nächste Deutsche. Nach 33:47 Minuten im Wasser legte sie die 90 Kilometer auf dem Rad in starken 2:23:14 Stunden zurück. Mit einem Halbmarathon in 1:40:05 Stunden brachte sie ihre hervorragende Ausgangsposition ins Ziel und erreichte nach 4:43:56 Stunden Rang vier. Damit landeten beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 gleich drei deutsche Athletinnen unter den besten vier der Altersklasse.
Sabina Frese führt die Schweiz mit starkem Schwimmen in die Top Sechs
Auch die Schweiz war beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 weit vorne vertreten. Sabina Frese zeigte bereits beim Schwimmen ihre Klasse und stieg nach starken 31:16 Minuten aus dem Wasser. Anschließend benötigte sie 2:31:16 Stunden für die Radstrecke und hielt sich damit weiterhin in Reichweite der Spitzenplätze. Auf dem abschließenden Halbmarathon lief Frese 1:40:46 Stunden und erreichte nach insgesamt 4:50:08 Stunden das Ziel. Damit sicherte sie sich einen starken sechsten Platz der F25–29.
Emily Hilbers fährt sich mit starker Radleistung in die Top Ten
Mit Emily Hilbers schaffte es eine weitere deutsche Athletin beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 unter die besten Zehn. Nach 34:54 Minuten Schwimmen zeigte sie auf dem Rad mit 2:27:29 Stunden eine starke Leistung. Für den Halbmarathon benötigte sie 1:46:29 Stunden und überquerte nach 4:55:52 Stunden die Ziellinie. Das bedeutete Platz neun in der Altersklasse.
Anne Boddenberg komplettiert das deutsche Top Ten Ergebnis der F25–29
Direkt dahinter komplettierte Anne Boddenberg das starke deutsche Ergebnis. Nach 36:28 Minuten im Wasser absolvierte sie die Radstrecke in 2:31:07 Stunden. Mit einem soliden Halbmarathon in 1:43:46 Stunden kämpfte sie sich noch in die Top Ten und erreichte nach 4:58:06 Stunden den zehnten Platz.
Die Top Ten der F25–29 im Überblick
Brooke Taylor – Swim 0:31:10 | T1 0:04:04 | Bike 2:29:40 | T2 0:02:58 | Run 1:28:10 | Finish 4:36:03
Juliette Del Vitto – Swim 0:32:26 | T1 0:04:14 | Bike 2:35:56 | T2 0:02:37 | Run 1:31:35 | Finish 4:46:47
Lena Sang – Swim 0:36:35 | T1 0:03:42 | Bike 2:31:07 | T2 0:03:32 | Run 1:33:35 | Finish 4:48:31
Lene Themann – Swim 0:30:52 | T1 0:03:28 | Bike 2:38:03 | T2 0:02:27 | Run 1:33:59 | Finish 4:48:50
Lisa Kleine – Swim 0:35:35 | T1 0:03:51 | Bike 2:38:16 | T2 0:02:40 | Run 1:34:29 | Finish 4:54:52
Lisa Eikens – Swim 0:36:01 | T1 0:04:39 | Bike 2:29:09 | T2 0:04:56 | Run 1:55:03 | Finish 5:09:48
Maaike Weijl – Swim 0:32:42 | T1 0:04:36 | Bike 2:43:01 | T2 0:03:19 | Run 1:47:19 | Finish 5:10:57
Pia Hampel – Swim 0:30:14 | T1 0:03:43 | Bike 2:35:43 | T2 0:04:14 | Run 1:59:24 | Finish 5:13:19
Annika Dörsing – Swim 0:37:39 | T1 0:04:58 | Bike 2:34:44 | T2 0:04:59 | Run 1:51:21 | Finish 5:13:41
Marie Van Dooren – Swim 0:38:36 | T1 0:05:48 | Bike 2:39:26 | T2 0:03:50 | Run 1:46:21 | Finish 5:14:02
Platz 2 für Henriette te Neues beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Angeführt wurde das Feld in der Altersklasse F30–34 von Henriette te Neues, die mit einem herausragenden Halbmarathon bis auf Rang zwei nach vorne stürmte. Nach 33:50 Minuten im Wasser brachte sich te Neues zunächst in eine gute Ausgangsposition. Auf dem Rad folgte mit 2:25:23 Stunden eine konstant starke Leistung, bevor sie auf der Laufstrecke endgültig ihr Ausrufezeichen setzte. Für die 21,1 Kilometer benötigte sie lediglich 1:28:29 Stunden. Damit lief Henriette te Neues einen der stärksten Halbmarathons ihrer Altersklasse und kämpfte sich eindrucksvoll bis auf das Podium nach vorne. Nach insgesamt 4:35:19 Stunden erreichte sie das Ziel als starke Zweite der F30–34.
Anna Betz komplettiert das deutsche Podium
Nur wenige Minuten hinter te Neues folgte mit Anna Betz bereits die nächste Deutsche beim Ironman 70.3 Duisburg 2026. Nach 33:28 Minuten beim Schwimmen absolvierte sie die schnelle Radstrecke in 2:25:29 Stunden und blieb damit nahezu zeitgleich mit ihrer Landsfrau. Auch auf der Laufstrecke zeigte Betz ein starkes Rennen. Mit 1:36:54 Stunden für den Halbmarathon brachte sie ihre hervorragende Ausgangsposition sicher ins Ziel. Nach insgesamt 4:42:13 Stunden sicherte sie sich Platz drei und machte damit das deutsche Doppelpodium perfekt.
Kathrin Schulze mit starkem Halbmarathon auf Rang fünf
Auch Kathrin Schulze überzeugte mit einem ausgeglichenen Rennen in Duisburg. Nach 35:47 Minuten Schwimmen und 2:29:20 Stunden auf dem Rad zeigte sie insbesondere auf den abschließenden 21,1 Kilometern ihre Klasse. Mit 1:33:57 Stunden lief Schulze einen starken Halbmarathon und arbeitete sich damit weit nach vorne. Nach 4:47:25 Stunden stand für sie ein hervorragender fünfter Platz der F30–34 zu Buche. Damit lagen bereits drei deutsche Athletinnen unter den besten fünf der Altersklasse.
Eva Thüring mit starkem Radabschnitt in die Top Ten
Eine besonders schnelle Radzeit lieferte Eva Thüring beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 ab. Nach 33:25 Minuten im Wasser benötigte sie für die 90 Kilometer lediglich 2:24:24 Stunden und war damit sogar schneller unterwegs als te Neues und Betz. Auf der Laufstrecke musste Thüring anschließend deutlich mehr investieren. Mit 1:51:14 Stunden kämpfte sie sich über die drei Runden im Sportpark Duisburg und erreichte nach insgesamt 4:59:19 Stunden das Ziel. Das bedeutete einen starken siebten Platz.
Janina Timmermann kämpft sich auf Rang acht
Auch Janina Timmermann schaffte im Ruhrgebiet den Sprung unter die besten Zehn. Nach 38:54 Minuten Schwimmen machte sie auf dem Rad mit 2:35:13 Stunden Boden gut. Anschließend zeigte sie einen starken Halbmarathon in 1:41:56 Stunden. Nach insgesamt 5:01:41 Stunden überquerte Timmermann die Ziellinie und sicherte sich Rang acht der F30–34.
Sophie Hofstetter komplettiert die deutschen Top Ten
Den sechsten deutschen Top-Ten-Platz holte Sophie Hofstetter. Nach 41:01 Minuten Schwimmen folgte mit 2:32:53 Stunden eine starke Leistung auf dem Rad. Auch beim Laufen blieb Hofstetter konstant und absolvierte den Halbmarathon in 1:44:04 Stunden. Nach insgesamt 5:07:15 Stunden erreichte sie das Ziel auf Platz zehn und komplettierte damit ein beeindruckendes deutsches Ergebnis.
Die Top Ten der F30–34 im Überblick
Magdalena Glotzer – Swim 0:29:25 | T1 0:02:44 | Bike 2:20:32 | T2 0:03:00 | Run 1:39:03 | Finish 4:34:43
Henriette te Neues – Swim 0:33:50 | T1 0:04:25 | Bike 2:25:23 | T2 0:03:12 | Run 1:28:29 | Finish 4:35:19
Anna Betz – Swim 0:33:28 | T1 0:03:35 | Bike 2:25:29 | T2 0:02:47 | Run 1:36:54 | Finish 4:42:13
Lynn Dybiona – Swim 0:26:24 | T1 0:03:38 | Bike 2:30:07 | T2 0:02:29 | Run 1:42:03 | Finish 4:44:42
Kathrin Schulze – Swim 0:35:47 | T1 0:03:59 | Bike 2:29:20 | T2 0:04:22 | Run 1:33:57 | Finish 4:47:25
Natalia Simonova – Swim 0:33:13 | T1 0:04:03 | Bike 2:33:32 | T2 0:02:36 | Run 1:44:43 | Finish 4:58:08
Eva Thüring – Swim 0:33:25 | T1 0:04:36 | Bike 2:24:24 | T2 0:05:40 | Run 1:51:14 | Finish 4:59:19
Janina Timmermann – Swim 0:38:54 | T1 0:03:05 | Bike 2:35:13 | T2 0:02:33 | Run 1:41:56 | Finish 5:01:41
Caro Vilier – Swim 0:35:06 | T1 0:04:22 | Bike 2:39:49 | T2 0:03:09 | Run 1:43:29 | Finish 5:05:55
Sophie Hofstetter – Swim 0:41:01 | T1 0:04:52 | Bike 2:32:53 | T2 0:04:26 | Run 1:44:04 | Finish 5:07:15
Laura Chacon Biebach dominiert beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Die Deutsche dominierte die Altersklasse F35–39 und krönte einen herausragenden Renntag mit dem Altersklassensieg. Gleichzeitig war sie nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen die zweitschnellste Agegroup-Athletin des gesamten Frauenfeldes. Bereits nach 33:27 Minuten im Wasser lag Chacon Biebach hervorragend im Rennen. Auf der schnellen Radstrecke durch das Ruhrgebiet folgte dann das erste große Ausrufezeichen: Mit 2:21:50 Stunden legte sie einen enorm starken Bikesplit hin und schuf sich damit eine perfekte Ausgangslage für den abschließenden Halbmarathon. Doch auch dort ließ sie nichts mehr anbrennen. Mit 1:29:55 Stunden blieb sie deutlich unter der Marke von eineinhalb Stunden und brachte ihren Vorsprung souverän ins Ziel. Nach insgesamt 4:31:34 Stunden stand der verdiente Sieg in der F35–39 fest.
Luisa-Sophia Vaassen mit starkem vierten Platz in Duisburg
Auch Luisa-Sophia Vaassen lieferte ein überzeugendes Rennen ab. Nach 36:20 Minuten beim Schwimmen wechselte sie aufs Rad und absolvierte die 90 Kilometer in 2:30:59 Stunden. Ihre stärkste Disziplin zeigte Vaassen anschließend auf der Laufstrecke. Mit 1:41:01 Stunden für den Halbmarathon verteidigte sie ihre Position weit vorne und erreichte nach insgesamt 4:54:46 Stunden das Ziel auf einem starken vierten Platz der F35–39.
Corinna Faeser überzeugt auf dem Rad
Einen besonders starken Radabschnitt zeigte Corinna Faeser im Ruhrgebiet. Nach 38:52 Minuten Schwimmen benötigte sie für die 90 Kilometer lediglich 2:24:54 Stunden und arbeitete sich damit weit nach vorne. Auf dem Halbmarathon wurde das Rennen anschließend zur Herausforderung. Faeser kämpfte sich in 2:02:07 Stunden bis ins Ziel und verteidigte trotz des schwierigen Laufabschnitts eine starke Platzierung. Nach 5:11:47 Stunden erreichte sie Rang sechs.
Pia Kossack setzt beim Schwimmen das Ausrufezeichen
Die herausragende Schwimmleistung innerhalb dieser Gruppe ging an Pia Kossack. Mit beeindruckenden 28:36 Minuten für die 1,9 Kilometer gehörte sie zu den schnellsten Frauen im Wasser und setzte bereits zum Auftakt ein deutliches Zeichen. Auf dem Rad benötigte Kossack anschließend 2:47:42 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 1:48:01 Stunden kämpfte sie sich schließlich nach insgesamt 5:12:28 Stunden ins Ziel und belegte einen starken siebten Platz beim Ironman 70.3 Duisburg 2026.
Angelika Ax mit fulminantem Halbmarathon
Ein ganz anderes Rennprofil zeigte Angelika Ax in Duisburg. Nach 45:20 Minuten Schwimmen und 2:44:29 Stunden auf dem Rad lag sie zunächst weiter zurück. Doch auf der Laufstrecke drehte sie noch einmal mächtig auf. Mit 1:37:14 Stunden lief Ax einen der stärksten Halbmarathons innerhalb der deutschen F35–39 und machte damit zahlreiche Plätze gut. Nach insgesamt 5:16:46 Stunden erreichte sie die Ziellinie als starke Achte ihrer Altersklasse.
