top of page

Alle Ironman 70.3 Rennen im September – DACH-Ergebnisse im Überblick

Autorenbild: HHT Team
HHT Team
1. Okt.
63 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 28. Okt.

Der September 2026 wurde für die Triathlonwelt zu einem Monat voller Entscheidungen. Rund um den Globus standen zahlreiche Rennen der IRONMAN 70.3 Serie auf dem Programm. Dabei ging es längst nicht nur um schnelle Zeiten, Podiumsplätze und persönliche Bestleistungen. Für viele Athleten stand noch deutlich mehr auf dem Spiel: die Qualifikation für die nächste Weltmeisterschaft.


Insgesamt boten 16 Qualifikationsrennen die Möglichkeit, einen der begehrten Startplätze für die IRONMAN 70.3 World Championship 2027 in Chattanooga zu ergattern. Am 28. und 29. August 2027 trifft sich dort die internationale Elite der Profis und Altersklassen Athleten. Besonders die anspruchsvolle Radstrecke dürfte den Teilnehmern einiges abverlangen.


Auch zahlreiche Athletinnen und Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz machten sich im September auf die Jagd nach den begehrten Slots. Für manche wurde ein starkes Rennen zum entscheidenden Schritt Richtung Tennessee, andere kämpften sich mit Podiumsplatzierungen und Top Ergebnissen ganz nah an die Qualifikation heran.


Wir blicken auf die Qualifikationsrennen im September zurück und zeigen, wie sich die DACH Athleten auf dem Weg zur IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2027 geschlagen haben.



Ironman 70.3 Baku 2026


Der Alufar Ironman 70.3 Baku 2026 feierte am 5. September 2026 vor der eindrucksvollen Kulisse des Kaspischen Meeres seine Austragung in Aserbaidschans Hauptstadt. Zwischen moderner Skyline, weitläufigen Straßen und der berühmten Uferpromenade warteten auf die Teilnehmer die klassischen 70.3 Kilometer: 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen.



Der Renntag begann am Crescent Beach Hotel & Leisure Resort, wo die Athleten eine rechteckige Schwimmrunde im Kaspischen Meer absolvierten. Anschließend führte die 90 Kilometer lange Radstrecke über zwei Runden durch Baku und das Umland. Mit weniger als 383 Höhenmetern bot der Kurs eine schnelle Mischung aus flachen Passagen, überschaubaren Anstiegen und beeindruckenden Ausblicken auf die urbane Silhouette der Metropole. Zum Abschluss wartete ein besonders schneller Halbmarathon. Die 21,1 Kilometer lange Laufstrecke führte über 2,5 Runden entlang der Uferpromenade von Baku und wies weniger als 40 Höhenmeter auf. Vorbei am Race Village und entlang der Kaspischen Promenade trugen die Zuschauer die Teilnehmer auf den letzten Kilometern bis ins Ziel.


Altersklassen Athleten überzeugen beim Ironman 70.3 Baku 2026


Ein Profifeld war in Baku nicht am Start. Dafür gehörte die Bühne vollständig den Altersklassen Athleten. Auch Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz und Luxemburg stellten sich der Herausforderung am Kaspischen Meer und sorgten mit starken Leistungen in allen drei Disziplinen für einen erfolgreichen Renntag.


Steffy Riedel triumphiert in Baku

Der sportliche Höhepunkt aus deutscher Sicht gehörte Steffy Riedel. Riedel begann ihren Wettkampf mit 42:12 Minuten für die 1,9 Kilometer Schwimmen. Nach nur 4:13 Minuten ging es auf das Rad – und genau dort legte sie die Grundlage für ihren späteren Erfolg. Die 90 Kilometer bewältigte sie in starken 2:31:50 Stunden. Auch der zweite Wechsel gelang mit nur 1:54 Minuten nahezu perfekt. Auf dem abschließenden Halbmarathon ließ Riedel nichts mehr anbrennen. Mit 1:44:15 Stunden zeigte sie auch auf der Laufstrecke eine ausgezeichnete Leistung und brachte ihren Wettkampf souverän zu Ende. Nach 5:04:24 Stunden überquerte sie die Ziellinie. Das bedeutete nicht nur Platz eins in der F45–49, sondern zugleich Rang zwei aller Frauen. Ein herausragender Renntag und der Altersklassensieg beim Ironman 70.3 Baku 2026.


Nora Grimme kämpft verpasst knapp die Top Five

Für Nora Grimme aus Deutschland wurde Baku zu einem langen Ausdauerabenteuer. Nach 46:34 Minuten im Kaspischen Meer erreichte sie die erste Wechselzone und benötigte dort 4:31 Minuten. Auf dem Rad begann anschließend der längste Abschnitt ihres Rennens. Für die 90 Kilometer benötigte Grimme 3:21:07 Stunden, ehe sie nach einem schnellen zweiten Wechsel von 3:06 Minuten auf die Laufstrecke ging. Dort warteten noch einmal 21,1 Kilometer entlang der Promenade von Baku. Grimme kämpfte sich in 2:26:32 Stunden bis ins Ziel und beendete ihren Wettkampf nach 6:41:50 Stunden. Damit belegte sie einen starken sechsten Platz in der F30–34.


Nicole Schönwiese verpasst das Podium nur knapp

Eine bemerkenswerte Leistung zeigte auch Nicole Schönwiese aus Deutschland. Nach 48:05 Minuten im Wasser und 5:48 Minuten in der ersten Wechselzone ging sie auf die Radstrecke. Dort absolvierte sie die 90 Kilometer in 2:58:55 Stunden. Nach 3:56 Minuten in T2 begann die entscheidende letzte Disziplin. Schönwiese kämpfte sich in 2:08:51 Stunden durch den Halbmarathon und erreichte schließlich nach 6:05:36 Stunden das Ziel. Ihre Ausdauer wurde mit einem starken vierten Platz in der F50–54 belohnt. Nur eine Position fehlte zum Podium.


Lukas Helmer mit Top Ten Platz

Einen starken Renntag zeigte Lukas Helmer aus Deutschland. Der junge Deutsche legte bereits beim Schwimmen eine gute Grundlage und kam nach 38:31 Minuten aus dem Wasser. Nach 5:43 Minuten in der ersten Wechselzone nahm Helmer die 90 Kilometer lange Radstrecke in Angriff. Hier arbeitete er sich in 2:58:14 Stunden durch Baku und das Umland. Nach weiteren 3:29 Minuten in T2 begann der abschließende Halbmarathon. Auch auf der Laufstrecke hielt Helmer seinen Rhythmus und absolvierte die 21,1 Kilometer in 1:53:25 Stunden. Nach 5:39:22 Stunden erreichte er das Ziel und durfte sich über Platz zehn in der M18–24 freuen.


Timo Pier zieht bis zum Finish durch

Auch Timo Pier aus Deutschland stellte sich in dieser Altersklasse der Herausforderung. Pier schwamm die 1,9 Kilometer in 45:49 Minuten und benötigte anschließend 9:48 Minuten für den ersten Wechsel. Für die 90 Kilometer auf dem Rad wurden 3:25:04 Stunden gestoppt. Für den zweiten Wechsel und die abschließende Laufzeit lagen in den vorliegenden Ergebnissen keine vollständigen Einzelzeiten vor. Sicher war jedoch: Pier brachte seinen Wettkampf nach 6:46:15 Stunden ins Ziel und belegte damit Platz 19 der M18–24.


Marc Reust überzeugt mit Platz sieben

Einen der stärksten Schweizer Auftritte des Tages zeigte Marc Reust. Schon im Wasser machte er deutlich, dass er in Baku um eine vordere Platzierung kämpfen wollte. Nach starken 35:26 Minuten stieg Reust aus dem Kaspischen Meer. Nur 4:03 Minuten später saß er bereits auf dem Rad. Auch dort blieb der Schweizer schnell und absolvierte die 90 Kilometer in 2:31:06 Stunden. Nach einem kurzen zweiten Wechsel von 2:33 Minuten musste Reust nur noch den Halbmarathon bewältigen. In 1:51:58 Stunden brachte er auch diese letzte Disziplin erfolgreich hinter sich. Seine Gesamtzeit von 5:05:06 Stunden bedeutete einen hervorragenden siebten Platz in der M25–29.


Jann Demond mit starkem Halbmarathon

Für Jann Demond aus Deutschland begann der Wettkampf mit einer Schwimmzeit von 45:34 Minuten. Nach 5:45 Minuten in der ersten Wechselzone ging es auf die Radstrecke. Demond absolvierte die 90 Kilometer in 2:48:21 Stunden und erreichte anschließend nach 4:53 Minuten Wechselzeit die entscheidende letzte Disziplin. Gerade beim Laufen zeigte der Deutsche noch einmal seine Stärke. Trotz der bereits absolvierten 90 Radkilometer lief er den Halbmarathon in 1:48:25 Stunden und erreichte nach 5:32:57 Stunden das Ziel. Das bedeutete Platz 34 in seiner Altersklasse.


Michael Mönnig bringt den langen Tag erfolgreich zu Ende

Michael Mönnig aus Deutschland benötigte für das Schwimmen 39:24 Minuten und wechselte anschließend nach 4:29 Minuten auf das Rad. Auf den 90 Kilometern durch Baku investierte Mönnig 3:00:10 Stunden. Nach einem zweiten Wechsel von 3:45 Minuten begann für ihn der Halbmarathon. Hier hieß es noch einmal, alle Kräfte zu mobilisieren. Mönnig benötigte 2:09:49 Stunden für die abschließenden 21,1 Kilometer und erreichte nach 5:57:37 Stunden das Ziel. In der M35–39 belegte er damit Rang 51.


Stefan Gaubig führt starkes deutsches Feld an

In der M40–44 waren gleich mehrere deutsche Athleten vertreten. Am schnellsten war dabei Stefan Gaubig unterwegs. Gaubig absolvierte das Schwimmen in 42:53 Minuten und benötigte lediglich 4:07 Minuten für den ersten Wechsel. Auf dem Rad folgten 2:37:34 Stunden, ehe er nach weiteren 3:52 Minuten auf die Laufstrecke ging. Dort blieb er mit 1:52:41 Stunden ebenfalls unter der Zwei Stunden Marke und erreichte schließlich nach 5:21:07 Stunden das Ziel.


Rustam Ibrahim beweist Ausdauer bis zum Ziel

Rustam Ibrahim begann seinen Wettkampf mit starken 40:01 Minuten im Wasser und einer schnellen Wechselzeit von 3:27 Minuten. Auf dem Rad legte er die 90 Kilometer in 2:45:13 Stunden zurück. Nach nur 2:23 Minuten in der zweiten Wechselzone ging es auf die Laufstrecke. Dort musste Ibrahim kämpfen, brachte den Halbmarathon aber in 2:08:22 Stunden erfolgreich hinter sich. Seine Gesamtzeit: 5:39:26 Stunden.


Beschir Hussain finisht erfolgreich in Baku

Auch Beschir Hussain aus Deutschland stellte sich dieser Altersklasse. Nach 41:58 Minuten Schwimmen und 7:27 Minuten in T1 absolvierte er die Radstrecke in 3:31:03 Stunden. Für die späteren Einzelabschnitte wurden in den vorliegenden Daten keine vollständigen Zeiten ausgewiesen. Hussain erreichte das Ziel nach 6:58:50 Stunden.


Andy Georges zeigt großen Kampfgeist

Für Luxemburg war Andy Georges am Start. Er benötigte 48:44 Minuten für die Auftaktdisziplin im Kaspischen Meer und wechselte nach 4:43 Minuten auf das Rad. Die 90 Kilometer bewältigte Georges in 3:03:05 Stunden. Besonders schnell gelang anschließend der zweite Wechsel: Nach nur 2:28 Minuten machte er sich auf die 21,1 Kilometer lange Laufstrecke. Dort kämpfte er sich in 2:22:19 Stunden über die Promenade von Baku und erreichte nach 6:21:19 Stunden das Ziel.


Lars Riedel mit starkem Top Ten Finish

Auch Lars Riedel aus Deutschland gehörte zu den stärksten deutschen Teilnehmern des Rennens. Bereits beim Schwimmen setzte er mit 35:54 Minuten ein erstes Ausrufezeichen. Nach 4:06 Minuten in der Wechselzone begann die Radstrecke, auf der Riedel ebenfalls ein hohes Tempo anschlug. Mit 2:23:22 Stunden lieferte er eine der stärksten Radleistungen innerhalb des hier betrachteten Feldes ab. Anschließend benötigte er lediglich 1:56 Minuten für den zweiten Wechsel. Auf dem Halbmarathon folgte mit 1:43:47 Stunden eine weitere überzeugende Leistung. Riedel vereinte damit drei starke Disziplinen zu einem nahezu ausgeglichenen Gesamtpaket. Nach 4:49:05 Stunden erreichte er das Ziel und sicherte sich einen hervorragenden zehnten Platz in der M45–49. Im Gesamtklassement bedeutete das gleichzeitig Rang 49.


Marco Grabe kämpft sich durch Baku

Marco Grabe aus Deutschland absolvierte das Schwimmen in 46:48 Minuten und benötigte anschließend 6:46 Minuten für den ersten Wechsel. Auf dem Rad investierte er 3:05:11 Stunden, bevor nach 5:59 Minuten in T2 der abschließende Halbmarathon begann. Die letzten Kilometer wurden zu einem echten Ausdauerkampf. Grabe benötigte 2:26:34 Stunden für die Laufstrecke und erreichte nach insgesamt 6:31:18 Stunden das Ziel. Damit belegte er Platz 34 in seiner Altersklasse.


Oliver P. Kronenberg bringt alle drei Disziplinen ins Ziel

Für die Schweiz ging Oliver P. Kronenberg in der M55–59 an den Start. Die 1,9 Kilometer lange Auftaktdisziplin absolvierte er in 45:12 Minuten. Nach einer Wechselzeit von 6:34 Minuten folgte die 90 Kilometer lange Radstrecke, für die Kronenberg 2:48:52 Stunden benötigte. Nach weiteren 3:38 Minuten in T2 wartete der Halbmarathon. Dort musste der Schweizer noch einmal tief in seine Reserven greifen und kämpfte sich in 2:28:11 Stunden bis zur Ziellinie. Nach 6:12:27 Stunden war sein Abenteuer Baku beendet. Kronenberg erreichte einen starken 13. Platz in der M55–59.


Edgar Bracke glänzt mit Platz vier

Zu den bemerkenswertesten Altersklassen Leistungen des Tages gehörte der Auftritt von Edgar Bracke aus Deutschland. Bracke legte mit 35:49 Minuten eine ausgezeichnete Schwimmzeit vor und benötigte anschließend nur 4:27 Minuten für den Wechsel. Auf dem Rad hielt er das Tempo hoch. Die 90 Kilometer absolvierte er in 2:46:26 Stunden, ehe es nach 2:51 Minuten in T2 auf den Halbmarathon ging. Dort verlangte ihm der Tag noch einmal alles ab. In 2:13:51 Stunden brachte Bracke die letzten 21,1 Kilometer hinter sich. Nach 5:43:24 Stunden war das Ziel erreicht. Seine Leistung brachte ihm einen hervorragenden vierten Platz in der M60–64 ein – nur eine Position fehlte zum Altersklassen Podium.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Baku 2026

49 Lars Riedel (DE) – Swim 0:35:54 | T1 0:04:06 | Bike 2:23:22 | T2 0:01:56 | Run 1:43:47 | Finish 4:49:05

94 Steffy Riedel (DE) – Swim 0:42:12 | T1 0:04:13 | Bike 2:31:50 | T2 0:01:54 | Run 1:44:15 | Finish 5:04:24

98 Marc Reust (CH) – Swim 0:35:26 | T1 0:04:03 | Bike 2:31:06 | T2 0:02:33 | Run 1:51:58 | Finish 5:05:06

187 Stefan Gaubig (DE) – Swim 0:42:53 | T1 0:04:07 | Bike 2:37:34 | T2 0:03:52 | Run 1:52:41 | Finish 5:21:07

246 Jann Demond (DE) – Swim 0:45:34 | T1 0:05:45 | Bike 2:48:21 | T2 0:04:53 | Run 1:48:25 | Finish 5:32:57

275 Lukas Helmer (DE) – Swim 0:38:31 | T1 0:05:43 | Bike 2:58:14 | T2 0:03:29 | Run 1:53:25 | Finish 5:39:22

277 Rustam Ibrahim (DE) – Swim 0:40:01 | T1 0:03:27 | Bike 2:45:13 | T2 0:02:23 | Run 2:08:22 | Finish 5:39:26

297 Edgar Bracke (DE) – Swim 0:35:49 | T1 0:04:27 | Bike 2:46:26 | T2 0:02:51 | Run 2:13:51 | Finish 5:43:24

373 Michael Mönnig (DE) – Swim 0:39:24 | T1 0:04:29 | Bike 3:00:10 | T2 0:03:45 | Run 2:09:49 | Finish 5:57:37

404 Nicole Schönwiese (DE) – Swim 0:48:05 | T1 0:05:48 | Bike 2:58:55 | T2 0:03:56 | Run 2:08:51 | Finish 6:05:36

432 Oliver P. Kronenberg (CH) – Swim 0:45:12 | T1 0:06:34 | Bike 2:48:52 | T2 0:03:38 | Run 2:28:11 | Finish 6:12:27

461 Andy Georges (LUX) – Swim 0:48:44 | T1 0:04:43 | Bike 3:03:05 | T2 0:02:28 | Run 2:22:19 | Finish 6:21:19

491 Marco Grabe (DE) – Swim 0:46:48 | T1 0:06:46 | Bike 3:05:11 | T2 0:05:59 | Run 2:26:34 | Finish 6:31:18

527 Nora Grimme (DE) – Swim 0:46:34 | T1 0:04:31 | Bike 3:21:07 | T2 0:03:06 | Run 2:26:32 | Finish 6:41:50

543 Timo Pier (DE) – Swim 0:45:49 | T1 0:09:48 | Bike 3:25:04 | T2 - | Run - | Finish 6:46:15

569 Beschir Hussain (DE) – Swim 0:41:58 | T1 0:07:27 | Bike 3:31:03 | T2 - | Run - | Finish 6:58:50


Tennessee


Ironman 70.3 Knokke-Heist 2026


Der Ironman 70.3 Knokke Heist 2026 fand am 6. September 2026 an der belgischen Nordseeküste statt. Geschwommen wurde über 1,9 Kilometer in der Damsche Vaart bei Sluis in den Niederlanden, bevor die Athleten auf die schnelle und flache 90 Kilometer lange Radstrecke durch Westflandern und den Süden der Niederlande wechselten. Zum Abschluss führte der Halbmarathon über drei Runden entlang des Zeedijk von Knokke Heist. Profis standen nicht am Start. Dafür sorgten zahlreiche Altersklassen Athleten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg für starke Leistungen und persönliche Erfolgsgeschichten.




Ironman 70.3 Wisconsin 2026


Der Ironman 70.3 Wisconsin 2026 verwandelte Madison am 12. September in eine große Bühne für Ausdauer, Leidenschaft und persönliche Erfolgsgeschichten. Da keine Profis am Start waren, gehörte dieser Renntag vollständig den Altersklassenathleten. Der Auftakt erfolgte über 1,9 Kilometer im Lake Monona. Anschließend führte die 90 Kilometer lange Radstrecke durch Madison und die umliegende Landschaft. Der abschließende Halbmarathon brachte die Athleten zurück ins Herz der Stadt, wo die legendäre Ziellinie vor dem Kapitol auf sie wartete.


Mit Markus Wirsing, Matthias Schmidt und Andrew Martin nahmen auch drei deutsche Athleten die Herausforderung an. Alle drei kämpften sich erfolgreich bis ins Ziel und überzeugten mit ganz unterschiedlichen Stärken.


Markus Wirsing stürmt in die Top-Ten

Die beste deutsche Gesamtplatzierung gelang Markus Wirsing. Nach 37:10 Minuten im Wasser und einem schnellen Wechsel absolvierte er die 90 Kilometer auf dem Rad in starken 2:40:31 Stunden. Damit erzielte er die schnellste Radzeit des deutschen Trios. Auch beim abschließenden Halbmarathon blieb Wirsing mit 1:52:57 Stunden unter zwei Stunden. Nach insgesamt 5:19:11 Stunden erreichte er das Ziel und sicherte sich den hervorragenden neunten Platz in der Altersklasse M45–49. In der Männerwertung belegte er Rang 104 und im gesamten Teilnehmerfeld Platz 120.


Matthias Schmidt glänzt im Wasser

Matthias Schmidt legte bereits beim Schwimmen den Grundstein für sein starkes Rennen. Nach nur 28:50 Minuten verließ er den Lake Monona und lieferte damit die schnellste Schwimmzeit der drei deutschen Teilnehmer ab. Auf dem Rad bestätigte Schmidt seine gute Form und absolvierte die 90 Kilometer in 2:42:55 Stunden. Der Halbmarathon wurde anschließend zu einer echten Willensprüfung. Doch Schmidt kämpfte sich in 2:07:00 Stunden bis zur Ziellinie und beendete den Wettkampf nach 5:27:24 Stunden. Damit belegte er den starken 20. Platz in der Altersklasse M35–39, Rang 147 der Männerwertung und den 174. Gesamtplatz.


Andrew Martin überzeugt mit starkem Halbmarathon

Für Andrew Martin wurde der IRONMAN 70.3 Wisconsin zu einem langen und kräftezehrenden Renntag. Nach 51:36 Minuten im Wasser und 3:24:36 Stunden auf dem Rad mobilisierte er auf der Laufstrecke noch einmal alle Reserven. Trotz der bereits absolvierten Belastungen lief Martin den Halbmarathon in starken 1:58:25 Stunden und blieb damit unter der Zweistundenmarke. Nach insgesamt 6:28:55 Stunden erreichte er die emotionale Ziellinie vor dem Kapitol. Er belegte Platz 134 in der Altersklasse M25–29, Rang 661 der Männerwertung und den 844. Gesamtplatz.


Drei Athleten, drei verdiente Finishes

Markus Wirsing überzeugte mit einem Top Ten Ergebnis und einer starken Radleistung. Matthias Schmidt setzte mit seiner schnellen Schwimmzeit ein Ausrufezeichen, während Andrew Martin auf dem abschließenden Halbmarathon beeindruckenden Kampfgeist zeigte. Drei deutsche Athleten, drei unterschiedliche Rennverläufe und drei verdiente Finishes: Beim Ironman 70.3 Wisconsin 2026 machten Markus Wirsing, Matthias Schmidt und Andrew Martin aus einer großen sportlichen Herausforderung ihre ganz persönlichen Erfolgsgeschichten.


Alle Ergebnisse der Athleten aus Deutschland beim Ironman 70.3 Wisconsin 2026

120 Markus Wirsing – Swim 0:37:10 | T1 0:05:00 | Bike 2:40:31 | T2 0:03:33 | Run 1:52:57 | Finish 5:19:11

174 Matthias Schmidt – Swim 0:28:50 | T1 0:05:15 | Bike 2:42:55 | T2 0:03:25 | Run 2:07:00 | Finish 5:27:24

844 Andrew Martin – Swim 0:51:36 | T1 0:07:15 | Bike 3:24:36 | T2 0:07:03 | Run 1:58:25 | Finish 6:28:55


Lanzarote Trainingslager


Ironman 70.3 World Championship 2026 in Nizza


Zwei Tage lang schlug das Herz der Triathlonwelt in Nizza. Vor der traumhaften Kulisse der Côte d’Azur kämpften die besten Profis und Altersklassenathleten bei der Precision Fuel & Hydration Ironman 70.3 World Championship 2026 um Titel und unvergessliche Momente. Nach 1,9 Kilometern im Mittelmeer führte die anspruchsvolle 90 Kilometer lange Radstrecke durch die Alpes Maritimes und hinauf zum Col de Vence. Das Finale über 21,1 Kilometer fand auf der weltberühmten Promenade des Anglais statt. Die Profifrauen eröffneten am Samstag die große Triathlonshow, am Sonntag folgten die Profimänner. Auch die Altersklassenathleten begeisterten mit herausragenden Leistungen und machten Nizza erneut zur Bühne des Weltsports.



Train Like A Pro


Ironman 70.3 Sunshine Coast 2026


Die Sunshine Coast bot am 13. September alles, was einen besonderen Ironman 70.3 auszeichnet: Schwimmen vor dem Surfstrand von Mooloolaba, eine flache und schnelle Radstrecke sowie einen Halbmarathon entlang der traumhaften Küstenpromenade. Spätestens am Alexandra Headland waren noch einmal Kraft und Kampfgeist gefragt.


Drei Athleten aus Deutschland und Österreich meisterten die 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen erfolgreich.


Lisa Marie Loehr bleibt unter sechs Stunden

Lisa Marie Loehr zeigte ein starkes und ausgeglichenes Rennen. Besonders auf dem Rad überzeugte sie mit 2:56:39 Stunden. Nach einem Halbmarathon in 2:07:39 Stunden erreichte die Deutsche das Ziel nach 5:55:05 Stunden. Damit belegte sie Platz 55 in der Altersklasse F25–29.


Franziska Henck kämpft erfolgreich bis ins Ziel

Auch Franziska Henck bewies über die gesamte Distanz große Ausdauer. Nach 50:36 Minuten im Meer und einer Radzeit von 3:03:08 Stunden absolvierte sie den Halbmarathon in 2:18:16 Stunden. Nach insgesamt 6:22:34 Stunden durfte sie ihren verdienten Zieleinlauf feiern.


Bernhard Loibl beweist großen Kampfgeist

Der Österreicher Bernhard Loibl stellte besonders auf der zweiten Hälfte des Rennens seine mentale Stärke unter Beweis. Nach 3:41:31 Stunden auf dem Rad kämpfte er sich in 2:42:17 Stunden durch den Halbmarathon. Sein Einsatz wurde nach 7:21:27 Stunden mit dem erfolgreichen Finish belohnt.


Lisa Marie Loehr, Franziska Henck und Bernhard Loibl meisterten die Herausforderung an der australischen Sunshine Coast mit Ausdauer, Willenskraft und großem Kampfgeist. Drei starke Leistungen und drei hochverdiente Finishes.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Sunshine Coast 2026

Lisa Marie Loehr (DE) - Swim: 0:43:07 | T1: 0:04:14 | Bike: 2:56:39 | T2: 0:03:26 | Run: 2:07:39 | Finish: 5:55:05

Franziska Henck (DE) - Swim: 0:50:36 | T1: 0:06:23 | Bike: 3:03:08 | T2: 0:04:10 | Run: 2:18:16 | Finish: 6:22:34

Bernhard Loibl (AT) - Swim: 0:46:09 | T1: 0:04:04 | Bike: 3:41:31 | T2: 0:07:27 | Run: 2:42:17 | Finish: 7:21:27


Trainingslager Fuerteventura


Ironman 70.3 Belgrade 2026


Der Ironman 70.3 Belgrade verwandelte die serbische Hauptstadt am 13. September 2026 in eine große Bühne für Ausdauer, Willenskraft und beeindruckende sportliche Leistungen. Bei der dritten Auflage traf das urbane Belgrad mit seinen Brücken und Flussufern auf die Atmosphäre eines internationalen Triathlons. Rund 1.500 Starter aus über 80 Ländern gingen an den Start.


Da das Rennen am selben Tag wie die 70.3-Weltmeisterschaft in Nizza stattfand und kein Profifeld antrat, gehörte das Rampenlicht vollständig den Altersklassenathleten. 56 Finisher aus Deutschland, 33 aus der Schweiz, 30 aus Österreich und ein Athlet aus Luxemburg meisterten die Mitteldistanz und durften sich nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen über ihren Zieleinlauf auf der Ada Ciganlija freuen.


Alina Sticher läuft aufs Podium

Einen rundum gelungenen Renntag erwischte Alina Sticher in der Altersklasse F18–24 beim Ironman 70.3 Belgrade 2026. Bereits im Wasser setzte sie mit 32:48 Minuten ein erstes Ausrufezeichen und verschaffte sich eine hervorragende Ausgangsposition für den Rest des Tages. Nach 5:03 Minuten in der ersten Wechselzone ging es auf die 90 Kilometer lange Radstrecke. Dort bestätigte Sticher ihre starke Form und absolvierte den flachen Kurs in 2:37:47 Stunden. In der zweiten Wechselzone blieb sie mit 2:32 Minuten hochkonzentriert und verlor so gut wie keine Zeit. Auf dem abschließenden Halbmarathon spielte sie ihre Laufstärke voll aus. Mit 1:38:47 Stunden hielt sie das Tempo bis zur Ziellinie und beendete die Mitteldistanz nach insgesamt 4:56:57 Stunden. Damit sicherte sich Sticher den dritten Platz in der F18–24, Rang 16 in der Frauenwertung und Platz 253 im Gesamtklassement.