Barbara Kissing und Mandy Kaufner-Träger komplettieren die Top Ten
Auch Barbara Kissing schaffte den Sprung unter die besten Zehn. Nach 41:37 Minuten Schwimmen folgte mit 2:34:06 Stunden eine starke Radleistung. Den Halbmarathon absolvierte sie anschließend in 1:53:58 Stunden. Nach insgesamt 5:18:27 Stunden sicherte sie sich Platz neun. Direkt dahinter komplettierte Mandy Kaufner-Träger das starke deutsche Ergebnis. Nach 43:37 Minuten im Wasser fuhr sie die 90 Kilometer in 2:41:06 Stunden und lief den abschließenden Halbmarathon in 1:49:22 Stunden. Mit einer Gesamtzeit von 5:24:47 Stunden belegte sie Rang zehn.
Die Top Ten der F35–39 im Überblick
Laura Chacon Biebach – Swim 0:33:27 | T1 0:03:39 | Bike 2:21:50 | T2 0:02:44 | Run 1:29:55 | Finish 4:31:34
Sara Neto – Swim 0:33:08 | T1 0:04:32 | Bike 2:27:57 | T2 0:02:46 | Run 1:27:42 | Finish 4:36:05
Alice Visser – Swim 0:37:06 | T1 0:02:53 | Bike 2:21:47 | T2 0:02:33 | Run 1:47:56 | Finish 4:52:15
Luisa-Sophia Vaassen – Swim 0:36:20 | T1 0:03:19 | Bike 2:30:59 | T2 0:03:07 | Run 1:41:01 | Finish 4:54:46
Mélissa Crins – Swim 0:36:36 | T1 0:04:22 | Bike 2:33:14 | T2 0:03:46 | Run 1:42:32 | Finish 5:00:29
Corinna Faeser – Swim 0:38:52 | T1 0:03:40 | Bike 2:24:54 | T2 0:02:15 | Run 2:02:07 | Finish 5:11:47
Pia Kossack – Swim 0:28:36 | T1 0:04:25 | Bike 2:47:42 | T2 0:03:43 | Run 1:48:01 | Finish 5:12:28
Angelika Ax – Swim 0:45:20 | T1 0:04:56 | Bike 2:44:29 | T2 0:04:47 | Run 1:37:14 | Finish 5:16:46
Barbara Kissing – Swim 0:41:37 | T1 0:03:45 | Bike 2:34:06 | T2 0:05:01 | Run 1:53:58 | Finish 5:18:27
Mandy Kaufner-Träger – Swim 0:43:37 | T1 0:04:53 | Bike 2:41:06 | T2 0:05:48 | Run 1:49:22 | Finish 5:24:47
Platz 2 für Anne-Katrin Reinl beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Was für ein hochklassiges Rennen in der F40–44 in Duisburg: Angeführt wurde das starke Ergebnis von Anne-Katrin Reinl, die mit einem herausragenden Radabschnitt und einem schnellen Halbmarathon bis auf Platz zwei stürmte. Nach 35:54 Minuten beim Schwimmen brachte sich Reinl zunächst in eine solide Ausgangsposition. Auf den 90 Radkilometern begann dann ihre Aufholjagd. Mit beeindruckenden 2:23:41 Stunden setzte sie eines der großen Ausrufezeichen des Tages und machte entscheidend Boden gut. Auch auf der Laufstrecke blieb sie stark. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte Reinl in 1:35:50 Stunden und brachte damit ihren Podiumsplatz souverän ins Ziel. Nach insgesamt 4:41:58 Stunden überquerte sie die Ziellinie als hervorragende Zweite der F40–44.
Kathrin Stausberg glänzt mit herausragendem Schwimmen
Direkt dahinter entwickelte sich beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 ein echter Sekundenkrimi um Platz drei. Kathrin Stausberg legte bereits im Wasser einen beeindruckenden Grundstein für ihr Rennen. Nach nur 29:32 Minuten verließ sie die Regattabahn und gehörte damit zu den herausragenden Schwimmerinnen ihrer Altersklasse. Auf dem Rad folgten solide 2:30:59 Stunden, bevor Stausberg mit einem Halbmarathon in 1:38:38 Stunden ihren Platz weit vorne verteidigte. Nach 4:47:01 Stunden erreichte sie das Ziel auf einem starken dritten Platz. Doch sicher war das Podium bis zur Ziellinie keineswegs.
Drei Sekunden entscheiden zwischen Platz drei und vier
Nur unglaubliche drei Sekunden hinter Stausberg folgte Sonja Koppers. Nach 33:12 Minuten Schwimmen zeigte sie auf dem Rad mit 2:29:21 Stunden eine starke Vorstellung und hielt sich damit mitten im Kampf um das Podium. Auf den abschließenden 21,1 Kilometern drehte Koppers noch einmal auf. Mit 1:37:56 Stunden lief sie sogar schneller als Stausberg. Doch am Ende fehlten gerade einmal drei Sekunden. Nach insgesamt 4:47:04 Stunden belegte Koppers Rang vier. Nach fast fünf Stunden Renndauer entschieden damit nur wenige Meter über einen Platz auf dem Podium beim Ironman 70.3 Duisburg 2026.
Jana Lehmann mit starker Radleistung auf Platz fünf
Auch Jana Lehmann überzeugte in Duisburg mit einem konstant starken Rennen. Nach 33:56 Minuten im Wasser absolvierte sie die Radstrecke in schnellen 2:27:33 Stunden und hielt sich damit in unmittelbarer Schlagdistanz zur Spitze. Mit einem Halbmarathon in 1:44:36 Stunden brachte Lehmann ihren starken Renntag nach Hause. Ihre Gesamtzeit von 4:53:37 Stunden bedeutete einen hervorragenden fünften Platz der F40–44.
Simone Walter mit starkem Halbmarathon
Simone Walter setzte ihren Akzent vor allem auf der Laufstrecke im Ruhrgebiet. Nach 35:48 Minuten Schwimmen und 2:33:12 Stunden auf dem Rad ging sie weiterhin aussichtsreich auf die abschließenden drei Runden durch den Sportpark Duisburg. Dort spielte Walter ihre Laufstärke aus. Mit 1:39:32 Stunden blieb sie klar unter der Marke von 1:40 Stunden und erreichte nach insgesamt 4:56:39 Stunden das Ziel auf Rang sechs.
Sabrina Wittig kämpft sich auf Platz acht
Eine bemerkenswerte Aufholjagd gelang Sabrina Wittig. Nach 42:36 Minuten beim Schwimmen hatte sie zunächst einigen Rückstand auf die Spitze. Doch auf dem Rad begann ihr Rennen richtig Fahrt aufzunehmen. Mit 2:30:10 Stunden machte Wittig viel Zeit gut. Noch stärker präsentierte sie sich anschließend beim Laufen: Mit 1:39:31 Stunden absolvierte sie den Halbmarathon nahezu identisch schnell wie Simone Walter. Nach insgesamt 4:58:21 Stunden stand für Wittig ein starker achter Platz zu Buche.
Michelle Alferink mit Schwimmzeit unter 30 Minuten
Ein besonderes Ausrufezeichen setzte auch Michelle Alferink. Bereits nach beeindruckenden 29:55 Minuten kam sie aus dem Wasser und blieb damit als eine der wenigen Athletinnen dieser Gruppe unter der 30-Minuten-Marke. Auf dem Rad bestätigte sie ihre starke Ausgangsposition mit 2:29:28 Stunden. Auf der Laufstrecke musste Alferink anschließend kämpfen und absolvierte den Halbmarathon in 1:53:43 Stunden. Nach insgesamt 4:59:21 Stunden erreichte sie dennoch einen starken neunten Platz der Altersklasse.
Jessica Hirsch komplettiert die Top Ten
Den Abschluss innerhalb der Top Ten bildete Jessica Hirsch. Nach 39:28 Minuten Schwimmen zeigte sie auf den 90 Radkilometern mit 2:29:12 Stunden einen starken Split. Auch beim Laufen blieb Hirsch konstant und absolvierte den Halbmarathon in 1:44:30 Stunden. Nach insgesamt 5:00:11 Stunden erreichte sie die Ziellinie auf Platz zehn der F40–44.
Die Top Ten der F40–44 im Überblick
Anne Zijderveld – Swim 0:28:50 | T1 0:03:32 | Bike 2:21:54 | T2 0:02:43 | Run 1:37:02 | Finish 4:34:01
Anne-Katrin Reinl – Swim 0:35:54 | T1 0:03:17 | Bike 2:23:41 | T2 0:03:16 | Run 1:35:50 | Finish 4:41:58
Kathrin Stausberg – Swim 0:29:32 | T1 0:04:56 | Bike 2:30:59 | T2 0:02:55 | Run 1:38:38 | Finish 4:47:01
Sonja Koppers – Swim 0:33:12 | T1 0:03:55 | Bike 2:29:21 | T2 0:02:40 | Run 1:37:56 | Finish 4:47:04
Jana Lehmann – Swim 0:33:56 | T1 0:03:35 | Bike 2:27:33 | T2 0:03:58 | Run 1:44:36 | Finish 4:53:37
Simone Walter – Swim 0:35:48 | T1 0:04:41 | Bike 2:33:12 | T2 0:03:25 | Run 1:39:32 | Finish 4:56:39
Lisa Van den Bossche – Swim 0:34:52 | T1 0:03:10 | Bike 2:30:08 | T2 0:02:54 | Run 1:45:53 | Finish 4:56:58
Sabrina Wittig – Swim 0:42:36 | T1 0:03:31 | Bike 2:30:10 | T2 0:02:33 | Run 1:39:31 | Finish 4:58:21
Michelle Alferink – Swim 0:29:55 | T1 0:03:41 | Bike 2:29:28 | T2 0:02:34 | Run 1:53:43 | Finish 4:59:21
Jessica Hirsch – Swim 0:39:28 | T1 0:04:20 | Bike 2:29:12 | T2 0:02:41 | Run 1:44:30 | Finish 5:00:11
Starker Auftritt von Alexandra Krenmayr beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Die Österreicherin setzte sich in der Altersklasse F45–49 durch und krönte einen konstant starken Renntag mit dem Altersklassensieg. Nach 38:00 Minuten im Wasser lag Krenmayr zunächst noch nicht ganz an der Spitze. Doch auf dem Rad begann ihre große Aufholjagd. Für die 90 Kilometer benötigte sie nur 2:24:34 Stunden und setzte damit das entscheidende Ausrufezeichen ihres Rennens. Auch auf der Laufstrecke ließ die Österreicherin nichts mehr anbrennen. Mit 1:41:52 Stunden für den Halbmarathon brachte sie ihren Vorsprung souverän ins Ziel. Nach insgesamt 4:52:46 Stunden überquerte Alexandra Krenmayr als Siegerin der F45–49 die Ziellinie.
Jessica Bertrand schwimmt auf das Podium
Hinter Krenmayr überzeugte Jessica Bertrand aus Deutschland vor allem mit einem herausragenden Auftakt. Nach nur 31:13 Minuten verließ sie die Regattabahn und legte damit den Grundstein für ihren späteren Podiumsplatz. Auf dem Rad folgte mit 2:28:03 Stunden eine weitere starke Leistung. Auf dem abschließenden Halbmarathon musste Bertrand zwar mehr investieren, kämpfte sich aber in 1:53:31 Stunden bis ins Ziel. Nach insgesamt 5:00:28 Stunden sicherte sie sich einen hervorragenden dritten Platz der F45–49 beim Ironman 70.3 Duisburg 2026.
Jana Schütt läuft auf Rang vier
Nur wenig dahinter folgte Jana Schütt. Sie absolvierte die 1,9 Kilometer Schwimmen in 33:12 Minuten und benötigte anschließend 2:37:48 Stunden für die Radstrecke. Ihre große Stärke spielte Schütt auf den abschließenden 21,1 Kilometern aus. Mit 1:42:56 Stunden lief sie einen der stärksten Halbmarathons innerhalb dieser Gruppe und machte damit noch einmal ordentlich Boden gut. Nach insgesamt 5:02:46 Stunden erreichte Schütt das Ziel auf einem starken vierten Platz.
Heike Kellendonk komplettiert die Top Five
Auch Heike Kellendonk schaffte den Sprung beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 weit nach vorne. Nach 38:01 Minuten Schwimmen absolvierte sie die Radstrecke in starken 2:33:27 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 1:51:00 Stunden hielt sie ihre Position und überquerte nach insgesamt 5:10:38 Stunden als Fünfte der Altersklasse die Ziellinie. Damit standen neben der österreichischen Siegerin bereits drei deutsche Athletinnen unter den besten fünf.
Susanne Bettin kämpft sich auf Platz sieben
Susanne Bettin zeigte über den gesamten Tag ein konstantes Rennen in Duisburg. Nach 38:13 Minuten im Wasser folgten 2:40:39 Stunden auf dem Rad. Auch auf der Laufstrecke blieb Bettin stabil. Mit 1:51:41 Stunden brachte sie den Halbmarathon ins Ziel und erreichte nach insgesamt 5:22:45 Stunden einen starken siebten Platz der F45–49.