Vivienne Hug arbeitet sich nach vorne

Auch Vivienne Hug zeigte in Belgrad ein starkes Rennen über alle drei Disziplinen. Nach 41:43 Minuten für die 1,9 Kilometer Schwimmen wechselte sie in 5:57 Minuten auf das Rad. Auf der Radstrecke fand Hug einen guten Rhythmus und brachte die 90 Kilometer in 2:48:36 Stunden hinter sich. Der zweite Wechsel gelang ihr in nur 2:29 Minuten und war damit der schnellste aller neun Athletinnen. Auf den letzten 21,1 Kilometern hielt sie ihr Tempo konstant hoch und lief den Halbmarathon in 1:56:50 Stunden. Nach 5:35:36 Stunden überquerte Hug die Ziellinie und belegte damit Platz sechs in der F18–24, Rang 64 bei den Frauen und Platz 577 im gesamten Rennen.


Franziska Weiß mit dem perfekten Rennverlauf

Ein Rennen ohne Schwachstelle gelang Franziska Weiß beim Ironman 70.3 Belgrade 2026 in der Altersklasse F25–29. Mit 32:40 Minuten kam sie als eine der schnellsten Schwimmerinnen der Gruppe aus dem Savesee. Der erste Wechsel geriet zum Musterbeispiel: Nach nur 4:55 Minuten saß Weiß auf dem Rad und damit schneller als jede andere Athletin an diesem Tag. Die 90 Kilometer absolvierte sie in 2:39:51 Stunden, ehe sie nach 2:44 Minuten in T2 auf die Laufstrecke ging. Dort setzte Weiß noch einmal ein echtes Statement. Mit 1:37:53 Stunden lief sie den zweitschnellsten Halbmarathon der Gruppe und erreichte nach insgesamt 4:58:03 Stunden das Ziel. Das bedeutete Platz drei in der F25–29, Rang 17 bei den Frauen und Platz 263 im Gesamtklassement.


Patricia Schwärzler glänzt auf dem Rad

Für Patricia Schwärzler wurde der Ironman 70.3 Belgrade zu einem starken Renntag. Das Schwimmen absolvierte sie in 35:38 Minuten, ehe es nach 5:13 Minuten in der Wechselzone auf die Radstrecke ging.

Dort spielte Schwärzler ihre größte Stärke aus. Die 90 Kilometer bewältigte sie in hervorragenden 2:33:31 Stunden und arbeitete sich damit deutlich nach vorne. Der zweite Wechsel gelang ihr in 2:50 Minuten.

Auf dem Halbmarathon hielt sie ihr Tempo bis ins Ziel und stoppte die Uhr nach 1:46:48 Stunden. Insgesamt standen 5:03:59 Stunden auf der Uhr, was Platz vier in der F30–34, Rang 23 in der Frauenwertung und Platz 311 im gesamten Rennen bedeutete.


Laura Hildebrandt überzeugt auf der Laufstrecke

Auch Laura Hildebrandt zeigte in Belgrad eine beeindruckende Leistung. Nach 35:47 Minuten im Wasser und einem ersten Wechsel von 6:01 Minuten ging sie auf die 90 Kilometer lange Radstrecke, die sie in 2:48:38 Stunden hinter sich brachte. Nach 3:15 Minuten in T2 wartete der abschließende Halbmarathon, und genau dort lief Hildebrandt zu ihrer besten Form auf. Mit 1:43:13 Stunden gelang ihr einer der schnellsten Läufe des Tages innerhalb der Gruppe. Nach insgesamt 5:16:54 Stunden erreichte sie das Ziel und belegte damit Platz sechs in der F30–34, Rang 33 bei den Frauen und Platz 418 im Gesamtklassement.


Nadja Minke zieht ihr Rennen konsequent durch

Einen konstanten und kämpferischen Renntag erwischte Nadja Minke in der Altersklasse F35–39. Das Schwimmen beendete sie nach 35:25 Minuten, der erste Wechsel gelang in 5:48 Minuten. Auf dem Rad blieb Minke voll im Rennen und absolvierte die 90 Kilometer in 2:44:28 Stunden. Nach 3:40 Minuten in der zweiten Wechselzone ging es auf die letzten 21,1 Kilometer. Der Halbmarathon forderte in der Belgrader Septembersonne alles ab, doch Minke zog ihr Rennen konsequent durch und lief in 1:57:58 Stunden ins Ziel. Nach insgesamt 5:27:19 Stunden war die Mitteldistanz geschafft. Das bedeutete Platz sieben in der F35–39, Rang 50 bei den Frauen und Platz 518 im gesamten Rennen.


Simone Walter mit der schnellsten Zeit des Tages

Eines der stärksten Ergebnisse des Tages lieferte Simone Walter in der F40–44. Mit 33:36 Minuten zeigte sie bereits beim Schwimmen eine starke Vorstellung und ging nach 5:17 Minuten in der ersten Wechselzone auf die Radstrecke. Dort setzte Walter das Ausrufezeichen des Tages. Die 90 Kilometer absolvierte sie in herausragenden 2:30:57 Stunden und fuhr damit die schnellste Radzeit aller neun Athletinnen. Auch der zweite Wechsel ging mit 3:02 Minuten zügig über die Bühne. Auf dem Halbmarathon legte sie noch einmal nach. Mit 1:32:32 Stunden lief Walter auch hier die schnellste Zeit der Gruppe und erreichte nach insgesamt 4:45:24 Stunden das Ziel. Belohnt wurde sie mit Platz drei in der F40–44, Rang sechs in der Frauenwertung und Platz 172 im Gesamtklassement.


Delphine Riat als schnellste Schwimmerin

Ein besonderes Ausrufezeichen setzte Delphine Riat gleich zu Beginn des Tages. Mit 32:30 Minuten verließ sie den Savesee als schnellste Schwimmerin aller neun Athletinnen und das über alle Altersklassen hinweg. Nach 5:03 Minuten in der ersten Wechselzone blieb Riat auch auf dem Rad auf Kurs und brachte die 90 Kilometer in 2:41:08 Stunden hinter sich. Der zweite Wechsel gelang ihr in 3:10 Minuten.

Auf dem abschließenden Halbmarathon kämpfte sie sich in 2:03:42 Stunden bis zur Ziellinie. Nach insgesamt 5:25:32 Stunden war das Rennen geschafft, am Ende standen Platz fünf in der F45–49, Rang 46 bei den Frauen und Platz 494 im gesamten Rennen zu Buche.


Susanne Kugelmann mit konstant starkem Rennen

Für Susanne Kugelmann wurde Belgrad zu einem gleichmäßigen und erfolgreichen Renntag. Das Schwimmen absolvierte sie in 39:57 Minuten, ehe es nach 5:34 Minuten in der Wechselzone auf die Radstrecke ging. Dort fand Kugelmann einen guten Rhythmus und bewältigte die 90 Kilometer in 2:46:39 Stunden. Nach 4:26 Minuten in T2 warteten die letzten 21,1 Kilometer. Den Halbmarathon lief sie in 2:00:09 Stunden und hielt ihr Tempo damit bis zum Schluss hoch. Nach 5:36:45 Stunden überquerte Kugelmann die Ziellinie und belegte Platz sieben in der F45–49, Rang 66 in der Frauenwertung und Platz 589 im Gesamtklassement.


Ready to Race

Jenrik Hermann rennt auf Platz 3

Einen herausragenden Renntag erwischte Jenrik Hermann in der Altersklasse M25–29. Bereits im Wasser setzte er mit 29:26 Minuten ein starkes erstes Ausrufezeichen und verschaffte sich eine hervorragende Ausgangsposition für die kommenden Kilometer. Nach einem schnellen ersten Wechsel von 4:27 Minuten ging es auf die 90 Kilometer lange Radstrecke. Dort bestätigte Hermann seine starke Form und absolvierte den flachen Kurs in 2:15:57 Stunden. Auch in der zweiten Wechselzone blieb er mit 2:21 Minuten konzentriert und effizient. Auf dem abschließenden Halbmarathon spielte er seine Laufstärke voll aus. Mit 1:18:12 Stunden lief Hermann eine schnelle Laufzeit und setzte damit noch einmal ein echtes Statement. Nach insgesamt 4:10:23 Stunden erreichte er das Ziel und belegte einen starken dritten Platz in der M25–29 sowie Rang 17 bei den Männern und im Gesamtklassement.


Matheus Pontes bleibt durchgehend auf Kurs

Auch Matheus Pontes aus Luxemburg zeigte in Belgrad eine beeindruckend ausgeglichene Leistung über alle drei Disziplinen. Nach 27:58 Minuten für die 1,9 Kilometer Schwimmen wechselte er in 4:33 Minuten auf das Rad. Auf der Radstrecke blieb Pontes weiter auf Kurs und brachte die 90 Kilometer in starken 2:14:57 Stunden hinter sich. Nach 2:55 Minuten in der zweiten Wechselzone wartete der Halbmarathon. Mit 1:22:38 Stunden zeigte Pontes auch auf der Laufstrecke eine hervorragende Leistung und krönte seinen Wettkampf mit einer Gesamtzeit von 4:13:01 Stunden. Das bedeutete Platz fünf in der M25–29, Rang 24 bei den Männern und Platz 24 im gesamten Rennen.


Michel Thierry Voutat glänzt auf dem Rad

Für Michel Thierry Voutat wurde der Ironman 70.3 Belgrade 2026 zu einem starken und erfolgreichen Renntag. Das Schwimmen absolvierte er in 29:20 Minuten, ehe es nach 4:44 Minuten in der Wechselzone auf die Radstrecke ging. Dort fand Voutat einen hervorragenden Rhythmus und bewältigte die 90 Kilometer in 2:13:46 Stunden. Der zweite Wechsel gelang ihm in konzentrierten 2:36 Minuten, bevor es auf die letzten 21,1 Kilometer ging. Mit 1:28:59 Stunden auf dem Halbmarathon hielt Voutat sein Tempo bis ins Ziel hoch. Nach 4:19:25 Stunden war die Mitteldistanz geschafft. Am Ende standen Platz zehn in der M30–34 sowie Rang 46 bei den Männern und im Gesamtklassement zu Buche.


Jost Joller siegt in der Altersklasse und läuft in die Top Five

Ein ganz besonderes Rennen gelang Jost Joller beim Ironman 70.3 Belgrade 2026. In der M35–39 kämpfte er nicht nur um eine starke Platzierung, sondern am Ende um den Sieg. Mit 26:39 Minuten zeigte Joller bereits beim Schwimmen eine überragende Vorstellung. Der erste Wechsel geriet mit nur 3:16 Minuten zum schnellsten des gesamten Teams, ehe er die 90 Kilometer lange Radstrecke in Angriff nahm. Dort setzte er mit 2:06:42 Stunden die beste Radzeit aller zwölf Athleten. Nach einem ebenso schnellen zweiten Wechsel von 2:20 Minuten folgte ein hervorragender Halbmarathon in 1:23:51 Stunden. Nach insgesamt 4:02:49 Stunden überquerte Joller die Ziellinie und durfte sich über den Sieg in der M35–39 freuen. Dazu kam ein sensationeller fünfter Platz bei den Männern und im Gesamtklassement.


Pascal Deubel überzeugt mit konstant starkem Rennen

Auch Pascal Deubel lieferte in derselben Altersklasse ein rundum überzeugendes Rennen ab. Nach 27:35 Minuten im Wasser und einem ersten Wechsel von 4:17 Minuten ging es für ihn auf die Radstrecke.

Dort blieb Deubel voll im Rennen und absolvierte die 90 Kilometer in starken 2:10:56 Stunden. Der zweite Wechsel gelang ihm in 2:37 Minuten. Auf dem abschließenden Halbmarathon zeigte er erneut seine gute Form und lief die 21,1 Kilometer in 1:26:19 Stunden. Nach insgesamt 4:11:45 Stunden erreichte Deubel das Ziel und belegte Platz fünf in der M35–39 sowie Rang 20 bei den Männern und im gesamten Rennen.


Aldo Zgraggen stürmt in Belgrad auf das Podium

Eines der stärksten Ergebnisse des Tages lieferte Aldo Zgraggen in der M40–44. Mit 28:46 Minuten zeigte er bereits beim Schwimmen eine starke Vorstellung und ging nach nur 4:03 Minuten in der ersten Wechselzone auf die Radstrecke. Dort bestätigte Zgraggen seine hervorragende Form und absolvierte die 90 Kilometer in 2:10:26 Stunden. Auch nach 3:07 Minuten in T2 blieb er voll im Rennen. Der abschließende Halbmarathon gelang ihm in 1:27:04 Stunden. Nach insgesamt 4:13:27 Stunden erreichte Zgraggen das Ziel und belohnte sich mit einem starken dritten Platz in seiner Altersklasse. Bei den Männern und im Gesamtklassement landete er auf Rang 27.


Schnelle Radzeit bringt Pascal Schenk auf Platz 5

Einen ebenso starken Renntag erwischte Pascal Schenk beim Ironman 70.3 Belgrade 2026. Das Schwimmen beendete er nach 30:18 Minuten, der erste Wechsel gelang ihm in 4:29 Minuten. Auf dem Rad spielte Schenk seine größte Stärke aus und bewältigte die 90 Kilometer in herausragenden 2:10:16 Stunden. Nach 2:36 Minuten in der zweiten Wechselzone ging es auf die letzten 21,1 Kilometer. Den Halbmarathon lief er in 1:30:12 Stunden und hielt sein Tempo damit bis zur Ziellinie hoch. Nach 4:17:50 Stunden war die Mitteldistanz geschafft, am Ende standen Platz fünf in der M40–44 sowie Rang 40 bei den Männern und im Gesamtklassement zu Buche.


Markus Buchler bleibt über alle drei Disziplinen konstant

Auch Markus Buchler zeigte in Belgrad eine ausgeglichene und starke Leistung. Nach 29:31 Minuten im Wasser wechselte er in schnellen 3:54 Minuten auf das Rad. Die 90 Kilometer brachte Buchler in 2:12:13 Stunden hinter sich und blieb damit durchgehend in der Spitzengruppe seiner Altersklasse. Der zweite Wechsel gelang ihm in 2:41 Minuten. Auf dem Halbmarathon hielt er sein Tempo konsequent und lief die 21,1 Kilometer in 1:33:38 Stunden. Nach insgesamt 4:21:57 Stunden erreichte Buchler das Ziel und belegte Platz acht in der M40–44 sowie Rang 59 bei den Männern und im gesamten Rennen.


Christian Heer glänzt auf der Laufstrecke

Für Christian Heer wurde der Ironman 70.3 Belgrade zu einem starken Renntag mit einem beeindruckenden Schlusskapitel. Das Schwimmen absolvierte er in 33:29 Minuten, ehe es nach 4:09 Minuten in der Wechselzone auf die Radstrecke ging. Dort fand Heer seinen Rhythmus und bewältigte die 90 Kilometer in 2:20:39 Stunden. Nach 2:41 Minuten in T2 wartete der abschließende Halbmarathon, und genau dort lief er zu seiner besten Form auf. Mit 1:24:41 Stunden setzte Heer die viertschnellste Laufzeit des gesamten Teams und arbeitete sich damit noch einmal deutlich nach vorne. Nach insgesamt 4:25:39 Stunden überquerte er die Ziellinie und belegte Platz vier in der M50–54 sowie Rang 72 bei den Männern und im Gesamtklassement.


Pablo Erat holt Altersklassensieg in Belgrad

Ein ganz besonderes Rennen gelang Pablo Erat beim Ironman 70.3 Belgrade 2026. Mit 26:33 Minuten verließ er den Savesee als schnellster Schwimmer aller zwölf Athleten und das über alle Altersklassen hinweg. Nach 3:58 Minuten in der ersten Wechselzone blieb Erat auch auf dem Rad voll auf Kurs und absolvierte die 90 Kilometer in starken 2:12:48 Stunden. Der zweite Wechsel gelang ihm in 3:17 Minuten. Auf den abschließenden 21,1 Kilometern hielt er sein Tempo bis zum Schluss hoch und lief den Halbmarathon in 1:39:05 Stunden. Nach 4:25:41 Stunden überquerte Erat die Ziellinie und durfte sich über den Sieg in der M55–59 freuen. In der Männerwertung und im Gesamtklassement belegte er Rang 73.


Andrea Maggiulli zieht sein Rennen konsequent durch

Einen kämpferischen Renntag erwischte Andrea Maggiulli in derselben Altersklasse. Das Schwimmen beendete er nach 31:53 Minuten, ehe es nach 6:12 Minuten in der Wechselzone auf die Radstrecke ging. Dort bewältigte Maggiulli die 90 Kilometer in 2:34:37 Stunden und blieb durchgehend im Rennen. Der zweite Wechsel gelang ihm deutlich schneller in 3:06 Minuten. Auf dem Halbmarathon hielt er sein Tempo konstant und lief die 21,1 Kilometer in 1:42:19 Stunden. Nach insgesamt 4:58:07 Stunden war die Mitteldistanz geschafft. Am Ende standen Platz neun in der M55–59, Rang 247 bei den Männern und Platz 264 im gesamten Rennen zu Buche.


Rolf Olmesdahl stürmt auf das Podium

Ein starkes Ergebnis lieferte Rolf Olmesdahl in der M60–64 ab. Mit 31:14 Minuten zeigte er bereits im Wasser eine gute Vorstellung und ging nach 5:37 Minuten in der ersten Wechselzone auf die Radstrecke. Dort fand Olmesdahl einen hervorragenden Rhythmus und absolvierte die 90 Kilometer in 2:23:32 Stunden. Der zweite Wechsel gelang ihm in schnellen 3:02 Minuten, bevor es auf die letzten 21,1 Kilometer ging. Den Halbmarathon lief er in 1:54:11 Stunden und kämpfte sich konsequent bis zur Ziellinie. Nach 4:57:37 Stunden erreichte Olmesdahl das Ziel und belohnte sich mit einem starken zweiten Platz in seiner Altersklasse. In der Männerwertung belegte er Rang 241, insgesamt Platz 257.