Miranda Gläser und Carmen Schulze in den Top Ten
Auch Miranda Gläser schaffte den Sprung unter die besten Zehn. Nach 38:33 Minuten Schwimmen und 2:43:06 Stunden auf dem Rad ging sie auf den abschließenden Halbmarathon. Diesen absolvierte sie in 1:59:25 Stunden. Nach insgesamt 5:29:18 Stunden bedeutete das Rang acht. Direkt dahinter komplettierte Carmen Schulze das starke deutsche Ergebnis. Sie kam nach 40:15 Minuten aus dem Wasser und fuhr die 90 Kilometer in 2:41:12 Stunden. Mit 2:01:47 Stunden für den Halbmarathon kämpfte sie sich bis ins Ziel und erreichte nach 5:33:51 Stunden den neunten Platz der Altersklasse.
Die Top Ten der F45–49 im Überblick
Alexandra Krenmayr – Swim 0:38:00 | T1 0:05:13 | Bike 2:24:34 | T2 0:03:07 | Run 1:41:52 | Finish 4:52:46
Rebecca Holland – Swim 0:34:28 | T1 0:04:38 | Bike 2:32:11 | T2 0:03:37 | Run 1:43:54 | Finish 4:58:48
Jessica Bertrand – Swim 0:31:13 | T1 0:03:56 | Bike 2:28:03 | T2 0:03:44 | Run 1:53:31 | Finish 5:00:24
Jana Schütt – Swim 0:33:12 | T1 0:04:20 | Bike 2:37:48 | T2 0:04:29 | Run 1:42:56 | Finish 5:02:46
Heike Kellendonk – Swim 0:38:01 | T1 0:05:01 | Bike 2:33:27 | T2 0:03:09 | Run 1:51:00 | Finish 5:10:38
Dena Hogan – Swim 0:38:25 | T1 0:05:01 | Bike 2:51:14 | T2 0:03:41 | Run 1:39:40 | Finish 5:18:03
Susanne Bettin – Swim 0:38:13 | T1 0:05:26 | Bike 2:40:39 | T2 0:06:47 | Run 1:51:41 | Finish 5:22:45
Miranda Gläser – Swim 0:38:33 | T1 0:04:33 | Bike 2:43:06 | T2 0:03:41 | Run 1:59:25 | Finish 5:29:18
Carmen Schulze – Swim 0:40:15 | T1 0:05:29 | Bike 2:41:12 | T2 0:05:09 | Run 2:01:47 | Finish 5:33:51
Brenda Zijlstra – Swim 0:39:59 | T1 0:04:32 | Bike 2:44:27 | T2 0:05:10 | Run 2:00:20 | Finish 5:34:28
Platz 3 für Sandra Petersohn beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Angeführt wurde das starke Ergebnis von Sandra Petersohn, die sich mit einem konstanten Rennen bis auf das Podium kämpfte. Nach 39:43 Minuten im Wasser ging Petersohn zunächst mit etwas Rückstand auf die Spitze auf die Radstrecke. Dort begann ihre Aufholjagd. Mit starken 2:31:06 Stunden für die 90 Kilometer machte sie entscheidend Boden gut und brachte sich vor dem abschließenden Halbmarathon in eine hervorragende Ausgangsposition. Auch auf der Laufstrecke ließ Petersohn nicht mehr locker. Mit 1:47:23 Stunden für die 21,1 Kilometer verteidigte sie ihren Platz im Vorderfeld und überquerte nach insgesamt 5:10:08 Stunden die Ziellinie. Das bedeutete einen hervorragenden dritten Platz der F50–54.
Vanessa Semadeni nur gut eine Minute hinter dem Podium
Direkt dahinter folgte Vanessa Semadeni. Sie setzte bereits beim Schwimmen ein erstes Ausrufezeichen und verließ die Regattabahn nach starken 33:24 Minuten. Auf dem Rad blieb Semadeni mit 2:33:02 Stunden ebenfalls schnell unterwegs. Beim abschließenden Halbmarathon musste sie etwas mehr investieren, kämpfte sich aber in 1:56:33 Stunden ins Ziel. Nach insgesamt 5:11:12 Stunden belegte sie den starken vierten Platz. Gerade einmal 64 Sekunden trennten Petersohn und Semadeni im Ziel.
Ria Bohrer komplettiert die Top Five
Auch Ria Bohrer lieferte ein starkes und ausgeglichenes Rennen ab. Nach 36:00 Minuten beim Schwimmen absolvierte sie die Radstrecke in 2:41:04 Stunden. Auf dem Halbmarathon überzeugte Bohrer mit 1:52:29 Stunden und hielt damit ihre Position weit vorne. Nach insgesamt 5:18:02 Stunden erreichte sie das Ziel auf Rang fünf der F50–54. Damit lagen gleich drei deutsche Athletinnen unter den besten fünf der Altersklasse.
Tina Biedermann mit starkem siebten Platz
Tina Biedermann zeigte ebenfalls ein konstantes Rennen über alle drei Disziplinen. Nach 37:06 Minuten im Wasser benötigte sie für die 90 Kilometer auf dem Rad 2:37:37 Stunden. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte sie in 1:58:46 Stunden. Nach insgesamt 5:23:12 Stunden überquerte Biedermann die Ziellinie und sicherte sich einen starken siebten Platz.
Diana Hussmann glänzt im Wasser
Ein besonders starkes Schwimmen zeigte Diana Hussmann. Bereits nach 33:09 Minuten stieg sie aus der Regattabahn und war damit die schnellste Schwimmerin innerhalb dieser deutschen Top Ten Gruppe.
Auf dem Rad folgten 2:46:25 Stunden. Den Halbmarathon absolvierte Hussmann anschließend in 1:58:19 Stunden und erreichte nach insgesamt 5:26:15 Stunden das Ziel auf Rang acht.
Melanie Franzus mit starker Aufholjagd beim Laufen
Eine bemerkenswerte zweite Rennhälfte zeigte Melanie Franzus. Nach 43:06 Minuten beim Schwimmen und 2:48:15 Stunden auf dem Rad lag sie zunächst noch etwas weiter zurück. Doch auf der Laufstrecke spielte Franzus ihre Stärke aus. Mit 1:48:32 Stunden lief sie einen der schnellsten Halbmarathons dieser deutschen Gruppe und machte damit noch einmal wichtige Plätze gut. Nach insgesamt 5:30:45 Stunden erreichte sie die Ziellinie auf einem starken neunten Platz der F50–54.
Katrin Schmuck komplettiert die deutschen Top Ten
Den Abschluss innerhalb der besten Zehn bildete Katrin Schmuck. Nach 40:20 Minuten Schwimmen zeigte sie auf dem Rad mit 2:38:21 Stunden eine solide Leistung. Auf dem abschließenden Halbmarathon kämpfte sie sich in 2:02:24 Stunden durch die drei Runden im Sportpark Duisburg. Nach insgesamt 5:31:27 Stunden erreichte Schmuck das Ziel auf Platz zehn.
Die Top Ten der F50–54 im Überblick
Belinda Harrison – Swim 0:38:11 | T1 0:05:06 | Bike 2:31:15 | T2 0:04:07 | Run 1:48:37 | Finish 5:07:16
Ina Jaspers – Swim 0:37:17 | T1 0:04:28 | Bike 2:36:45 | T2 0:04:36 | Run 1:44:14 | Finish 5:07:20
Sandra Petersohn – Swim 0:39:43 | T1 0:07:01 | Bike 2:31:06 | T2 0:04:56 | Run 1:47:23 | Finish 5:10:08
Vanessa Semadeni – Swim 0:33:24 | T1 0:04:27 | Bike 2:33:02 | T2 0:03:46 | Run 1:56:33 | Finish 5:11:12
Ria Bohrer – Swim 0:36:00 | T1 0:05:21 | Bike 2:41:04 | T2 0:03:09 | Run 1:52:29 | Finish 5:18:02
Wibke Lorenz – Swim 0:40:05 | T1 0:05:30 | Bike 2:42:36 | T2 0:04:19 | Run 1:50:25 | Finish 5:22:55
Tina Biedermann – Swim 0:37:06 | T1 0:05:23 | Bike 2:37:37 | T2 0:04:19 | Run 1:58:46 | Finish 5:23:12
Diana Hussmann – Swim 0:33:09 | T1 0:04:40 | Bike 2:46:25 | T2 0:03:42 | Run 1:58:19 | Finish 5:26:15
Melanie Franzus – Swim 0:43:06 | T1 0:06:04 | Bike 2:48:15 | T2 0:04:48 | Run 1:48:32 | Finish 5:30:45
Katrin Schmuck – Swim 0:40:20 | T1 0:05:10 | Bike 2:38:21 | T2 0:05:11 | Run 2:02:24 | Finish 5:31:27
IRONMAN 70.3 Duisburg 2026 – May bezwingt Kaibel im Herzschlagfinale
Am Ende entschieden gerade einmal vier Sekunden über den Altersklassensieg. Alexandra May und Christina Kaibel lieferten sich ein packendes Duell bis zur Ziellinie und machten gemeinsam mit Gabriela Sabatschus das komplette deutsche Podium perfekt.
Angeführt wurde die Altersklasse von Alexandra May. Nach 36:07 Minuten im Wasser ging sie zunächst mit einer soliden Ausgangsposition auf die Radstrecke. Dort absolvierte sie die 90 Kilometer in 2:36:20 Stunden und hielt sich damit im Kampf um die Spitze. Auf dem abschließenden Halbmarathon wurde das Rennen dann zum Nervenspiel. May kämpfte sich in 1:57:20 Stunden durch die drei Runden im Sportpark Duisburg und erreichte nach insgesamt 5:20:52 Stunden das Ziel. Das bedeutete den Sieg in der F55–59 – allerdings denkbar knapp.
Christina Kaibel verpasst den Sieg um vier Sekunden
Denn direkt hinter ihr stürmte Christina Kaibel ins Ziel. Mit 38:49 Minuten beim Schwimmen lag sie zunächst hinter May, setzte auf dem Rad aber ein starkes Ausrufezeichen. Für die 90 Kilometer benötigte Kaibel nur 2:30:02 Stunden und war damit mehr als sechs Minuten schneller unterwegs als die spätere Siegerin. Damit brachte sie sich vor dem Halbmarathon in eine hervorragende Position. Auf der Laufstrecke musste sie jedoch mehr investieren. Mit 2:02:11 Stunden für die 21,1 Kilometer verlor sie einen Teil ihres Vorsprungs wieder. Nach insgesamt 5:20:56 Stunden überquerte Kaibel die Ziellinie. Gerade einmal vier Sekunden fehlten ihr zum Altersklassensieg. Nach mehr als fünf Stunden Renndauer hätte das Duell kaum enger enden können.
Gabriela Sabatschus komplettiert das deutsche Podium
Auch Gabriela Sabatschus zeigte ein starkes Rennen und sorgte dafür, dass das Podium komplett in deutscher Hand blieb. Mit 34:34 Minuten legte sie innerhalb des Spitzentrios die schnellste Schwimmzeit hin. Auf dem Rad folgten 2:41:00 Stunden, ehe Sabatschus den Halbmarathon in 1:59:55 Stunden absolvierte. Nach insgesamt 5:26:08 Stunden erreichte sie das Ziel als starke Dritte der F55–59. Damit gingen die Plätze eins, zwei und drei geschlossen an deutsche Athletinnen.
Birgit Zuddas auf Rang fünf
Auch hinter dem Podium setzte sich der starke deutsche Auftritt fort. Birgit Zuddas benötigte 38:25 Minuten für das Schwimmen und absolvierte die Radstrecke anschließend in 2:42:21 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 2:01:05 Stunden brachte sie ihren Renntag solide zu Ende. Nach insgesamt 5:35:17 Stunden erreichte Zuddas einen starken fünften Platz.
Iris Simon folgt auf Platz sechs
Nur wenige Minuten dahinter folgte Iris Simon. Nach 37:39 Minuten Schwimmen und 2:44:50 Stunden auf dem Rad blieb sie weiterhin auf Top Ten Kurs. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte Simon in 2:04:42 Stunden und erreichte nach insgesamt 5:38:31 Stunden die Ziellinie. Damit belegte sie Rang sechs der F55–59.
Petra Krallmann Brüll mit starkem Schwimmen
Ein gutes Rennen zeigte auch Petra Krallmann Brüll. Mit 35:17 Minuten gehörte sie zu den stärksten Schwimmerinnen der deutschen Gruppe. Auf dem Rad folgten 2:41:33 Stunden. Beim Halbmarathon musste Krallmann Brüll anschließend kämpfen und benötigte 2:16:49 Stunden. Nach insgesamt 5:46:59 Stunden erreichte sie dennoch einen starken siebten Platz.