Alle Ergebnisse der Athleten aus Deutschland beim Ironman 70.3 Belgrade 2026

17 Jenrik Hermann – Swim 0:29:26 | T1 0:04:27 | Bike 2:15:57 | T2 0:02:21 | Run 1:18:12 | Finish 4:10:23

20 Pascal Deubel – Swim 0:27:35 | T1 0:04:17 | Bike 2:10:56 | T2 0:02:37 | Run 1:26:19 | Finish 4:11:45

57 Fynn Rittersberger – Swim 0:35:29 | T1 0:04:48 | Bike 2:15:41 | T2 0:02:50 | Run 1:22:39 | Finish 4:21:27

72 Christian Heer – Swim 0:33:29 | T1 0:04:09 | Bike 2:20:39 | T2 0:02:41 | Run 1:24:41 | Finish 4:25:39

84 Kai Biermann – Swim 0:32:53 | T1 0:05:00 | Bike 2:21:47 | T2 0:02:50 | Run 1:26:13 | Finish 4:28:42

92 Maximilian Schnitzler – Swim 0:31:09 | T1 0:04:45 | Bike 2:20:36 | T2 0:02:38 | Run 1:32:00 | Finish 4:31:09

93 Alexander Bischof – Swim 0:33:12 | T1 0:05:29 | Bike 2:21:31 | T2 0:02:58 | Run 1:28:02 | Finish 4:31:12

114 Sebastian Hehn – Swim 0:31:34 | T1 0:05:19 | Bike 2:22:14 | T2 0:02:54 | Run 1:32:51 | Finish 4:34:53

128 Yannick Hildebrandt – Swim 0:34:38 | T1 0:04:53 | Bike 2:21:30 | T2 0:02:38 | Run 1:34:18 | Finish 4:37:57

148 Moritz Münch – Swim 0:34:23 | T1 0:05:15 | Bike 2:22:04 | T2 0:02:38 | Run 1:36:57 | Finish 4:41:16

172 SIMONE WALTER – Swim 0:33:36 | T1 0:05:17 | Bike 2:30:57 | T2 0:03:02 | Run 1:32:32 | Finish 4:45:24

174 Nikolai Rehnen – Swim 0:37:33 | T1 0:05:18 | Bike 2:23:07 | T2 0:03:28 | Run 1:36:28 | Finish 4:45:54

199 Sebastian Wagner – Swim 0:33:49 | T1 0:06:16 | Bike 2:26:32 | T2 0:04:16 | Run 1:38:18 | Finish 4:49:12

205 Dominik Lenz – Swim 0:29:37 | T1 0:04:49 | Bike 2:17:57 | T2 0:02:57 | Run 1:54:39 | Finish 4:49:59

234 Sascha Bihler – Swim 0:33:48 | T1 0:07:20 | Bike 2:21:23 | T2 0:03:30 | Run 1:48:07 | Finish 4:54:08

247 Nico Jansen – Swim 0:33:26 | T1 0:07:26 | Bike 2:33:43 | T2 0:04:02 | Run 1:38:03 | Finish 4:56:40

263 Franziska Weiß – Swim 0:32:40 | T1 0:04:55 | Bike 2:39:51 | T2 0:02:44 | Run 1:37:53 | Finish 4:58:03

305 Timo Kasper – Swim 0:42:22 | T1 0:06:04 | Bike 2:32:39 | T2 0:04:06 | Run 1:38:15 | Finish 5:03:26

334 Maximilian von Fuchs-Nordhoff – Swim 0:34:49 | T1 0:05:42 | Bike 2:23:47 | T2 0:05:06 | Run 1:57:06 | Finish 5:06:30

357 Marian Wirth – Swim 0:44:14 | T1 0:07:24 | Bike 2:34:24 | T2 0:04:03 | Run 1:39:42 | Finish 5:09:46

381 Christian Patzig – Swim 0:35:18 | T1 0:08:11 | Bike 2:44:37 | T2 0:05:00 | Run 1:39:38 | Finish 5:12:43

411 Marlon Blank – Swim 0:36:53 | T1 0:07:29 | Bike 2:49:19 | T2 0:04:05 | Run 1:38:23 | Finish 5:16:10

418 Laura Hildebrandt – Swim 0:35:47 | T1 0:06:01 | Bike 2:48:38 | T2 0:03:15 | Run 1:43:13 | Finish 5:16:54

438 Mikhail Shchukin – Swim 0:31:30 | T1 0:05:08 | Bike 2:36:13 | T2 0:04:20 | Run 2:01:58 | Finish 5:19:08

465 Hermann Hollering – Swim 0:39:59 | T1 0:05:42 | Bike 2:27:41 | T2 0:04:04 | Run 2:04:59 | Finish 5:22:26

473 Luis Thiere – Swim 0:42:05 | T1 0:07:02 | Bike 2:39:21 | T2 0:03:47 | Run 1:51:18 | Finish 5:23:32

487 Sebastian Sprigade – Swim 0:39:40 | T1 0:06:15 | Bike 2:34:43 | T2 0:04:53 | Run 1:59:14 | Finish 5:24:45

509 René Bürgin – Swim 0:36:48 | T1 0:07:12 | Bike 2:45:51 | T2 0:02:58 | Run 1:53:55 | Finish 5:26:44

518 Nadja Minke – Swim 0:35:25 | T1 0:05:48 | Bike 2:44:28 | T2 0:03:40 | Run 1:57:58 | Finish 5:27:19

534 Lorenz Merker – Swim 0:43:44 | T1 0:06:10 | Bike 2:49:51 | T2 0:03:43 | Run 1:46:11 | Finish 5:29:38

547 Ulli Deckenbrock – Swim 0:34:26 | T1 0:10:40 | Bike 2:35:45 | T2 0:05:14 | Run 2:05:23 | Finish 5:31:28

563 Lukas Henning – Swim 0:42:17 | T1 0:08:54 | Bike 2:54:11 | T2 0:04:34 | Run 1:43:26 | Finish 5:33:22

566 Markus Potthast – Swim 0:41:00 | T1 0:05:24 | Bike 2:37:38 | T2 0:03:28 | Run 2:06:23 | Finish 5:33:53

589 Susanne Kugelmann – Swim 0:39:57 | T1 0:05:34 | Bike 2:46:39 | T2 0:04:26 | Run 2:00:09 | Finish 5:36:45

604 Verena Brenner – Swim 0:41:05 | T1 0:07:13 | Bike 2:59:15 | T2 0:04:24 | Run 1:47:09 | Finish 5:39:07

611 Heiko Zoellner – Swim 0:36:48 | T1 0:05:27 | Bike 2:41:51 | T2 0:02:59 | Run 2:13:01 | Finish 5:40:06

613 Johannes Tschirpig – Swim 0:44:05 | T1 0:08:08 | Bike 2:47:16 | T2 0:04:18 | Run 1:56:27 | Finish 5:40:15

637 Victor Goldrin – Swim 0:36:35 | T1 0:07:51 | Bike 2:38:39 | T2 0:04:30 | Run 2:14:49 | Finish 5:42:24

641 Lucas Schubert – Swim 0:36:11 | T1 0:07:33 | Bike 2:52:36 | T2 0:04:55 | Run 2:01:27 | Finish 5:42:41

650 Aurelius Valentin Krätzig – Swim 0:36:39 | T1 0:08:29 | Bike 2:51:54 | T2 0:04:20 | Run 2:02:29 | Finish 5:43:51

661 Thiago Vier – Swim 0:43:40 | T1 0:06:43 | Bike 3:10:43 | T2 0:04:00 | Run 1:40:05 | Finish 5:45:10

678 Lukas Graf – Swim 0:36:46 | T1 0:07:36 | Bike 2:57:34 | T2 0:04:09 | Run 2:00:33 | Finish 5:46:39

743 Tobias Johannes Stein – Swim 0:52:21 | T1 0:06:47 | Bike 2:36:23 | T2 0:05:51 | Run 2:12:56 | Finish 5:54:18

765 Lena Luise Zdarek – Swim 0:38:14 | T1 0:06:41 | Bike 3:05:12 | T2 0:03:45 | Run 2:03:42 | Finish 5:57:33

829 Alexander Petrovic – Swim 0:58:24 | T1 0:06:28 | Bike 2:47:01 | T2 0:05:34 | Run 2:11:15 | Finish 6:08:42

840 Felix Lakner – Swim 0:33:31 | T1 0:12:41 | Bike 2:57:43 | T2 0:04:04 | Run 2:21:28 | Finish 6:09:27

858 Anna-Barbara Hilleke – Swim 0:39:18 | T1 0:06:38 | Bike 3:00:57 | T2 0:04:20 | Run 2:21:08 | Finish 6:12:21

865 Melanie Krüsch – Swim 0:42:01 | T1 0:06:01 | Bike 3:03:54 | T2 0:02:54 | Run 2:18:14 | Finish 6:13:05

866 Til Straub – Swim 0:44:45 | T1 0:06:04 | Bike 2:58:52 | T2 0:05:11 | Run 2:18:14 | Finish 6:13:05

885 Nikita Aleshin – Swim 0:51:07 | T1 0:10:27 | Bike 3:15:31 | T2 0:05:49 | Run 1:54:26 | Finish 6:17:20

910 Juliana Hagenbusch – Swim 0:40:40 | T1 0:10:36 | Bike 3:20:36 | T2 0:07:29 | Run 2:03:53 | Finish 6:23:14

988 Nesim Tozo – Swim 0:46:27 | T1 0:06:36 | Bike 3:02:43 | T2 0:04:12 | Run 2:42:24 | Finish 6:42:23

1024 Thomas Trueck – Swim 0:42:03 | T1 0:08:39 | Bike 2:59:39 | T2 0:05:31 | Run 2:54:32 | Finish 6:50:26

1029 Edin Bazdarevic – Swim 0:48:35 | T1 0:07:59 | Bike 3:09:54 | T2 0:06:30 | Run 2:38:21 | Finish 6:51:20

1076 Isabella Muth – Swim 0:40:53 | T1 0:08:24 | Bike 3:47:00 | T2 0:04:33 | Run 2:32:51 | Finish 7:13:42

1091 Gian Sensener – Swim 0:42:31 | T1 0:09:20 | Bike 3:45:21 | T2 0:06:52 | Run 2:38:29 | Finish 7:22:33


Alle Ergebnisse der Athleten aus der Schweiz beim Ironman 70.3 Belgrade 2026

5 Jost Joller – Swim 0:26:39 | T1 0:03:16 | Bike 2:06:42 | T2 0:02:20 | Run 1:23:51 | Finish 4:02:49

27 Aldo Zgraggen – Swim 0:28:46 | T1 0:04:03 | Bike 2:10:26 | T2 0:03:07 | Run 1:27:04 | Finish 4:13:27

40 Pascal Schenk – Swim 0:30:18 | T1 0:04:29 | Bike 2:10:16 | T2 0:02:36 | Run 1:30:12 | Finish 4:17:50

46 Michel Thierry Voutat – Swim 0:29:20 | T1 0:04:44 | Bike 2:13:46 | T2 0:02:36 | Run 1:28:59 | Finish 4:19:25

59 Markus Buchler – Swim 0:29:31 | T1 0:03:54 | Bike 2:12:13 | T2 0:02:41 | Run 1:33:38 | Finish 4:21:57

73 Pablo Erat – Swim 0:26:33 | T1 0:03:58 | Bike 2:12:48 | T2 0:03:17 | Run 1:39:05 | Finish 4:25:41

127 Tobias Kübler – Swim 0:31:48 | T1 0:04:49 | Bike 2:17:49 | T2 0:03:08 | Run 1:40:19 | Finish 4:37:52

170 Martin Fuchs – Swim 0:32:31 | T1 0:05:30 | Bike 2:23:20 | T2 0:03:08 | Run 1:40:40 | Finish 4:45:09

253 Alina Sticher – Swim 0:32:48 | T1 0:05:03 | Bike 2:37:47 | T2 0:02:32 | Run 1:38:47 | Finish 4:56:57

257 Rolf Olmesdahl – Swim 0:31:14 | T1 0:05:37 | Bike 2:23:32 | T2 0:03:02 | Run 1:54:11 | Finish 4:57:37

264 Andrea Maggiulli – Swim 0:31:53 | T1 0:06:12 | Bike 2:34:37 | T2 0:03:06 | Run 1:42:19 | Finish 4:58:07

294 Richard Bumann – Swim 0:36:40 | T1 0:06:16 | Bike 2:33:22 | T2 0:03:46 | Run 1:41:55 | Finish 5:01:59

307 Niklas Etter – Swim 0:37:49 | T1 0:05:39 | Bike 2:33:20 | T2 0:02:44 | Run 1:44:11 | Finish 5:03:43

382 Pietro Orelli – Swim 0:34:13 | T1 0:05:50 | Bike 2:47:36 | T2 0:03:05 | Run 1:42:05 | Finish 5:12:49

447 Maurus Markwalder – Swim 0:37:25 | T1 0:06:40 | Bike 2:30:35 | T2 0:04:27 | Run 2:01:18 | Finish 5:20:24

448 Simon Frommenwiler – Swim 0:38:42 | T1 0:07:08 | Bike 2:43:19 | T2 0:04:41 | Run 1:46:42 | Finish 5:20:32

466 Melanie Zgraggen – Swim 0:36:52 | T1 0:06:21 | Bike 2:43:55 | T2 0:03:15 | Run 1:52:11 | Finish 5:22:35

494 Delphine Riat – Swim 0:32:30 | T1 0:05:03 | Bike 2:41:08 | T2 0:03:10 | Run 2:03:42 | Finish 5:25:32

507 Valentin Goldkamp – Swim 0:36:14 | T1 0:10:07 | Bike 2:46:14 | T2 0:04:16 | Run 1:49:34 | Finish 5:26:25

540 Sebastian Prieto Vasquez – Swim 0:43:45 | T1 0:07:59 | Bike 2:40:08 | T2 0:04:14 | Run 1:54:31 | Finish 5:30:37

571 Juliette Bernard – Swim 0:36:45 | T1 0:06:38 | Bike 2:49:00 | T2 0:04:08 | Run 1:58:08 | Finish 5:34:38

577 Vivienne Hug – Swim 0:41:43 | T1 0:05:57 | Bike 2:48:36 | T2 0:02:29 | Run 1:56:50 | Finish 5:35:36

608 Namik Holzleg – Swim 0:41:10 | T1 0:07:43 | Bike 2:53:28 | T2 0:05:41 | Run 1:51:42 | Finish 5:39:44

644 Geoffrey Macdiarmid – Swim 0:34:34 | T1 0:09:07 | Bike 2:51:05 | T2 0:04:01 | Run 2:04:27 | Finish 5:43:13

687 Florian Wiedmann – Swim 0:36:20 | T1 0:08:47 | Bike 2:44:16 | T2 0:04:07 | Run 2:13:41 | Finish 5:47:11

692 Lukas Osterwalder – Swim 0:38:54 | T1 0:06:29 | Bike 3:08:33 | T2 0:04:26 | Run 1:49:28 | Finish 5:47:50

693 Matej Dudek – Swim 0:47:38 | T1 0:10:25 | Bike 2:48:41 | T2 0:04:08 | Run 1:57:01 | Finish 5:47:52

780 Milena Oldani – Swim 0:41:04 | T1 0:06:21 | Bike 3:05:24 | T2 0:03:57 | Run 2:05:02 | Finish 6:01:48

834 Matthias Plattner – Swim 0:36:01 | T1 0:09:29 | Bike 2:53:25 | T2 0:04:52 | Run 2:25:15 | Finish 6:09:01

879 D.J. Wohler – Swim 0:45:25 | T1 0:09:22 | Bike 3:16:34 | T2 0:06:22 | Run 1:58:25 | Finish 6:16:08

882 Florian Kutz – Swim 0:35:07 | T1 0:08:30 | Bike 2:40:40 | T2 0:05:48 | Run 2:46:36 | Finish 6:16:42

913 David Righi – Swim 0:38:38 | T1 0:08:27 | Bike 2:54:04 | T2 0:06:19 | Run 2:35:53 | Finish 6:23:19

1060 Nikola Trifkovic – Swim 0:37:09 | T1 0:10:27 | Bike 3:08:51 | T2 0:07:05 | Run 2:57:17 | Finish 7:00:48


Alle Ergebnisse der Athleten aus Österreich beim Ironman 70.3 Belgrade 2026

68 Andreas Amri – Swim 0:28:37 | T1 0:04:29 | Bike 2:13:50 | T2 0:02:38 | Run 1:34:54 | Finish 4:24:27

125 Wolfgang Tengg – Swim 0:33:37 | T1 0:04:59 | Bike 2:25:11 | T2 0:03:11 | Run 1:30:04 | Finish 4:37:01

311 Patricia Schwärzler – Swim 0:35:38 | T1 0:05:13 | Bike 2:33:31 | T2 0:02:50 | Run 1:46:48 | Finish 5:03:59

320 Robert Maurer – Swim 0:34:47 | T1 0:06:12 | Bike 2:34:00 | T2 0:04:25 | Run 1:45:41 | Finish 5:05:05

368 Kilian Franzel – Swim 0:35:08 | T1 0:06:10 | Bike 2:44:21 | T2 0:03:05 | Run 1:42:30 | Finish 5:11:15

423 Raffael Braunsteiner – Swim 0:34:01 | T1 0:05:37 | Bike 2:39:44 | T2 0:03:08 | Run 1:55:11 | Finish 5:17:41

428 Rasmus Goette – Swim 0:40:02 | T1 0:06:17 | Bike 2:48:27 | T2 0:03:13 | Run 1:40:10 | Finish 5:18:08

453 Matthias Moser – Swim 0:37:06 | T1 0:06:03 | Bike 2:39:24 | T2 0:03:17 | Run 1:55:14 | Finish 5:21:04

508 Bastian Stieg – Swim 0:36:26 | T1 0:07:33 | Bike 2:35:18 | T2 0:04:28 | Run 2:02:52 | Finish 5:26:38

527 Christian Sokop – Swim 0:39:52 | T1 0:06:36 | Bike 2:38:45 | T2 0:03:21 | Run 2:00:04 | Finish 5:28:37

531 Maximilian Stölzl – Swim 0:37:23 | T1 0:07:10 | Bike 2:35:16 | T2 0:02:55 | Run 2:06:38 | Finish 5:29:22

537 Manuel Lesky – Swim 0:40:10 | T1 0:06:13 | Bike 2:42:02 | T2 0:03:20 | Run 1:58:22 | Finish 5:30:06

610 Isaac Magnus Semerad – Swim 0:43:07 | T1 0:05:02 | Bike 2:59:23 | T2 0:02:39 | Run 1:49:49 | Finish 5:40:01

664 Meris Nuhanovic – Swim 0:47:50 | T1 0:05:55 | Bike 2:50:04 | T2 0:04:31 | Run 1:57:05 | Finish 5:45:25

695 Radomir Stojcevic – Swim 0:42:36 | T1 0:05:41 | Bike 2:53:01 | T2 0:03:27 | Run 2:03:16 | Finish 5:48:01

705 Bruno Lichtner – Swim 0:39:54 | T1 0:09:06 | Bike 3:02:27 | T2 0:05:45 | Run 1:52:15 | Finish 5:49:27

726 Paul Reichl – Swim 0:45:50 | T1 0:12:11 | Bike 2:52:49 | T2 0:03:21 | Run 1:58:05 | Finish 5:52:17

785 Thomas Neumayer – Swim 0:33:47 | T1 0:06:46 | Bike 3:03:48 | T2 0:04:15 | Run 2:14:05 | Finish 6:02:41

790 Noah Riegler – Swim 0:37:43 | T1 0:07:34 | Bike 2:47:56 | T2 0:03:59 | Run 2:25:42 | Finish 6:02:55

820 Jan Motschiunig – Swim 0:34:14 | T1 0:06:55 | Bike 2:55:05 | T2 0:03:37 | Run 2:28:07 | Finish 6:07:58

841 Lars Fuchs – Swim 0:43:39 | T1 0:06:26 | Bike 2:53:58 | T2 0:04:23 | Run 2:21:09 | Finish 6:09:35

855 Mihály Hackl – Swim 0:44:01 | T1 0:06:19 | Bike 3:17:06 | T2 0:04:01 | Run 2:00:42 | Finish 6:12:10

956 Danijela Ðurić – Swim 0:48:07 | T1 0:07:53 | Bike 3:16:18 | T2 0:05:22 | Run 2:16:40 | Finish 6:34:20

973 Nikola Laskovic – Swim 0:46:43 | T1 0:06:33 | Bike 3:09:57 | T2 0:06:39 | Run 2:27:35 | Finish 6:37:27

998 Julius Fredrick Moschitz – Swim 0:44:40 | T1 0:10:11 | Bike 3:16:11 | T2 0:12:22 | Run 2:20:31 | Finish 6:43:55

1025 Noah Meyer – Swim 0:46:35 | T1 0:11:29 | Bike 2:58:27 | T2 0:07:16 | Run 2:46:39 | Finish 6:50:26

1036 Christian Arifovic – Swim 0:48:56 | T1 0:09:17 | Bike 3:18:09 | T2 0:12:04 | Run 2:24:21 | Finish 6:52:48

1043 Jürgen Fussi – Swim 0:41:29 | T1 0:07:39 | Bike 3:12:05 | T2 0:06:37 | Run 2:47:19 | Finish 6:55:09

1048 Tensin Amrei Studer – Swim 0:45:14 | T1 0:08:07 | Bike 3:23:32 | T2 0:06:06 | Run 2:34:17 | Finish 6:57:17

1097 Lukas Zisser – Swim 0:45:08 | T1 0:07:10 | Bike 3:42:59 | T2 0:04:33 | Run 2:46:22 | Finish 7:26:11


Alle Ergebnisse der Athleten aus Luxemburg beim Ironman 70.3 Belgrade 2026

24 Matheus Pontes – Swim 0:27:58 | T1 0:04:33 | Bike 2:14:57 | T2 0:02:55 | Run 1:22:38 | Finish 4:13:01


Quali


Ironman 70.3 Santa Cruz 2026


Der Ironman 70.3 Santa Cruz verwandelte die kalifornische Küstenstadt am 13. September 2026 in eine große Bühne für Ausdauer, Willenskraft und beeindruckende sportliche Leistungen. Beim „Surf City Showdown“ traf die berühmte Surfkultur von Santa Cruz auf die besondere Atmosphäre eines internationalen Triathlons.


Da keine Profis am Start waren, gehörte das Rampenlicht vollständig den Altersklassenathleten. Neun Finisher aus Deutschland, drei aus Österreich und ein Athlet aus der Schweiz meisterten die anspruchsvolle Mitteldistanz und durften sich nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen über ihren Zieleinlauf am Cowell’s Beach freuen.


Bereits der Auftakt verlangte den Athleten einiges ab. Vom Hauptstrand führte die Schwimmstrecke durch den offenen Pazifik einmal um den historischen Pier von Santa Cruz. Anschließend wartete eine landschaftlich spektakuläre, aber hügelige Radstrecke entlang des Highway 1. Der Wendepunkt am Leuchtturm von Pigeon Point bot eine eindrucksvolle Kulisse, bevor es zurück in den Depot Park ging.


Der abschließende Halbmarathon verlief größtenteils flach und schnell entlang der Küstenklippen und durch den Natural Bridges State Park. Die letzten 100 Meter wurden schließlich direkt am Strand absolviert. Der tiefe Sand machte das Finale noch einmal besonders fordernd, verlieh dem Zieleinlauf aber gleichzeitig seinen unverwechselbaren kalifornischen Charakter.


Markus Praschl stürmt in die Top-Ten seiner Altersklasse

Das beste Ergebnis der Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erzielte Markus Praschl beim Ironman 70.3 Santa Cruz 2026. Der Österreicher überzeugte mit einem starken und ausgeglichenen Rennen. Nach 35:30 Minuten im Pazifik folgte eine herausragende Radzeit von 2:30:11 Stunden. Auch auf der Laufstrecke ließ Praschl nicht nach und absolvierte den Halbmarathon in 1:46:56 Stunden. Nach 5:02:29 Stunden erreichte er das Ziel als Achter der Altersklasse M55 bis 59. Damit sorgte er für das einzige Top Ten Ergebnis der DACH Athleten und belegte zudem den starken 228. Platz im gesamten Teilnehmerfeld.


Wilhelm Klopp schnellster deutscher Finisher

Wilhelm Klopp führte das deutsche Aufgebot in Santa Cruz an. Nach einem soliden Schwimmen in 37:56 Minuten zeigte er auf dem Highway 1 mit 2:35:51 Stunden eine starke Radleistung. Auch beim abschließenden Halbmarathon hielt Klopp sein Tempo hoch und erreichte nach 1:42:11 Stunden die Ziellinie. Mit einer Gesamtzeit von 5:07:38 Stunden wurde er 56. der Altersklasse M25 bis 29 und belegte den 273. Gesamtrang. Eine überzeugende Leistung auf einer Strecke, die den Athleten in allen drei Disziplinen viel abverlangte.


Sebastian Marsoner überzeugt mit schnellster Schwimmzeit

Nur wenige Minuten hinter Klopp folgte Sebastian Marsoner aus Österreich. Der junge Athlet setzte beim Ironman 70.3 Santa Cruz 2026 bereits im Pazifik ein Ausrufezeichen und bewältigte die 1,9 Kilometer in hervorragenden 31:46 Minuten. Damit erzielte er die schnellste Schwimmzeit aller hier aufgeführten DACH Teilnehmer. Auch auf dem Rad und beim Laufen blieb Marsoner konstant. Nach 5:11:47 Stunden überquerte er als 30. der Altersklasse M18 bis 24 und auf dem 307. Gesamtrang die Ziellinie.


Finn Staeblein und Hasan Yimen mit starken Rennen

Finn Staeblein präsentierte sich beim Ironman 70.3 Santa Cruz 2026 ebenfalls in überzeugender Form. Nach 35:12 Minuten im Wasser und 2:38:26 Stunden auf dem Rad gelang ihm zudem ein schneller zweiter Wechsel in nur 2:34 Minuten. Mit einem Halbmarathon in 1:55:19 Stunden komplettierte er sein Rennen nach 5:20:08 Stunden. In der Altersklasse M18 bis 24 belegte er Platz 39.