Petra Taschek und Annette Ebeling komplettieren die Top Ten
Petra Taschek kam nach 41:35 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die 90 Kilometer in 2:45:33 Stunden. Mit 2:14:27 Stunden auf der Laufstrecke erreichte sie nach insgesamt 5:53:00 Stunden den neunten Platz. Direkt dahinter komplettierte Annette Ebeling die deutschen Top Ten. Nach 42:44 Minuten Schwimmen und 2:59:47 Stunden auf dem Rad zeigte sie auf den abschließenden 21,1 Kilometern noch einmal ihre Stärke. Mit 2:01:37 Stunden lief sie einen deutlich schnelleren Halbmarathon und machte damit wichtige Plätze gut. Nach insgesamt 5:54:47 Stunden erreichte Ebeling das Ziel auf Rang zehn.
Die Top Ten der F55–59 im Überblick
Alexandra May – Swim 0:36:07 | T1 0:06:25 | Bike 2:36:20 | T2 0:04:40 | Run 1:57:20 | Finish 5:20:52
Christina Kaibel – Swim 0:38:49 | T1 0:04:27 | Bike 2:30:02 | T2 0:05:27 | Run 2:02:11 | Finish 5:20:56
Gabriela Sabatschus – Swim 0:34:34 | T1 0:05:08 | Bike 2:41:00 | T2 0:05:31 | Run 1:59:55 | Finish 5:26:08
Conny Kiffen – Swim 0:37:56 | T1 0:04:30 | Bike 2:41:24 | T2 0:06:31 | Run 2:03:48 | Finish 5:34:08
Birgit Zuddas – Swim 0:38:25 | T1 0:07:40 | Bike 2:42:21 | T2 0:05:46 | Run 2:01:05 | Finish 5:35:17
Iris Simon – Swim 0:37:39 | T1 0:05:43 | Bike 2:44:50 | T2 0:05:38 | Run 2:04:42 | Finish 5:38:31
Petra Krallmann-Brüll – Swim 0:35:17 | T1 0:08:56 | Bike 2:41:33 | T2 0:04:24 | Run 2:16:49 | Finish 5:46:59
Nic Weyts – Swim 0:44:17 | T1 0:08:07 | Bike 2:37:42 | T2 0:07:37 | Run 2:12:26 | Finish 5:50:10
Petra Taschek – Swim 0:41:35 | T1 0:05:59 | Bike 2:45:33 | T2 0:05:26 | Run 2:14:27 | Finish 5:53:00
Annette Ebeling – Swim 0:42:44 | T1 0:06:19 | Bike 2:59:47 | T2 0:04:20 | Run 2:01:37 | Finish 5:54:47
Martina Gaspercic triumphiert beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Den Altersklassensieg sicherte sich Martina Gaspercic. Nach 36:12 Minuten im Wasser ging sie mit einer starken Ausgangsposition auf die Radstrecke. Dort benötigte sie 2:53:26 Stunden für die 90 Kilometer und hielt sich damit weiterhin im Kampf um die Spitze. Die Entscheidung fiel schließlich auf der Laufstrecke. Gaspercic spielte dort ihre große Stärke aus und absolvierte den Halbmarathon in hervorragenden 1:47:58 Stunden. Damit setzte sie sich entscheidend von ihrer Konkurrenz ab und überquerte nach insgesamt 5:26:30 Stunden als Siegerin der F60–64 die Ziellinie.
Ellen Meyer-Rogge mit überragender Radleistung auf Platz zwei
Ein völlig anderes Rennprofil zeigte Ellen Meyer-Rogge. Nach 45:29 Minuten beim Schwimmen lag sie zunächst deutlich hinter Gaspercic. Doch auf dem Rad begann eine beeindruckende Aufholjagd.
Mit nur 2:39:27 Stunden lieferte Meyer-Rogge eine herausragende Radzeit ab und war damit fast 14 Minuten schneller unterwegs als die spätere Siegerin. Damit brachte sie sich vor dem abschließenden Halbmarathon zurück in den Kampf um Platz eins. Auf der Laufstrecke benötigte Meyer-Rogge starke 1:54:44 Stunden. Für den ganz großen Coup reichte es am Ende knapp nicht mehr. Nach insgesamt 5:28:11 Stunden sicherte sie sich einen hervorragenden zweiten Platz.
Carmen Rehkopf komplettiert das Podium
Auch Carmen Rehkopf zeigte ein starkes Rennen und machte das Podium komplett. Nach 39:06 Minuten Schwimmen absolvierte sie die Radstrecke in 2:46:45 Stunden und hielt sich damit weit vorne. Auf den abschließenden 21,1 Kilometern musste Rehkopf noch einmal kämpfen. Mit 2:10:11 Stunden brachte sie ihre Position jedoch sicher ins Ziel. Nach insgesamt 5:45:42 Stunden stand für sie ein starker dritter Platz der F60–64 zu Buche.
Sabine Casimir auf Rang vier
Direkt hinter dem Podium folgte Sabine Casimir. Nach 43:53 Minuten im Wasser benötigte sie für die 90 Kilometer auf dem Rad 2:51:33 Stunden. Den Halbmarathon absolvierte Casimir anschließend in 2:06:45 Stunden. Nach insgesamt 5:54:16 Stunden erreichte sie das Ziel auf einem starken vierten Platz.
Gaby Reischmann und Susanne Schaudig in den Top Ten
Auch Gaby Reischmann schaffte den Sprung weit nach vorne. Nach 41:10 Minuten Schwimmen folgten 3:00:30 Stunden auf dem Rad. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte sie in 2:17:09 Stunden und erreichte nach insgesamt 6:11:34 Stunden den sechsten Platz. Nur wenige Minuten dahinter folgte Susanne Schaudig. Sie stieg nach 40:28 Minuten aus dem Wasser und benötigte 2:57:53 Stunden für die Radstrecke. Mit 2:27:07 Stunden auf der Laufstrecke kämpfte sie sich bis ins Ziel und belegte nach 6:18:56 Stunden Rang sieben.
Susanne Weber folgt auf Platz acht
Susanne Weber lieferte ein ähnlich konstantes Rennen ab. Nach 41:33 Minuten beim Schwimmen und 3:01:41 Stunden auf dem Rad ging sie auf den abschließenden Halbmarathon. Dort benötigte sie 2:24:42 Stunden und erreichte nach insgesamt 6:21:43 Stunden die Ziellinie. Damit sicherte sich Weber den achten Platz der F60–64.
Sylvia Andrea Kummer und Andrea Enders komplettieren die Top Ten
Auf Rang neun folgte Sylvia Andrea Kummer. Nach 44:07 Minuten Schwimmen absolvierte sie die Radstrecke in 3:14:20 Stunden. Auch auf der Laufstrecke verlangte ihr das Rennen noch einmal alles ab. Nach 2:36:04 Stunden für den Halbmarathon erreichte sie das Ziel in insgesamt 6:49:32 Stunden. Den zehnten Platz belegte Andrea Enders. Nach 50:16 Minuten im Wasser, 3:02:06 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:57:53 Stunden überquerte sie nach insgesamt 7:04:36 Stunden die Ziellinie.
Die Top Ten der F60–64 im Überblick
Martina Gaspercic – Swim 0:36:12 | T1 0:05:24 | Bike 2:53:26 | T2 0:03:29 | Run 1:47:58 | Finish 5:26:30
Ellen Meyer-Rogge – Swim 0:45:29 | T1 0:04:57 | Bike 2:39:27 | T2 0:03:33 | Run 1:54:44 | Finish 5:28:11
Carmen Rehkopf – Swim 0:39:06 | T1 0:05:08 | Bike 2:46:45 | T2 0:04:31 | Run 2:10:11 | Finish 5:45:42
Sabine Casimir – Swim 0:43:53 | T1 0:07:08 | Bike 2:51:33 | T2 0:04:57 | Run 2:06:45 | Finish 5:54:16
Carla Gubbels – Swim 0:38:56 | T1 0:06:16 | Bike 3:05:20 | T2 0:03:55 | Run 2:11:22 | Finish 6:05:48
Gaby Reischmann – Swim 0:41:10 | T1 0:05:43 | Bike 3:00:30 | T2 0:07:02 | Run 2:17:09 | Finish 6:11:34
Susanne Schaudig – Swim 0:40:28 | T1 0:07:06 | Bike 2:57:53 | T2 0:06:21 | Run 2:27:07 | Finish 6:18:56
Susanne Weber – Swim 0:41:33 | T1 0:07:57 | Bike 3:01:41 | T2 0:05:50 | Run 2:24:42 | Finish 6:21:43
Sylvia Andrea Kummer – Swim 0:44:07 | T1 0:07:46 | Bike 3:14:20 | T2 0:07:15 | Run 2:36:04 | Finish 6:49:32
Andrea Enders – Swim 0:50:16 | T1 0:06:59 | Bike 3:02:06 | T2 0:07:23 | Run 2:57:53 | Finish 7:04:36
Anne Becker-Seifener wird Zweite beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
In der F65–69 kämpfte sich Anne Becker-Seifener über die komplette Mitteldistanz und wurde für ihren Einsatz mit einem starken zweiten Platz ihrer Altersklasse belohnt. Nach 54:33 Minuten beim Schwimmen und 10:58 Minuten in der ersten Wechselzone ging Becker-Seifener auf die 90 Kilometer lange Radstrecke. Dort benötigte sie 3:36:15 Stunden und hielt sich damit weiter auf Podiumskurs. Der abschließende Halbmarathon verlangte ihr noch einmal alles ab. In 2:54:37 Stunden kämpfte sie sich durch die drei Laufrunden im Sportpark Duisburg und ließ sich auch auf den letzten Kilometern nicht mehr von ihrem Ziel abbringen. Nach insgesamt 7:41:04 Stunden überquerte Anne Becker-Seifener die Ziellinie und sicherte sich einen starken zweiten Platz der F65–69.
Ruth Küssner überzeugt in Duisburg
Eine Altersklasse höher sorgte Ruth Küssner für den nächsten starken deutschen Auftritt. Die Athletin startete in der F70–74 und zeigte über alle drei Disziplinen hinweg ein bemerkenswertes Rennen. Bereits nach 42:10 Minuten verließ Küssner die Regattabahn. Auf dem Rad benötigte sie anschließend 3:15:27 Stunden für die 90 Kilometer und ging danach auf den abschließenden Halbmarathon. Auch dort bewies Küssner enorme Ausdauer. In 2:49:47 Stunden absolvierte sie die 21,1 Kilometer und erreichte nach insgesamt 7:02:14 Stunden die Ziellinie.
Die Ergebnisse der F65–69 Überblick
Ros Addison – Swim 0:46:56 | T1 0:08:55 | Bike 3:08:18 | T2 0:06:32 | Run 2:25:58 | Finish 6:36:38
Anne Becker-Seifener – Swim 0:54:33 | T1 0:10:58 | Bike 3:36:15 | T2 0:04:41 | Run 2:54:37 | Finish 7:41:04
Die Ergebnisse der F70-74 im Überblick
Ruth Küssner – Swim 0:42:10 | T1 0:07:53 | Bike 3:15:27 | T2 0:06:57 | Run 2:49:47 | Finish 7:02:14
Podium für Bastian Luthmann beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Der junge Deutsche zeigte in der Altersklasse M18–24 ein herausragendes Rennen und kämpfte sich mit enormem Tempo bis auf Platz zwei seiner Altersklasse. Gleichzeitig war er der drittschnellste Mann des gesamten Rennens. Nach 32:34 Minuten im Wasser lag Luthmann zunächst noch nicht ganz an der Spitze. Doch auf dem Rad begann seine große Aufholjagd. Für die 90 Kilometer benötigte er sensationelle 1:58:49 Stunden und blieb damit unter der magischen Zwei-Stunden-Marke. Auch auf der Laufstrecke ließ Luthmann nichts anbrennen. Mit 1:15:06 Stunden für den Halbmarathon setzte er das nächste Ausrufezeichen und bestätigte eindrucksvoll seine starke Form. Nach insgesamt 3:51:18 Stunden überquerte Bastian Luthmann die Ziellinie als Zweiter der M18–24 und als Dritter der Männergesamtwertung. Ein nahezu perfektes Rennen und eine Leistung, die deutlich machte, welches Potenzial in dem jungen Athleten steckt.
Hannes Lell schafft den Sprung in die Top Ten
Auch Hannes Lell überzeugte beim Ironman 70.3 Duisburg 2026. Der Deutsche legte bereits beim Schwimmen stark los und verließ die Regattabahn nach schnellen 28:57 Minuten. Auf dem Rad folgten solide 2:05:03 Stunden, womit Lell seine gute Ausgangsposition weiter behauptete. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte er in 1:33:37 Stunden und brachte das Rennen kontrolliert ins Ziel. Nach insgesamt 4:14:27 Stunden erreichte Hannes Lell die Ziellinie auf einem starken achten Platz der M18–24.
Die Ergebnisse der M18–24 Überblick
Sam Steltenpool – Swim 0:26:55 | T1 0:02:21 | Bike 1:59:33 | T2 0:01:57 | Run 1:15:06 | Finish 3:45:52
Bastian Luthmann – Swim 0:32:34 | T1 0:03:05 | Bike 1:58:49 | T2 0:01:43 | Run 1:15:06 | Finish 3:51:18
Caspar Dooreleijers – Swim 0:28:22 | T1 0:02:29 | Bike 2:07:52 | T2 0:02:03 | Run 1:22:45 | Finish 4:03:32
Danny Verdel – Swim 0:30:14 | T1 0:03:36 | Bike 2:02:47 | T2 0:02:20 | Run 1:27:16 | Finish 4:06:12
Senne Renders – Swim 0:27:18 | T1 0:03:23 | Bike 2:08:15 | T2 0:02:26 | Run 1:25:06 | Finish 4:06:28
Gaël Chiron – Swim 0:26:58 | T1 0:02:54 | Bike 2:11:56 | T2 0:02:37 | Run 1:27:07 | Finish 4:11:32
Twan Meinen – Swim 0:31:52 | T1 0:05:15 | Bike 2:07:07 | T2 0:02:49 | Run 1:25:00 | Finish 4:12:04
Hannes Lell – Swim 0:28:57 | T1 0:03:55 | Bike 2:05:03 | T2 0:02:55 | Run 1:33:37 | Finish 4:14:27
Joep Schillemans – Swim 0:28:13 | T1 0:03:36 | Bike 2:12:21 | T2 0:02:24 | Run 1:28:31 | Finish 4:15:06
Raphael Challouatte – Swim 0:29:29 | T1 0:03:31 | Bike 2:12:03 | T2 0:02:08 | Run 1:28:30 | Finish 4:15:41
Jan Konigs wird Zweiter im Ruhrgebiet
Was für eine deutsche Machtdemonstration in der M25–29 beim Ironman 70.3 Duisburg 2026: Gleich sechs Athleten aus Deutschland landeten geschlossen auf den Plätzen zwei bis sieben. Angeführt wurde das beeindruckende Ergebnis von Jan Konigs, der mit einer Gesamtzeit von 4:01:45 Stunden bis auf Rang zwei stürmte. Konigs legte bereits im Wasser den Grundstein für sein starkes Rennen. Nach nur 25:29 Minuten verließ er die Regattabahn und gehörte damit zu den schnellsten Schwimmern seiner Altersklasse. Auf dem Rad hielt er das Tempo hoch und absolvierte die 90 Kilometer in 2:07:38 Stunden. Auch auf der Laufstrecke blieb Konigs stark. Mit 1:23:44 Stunden für den Halbmarathon brachte er seine hervorragende Ausgangsposition sicher ins Ziel. Nach insgesamt 4:01:45 Stunden bedeutete das Platz zwei der M25–29 und gleichzeitig Rang acht in der Männergesamtwertung.
Nils Wieduwildt läuft auf das Podium
Nur gut zwei Minuten hinter Konigs folgte Nils Wieduwildt. Nach 30:47 Minuten Schwimmen und starken 2:08:49 Stunden auf dem Rad zeigte er vor allem auf den abschließenden 21,1 Kilometern seine Klasse.
Mit 1:19:09 Stunden lief Wieduwildt einen herausragenden Halbmarathon und machte damit noch einmal entscheidend Boden gut. Nach insgesamt 4:03:59 Stunden erreichte er das Ziel auf einem starken dritten Platz der M25–29. Damit standen gleich zwei deutsche Athleten auf dem Podium.
Laurenz Ebbert knapp vor Luis Santos
Auch dahinter blieb das Rennen extrem eng. Laurenz Ebbert kam nach 28:19 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die Radstrecke in 2:08:10 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 1:24:52 Stunden erreichte er nach insgesamt 4:07:13 Stunden den starken vierten Platz. Nur 19 Sekunden später folgte bereits Luis Santos. Santos hatte mit 25:25 Minuten sogar die schnellste Schwimmzeit innerhalb dieser deutschen Spitzengruppe hingelegt. Auf dem Rad benötigte er 2:11:53 Stunden und lief den Halbmarathon anschließend in 1:24:25 Stunden. Nach insgesamt 4:07:32 Stunden sicherte er sich Platz fünf der M25–29.
Jan Luca Oechler ebenfalls stark unterwegs
Mit Jan Luca Oechler folgte auf Rang sechs der nächste deutsche Athlet. Nach 31:03 Minuten Schwimmen absolvierte er die 90 Radkilometer in 2:10:05 Stunden. Auch beim Laufen blieb Oechler konstant und benötigte 1:24:26 Stunden für den Halbmarathon. Nach insgesamt 4:13:42 Stunden überquerte er die Ziellinie als Sechster seiner Altersklasse.
Paul Ahlgrim komplettiert den deutschen Sechserpack
Den Abschluss dieses beeindruckenden deutschen Ergebnisses bildete Paul Ahlgrim. Mit 26:06 Minuten gehörte auch er zu den schnellsten Schwimmern der M25–29. Auf dem Rad folgten 2:13:50 Stunden. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte Ahlgrim in 1:30:03 Stunden und erreichte nach insgesamt 4:16:17 Stunden das Ziel auf Platz sieben.
Die Ergebnisse der M25–29 Überblick
Rafael Turtera – Swim 0:26:45 | T1 0:03:33 | Bike 2:06:02 | T2 0:02:42 | Run 1:20:14 | Finish 3:59:17
Jan Konigs – Swim 0:25:29 | T1 0:02:26 | Bike 2:07:38 | T2 0:02:28 | Run 1:23:44 | Finish 4:01:45
Nils Wieduwildt – Swim 0:30:47 | T1 0:02:36 | Bike 2:08:49 | T2 0:02:38 | Run 1:19:09 | Finish 4:03:59
Laurenz Ebbert – Swim 0:28:19 | T1 0:03:05 | Bike 2:08:10 | T2 0:02:48 | Run 1:24:52 | Finish 4:07:13
Luis Santos – Swim 0:25:25 | T1 0:03:19 | Bike 2:11:53 | T2 0:02:30 | Run 1:24:25 | Finish 4:07:32
Jan Luca Oechler – Swim 0:31:03 | T1 0:03:40 | Bike 2:10:05 | T2 0:04:27 | Run 1:24:26 | Finish 4:13:42
Paul Ahlgrim – Swim 0:26:06 | T1 0:03:25 | Bike 2:13:50 | T2 0:02:53 | Run 1:30:03 | Finish 4:16:17
Antoine Jacquemin – Swim 0:32:16 | T1 0:04:50 | Bike 2:14:11 | T2 0:02:54 | Run 1:23:09 | Finish 4:17:21
Janne Englebert – Swim 0:25:04 | T1 0:03:42 | Bike 2:16:56 | T2 0:02:41 | Run 1:29:13 | Finish 4:17:36
Ben De Vliegere – Swim 0:33:08 | T1 0:03:35 | Bike 2:12:33 | T2 0:03:00 | Run 1:28:48 | Finish 4:21:04
Lukas Mazur dominiert beim IRONMAN 70.3 Duisburg 2026
Mit einer Gesamtzeit von 3:51:29 Stunden gehörte Mazur gleichzeitig zu den schnellsten Athleten des gesamten Rennens und belegte Rang vier der Männergesamtwertung. Schon beim Schwimmen setzte Mazur ein deutliches Ausrufezeichen. Nach sensationellen 23:19 Minuten verließ er die Regattabahn und brachte sich damit früh in eine hervorragende Position. Doch auch auf dem Rad ließ er keinen Zweifel an seinen Ambitionen aufkommen. Die 90 Kilometer absolvierte Mazur in starken 2:01:13 Stunden und hielt sich damit weiter ganz vorne. Auf dem abschließenden Halbmarathon blieb er ebenfalls souverän. Mit 1:22:32 Stunden für die 21,1 Kilometer verteidigte er seine Spitzenposition und brachte den Sieg sicher nach Hause. Nach insgesamt 3:51:29 Stunden überquerte Lukas Mazur die Ziellinie als Sieger der M30–34. Ein Rennen ohne echte Schwächephase und ein eindrucksvoller Start Ziel Auftritt auf der schnellen Strecke in Duisburg.
Ronald Lehmann mit überragendem Halbmarathon
Auch Ronald Lehmann sorgte für ein echtes Ausrufezeichen. Nach 32:30 Minuten im Wasser lag er zunächst deutlich hinter Mazur. Auf dem Rad machte Lehmann mit 2:08:02 Stunden bereits wichtigen Boden gut. Doch seine große Stunde schlug auf der Laufstrecke. Mit sensationellen 1:16:44 Stunden für den Halbmarathon lieferte Lehmann eine herausragende Laufleistung ab und arbeitete sich noch einmal weit nach vorne. Nach insgesamt 4:03:23 Stunden erreichte er das Ziel auf einem starken vierten Platz der M30–34. Gleichzeitig bedeutete diese Leistung Rang zehn in der Männergesamtwertung.
Leon Eversmann komplettiert die deutschen Top Five
Nur knapp zwei Minuten hinter Lehmann folgte mit Leon Eversmann bereits der nächste deutsche Athlet. Er erwischte mit 27:42 Minuten einen starken Auftakt im Wasser und absolvierte die Radstrecke anschließend in 2:07:28 Stunden. Auch auf der Laufstrecke blieb Eversmann konstant. Mit 1:23:39 Stunden für den Halbmarathon brachte er seine gute Ausgangsposition sicher ins Ziel. Nach insgesamt 4:05:13 Stunden erreichte Leon Eversmann einen hervorragenden fünften Platz der M30–34 und belegte gleichzeitig Rang 14 der Männergesamtwertung.
Die Ergebnisse der M30–34 Überblick
Lukas Mazur – Swim 0:23:19 | T1 0:02:19 | Bike 2:01:13 | T2 0:02:06 | Run 1:22:32 | Finish 3:51:29
Thomas Vandeperre – Swim 0:25:36 | T1 0:02:38 | Bike 2:05:01 | T2 0:02:16 | Run 1:16:39 | Finish 3:52:11
Benoit Vekemans – Swim 0:29:52 | T1 0:02:49 | Bike 2:05:37 | T2 0:02:23 | Run 1:22:10 | Finish 4:02:52
Ronald Lehmann – Swim 0:32:30 | T1 0:03:36 | Bike 2:08:02 | T2 0:02:32 | Run 1:16:44 | Finish 4:03:23
Leon Eversmann – Swim 0:27:42 | T1 0:03:39 | Bike 2:07:28 | T2 0:02:45 | Run 1:23:39 | Finish 4:05:13
Stef Deckers – Swim 0:31:05 | T1 0:03:33 | Bike 2:08:04 | T2 0:02:12 | Run 1:21:01 | Finish 4:05:55
Thomas Garbett – Swim 0:27:01 | T1 0:03:01 | Bike 2:07:18 | T2 0:02:43 | Run 1:26:18 | Finish 4:06:21
Stef Coninx – Swim 0:27:28 | T1 0:02:53 | Bike 2:06:32 | T2 0:02:26 | Run 1:28:45 | Finish 4:08:05
Fabian Permentier – Swim 0:30:54 | T1 0:04:00 | Bike 2:14:50 | T2 0:02:47 | Run 1:15:47 | Finish 4:08:18
Julien Vanbellaiengh – Swim 0:24:47 | T1 0:03:22 | Bike 2:12:02 | T2 0:02:48 | Run 1:26:48 | Finish 4:09:48
Podium für Michel Overlack beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Nach 30:40 Minuten im Wasser brachte sich Overlack zunächst in eine gute Ausgangsposition. Auf dem Rad begann dann seine große Aufholjagd. Die 90 Kilometer absolvierte er in starken 2:04:34 Stunden und schob sich damit weit nach vorne. Auch auf der Laufstrecke blieb Overlack stabil. Mit 1:25:34 Stunden für den Halbmarathon verteidigte er seine Position und überquerte nach insgesamt 4:05:37 Stunden die Ziellinie. Das bedeutete einen hervorragenden dritten Platz der M35–39 und gleichzeitig Rang 15 der Männergesamtwertung.
Marcus Gawlik läuft bis auf Platz vier
Nur gut drei Minuten hinter Overlack folgte Marcus Gawlik. Nach 31:57 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:10:11 Stunden. Seine große Stärke zeigte Gawlik anschließend beim Laufen. Mit beeindruckenden 1:20:25 Stunden lieferte er einen der schnellsten Halbmarathons innerhalb dieser deutschen Spitzengruppe ab und machte noch einmal deutlich Boden gut. Nach insgesamt 4:08:49 Stunden erreichte Gawlik das Ziel auf einem starken vierten Platz der M35–39.
Benjamin Kinsky und Sebastian Kusch nur 18 Sekunden auseinander
Dahinter entwickelte sich ein echtes Sekundenrennen. Benjamin Kinsky kam nach 31:34 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die 90 Radkilometer in 2:11:15 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 1:26:36 Stunden brachte er seinen starken Renntag nach insgesamt 4:16:21 Stunden ins Ziel und sicherte sich Rang fünf. Doch nur 18 Sekunden später folgte bereits Sebastian Kusch. Kusch startete mit 30:51 Minuten beim Schwimmen stark in das Rennen. Auf dem Rad benötigte er 2:15:14 Stunden und machte anschließend auf der Laufstrecke wieder Boden gut. Mit 1:25:03 Stunden für den Halbmarathon erreichte er nach insgesamt 4:16:39 Stunden den sechsten Platz.