Hasan Yimen zeigte über alle drei Disziplinen hinweg eine konstante Leistung. Besonders auf der hügeligen Radstrecke überzeugte er mit 2:40:30 Stunden. Nach einem Halbmarathon in 1:56:14 Stunden erreichte er das Ziel in 5:25:50 Stunden. Damit wurde er 70. der Altersklasse M35 bis 39 und belegte den 434. Gesamtrang in Santa Cruz.


Erik Felz glänzt mit starkem Halbmarathon in Santa Cruz

Erik Felz bewies vor allem beim abschließenden Lauf seine Stärke. Nach 36:38 Minuten im Wasser und 2:49:45 Stunden auf dem Rad absolvierte er den Halbmarathon entlang der kalifornischen Küste in hervorragenden 1:49:13 Stunden. Mit einer Gesamtzeit von 5:26:11 Stunden belegte er Platz 82 in der Altersklasse M25 bis 29.


Christophe Thomassin bleibt unter sechs Stunden

Christophe Thomassin knackte in Santa Cruz die begehrte Marke von sechs Stunden. Nach dem Schwimmen in 39:18 Minuten und einer Radzeit von 2:56:35 Stunden kämpfte er sich auch auf dem Halbmarathon entschlossen bis zum Strand von Cowell’s Beach. Nach 5:56:11 Stunden war das Finish perfekt.


Jens Wiese kämpft sich durch Santa Cruz

Jens Wiese erwischte mit 36:18 Minuten einen starken Start in den Wettkampftag beim Ironman 70.3 Santa Cruz 2026. Auf der fordernden Radstrecke und beim anschließenden Halbmarathon bewies der Deutsche viel Ausdauer und Durchhaltevermögen. Nach 6:16:26 Stunden erreichte er als 61. der Altersklasse M50 bis 54 das Ziel am Strand.


Janko Altenschmidt und Christopher Semturs fast zeitgleich im Ziel

Janko Altenschmidt zeigte ein kämpferisches Rennen und absolvierte die Radstrecke beim Ironman 70.3 Santa Cruz 2026 in 3:12:16 Stunden. Auch auf den abschließenden 21,1 Kilometern ließ er nicht nach. Mit einer Gesamtzeit von 6:29:13 Stunden belegte er Platz 87 in der Altersklasse M45 bis 49.


Nur zwölf Sekunden später folgte Christopher Semturs aus Österreich. Nach einem langen Schwimmen und einer anspruchsvollen Radetappe spielte er auf der Laufstrecke seine Stärke aus. In 1:57:15 Stunden absolvierte er den Halbmarathon und brachte sein Rennen nach 6:29:25 Stunden erfolgreich zu Ende.


Yann Rodriguez vertritt die Schweiz erfolgreich in Santa Cruz

Yann Rodriguez war der einzige Schweizer Finisher in Santa Cruz. Er absolvierte das Schwimmen in 39:31 Minuten und meisterte die hügelige Radstrecke in 3:01:48 Stunden. Beim Halbmarathon kämpfte er um jeden Meter und erreichte nach 6:30:10 Stunden den Zielbogen am Cowell’s Beach. In der Altersklasse M45 bis 49 belegte er Platz 89.


Lance Schmidle beweist großen Kampfgeist

Lance Schmidle stellte in der Altersklasse M18 bis 24 seine Ausdauer unter Beweis. Gerade auf einem anspruchsvollen Kurs wie Santa Cruz war sein Finish eine starke Leistung. Nach 6:56:42 Stunden durfte auch er die letzten Meter durch den Sand genießen und seinen Erfolg an der kalifornischen Küste feiern.


Carolin Wygant vollendet den Surf City Showdown

Carolin Wygant vertrat die deutschen Frauen beim Ironman 70.3 Santa Cruz. Sie stellte sich den Wellen des Pazifiks, der hügeligen Radstrecke und dem abschließenden Halbmarathon mit großer Entschlossenheit. Nach 7:32:23 Stunden erreichte sie als 36. der Altersklasse F40 bis 44 das Ziel. Ihr Finish am Strand war der verdiente Abschluss eines langen und intensiven Wettkampftages.


Der Ironman 70.3 Santa Cruz bot alles, was einen besonderen Triathlon ausmacht: offene Meeresbedingungen, eine spektakuläre Küstenstraße, einen schnellen Halbmarathon und ein emotionales Finale im Sand. Alle 13 Finisher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen stolz auf ihre Leistungen sein. Sie bezwangen nicht nur 113 Kilometer, sondern meisterten auch die besonderen Herausforderungen des kalifornischen „Surf City Showdown“.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Santa Cruz 2026

Markus Praschl (AT) - Swim 0:35:30 | T1 0:06:37 | Bike 2:30:11 | T2 0:03:15 | Run 1:46:56 | Finish 5:02:29

Wilhelm Klopp (DE) - Swim 0:37:56 | T1 0:06:56 | Bike 2:35:51 | T2 0:04:43 | Run 1:42:11 | Finish 5:07:38

Sebastian Marsoner (AT) - Swim 0:31:46 | T1 0:06:38 | Bike 2:39:38 | T2 0:02:53 | Run 1:50:52 | Finish 5:11:47

Finn Staeblein  (DE) - Swim 0:35:12 | T1 0:08:37 | Bike 2:38:26 | T2 0:02:34 | Run 1:55:19 | Finish 5:20:08

Hasan Yimen  (DE) - Swim 0:37:55 | T1 0:06:23 | Bike 2:40:30 | T2 0:04:47 | Run 1:56:14 | Finish 5:25:50

Erik Felz  (DE) - Swim 0:36:38 | T1 0:07:28 | Bike 2:49:45 | T2 0:03:07 | Run 1:49:13 | Finish 5:26:11

Christophe Thomassin (DE) - Swim 0:39:18 | T1 0:08:02 | Bike 2:56:35 | T2 0:03:43 | Run 2:08:33 | Finish 5:56:11

Jens Wiese (DE) - Swim 0:36:18 | T1 0:09:33 | Bike 3:15:02 | T2 0:06:15 | Run 2:09:18 | Finish 6:16:26

Janko Altenschmidt (DE) - Swim 0:45:42 | T1 0:12:52 | Bike 3:12:16 | T2 0:04:12 | Run 2:14:12 | Finish 6:29:13

Christopher Semturs (AT) - Swim 0:53:51 | T1 0:12:09 | Bike 3:20:37 | T2 0:05:33 | Run 1:57:15 | Finish 6:29:25

Yann Rodriguez (CH) - Swim 0:39:31 | T1 0:09:24 | Bike 3:01:48 | T2 0:04:20 | Run 2:35:07 | Finish 6:30:10

Lance Schmidle (DE) - Swim 0:44:12 | T1 0:13:46 | Bike 3:34:53 | T2 0:05:21 | Run 2:18:30 | Finish 6:56:42

Carolin Wygant (DE) - Swim 0:54:24 | T1 0:08:23 | Bike 3:43:27 | T2 0:05:47 | Run 2:40:22 | Finish 7:32:23


Allgäu Triathlon


Ironman 70.3 Erkner 2026


Am 13. September 2026 wurde Erkner vor den Toren Berlins zur Bühne für schnelle Zeiten und große Leistungen. Der IRONMAN 70.3 führte die Altersklassen Athleten durch die idyllische Landschaft Brandenburgs mit ihren Wäldern, Wiesen und Seen.


Nach 1,9 Kilometern Schwimmen im klaren Dämeritzsee folgten 90 flache und schnelle Radkilometer entlang der Spree. Die Entscheidung fiel auf vier Laufrunden durch Erkner, vorbei am Marktplatz und am Gerhart Hauptmann Museum. Angefeuert von zahlreichen Zuschauern kämpften die Teilnehmer bis zur Ziellinie um jede Sekunde. Hier findet ihr alle Top Ten Ergebnisse des IRONMAN 70.3 Erkner 2026.




HHT Self Guided

Ironman 70.3 Washington Tri-Cities 2026


Spätsaison, Sonne, Weinland: Am 20. September 2026 fand der Ironman 70.3 Washington Tri-Cities zum dritten Mal statt, mitten im Weinanbaugebiet von Washington. Im Umkreis von 80 Kilometern liegen dort über 200 Weingüter. Die Tri-Cities liegen am Zusammenfluss von Snake, Yakima und Columbia River. Die Region hat mehr als 300 Sonnentage im Jahr, endlose Wasserwege und kilometerlange Trails, und Spokane, Seattle und Portland sind mit dem Auto gut erreichbar. Dazu kommen ein zentraler Veranstaltungsort und eine unkomplizierte Logistik. Am Start stehen nur Altersklassen-Athlet:innen. Das Rennen passt zu allen, die ihre Saison mit einem echten Rennurlaub ausklingen lassen wollen.


Los ging's im legendären Columbia River mit 1,9 km Punkt-zu-Punkt flussabwärts. Der Start war im Howard Amon Park am Bootsanleger Lee Boulevard, der Ausstieg im Columbia Point Park. Von dort ging es direkt zur Wechselzone auf dem Rasensportplatz.


Danach folgten 90 km auf dem Rad mit rund 550 Höhenmetern. Die Strecke führte über Landstraßen, durch die Weinberge und durch die Wohnviertel der Tri-Cities und endete wieder im Columbia Point Park.

Zum Schluss kam der Halbmarathon: 21,1 km flach durch Parks und über asphaltierte Wege, fast durchgehend mit Blick auf den Fluss. Entlang der Strecke gab es viele Plätze zum Anfeuern, und im Columbia Point Park wartete ein Zieleinlauf, der richtig gefeiert wurde.


Steffi Steinberg läuft in Washington allen davon

Steffi Steinberg war die schnellste Athletin aus Deutschland in den Tri-Cities. Nach starken 23:16 Minuten im Columbia River und 2:44:35 Stunden auf dem Rad spielte sie auf der Laufstrecke ihre ganze Stärke aus. Für den Halbmarathon brauchte sie nur 1:44:16 Stunden, die schnellste Laufzeit des deutschen Trios. Nach 4:56:53 Stunden blieb sie unter der Fünf-Stunden-Marke und durfte im Columbia Point Park ein rundum starkes Rennen feiern.


Theo Diekmann kämpft sich beim Ironman 70.3 Washington Tri-Cities ins Ziel

Theo Diekmann vertrat die deutschen Männer beim Ironman 70.3 Washington Tri-Cities. Mit 2:45:04 Stunden fuhr er eine starke Radzeit über die hügeligen Straßen rund um Richland. Den Halbmarathon entlang des Flusses lief er in 1:51:25 Stunden und kam nach 5:07:41 Stunden ins Ziel. Ein verdienter Abschluss eines langen Tages am Columbia River.


Antonia Lembeck glänzt im Wasser

Antonia Lembeck stieg nach 21:45 Minuten als schnellste Deutsche aus dem Columbia River. Auch auf dem Rad und beim abschließenden Halbmarathon, den sie in 1:50:58 Stunden lief, bewies sie großes Durchhaltevermögen. Nach 5:13:22 Stunden erreichte sie das Ziel im Columbia Point Park und konnte ihr Finish am Ufer des Flusses feiern.


Alle Ergebnisse der Athleten aus Deutschland beim Ironman 70.3 Washington Tri-Cities 2026

129 Steffi Steinberg – Swim 0:23:16 | T1 0:03:10 | Bike 2:44:35 | T2 0:01:36 | Run 1:44:16 | Finish 4:56:53

222 Theo Diekmann – Swim 0:24:58 | T1 0:04:18 | Bike 2:45:04 | T2 0:01:57 | Run 1:51:25 | Finish 5:07:41

259 Antonia Lembeck – Swim 0:21:45 | T1 0:03:53 | Bike 2:54:53 | T2 0:01:53 | Run 1:50:58 | Finish 5:13:22


Orga bei uns


Ironman 70.3 Cozumel 2026


Türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände und über 22 Kilometer Riffe: Cozumel vor der Küste der Halbinsel Yucatán ist nicht nur ein Traumziel für Strandliebhaber, sondern längst eine feste Größe im Ironman-Kalender. Am 20. September 2026 hieß es hier wieder: 1,9 Kilometer schwimmen, 90 Kilometer Rad, 21,1 Kilometer laufen, mitten in einer Kulisse aus Nationalpark, archäologischen Stätten und karibischem Flair.


Los ging's im Wasser mit einem Rolling Start. Die Athletinnen und Athleten stiegen in einem kontinuierlichen Strom über einen kontrollierten Zugang ins Meer, ganz wie bei einem Straßenlauf. Die Zeit lief ab dem Überqueren der Matten an der Startlinie. Wer wollte, konnte sich am Morgen nach der erwarteten Schwimmzeit einordnen. Helferinnen, Helfer und Hinweisschilder im Startbereich machten das einfach.


Auf dem Rad wartete eine flache, asphaltierte Strecke: raus aus T1 am Parkplatz Chankanaab und 1,3 Runden gegen den Uhrzeigersinn über die Inselstraße, bis zur T2 direkt neben dem Rathaus im Stadtzentrum. Zum Abschluss ging es auf zwei Laufrunden, komplett flach und asphaltiert, vorbei an Cozumels schönsten Ecken: über die Uferpromenade, den Hauptplatz und durch die historischen Viertel.


Ein Rennen, das Tempo und Urlaubsgefühl verbindet. Und genau deshalb kommen so viele immer wieder.


Cecilia Pérez dominiert, Natalia Casas Gallegos läuft sich nach vorn

Bei den Profi-Damen beim Ironman 70.3 Cozumel ging es lange spannend zu, am Ende aber mit einer klaren Siegerin: Cecilia Pérez gewann in 4:21:36 Stunden und lag damit mehr als zwölf Minuten vor der Konkurrenz.


Das Schwimmen im Karibischen Meer blieb eng. Juliette Lucet kam in 27:03 Minuten als Erste aus dem Wasser, dicht gefolgt von Pérez (27:06) und Natalia Casas Gallegos (27:14). Die ersten vier Frauen lagen nach 1,9 Kilometern nur 32 Sekunden auseinander.


Auf dem Rad machte Lucet dann Ernst. Mit 2:18:11 Stunden fuhr sie die schnellste Radzeit des Tages und ging mit 3:16 Minuten Vorsprung auf Pérez in den Laufwechsel. Pérez hielt mit 2:21:40 als Einzige halbwegs dran. Dahinter klaffte schon eine Lücke: Arlette Gonzalez wechselte als Dritte mit über zwölf Minuten Rückstand auf die Spitze, Casas Gallegos erst als Fünfte.


Entschieden wurde das Rennen auf der flachen Laufstrecke durch Cozumels Innenstadt. Pérez lief 1:29:35, holte Lucet ein und baute ihren Vorsprung bis ins Ziel Schritt für Schritt aus. Ein Sieg, der auf allen drei Disziplinen gebaut war: vorne im Wasser, stark auf dem Rad, souverän im Laufen.


Die Aufholjagd des Tages gehörte Natalia Casas Gallegos. Mit 1:29:01 lief sie die schnellste Halbmarathonzeit des Feldes, noch 34 Sekunden schneller als die Siegerin. Nach dem Radfahren nur Fünfte, sammelte sie auf den zwei Laufrunden Becerra Garzón, Lucet und Gonzalez ein und sicherte sich in 4:33:57 Platz zwei.


Arlette Gonzalez komplettierte das Podium in 4:37:40. Nach ihrer soliden Radzeit von 2:28:45 lief sie 1:36:39, verteidigte sich gegen die Verfolgerinnen und zog an der müde werdenden Lucet vorbei.

Für Juliette Lucet blieb nach ihrem starken Auftakt Rang vier (4:42:37). Der Halbmarathon in 1:53:53 kostete sie das sicher geglaubte Podium. Maria Cristina Becerra Garzón wurde Fünfte (4:46:48), Rachel Faulds Sechste (5:13:31).


Alle Ergebnisse der Pro Damen beim Ironman 70.3 Cozumel 2026

  1. Cecilia Perez – Swim 0:27:06 | T1 0:01:35 | Bike 2:21:40 | T2 0:01:40 | Run 1:29:35 | Finish 4:21:36

  2. Natalia Casas Gallegos – Swim 0:27:14 | T1 0:02:13 | Bike 2:33:25 | T2 0:02:04 | Run 1:29:01 | Finish 4:33:57

  3. Arlette Gonzalez – Swim 0:28:11 | T1 0:02:15 | Bike 2:28:45 | T2 0:01:50 | Run 1:36:39 | Finish 4:37:40

  4. Juliette Lucet – Swim 0:27:03 | T1 0:02:09 | Bike 2:18:11 | T2 0:01:22 | Run 1:53:53 | Finish 4:42:37

  5. Maria Cristina Becerra Garzon – Swim 0:27:35 | T1 0:02:13 | Bike 2:31:27 | T2 0:02:14 | Run 1:43:19 | Finish 4:46:48

  6. Rachel Faulds – Swim 0:30:33 | T1 0:02:02 | Bike 2:40:59 | T2 0:02:41 | Run 1:57:15 | Finish 5:13:31


Dubrick in eigener Liga, Sowieja um 55 Sekunden am Podium vorbei

Bei den Profi-Herren gab es beim Ironman 70.3 Cozumel nur einen Namen an der Spitze: Marc Dubrick führte vom ersten bis zum letzten Meter und gewann in 3:39:18 Stunden mit über sieben Minuten Vorsprung. Dahinter entwickelte sich ein packender Kampf ums Podium, in dem Dominik Sowieja aus Deutschland eine starke Aufholjagd zeigte.


Dubrick legte schon im Wasser den Grundstein. Mit 22:36 Minuten war er der schnellste Schwimmer des Tages, dicht gefolgt von einer Gruppe um Joaquin Pereda, Flavio Morandini, Rodrigo Gonzalez und Danilo Pimentel, die nach dem Wechsel nur Sekunden hinter ihm lag. Sowieja stieg mit 3:39 Minuten Rückstand als Achter aus dem Meer, Sebastian Fuchs aus Österreich mit 5:27 Minuten als Elfter.


Auf dem flachen Rundkurs um die Insel machte Dubrick dann alles klar. Seine 1:56:03 Stunden waren die schnellste Radzeit, nur Lionel Sanders kam mit 1:57:14 annähernd heran. Dahinter fuhr sich Sowieja mit 2:00:09 und der viertschnellsten Radzeit nach vorn: Vom achten Platz arbeitete er sich bis auf Rang drei hinter Sanders vor. Auch Fuchs machte auf dem Rad Boden gut. Mit 2:03:22 fuhr er die fünftschnellste Zeit und schob sich vom elften auf den achten Platz.


Aus der zweiten Wechselzone ging es für Sowieja als Fünfter mit gut vier Minuten Rückstand auf Sanders auf die Laufstrecke. Mit 1:19:42 lief er dann den drittschnellsten Halbmarathon des Feldes, überholte Morandini, Guzmán Medina und Pimentel und nahm Sanders auf den zwei Runden gut drei Minuten ab. Für das Podium reichte es knapp nicht: Im Ziel fehlten ihm nach 3:49:51 Stunden nur 55 Sekunden auf Platz drei. Ein starkes Rennen mit einem vierten Platz, der Lust auf mehr macht.


Ganz vorn lief Dubrick in 1:17:04 souverän ins Ziel. Die schnellste Laufzeit gehörte Rodrigo Gonzalez: Mit 1:16:36 kämpfte er sich von Platz vier auf Rang zwei nach vorn (3:46:34). Lionel Sanders rettete seinen Vorsprung vom Rad mit 1:22:51 ins Ziel und wurde Dritter (3:48:56).


Sebastian Fuchs hielt seinen achten Platz mit einem Halbmarathon in 1:24:41 bis ins Ziel und kam nach 4:00:04 Stunden an, gerade einmal vier Sekunden über der Vier-Stunden-Marke. Nach dem schwierigen Schwimmen zeigte er auf Rad und Laufstrecke eine starke Leistung.


Die Top Ten komplettierten Flavio Morandini (5., 3:52:46), Danilo Pimentel (6., 3:56:04), Alejandro Guzmán Medina (7., 3:56:43), Dillon Longo (9., 4:02:37) und Joaquin Pereda (10., 4:09:45).


Alle Ergebnisse der Pro Herren beim Ironman 70.3 Cozumel 2026

  1. Marc Dubrick – Swim 0:22:36 | T1 0:02:05 | Bike 1:56:03 | T2 0:01:31 | Run 1:17:04 | Finish 3:39:18

  2. Rodrigo Gonzalez – Swim 0:23:12 | T1 0:01:33 | Bike 2:03:48 | T2 0:01:24 | Run 1:16:36 | Finish 3:46:34

  3. Lionel Sanders – Swim 0:25:35 | T1 0:01:44 | Bike 1:57:14 | T2 0:01:32 | Run 1:22:51 | Finish 3:48:56

  4. Dominik Sowieja – Swim 0:26:15 | T1 0:01:56 | Bike 2:00:09 | T2 0:01:49 | Run 1:19:42 | Finish 3:49:51

  5. Flavio Morandini – Swim 0:23:09 | T1 0:01:40 | Bike 2:03:43 | T2 0:01:17 | Run 1:22:58 | Finish 3:52:46

  6. Danilo Pimentel – Swim 0:23:14 | T1 0:01:42 | Bike 2:03:36 | T2 0:01:42 | Run 1:25:50 | Finish 3:56:04

  7. Alejandro Guzmán Medina – Swim 0:26:44 | T1 0:01:54 | Bike 1:59:49 | T2 0:01:45 | Run 1:26:31 | Finish 3:56:43

  8. Sebastian Fuchs – Swim 0:28:03 | T1 0:01:54 | Bike 2:03:22 | T2 0:02:05 | Run 1:24:41 | Finish 4:00:04

  9. Dillon Longo – Swim 0:25:04 | T1 0:01:48 | Bike 2:07:03 | T2 0:04:56 | Run 1:23:46 | Finish 4:02:37

  10. Joaquin Pereda – Swim 0:22:56 | T1 0:01:46 | Bike 2:08:58 | T2 0:02:00 | Run 1:34:05 | Finish 4:09:45

  11. Ricardo Quintero Velazquez – Swim 0:27:59 | T1 0:02:04 | Bike 2:17:44 | T2 0:01:39 | Run 1:26:20 | Finish 4:15:46

  12. Jose Luis Orozco – Swim 0:32:11 | T1 0:02:04 | Bike 2:17:35 | T2 0:02:43 | Run 1:31:08 | Finish 4:25:40


Starke Agegroup-Leistungen beim IRONMAN 70.3 Cozumel 2026


Gerardo Lehne Marquina führt die Jugend an

Den Auftakt der jungen Garde machte Gerardo Lehne Marquina. Nach 41:34 Minuten im Wasser ließ er auf dem Rad nichts liegen und bezwang die 90 Kilometer um die Insel in 2:49:21 Stunden, eine der stärksten Radzeiten der deutschen Starter. Auf den zwei Laufrunden durch die Innenstadt biss er sich in 2:38:09 Stunden durch und erreichte nach 6:17:31 Stunden als 98. seiner Altersklasse M18–24 das Ziel.


Justin Ackermann: Blitzwechsel in der Karibik

Justin Ackermann zeigte, dass ein Triathlon auch in der Wechselzone gewonnen wird. Mit 3:16 Minuten in T1 und 2:25 Minuten in T2 war niemand aus dem DACH-Lager schneller beim Umziehen. Schon im Wasser war er mit 35:53 Minuten flott unterwegs. Nach 3:09:57 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:37:49 Stunden stoppte die Uhr bei 6:29:20 Stunden, Platz 106 in der M18–24.


Patrick Lenkeit und Manuel Eckarth im Gleichschritt

Was für ein Duell in der M30–34! Patrick Lenkeit und Manuel Eckarth stiegen nur zehn Sekunden auseinander aus dem Meer (38:13 und 38:23 Minuten). Auf dem Rad setzte Lenkeit mit 2:57:23 Stunden das entscheidende Zeichen und nahm Eckarth fast neun Minuten ab. Eckarth holte sich einen Teil davon in den Wechselzonen zurück. Und auf der Laufstrecke? Da lieferten sich die beiden ein Rennen wie aus dem Bilderbuch: Lenkeit lief 2:29:21 Stunden, Eckarth 2:29:20. Eine einzige Sekunde Unterschied nach 21,1 Kilometern. Im Ziel hatte Lenkeit mit 6:22:00 Stunden und Platz 118 die Nase vorn. Eckarth folgte nach 6:25:53 Stunden auf Rang 129.


28 Sekunden Krimi zwischen Demont und Nestler

Die M35–39 schrieb den spannendsten Länderkampf des Tages. Auf der einen Seite der Schweizer Jeremy Demont, auf der anderen der Deutsche Patrick Nestler, und am Ende trennten die beiden nur 28 Sekunden. Demont eröffnete stark mit 32:26 Minuten im Wasser, der zweitschnellsten Schwimmzeit der DACH-Athleten. Nestler konterte auf dem Rad. Mit 2:28:06 Stunden fuhr er die zweitschnellste Radzeit aller DACH-Starter und nahm dem Schweizer fast eine halbe Stunde ab. Doch Demont hatte noch etwas im Tank. Mit einem Halbmarathon in 1:54:26 Stunden, der zweitschnellsten Laufzeit aller DACH-Athleten, holte er Minute um Minute zurück und flog förmlich über die Uferpromenade. Die Zielgerade entschied: Demont kam nach 5:34:50 Stunden als 48. ins Ziel, Nestler nach 5:35:18 Stunden als 50. seiner Altersklasse. Zwei Athleten, zwei völlig unterschiedliche Rennen, fast dieselbe Endzeit.


Niko Engel stürmt auf Platz vier

Der Mann des Tages aus deutscher Sicht hieß Niko Engel. In allen drei Disziplinen war er der Schnellste der DACH-Athleten. 30:33 Minuten im Wasser, dann ein Bikesplit von 2:19:55 Stunden, mit dem er über die Inselstraße schoss. Und als ob das nicht reichen würde, legte er einen Halbmarathon in 1:47:14 Stunden nach. Nach 4:44:10 Stunden überquerte Engel die Ziellinie. Das bedeutete Rang vier in der M45–49, Platz 48 aller Männer und Platz 55 im gesamten Teilnehmerfeld. Das Podium in Sichtweite, eine Leistung von Weltklasse-Format.


Drei Deutsche, drei Kämpfer

Die M50–54 war die am stärksten besetzte deutsche Altersklasse in Cozumel.

Christian Martello führte das Trio an. Nach 40:20 Minuten Schwimmen und 2:51:38 Stunden auf dem Rad drehte er beim Laufen richtig auf: 2:01:25 Stunden für den Halbmarathon. Mit 5:43:41 Stunden landete er auf einem starken 17. Platz seiner Altersklasse.


Thilo Stelzenmüller mit starkem Swim-Split

Thilo Stelzenmüller legte den Grundstein im Wasser. Mit 36:03 Minuten war er einer der schnellsten Schwimmer im DACH-Feld. Nach 3:07:22 Stunden auf dem Rad und 2:39:24 Stunden beim Laufen erreichte er nach 6:38:14 Stunden als 47. seiner Altersklasse das Ziel.


Gerardo Lehne Strassburger kämpft sich ins Ziel

Gerardo Lehne Strassburger zeigte echten Durchhaltewillen. Nach 46:31 Minuten im Wasser fuhr er die 90 Kilometer in 3:01:59 Stunden. Auf der Laufstrecke in der Mittagshitze wurde es zum Kampf, doch er zog es durch: 3:16:37 Stunden für den Halbmarathon, Finish nach 7:15:24 Stunden und Platz 68 der M50–54.


Marcel Nauer holt das Podium für die Schweiz

Das stärkste Altersklassen-Ergebnis lieferte der Schweizer Marcel Nauer. Nach 35:31 Minuten im Wasser fuhr er mit 2:28:37 Stunden eine der schnellsten Radzeiten aller DACH-Athleten. Auf den zwei Laufrunden bewies er dann, dass Alter nur eine Zahl ist: 1:55:21 Stunden für den Halbmarathon, die drittschnellste Laufzeit im DACH-Feld.