Constantin Bähr ebenfalls in den Top Ten
Auch Constantin Bähr überzeugte mit einem ausgeglichenen Rennen. Nach 32:59 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in starken 2:09:27 Stunden. Auf dem abschließenden Halbmarathon blieb Bähr mit 1:29:19 Stunden ebenfalls solide unterwegs. Nach insgesamt 4:17:49 Stunden überquerte er die Ziellinie und sicherte sich Platz sieben der M35–39.
Bastian Albers setzt auf dem Rad ein Ausrufezeichen
Eine besonders starke Radleistung zeigte Bastian Albers. Nach 32:30 Minuten im Wasser absolvierte er die 90 Kilometer in schnellen 2:07:37 Stunden und brachte sich damit in eine hervorragende Position.
Auf der Laufstrecke musste Albers anschließend etwas mehr investieren. Mit 1:32:45 Stunden für den Halbmarathon erreichte er nach insgesamt 4:19:25 Stunden das Ziel auf Rang acht.
Marc Macziejek komplettiert die deutschen Top Ten
Den Abschluss innerhalb der besten Zehn bildete Marc Macziejek. Nach 32:30 Minuten Schwimmen folgten 2:16:25 Stunden auf dem Rad. Seine Stärke spielte Macziejek anschließend beim Laufen aus. Mit 1:25:33 Stunden absolvierte er einen schnellen Halbmarathon und kämpfte sich noch einmal nach vorne.
Nach insgesamt 4:21:05 Stunden überquerte er die Ziellinie auf Platz zehn der M35–39.
Die Ergebnisse der M35–39 Überblick
Wouter Vander Mast – Swim 0:25:02 | T1 0:02:26 | Bike 1:59:47 | T2 0:02:19 | Run 1:17:35 | Finish 3:47:08
Benoit Regnier – Swim 0:27:13 | T1 0:02:36 | Bike 2:06:59 | T2 0:02:23 | Run 1:18:38 | Finish 3:57:48
Michel Overlack – Swim 0:30:40 | T1 0:03:09 | Bike 2:04:34 | T2 0:01:40 | Run 1:25:34 | Finish 4:05:37
Marcus Gawlik – Swim 0:31:57 | T1 0:03:12 | Bike 2:10:11 | T2 0:03:04 | Run 1:20:25 | Finish 4:08:49
Benjamin Kinsky – Swim 0:31:34 | T1 0:03:41 | Bike 2:11:15 | T2 0:03:14 | Run 1:26:36 | Finish 4:16:21
Sebastian Kusch – Swim 0:30:51 | T1 0:02:52 | Bike 2:15:14 | T2 0:02:38 | Run 1:25:03 | Finish 4:16:39
Constantin Bähr – Swim 0:32:59 | T1 0:03:02 | Bike 2:09:27 | T2 0:03:03 | Run 1:29:19 | Finish 4:17:49
Bastian Albers – Swim 0:32:30 | T1 0:03:59 | Bike 2:07:37 | T2 0:02:34 | Run 1:32:45 | Finish 4:19:25
Maxime Sauvet – Swim 0:31:53 | T1 0:03:42 | Bike 2:18:06 | T2 0:02:36 | Run 1:23:13 | Finish 4:19:30
Marc Macziejek – Swim 0:32:30 | T1 0:03:26 | Bike 2:16:25 | T2 0:03:11 | Run 1:25:33 | Finish 4:21:05
Florian Kaiser feiert Altersklassensieg im Ruhrgebiet
Florian Kaiser legte bereits im Wasser den Grundstein für seinen Erfolg. Nach starken 28:50 Minuten verließ er die Regattabahn und brachte sich früh in eine hervorragende Ausgangsposition.
Auf dem Rad folgte das nächste Ausrufezeichen. Für die 90 Kilometer benötigte Kaiser lediglich 2:03:59 Stunden und setzte sich damit entscheidend von vielen seiner Konkurrenten ab. Der abschließende Halbmarathon wurde anschließend noch einmal zur großen Herausforderung. Kaiser kämpfte sich in 1:36:42 Stunden durch die drei Laufrunden im Sportpark Duisburg und verteidigte seinen Vorsprung bis ins Ziel. Nach insgesamt 4:14:25 Stunden stand der Sieg fest. Florian Kaiser gewann die M40–44 beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 und belegte gleichzeitig Rang 35 der Männergesamtwertung.
Thibaut Creton holt Platz zwei für Luxemburg
Hinter Kaiser sorgte Thibaut Creton aus Luxemburg für ein starkes Rennen. Nach 34:53 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:08:58 Stunden. Seine große Stärke spielte Creton anschließend auf der Laufstrecke aus. Mit 1:30:15 Stunden machte er noch einmal ordentlich Boden gut und erreichte nach insgesamt 4:20:16 Stunden die Ziellinie. Damit sicherte sich der Luxemburger einen hervorragenden zweiten Platz der M40–44.
Matthias Rück mit starkem Halbmarathon auf Platz sechs
Weiter hinten in den Top Ten überzeugte Matthias Rück besonders auf der Laufstrecke. Nach 34:32 Minuten Schwimmen und 2:21:03 Stunden auf dem Rad ging er mit Rückstand auf die Spitze in den abschließenden Halbmarathon. Dort drehte Rück jedoch noch einmal richtig auf. Mit 1:25:34 Stunden lief er einen der stärksten Halbmarathons dieser Gruppe und arbeitete sich weit nach vorne. Nach insgesamt 4:27:17 Stunden erreichte er das Ziel auf einem starken sechsten Platz der M40–44.
Lothar Bitz nur 35 Sekunden dahinter
Nur wenig später folgte bereits Lothar Bitz. Nach 37:33 Minuten im Wasser zeigte er mit 2:11:37 Stunden einen starken Radabschnitt. Auch beim Laufen blieb Bitz konstant. Mit 1:32:29 Stunden für die abschließenden 21,1 Kilometer erreichte er nach insgesamt 4:27:52 Stunden das Ziel auf Rang sieben. Gerade einmal 35 Sekunden trennten ihn dabei von Matthias Rück.
Dennis Albers und Jakob Ohde trennen nur eine Sekunde
Noch enger wurde es im Kampf um die Plätze acht und neun. Dennis Albers kam nach 32:45 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die 90 Kilometer in 2:14:13 Stunden. Den Halbmarathon lief er anschließend in 1:35:24 Stunden. Nach insgesamt 4:28:55 Stunden sicherte er sich Rang acht. Doch direkt hinter ihm folgte Jakob Ohde. Ohde benötigte 31:40 Minuten für das Schwimmen und 2:13:07 Stunden für die Radstrecke. Mit einem Halbmarathon in 1:37:07 Stunden erreichte er nach insgesamt 4:28:56 Stunden das Ziel. Damit entschied am Ende tatsächlich eine einzige Sekunde über Platz acht und neun.
Markus Gilleßen komplettiert die Top Ten
Den Abschluss innerhalb der besten Zehn bildete Markus Gilleßen. Nach 34:21 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in starken 2:12:18 Stunden. Auf dem Halbmarathon benötigte Gilleßen 1:36:18 Stunden und überquerte nach insgesamt 4:29:49 Stunden die Ziellinie. Damit sicherte er sich Platz zehn der M40–44.
Die Ergebnisse der M40–44 Überblick
Florian Kaiser – Swim 0:28:50 | T1 0:03:01 | Bike 2:03:59 | T2 0:01:53 | Run 1:36:42 | Finish 4:14:25
Thibaut Creton – Swim 0:34:53 | T1 0:03:11 | Bike 2:08:58 | T2 0:03:00 | Run 1:30:15 | Finish 4:20:16
Jimmy Nezer – Swim 0:27:14 | T1 0:03:52 | Bike 2:15:51 | T2 0:02:02 | Run 1:32:58 | Finish 4:21:58
Romain Beaucousin – Swim 0:33:57 | T1 0:03:46 | Bike 2:12:49 | T2 0:02:34 | Run 1:30:49 | Finish 4:23:55
Jimmy Dockx – Swim 0:31:28 | T1 0:04:10 | Bike 2:13:21 | T2 0:03:10 | Run 1:32:51 | Finish 4:25:00
Matthias Rück – Swim 0:34:32 | T1 0:03:49 | Bike 2:21:03 | T2 0:02:19 | Run 1:25:34 | Finish 4:27:17
Lothar Bitz – Swim 0:37:33 | T1 0:03:40 | Bike 2:11:37 | T2 0:02:32 | Run 1:32:29 | Finish 4:27:52
Dennis Albers – Swim 0:32:45 | T1 0:03:57 | Bike 2:14:13 | T2 0:02:36 | Run 1:35:24 | Finish 4:28:55
Jakob Ohde – Swim 0:31:40 | T1 0:04:25 | Bike 2:13:07 | T2 0:02:37 | Run 1:37:07 | Finish 4:28:56
Markus Gilleßen – Swim 0:34:21 | T1 0:04:10 | Bike 2:12:18 | T2 0:02:42 | Run 1:36:18 | Finish 4:29:49
Norman Stuwe und Sascha Harbecke überzeugen beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
An der Spitze entwickelte sich ein starkes Duell zwischen Norman Stuwe und Sascha Harbecke. Am Ende trennten die beiden nach mehr als vier Stunden Renndauer nicht einmal zwei Minuten. Den Altersklassensieg sicherte sich Norman Stuwe. Nach 31:15 Minuten im Wasser brachte er sich zunächst in eine solide Ausgangsposition. Auf dem Rad folgte mit 2:06:43 Stunden ein starker Split, mit dem er sich weit nach vorne arbeitete. Die Entscheidung fiel schließlich auf der Laufstrecke. Mit einem herausragenden Halbmarathon in 1:21:23 Stunden setzte Stuwe das entscheidende Ausrufezeichen und machte den Sieg perfekt. Nach insgesamt 4:04:22 Stunden überquerte Norman Stuwe die Ziellinie als Sieger der M45–49. Gleichzeitig bedeutete diese Leistung Rang 13 der Männergesamtwertung.
Sascha Harbecke mit starkem Schwimmen auf Platz zwei
Nur 1:55 Minuten hinter Stuwe folgte Sascha Harbecke. Bereits beim Schwimmen setzte er ein deutliches Zeichen. Nach schnellen 27:03 Minuten verließ Harbecke die Regattabahn und lag damit früh hervorragend im Rennen. Auch auf dem Rad blieb er mit 2:08:50 Stunden stark unterwegs. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte Harbecke in 1:25:26 Stunden und kämpfte bis zum Schluss um den Altersklassensieg. Nach insgesamt 4:06:17 Stunden erreichte er das Ziel auf einem hervorragenden zweiten Platz der M45–49 und belegte gleichzeitig Rang 18 der Männergesamtwertung.
Xavier Danloy holt Platz fünf für Luxemburg
Weiter hinten in den Top Ten sorgte Xavier Danloy aus Luxemburg für einen starken Auftritt. Nach 32:40 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:13:02 Stunden. Auch beim Laufen blieb Danloy konstant. Mit 1:33:23 Stunden für den Halbmarathon brachte er sein Rennen stark zu Ende und erreichte nach insgesamt 4:25:45 Stunden die Ziellinie. Das bedeutete einen hervorragenden fünften Platz der M45–49.
Zwei Sekunden entscheiden zwischen Platz fünf und sechs
Doch direkt hinter Danloy folgte bereits Markus Lauble. Und enger hätte der Kampf um die nächste Platzierung kaum sein können. Lauble legte mit 29:12 Minuten einen starken Schwimmauftakt hin und überzeugte anschließend auf dem Rad mit schnellen 2:08:28 Stunden. Auf der Laufstrecke musste er etwas mehr investieren und absolvierte den Halbmarathon in 1:41:35 Stunden. Nach insgesamt 4:25:47 Stunden erreichte Lauble das Ziel auf Rang sechs. Damit trennten Xavier Danloy und Markus Lauble nach mehr als vier Stunden Renndauer unglaubliche zwei Sekunden.
Die Ergebnisse der M45–49 Überblick
Norman Stuwe – Swim 0:31:15 | T1 0:02:27 | Bike 2:06:43 | T2 0:02:34 | Run 1:21:23 | Finish 4:04:22
Sascha Harbecke – Swim 0:27:03 | T1 0:02:32 | Bike 2:08:50 | T2 0:02:26 | Run 1:25:26 | Finish 4:06:17
Linus Van Praet – Swim 0:30:14 | T1 0:03:21 | Bike 2:10:30 | T2 0:02:54 | Run 1:21:35 | Finish 4:08:33
Johann PETRIC – Swim 0:26:18 | T1 0:04:28 | Bike 2:14:54 | T2 0:03:31 | Run 1:29:31 | Finish 4:18:43
Xavier Danloy – Swim 0:32:40 | T1 0:03:40 | Bike 2:13:02 | T2 0:03:00 | Run 1:33:23 | Finish 4:25:45
Markus Lauble – Swim 0:29:12 | T1 0:03:15 | Bike 2:08:28 | T2 0:03:17 | Run 1:41:35 | Finish 4:25:47
Jurgen Krupp – Swim 0:32:09 | T1 0:04:30 | Bike 2:20:56 | T2 0:03:17 | Run 1:29:57 | Finish 4:30:49
Bjorn Renders – Swim 0:32:55 | T1 0:04:18 | Bike 2:12:06 | T2 0:03:57 | Run 1:39:57 | Finish 4:33:14
Jeroen Van Bussel – Swim 0:35:10 | T1 0:04:09 | Bike 2:22:34 | T2 0:02:36 | Run 1:30:44 | Finish 4:35:12
Sergey Korobov – Swim 0:35:24 | T1 0:04:17 | Bike 2:16:22 | T2 0:02:48 | Run 1:37:08 | Finish 4:36:00
Gerrit Jacobs dominiert beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Nach 31:24 Minuten im Wasser brachte sich Jacobs zunächst in eine gute Ausgangsposition. Auf dem Rad folgte dann das große Ausrufezeichen. Für die 90 Kilometer benötigte er sensationelle 2:02:27 Stunden und setzte sich damit entscheidend von seiner Konkurrenz ab. Auf dem abschließenden Halbmarathon verteidigte Jacobs seinen Vorsprung. Mit 1:28:51 Stunden für die 21,1 Kilometer brachte er seinen starken Renntag souverän ins Ziel. Nach insgesamt 4:08:49 Stunden stand der Sieg fest: Gerrit Jacobs gewinnt die M50–54 beim IRONMAN 70.3 Duisburg 2026 und belegt gleichzeitig Rang 27 der Männergesamtwertung.
Ingo Klünner läuft auf Platz zwei
Nur 3:48 Minuten hinter Jacobs folgte Ingo Klünner. Mit 30:39 Minuten erwischte er einen starken Auftakt im Wasser und absolvierte die Radstrecke anschließend in 2:11:28 Stunden. Seine große Stärke spielte Klünner auf der Laufstrecke aus. Mit hervorragenden 1:24:24 Stunden lief er deutlich schneller als Jacobs und machte noch einmal ordentlich Boden gut. Nach insgesamt 4:12:37 Stunden überquerte Klünner die Ziellinie auf einem starken zweiten Platz der M50–54.
David Buttgereit komplettiert das deutsche Podium
Das komplett deutsche Podium machte David Buttgereit perfekt. Nach 32:36 Minuten Schwimmen folgte eine starke Radzeit von 2:11:17 Stunden. Auch auf dem Halbmarathon blieb Buttgereit konstant. Mit 1:31:51 Stunden sicherte er seine Position und erreichte nach insgesamt 4:22:27 Stunden das Ziel auf Rang drei. Damit gingen die ersten drei Plätze der M50–54 geschlossen an deutsche Athleten.
Marc Reifferscheid setzt auf dem Rad ein Ausrufezeichen
Nur 50 Sekunden hinter Buttgereit folgte Marc Reifferscheid. Nach 32:50 Minuten beim Schwimmen zeigte er auf dem Rad seine ganze Stärke. Mit 2:05:53 Stunden lieferte Reifferscheid einen der schnellsten Bikesplits der Altersklasse ab und brachte sich damit weit nach vorne. Den Halbmarathon absolvierte er anschließend in 1:38:05 Stunden. Nach insgesamt 4:23:17 Stunden erreichte Reifferscheid einen starken vierten Platz.
Tim Weiskat glänzt beim Schwimmen
Auf Rang sechs folgte Tim Weiskat, der bereits beim Schwimmen ein erstes Ausrufezeichen setzte. Nach nur 29:11 Minuten verließ er die Regattabahn und war damit der schnellste Schwimmer innerhalb dieser deutschen Spitzengruppe. Auf dem Rad benötigte Weiskat 2:14:36 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 1:36:18 Stunden brachte er das Rennen nach insgesamt 4:25:55 Stunden als Sechster der M50–54 ins Ziel.
Alexander Schindel nur 51 Sekunden dahinter
Direkt dahinter folgte Alexander Schindel. Auch er erwischte mit 29:18 Minuten einen extrem starken Schwimmauftakt. Nach 2:18:13 Stunden auf dem Rad zeigte Schindel auf der Laufstrecke noch einmal seine Stärke. Mit 1:32:32 Stunden für den Halbmarathon machte er entscheidend Boden gut. Nach insgesamt 4:26:46 Stunden erreichte er das Ziel auf Rang sieben – gerade einmal 51 Sekunden hinter Tim Weiskat.
Ludger Kölven ebenfalls in den Top Ten
Mit Ludger Kölven folgte auf Rang acht der nächste Deutsche. Nach 30:28 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:15:24 Stunden. Den abschließenden Halbmarathon brachte Kölven in 1:38:17 Stunden ins Ziel. Nach insgesamt 4:30:24 Stunden stand für ihn ein starker achter Platz der M50–54 zu Buche.
Jens Peter Peuckert komplettiert das starke deutsche Ergebnis
Den nächsten deutschen Top Ten Platz holte Jens Peter Peuckert. Nach 34:04 Minuten im Wasser und 2:15:58 Stunden auf dem Rad ging es für ihn auf die abschließenden 21,1 Kilometer.
Dort zeigte Peuckert mit 1:35:38 Stunden noch einmal eine starke Leistung. Nach insgesamt 4:35:41 Stunden erreichte er die Ziellinie auf Platz neun.
Die Ergebnisse der M50–54 Überblick
Gerrit Jacobs – Swim 0:31:24 | T1 0:03:07 | Bike 2:02:27 | T2 0:03:00 | Run 1:28:51 | Finish 4:08:49
Ingo Klünner – Swim 0:30:39 | T1 0:03:10 | Bike 2:11:28 | T2 0:02:57 | Run 1:24:24 | Finish 4:12:37
David Buttgereit – Swim 0:32:36 | T1 0:04:09 | Bike 2:11:17 | T2 0:02:33 | Run 1:31:51 | Finish 4:22:27
Marc Reifferscheid – Swim 0:32:50 | T1 0:03:16 | Bike 2:05:53 | T2 0:03:12 | Run 1:38:05 | Finish 4:23:17
Lennart De Haan – Swim 0:32:04 | T1 0:03:34 | Bike 2:12:00 | T2 0:03:13 | Run 1:33:41 | Finish 4:24:33
Tim Weiskat – Swim 0:29:11 | T1 0:02:58 | Bike 2:14:36 | T2 0:02:52 | Run 1:36:18 | Finish 4:25:55
Alexander Schindel – Swim 0:29:18 | T1 0:03:58 | Bike 2:18:13 | T2 0:02:45 | Run 1:32:32 | Finish 4:26:46
Ludger Kölven – Swim 0:30:28 | T1 0:03:42 | Bike 2:15:24 | T2 0:02:33 | Run 1:38:17 | Finish 4:30:24
Jens Peter Peuckert – Swim 0:34:04 | T1 0:05:30 | Bike 2:15:58 | T2 0:04:30 | Run 1:35:38 | Finish 4:35:41
Ruben Crusio – Swim 0:36:01 | T1 0:04:21 | Bike 2:14:51 | T2 0:03:11 | Run 1:38:34 | Finish 4:36:58
Platz 3 für Matthias Elskamp beim Ironman 70.3 Duisburg 2026
Nach herausragenden 27:30 Minuten verließ Elskamp die Regattabahn und verschaffte sich damit früh eine hervorragende Ausgangsposition. Auf dem Rad blieb er weiter vorne dabei und absolvierte die 90 Kilometer in 2:18:18 Stunden. Auch auf der Laufstrecke hielt Elskamp das Tempo hoch. Für den abschließenden Halbmarathon benötigte er 1:38:55 Stunden und verteidigte damit seinen Platz in der Spitzengruppe. Nach insgesamt 4:31:46 Stunden überquerte Matthias Elskamp die Ziellinie und sicherte sich einen starken dritten Platz der M55–59.
Benedicto Santos läuft auf Platz sechs
Auch Benedicto Santos schaffte den Sprung weit nach vorne. Nach 35:19 Minuten beim Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:23:17 Stunden. Seine große Stärke zeigte Santos anschließend auf den 21,1 Laufkilometern. Mit 1:37:38 Stunden lief er sogar schneller als Elskamp und machte noch einmal wichtigen Boden gut. Nach insgesamt 4:43:56 Stunden erreichte Santos das Ziel auf einem starken sechsten Platz der M55–59.
Alexander Kaiser und Rainer Koschke trennen nur drei Sekunden
Besonders dramatisch wurde das Rennen im Kampf um die Plätze acht und neun. Alexander Kaiser kam nach 31:23 Minuten aus dem Wasser und benötigte 2:27:51 Stunden für die Radstrecke. Den Halbmarathon absolvierte er anschließend in 1:41:43 Stunden. Nach insgesamt 4:49:03 Stunden überquerte Kaiser die Ziellinie auf Rang acht. Doch direkt hinter ihm folgte bereits Rainer Koschke. Nach 32:52 Minuten Schwimmen zeigte Koschke mit 2:22:43 Stunden eine starke Radleistung. Auf der Laufstrecke benötigte er 1:45:06 Stunden. Nach insgesamt 4:49:06 Stunden stand Rang neun fest. Damit entschieden nach fast fünf Stunden Renndauer unglaubliche drei Sekunden über Platz acht und neun.
Giuseppe Zuddas komplettiert die Top Ten
Den Abschluss innerhalb der besten Zehn bildete Giuseppe Zuddas. Nach 30:49 Minuten Schwimmen legte er auf dem Rad mit 2:21:05 Stunden einen starken Split hin und hielt sich damit weiter auf Top Ten Kurs. Den abschließenden Halbmarathon absolvierte Zuddas in 1:50:34 Stunden. Nach insgesamt 4:50:46 Stunden erreichte er das Ziel und sicherte sich Platz zehn der M55–59.
Die Ergebnisse der M55–59 Überblick
Rob Kwaaitaal – Swim 0:26:25 | T1 0:02:53 | Bike 2:13:49 | T2 0:02:30 | Run 1:32:23 | Finish 4:18:01
Dirk-Jan De Jong – Swim 0:28:57 | T1 0:03:30 | Bike 2:16:13 | T2 0:03:35 | Run 1:38:28 | Finish 4:30:41
Matthias Elskamp – Swim 0:27:30 | T1 0:03:51 | Bike 2:18:18 | T2 0:03:13 | Run 1:38:55 | Finish 4:31:46
Fernando Aleman Moreno – Swim 0:31:16 | T1 0:04:28 | Bike 2:24:11 | T2 0:04:40 | Run 1:32:31 | Finish 4:37:05
René De Vries – Swim 0:29:54 | T1 0:03:36 | Bike 2:14:41 | T2 0:04:36 | Run 1:45:10 | Finish 4:37:58
Benedicto Santos – Swim 0:35:19 | T1 0:04:49 | Bike 2:23:17 | T2 0:02:54 | Run 1:37:38 | Finish 4:43:56
Andrew Martin – Swim 0:31:48 | T1 0:03:44 | Bike 2:14:57 | T2 0:04:17 | Run 1:52:44 | Finish 4:47:30
Alexander Kaiser – Swim 0:31:23 | T1 0:04:41 | Bike 2:27:51 | T2 0:03:24 | Run 1:41:43 | Finish 4:49:03
Rainer Koschke – Swim 0:32:52 | T1 0:04:30 | Bike 2:22:43 | T2 0:03:56 | Run 1:45:06 | Finish 4:49:06
Giuseppe Zuddas – Swim 0:30:49 | T1 0:03:28 | Bike 2:21:05 | T2 0:04:50 | Run 1:50:34 | Finish 4:50:46
Frank Wiedenhöfer gewinnt in Duisburg
Bereits beim Schwimmen legte Wiedenhöfer den Grundstein. Nach starken 28:01 Minuten verließ er die Regattabahn und brachte sich früh in eine hervorragende Ausgangsposition. Auf dem Rad hielt er das Tempo hoch und absolvierte die 90 Kilometer in 2:17:47 Stunden. Auf dem abschließenden Halbmarathon hieß es dann, den Vorsprung zu verteidigen. Wiedenhöfer kämpfte sich in 1:46:00 Stunden über die 21,1 Kilometer und erreichte nach insgesamt 4:38:02 Stunden die Ziellinie. Damit stand fest: Frank Wiedenhöfer gewinnt die M60–64 beim Ironman 70.3 Duisburg 2026.
Michael Mohr fährt auf Platz zwei
Auch Michael Mohr zeigte ein herausragendes Rennen. Nach 35:34 Minuten beim Schwimmen spielte er vor allem auf dem Rad seine Stärke aus. Mit 2:13:56 Stunden war Mohr sogar schneller unterwegs als der spätere Sieger Wiedenhöfer und machte damit entscheidend Boden gut. Auf dem Halbmarathon benötigte er anschließend 1:50:17 Stunden. Nach insgesamt 4:48:35 Stunden überquerte Michael Mohr die Ziellinie als starker Zweiter der M60–64 und machte damit das starke Ergebnis an der Spitze perfekt.
Neun Sekunden trennen Rüdiger Jochum und Heinz Krenn
Extrem spannend wurde es im Kampf um die Plätze vier und fünf. Rüdiger Jochum kam nach 31:02 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die Radstrecke in 2:32:56 Stunden. Auf dem Halbmarathon zeigte er mit 1:49:15 Stunden noch einmal eine starke Leistung. Nach insgesamt 5:00:01 Stunden erreichte Jochum das Ziel auf Rang vier. Doch nur neun Sekunden später folgte bereits Heinz Krenn. Krenn benötigte 35:13 Minuten für das Schwimmen, setzte dann aber auf dem Rad mit 2:20:35 Stunden ein deutliches Ausrufezeichen. Den Halbmarathon absolvierte er in 1:56:40 Stunden und erreichte nach 5:00:10 Stunden den fünften Platz. Nach fünf Stunden Renndauer entschieden damit nur wenige Meter über die Platzierung.
Alexander Seidel läuft mit starkem Halbmarathon auf Rang sechs
Eine bemerkenswerte Aufholjagd gelang Alexander Seidel. Nach 40:39 Minuten Schwimmen ging er zunächst mit Rückstand auf die Konkurrenz auf die Radstrecke. Dort benötigte er 2:32:05 Stunden, bevor er auf den abschließenden 21,1 Kilometern noch einmal richtig aufdrehte. Mit 1:43:12 Stunden lief Seidel den schnellsten Halbmarathon innerhalb dieser Gruppe und machte damit zahlreiche Plätze gut. Nach insgesamt 5:04:54 Stunden erreichte er einen starken sechsten Platz der M60–64.
Werner Fischer sichert sich Platz sieben
Auch Werner Fischer schaffte den Sprung weit nach vorne. Nach 35:22 Minuten im Wasser absolvierte er die Radstrecke in starken 2:22:07 Stunden. Auf dem Halbmarathon musste Fischer anschließend kämpfen. Mit 2:08:39 Stunden brachte er seinen Renntag dennoch erfolgreich zu Ende und erreichte nach insgesamt 5:14:09 Stunden den siebten Platz.
Matz Bachmann vertritt die Schweiz in den Top Ten
Auch die Schweiz war in der M60–64 unter den besten Zehn vertreten. Matz Bachmann kam nach 36:37 Minuten aus dem Wasser und absolvierte die 90 Kilometer auf dem Rad in 2:33:57 Stunden. Den abschließenden Halbmarathon brachte Bachmann in 2:01:56 Stunden ins Ziel. Nach insgesamt 5:21:14 Stunden sicherte er sich einen starken neunten Platz der Altersklasse.
Die Ergebnisse der M60–64 Überblick
Frank Wiedenhöfer – Swim 0:28:01 | T1 0:03:12 | Bike 2:17:47 | T2 0:03:01 | Run 1:46:00 | Finish 4:38:02
Michael Mohr – Swim 0:35:34 | T1 0:05:07 | Bike 2:13:56 | T2 0:03:40 | Run 1:50:17 | Finish 4:48:35
Robert Ohanlon – Swim 0:36:49 | T1 0:04:39 | Bike 2:24:24 | T2 0:04:36 | Run 1:40:06 | Finish 4:50:34
Rüdiger Jochum – Swim 0:31:02 | T1 0:03:43 | Bike 2:32:56 | T2 0:03:05 | Run 1:49:15 | Finish 5:00:01
Heinz Krenn – Swim 0:35:13 | T1 0:03:42 | Bike 2:20:35 | T2 0:04:00 | Run 1:56:40 | Finish 5:00:10
Alexander Seidel – Swim 0:40:39 | T1 0:05:50 | Bike 2:32:05 | T2 0:03:07 | Run 1:43:12 | Finish 5:04:54
Werner Fischer – Swim 0:35:22 | T1 0:04:50 | Bike 2:22:07 | T2 0:03:11 | Run 2:08:39 | Finish 5:14:09
Bart Zwagemaker – Swim 0:36:14 | T1 0:04:54 | Bike 2:35:43 | T2 0:04:01 | Run 1:59:06 | Finish 5:19:59
Matz Bachmann – Swim 0:36:37 | T1 0:04:45 | Bike 2:33:57 | T2 0:03:59 | Run 2:01:56 | Finish 5:21:14
Marc De Ren – Swim 0:43:42 | T1 0:06:18 | Bike 2:31:50 | T2 0:05:09 | Run 1:55:31 | Finish 5:22:30
Ralf Lorenz setzt sich beim beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 durch
An der Spitze setzte sich Ralf Lorenz mit einem beeindruckenden Halbmarathon durch und krönte seinen Renntag mit dem Altersklassensieg. Dahinter sorgten Konrad Schürmert und Thomas Brühl für ein hochklassiges Podium. Nach 32:48 Minuten im Wasser brachte sich Lorenz bereits früh in eine gute Ausgangsposition. Auf den 90 Radkilometern blieb er mit 2:29:56 Stunden konstant stark und hielt sich damit mitten im Kampf um den Sieg. Die entscheidenden Akzente setzte Lorenz anschließend beim Laufen. Mit hervorragenden 1:39:15 Stunden absolvierte er den Halbmarathon deutlich unter 1:40 Stunden und setzte sich damit entscheidend von seinen Konkurrenten ab. Nach insgesamt 4:47:53 Stunden überquerte Ralf Lorenz die Ziellinie als Sieger der M65–69 beim Ironman 70.3 Duisburg 2026.
Konrad Schürmert fährt auf Platz zwei
Nur gut sechseinhalb Minuten hinter Lorenz folgte Konrad Schürmert. Nach 35:36 Minuten Schwimmen begann seine große Aufholjagd auf dem Rad. Mit 2:23:28 Stunden lieferte Schürmert eine herausragende Radleistung ab und war damit deutlich schneller unterwegs als der spätere Sieger Lorenz. Vor dem abschließenden Halbmarathon hatte er sich damit eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet.
Auf der Laufstrecke benötigte Schürmert 1:46:12 Stunden und brachte seinen Podiumsplatz sicher ins Ziel. Nach insgesamt 4:54:20 Stunden sicherte er sich einen starken zweiten Platz der M65–69.
Thomas Brühl komplettiert das Podium
Auch Thomas Brühl zeigte ein starkes und ausgeglichenes Rennen. Nach 33:29 Minuten beim Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:33:40 Stunden. Auf dem abschließenden Halbmarathon hielt Brühl das Tempo hoch. Mit 1:44:51 Stunden für die 21,1 Kilometer brachte er seine Position souverän nach Hause. Nach insgesamt 5:00:20 Stunden erreichte Brühl die Ziellinie auf einem hervorragenden dritten Platz.
Thomas Ritzka kämpft sich auf Rang sechs
Weiter hinten in den Top Ten überzeugte Thomas Ritzka. Nach 41:56 Minuten Schwimmen arbeitete er sich mit 2:31:32 Stunden auf dem Rad deutlich nach vorne. Auch auf der Laufstrecke blieb Ritzka konstant. Mit 1:51:53 Stunden für den Halbmarathon erreichte er nach insgesamt 5:14:31 Stunden einen starken sechsten Platz der M65–69.
Martin Jaberg bleibt unter fünfeinhalb Stunden
Auf Rang sieben folgte Martin Jaberg. Nach 39:54 Minuten im Wasser und 2:36:53 Stunden auf dem Rad ging es für ihn auf den abschließenden Halbmarathon. Dort blieb Jaberg mit 2:00:01 Stunden nur denkbar knapp über der Zwei Stunden Marke. Nach insgesamt 5:28:53 Stunden überquerte er die Ziellinie als Siebter seiner Altersklasse.
Dieter Hamacher mit starkem Halbmarathon
Auch Dieter Hamacher schaffte den Sprung in die Top Ten. Nach 37:14 Minuten Schwimmen benötigte er 2:46:06 Stunden für die 90 Kilometer auf dem Rad. Auf der Laufstrecke zeigte Hamacher anschließend noch einmal seine Stärke. Mit 1:59:47 Stunden blieb er unter zwei Stunden und erreichte nach insgesamt 5:32:47 Stunden den achten Platz.
Thomas Fischer und Michael Schulz komplettieren die Top Ten
Thomas Fischer folgte auf Rang neun. Nach 37:47 Minuten Schwimmen absolvierte er die Radstrecke in 2:40:58 Stunden. Den Halbmarathon brachte Fischer in 2:05:44 Stunden ins Ziel und erreichte nach insgesamt 5:36:16 Stunden Platz neun. Den Abschluss innerhalb der besten Zehn bildete Michael Schulz. Nach 42:59 Minuten im Wasser absolvierte er die Radstrecke in 2:37:30 Stunden. Mit einem Halbmarathon in 2:09:19 Stunden kämpfte er sich bis zur Ziellinie und erreichte nach insgesamt 5:41:14 Stunden den zehnten Platz der M65–69.
Die Ergebnisse der M65–69 Überblick
Ralf Lorenz – Swim 0:32:48 | T1 0:03:15 | Bike 2:29:56 | T2 0:02:38 | Run 1:39:15 | Finish 4:47:53
Konrad Schürmert – Swim 0:35:36 | T1 0:05:38 | Bike 2:23:28 | T2 0:03:26 | Run 1:46:12 | Finish 4:54:20
Thomas Brühl – Swim 0:33:29 | T1 0:05:11 | Bike 2:33:40 | T2 0:03:08 | Run 1:44:51 | Finish 5:00:20
Kris Govers – Swim 0:35:50 | T1 0:04:10 | Bike 2:25:43 | T2 0:03:47 | Run 1:52:53 | Finish 5:02:23
Paul Nijveldt – Swim 0:33:36 | T1 0:05:22 | Bike 2:29:54 | T2 0:05:05 | Run 1:55:48 | Finish 5:09:45
Thomas Ritzka – Swim 0:41:56 | T1 0:04:12 | Bike 2:31:32 | T2 0:04:58 | Run 1:51:53 | Finish 5:14:31
Martin Jaberg – Swim 0:39:54 | T1 0:08:15 | Bike 2:36:53 | T2 0:03:52 | Run 2:00:01 | Finish 5:28:53
Dieter Hamacher – Swim 0:37:14 | T1 0:05:21 | Bike 2:46:06 | T2 0:04:20 | Run 1:59:47 | Finish 5:32:47
Thomas Fischer – Swim 0:37:47 | T1 0:05:58 | Bike 2:40:58 | T2 0:05:48 | Run 2:05:44 | Finish 5:36:16
Michael Schulz – Swim 0:42:59 | T1 0:06:44 | Bike 2:37:30 | T2 0:04:42 | Run 2:09:19 | Finish 5:41:14
Edgar Beume und Ortwin Ruland gewinnen jeweils in ihrer Altersklasse den Ironman 70.3 Duisburg 2026
Besonders stark präsentierte sich Ortwin Ruland in der M75–79. Nach 54:50 Minuten im Wasser ging er auf die 90 Kilometer lange Radstrecke und setzte dort mit 2:31:54 Stunden ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Doch auch auf den abschließenden 21,1 Kilometern ließ Ruland nicht locker. Den Halbmarathon absolvierte er in 2:04:07 Stunden und brachte damit einen außergewöhnlichen Renntag zu Ende. Nach insgesamt 5:43:09 Stunden überquerte Ortwin Ruland die Ziellinie und gewann souverän die M75–79 beim IRONMAN 70.3 Duisburg 2026.
Edgar Beume kämpft sich zum Altersklassensieg
Auch Edgar Beume durfte sich am Ende über den Sieg in seiner Altersklasse freuen. Sein Rennen wurde dabei zu einer echten Ausdauerprüfung. Nach 1:03:49 Stunden beim Schwimmen nahm Beume die 90 Radkilometer in Angriff. Diese absolvierte er in 3:06:26 Stunden, bevor es auf den abschließenden Halbmarathon ging. Dort mobilisierte Beume noch einmal alle Kräfte. Mit 2:09:21 Stunden für die 21,1 Kilometer kämpfte er sich bis zur Ziellinie und beendete das Rennen nach insgesamt 6:34:44 Stunden.
Damit durfte sich auch Edgar Beume als Altersklassensieger beim Ironman 70.3 Duisburg 2026 feiern lassen.
Die Ergebnisse der M70–74 Überblick
1770 Edgar Beume – Swim 1:03:49 | T1 0:07:46 | Bike 3:06:26 | T2 0:07:21 | Run 2:09:21 | Finish 6:34:44
Die Ergebnisse der M75–79 Überblick
1145 Ortwin Ruland – Swim 0:54:50 | T1 0:05:58 | Bike 2:31:54 | T2 0:06:20 | Run 2:04:07 | Finish 5:43:09










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