Nach 5:07:17 Stunden stand fest: Platz drei in der M55–59 und damit der einzige Podiumsplatz für die DACH-Region in Cozumel. Ein Rennen, das man sich einrahmen sollte.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Cozumel 2026

4 Dominik Sowieja (DE) – Swim 0:26:15 | T1 0:01:56 | Bike 2:00:09 | T2 0:01:49 | Run 1:19:42 | Finish 3:49:51

8 Sebastian Fuchs (AT) – Swim 0:28:03 | T1 0:01:54 | Bike 2:03:22 | T2 0:02:05 | Run 1:24:41 | Finish 4:00:04

51 Till Von Bothmer (DE) – Swim 0:28:21 | T1 0:03:24 | Bike 2:20:51 | T2 0:02:13 | Run 1:47:45 | Finish 4:42:34

55 Niko Engel (DE) – Swim 0:30:33 | T1 0:03:48 | Bike 2:19:55 | T2 0:02:40 | Run 1:47:14 | Finish 4:44:10

124 Marcel Nauer (CH) – Swim 0:35:31 | T1 0:04:46 | Bike 2:28:37 | T2 0:03:01 | Run 1:55:21 | Finish 5:07:17

292 Jeremy Demont (CH) – Swim 0:32:26 | T1 0:06:18 | Bike 2:57:03 | T2 0:04:37 | Run 1:54:26 | Finish 5:34:50

298 Patrick Nestler (DE) – Swim 0:33:45 | T1 0:05:03 | Bike 2:28:06 | T2 0:02:35 | Run 2:25:49 | Finish 5:35:18

389 Christian Martello (DE) – Swim 0:40:20 | T1 0:06:10 | Bike 2:51:38 | T2 0:04:08 | Run 2:01:25 | Finish 5:43:41

767 Gerardo Lehne Marquina (DE) – Swim 0:41:34 | T1 0:05:10 | Bike 2:49:21 | T2 0:03:17 | Run 2:38:09 | Finish 6:17:31

819 Patrick Lenkeit (DE) – Swim 0:38:13 | T1 0:10:40 | Bike 2:57:23 | T2 0:06:22 | Run 2:29:21 | Finish 6:22:00

865 Manuel Eckarth (DE) – Swim 0:38:23 | T1 0:08:10 | Bike 3:06:06 | T2 0:03:55 | Run 2:29:20 | Finish 6:25:53

902 Justin Ackermann (DE) – Swim 0:35:53 | T1 0:03:16 | Bike 3:09:57 | T2 0:02:25 | Run 2:37:49 | Finish 6:29:20

1000 Thilo Stelzenmüller (DE) – Swim 0:36:03 | T1 0:08:28 | Bike 3:07:22 | T2 0:06:58 | Run 2:39:24 | Finish 6:38:14

1310 Gerardo Lehne Strassburger (DE) – Swim 0:46:31 | T1 0:05:32 | Bike 3:01:59 | T2 0:04:46 | Run 3:16:37 | Finish 7:15:24


HHT Shop


Ironman 70.3 São Paulo 2026


Am 20. September 2026 war es wieder so weit: 1,9 km Schwimmen, 90 km auf dem Rad und ein Halbmarathon zum Abschluss, mitten in Lateinamerikas größter Metropole. Der Ironman 70.3 São Paulo ist ein echtes City-Rennen, und Brasiliens Wirtschaftsmetropole bringt alles mit, was du dir vor einem Wettkampf wünschst: moderne Infrastruktur, eine eingespielte Organisation und Hotels auf hohem Niveau. Um die Logistik musst du dir kaum Gedanken machen, dein Kopf bleibt frei fürs Rennen und für alles danach. São Paulo hat eine der spannendsten Food-Szenen der Welt, und nach dem Zieleinlauf hast du dir jeden Bissen verdient. An der Strecke sorgt eine große, sportbegeisterte Triathlon-Community für Gänsehaut-Stimmung, und wer noch ein paar Tage bleibt, erlebt eine Stadt voller Kultur, Nachtleben und brasilianischer Lebensfreude. Die Ziellinie ist hier erst der Anfang.


Athletinnen und Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz suchte man in der Startliste diesmal vergeblich.


Ironman 70.3 Emilia Romagna 2026


Adria, Spätsommersonne und ein Kurs mit Charakter: Am 20. September 2026 hat Cervia wieder zum Ironman 70.3 Emilia-Romagna geladen, das sich seit seiner Premiere 2019 als eines der beliebtesten Saisonfinals im Triathlonkalender etabliert hat. Los ging es mit 1,9 km Schwimmen im Meer. Danach wartete die 90 km lange Radstrecke, die durch die sanft gewellte Landschaft der Romagna führte und am Naturpark der Salinen vorbei, wo sich die rosa Flamingos zeigten. Den Schlusspunkt setzte der Halbmarathon: drei flache Runden über 21,1 km durch Cervia und Milano Marittima, vorbei am historischen Salzspeicher und hinein ins Ziel. Für viele Athletinnen und Athleten war das genau der Abschluss, den sie sich gewünscht hatten: ein Rennen mit Meerblick, Sonne und jeder Menge italienischem Flair.



Wettkampfreise


Ironman 70.3 Michigan 2026


Ironman 70.3 Michigan, und diesmal gehörte die Bühne allein den Altersklassenathleten. Das Rennen im charmanten Ferienort im Benzie County verband am 20. September 2026 Naturkulisse mit kleinstädtischer Gastfreundschaft und ist bei vielen Athleten längst ein fester Favorit.


Geschwommen wurde eine Runde in der geschützten Betsie Bay, Start und Ziel lagen direkt neben der Wechselzone. Auf dem Rad ging es in zwei Hin- und Rückabschnitten über den Highway M-22 und die umliegenden Straßen, auf einem überwiegend flachen bis welligen Profil mit ein paar Hügeln. Der flache Halbmarathon führte in zwei Wendepunktrunden rund um die Bucht zwischen Frankfort und Elberta. Selbst auf der anderen Seite der Bay war die Stimmung an Wechselzone und Ziel noch zu spüren.


Mittendrin kämpften sich fünf Deutsche und ein Österreicher über die Mitteldistanz, und alle sechs erreichten das Ziel. Danach ließen sie den Tag so ausklingen, wie es hier Tradition ist: mit den Füßen im Sand und dem Blick auf den Sonnenuntergang über der Seebrücke. Der Mittlere Westen, neu definiert.


Eva Schauf – die einzige DACH-Starterin trotzt der Mitteldistanz

In der F30–34 vertrat Eva Schauf die deutschen Farben als einzige Frau im DACH-Aufgebot. Nach 1:04:22 Stunden stieg sie aus der Betsie Bay und machte sich auf den langen Weg über den M-22. 3:48:47 Stunden lang biss sie sich durch die Wellen des Benzie County. Dann kam der Halbmarathon, und hier zeigte Schauf ihre stärkste Seite: 2:33:08 Stunden, ein Schnitt von 7:15 Minuten pro Kilometer. Nach 7:41:05 Stunden überquerte sie die Ziellinie als 79. ihrer Altersklasse und 528. Frau im Feld. Ein Tag voller Durchhaltevermögen, ehrlich erkämpft vom ersten bis zum letzten Meter.


Christian Gross – der Überflieger vom Michigansee

Das stärkste DACH-Ergebnis des Tages lieferte Christian Gross in der M40–44, und er setzte schon im Wasser das erste Ausrufezeichen. Nur 33:58 Minuten brauchte er für die 1,9 Kilometer, ein Schnitt von 1:47 Minuten pro 100 Meter. In der Wechselzone hielt er sich nicht lange auf: 3:19 Minuten in T1, 2:33 Minuten in T2, die schnellsten Wechsel aller DACH-Athleten.


Auf dem Rad drückte Gross den M-22 regelrecht platt. 2:34:25 Stunden für 90 Kilometer bedeuteten einen Schnitt von 35,0 km/h. Und auch beim Halbmarathon ließ er nicht locker: 2:01:33 Stunden, 5:46 Minuten pro Kilometer. Nach 5:15:48 Stunden stand er im Ziel, als 27. seiner Altersklasse und 278. im Gesamtklassement. Eine Vorstellung, die in allen drei Disziplinen ihresgleichen suchte.


Daniel Weibler und Daniel Hannemann – das Duell der Daniels

In der M35–39 lieferten sich zwei Deutsche mit identischem Vornamen ein spannendes Fernduell, und das mit zwei völlig unterschiedlichen Rennstrategien.


Daniel Weibler – Power auf dem M-22

Daniel Weibler kam nach 52:42 Minuten aus dem Wasser und spielte dann seine große Stärke aus. Mit 2:42:26 Stunden auf dem Rad und einem Schnitt von 33,2 km/h fuhr er den zweitschnellsten Bikesplit aller DACH-Athleten. Den Halbmarathon brachte er in 2:31:26 Stunden nach Hause. Nach 6:24:25 Stunden erreichte Weibler als 118. der M35–39 das Ziel und hatte das Duell der Daniels damit für sich entschieden.


Daniel Hannemann – die Aufholjagd im Laufschritt

Daniel Hannemann wählte den umgekehrten Weg. Im Wasser war er mit 46:56 Minuten fast sechs Minuten schneller als Weibler. Auf dem Rad benötigte er 3:13:40 Stunden. Doch dann begann seine Aufholjagd: Mit 2:11:40 Stunden lief Hannemann den zweitschnellsten Halbmarathon der DACH-Starter, 6:14 Minuten pro Kilometer. Kilometer um Kilometer knabberte er am Rückstand, am Ende fehlten nur 3:33 Minuten. Mit 6:27:58 Stunden belegte er Rang 122 seiner Altersklasse.


Norbert Ponweiser – Österreichs Fahnenträger in Michigan

Für Österreich ging Norbert Ponweiser in der M45–49 an den Start und lieferte ein beeindruckend ausgeglichenes Rennen. Nach 52:21 Minuten Schwimmen folgten 3:07:19 Stunden auf dem Rad mit einem Schnitt von 28,8 km/h. Beim Halbmarathon hielt er mit 7:04 Minuten pro Kilometer konstant das Tempo und kam nach 2:29:01 Stunden ins Ziel. 6:43:45 Stunden Gesamtzeit bedeuteten Platz 85 seiner Altersklasse und rot-weiß-roten Stolz am Ufer des Michigansees.


Armin Hagenloch – Erfahrung schlägt Jugend

Den vielleicht beeindruckendsten Auftritt im Verhältnis zur Altersklasse lieferte Armin Hagenloch in der M60–64. Mit 49:11 Minuten schwamm er schneller als drei deutlich jüngere DACH-Athleten. Auf dem Rad fuhr er 3:06:22 Stunden, auch das schneller als Hannemann und Ponweiser. Der Halbmarathon forderte ihm mit 2:38:19 Stunden alles ab, doch Hagenloch zog durch. Nach 6:47:15 Stunden erreichte er als 29. der M60–64 das Ziel. Unter allen DACH-Athleten war das die zweitbeste Platzierung in der eigenen Altersklasse.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Michigan 2026

278 Christian Gross (DE) – Swim 0:33:58 | T1 0:03:19 | Bike 2:34:25 | T2 0:02:33 | Run 2:01:33 | Finish 5:15:48

1164 Daniel Weibler (DE) – Swim 0:52:42 | T1 0:09:00 | Bike 2:42:26 | T2 0:08:52 | Run 2:31:26 | Finish 6:24:25

1210 Daniel Hannemann (DE) – Swim 0:46:56 | T1 0:09:10 | Bike 3:13:40 | T2 0:06:33 | Run 2:11:40 | Finish 6:27:58

1370 Norbert Ponweiser (AT) – Swim 0:52:21 | T1 0:07:33 | Bike 3:07:19 | T2 0:07:32 | Run 2:29:01 | Finish 6:43:45

1397 Armin Hagenloch (DE) – Swim 0:49:11 | T1 0:08:47 | Bike 3:06:22 | T2 0:04:36 | Run 2:38:19 | Finish 6:47:15

1753 Eva Schauf (DE) – Swim 1:04:22 | T1 0:07:00 | Bike 3:48:47 | T2 0:07:48 | Run 2:33:08 | Finish 7:41:05


Trainingscamps


Ironman 70.3 Weymouth 2026


Am 20. September 2026 gingen beim Ironman 70.3 Weymouth ausschließlich Altersklassenathletinnen und -athleten an den Start. Los ging es am Strand von Weymouth mit 1,9 km Schwimmen auf einer L-förmigen Runde im Uhrzeigersinn, die nach zwei Rechtskurven zurück zum Ufer und direkt in die Wechselzone führte. Auf dem Rad wartete eine 90 km lange Schleife durch das hügelige Dorset. Sie führte nach Norden bis King's Stag und über Godmanstone und Dorchester zurück nach Weymouth. Den Abschluss bildete der Halbmarathon auf der überarbeiteten Laufstrecke mit 2,5 Runden. Vom Overcombe-Kreisverkehr ging es über die Strandpromenade zurück in die Stadt, am Ziel vorbei und entlang des belebten Custom House Quay bis zur Wende unter der Town Bridge. Über die Alexandra Gardens liefen die Athleten schließlich zurück Richtung Lodmoor.


Starke Agegroup-Leistungen beim Ironman 70.3 Weymouth 2026

Fünfzehn Athletinnen und Athleten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellten sich an der englischen Südküste der Herausforderung – und alle fünfzehn erreichten das Ziel. Dazwischen lagen ein Podestplatz, ein Top-25-Ergebnis im Gesamtklassement und einige Splits, die sich sehen lassen konnten.


Anna-Lena Käufer kämpft sich durch Dorset

In der F18–24 nahm Anna-Lena Käufer die Aufgabe mit voller Entschlossenheit an. Nach 47:18 Minuten stieg sie aus dem Wasser und machte sich auf die lange Reise durch die Hügel von Dorset, die sie in 3:27:51 Stunden bezwang. Auf den letzten 21,1 Kilometern entlang der Promenade und über den Custom House Quay blieb sie standhaft und lief den Halbmarathon in 2:23:00 Stunden. Nach 6:49:30 Stunden war es geschafft: Platz 45 ihrer Altersklasse und ein verdientes Finish an der Jurassic Coast.


Andrina Kreis mit starkem Auftakt im Wasser

Für die Schweiz ging Andrina Kreis in der F25–29 an den Start – und legte im Ärmelkanal einen fulminanten Auftakt hin. Mit 34:31 Minuten schwamm sie die schnellste Zeit aller DACH-Damen. Auf dem Rad blieb sie mit 3:18:15 Stunden konstant, bevor sie den Halbmarathon in 2:24:23 Stunden ins Ziel trug. Nach 6:34:06 Stunden stand Rang 62 der F25–29 fest.


Charlotte Dunkel stürmt aufs Podium

Der glanzvollste Moment des Tages gehörte Charlotte Dunkel. In der F35–39 zeigte die Deutsche ein Rennen wie aus einem Guss. 35:40 Minuten im Wasser legten das Fundament, auf dem Rad setzte sie mit 3:03:27 Stunden die schnellste Bikezeit aller DACH-Damen. Doch ihr eigentliches Meisterstück folgte beim Laufen: Mit 1:48:38 Stunden flog sie über den Halbmarathon, keine DACH-Athletin war schneller. Nach 5:37:44 Stunden war das Podium besiegelt – Platz drei der F35–39 und Rang 32 aller Frauen.


Finn Döbele schwimmt allen davon

In der M18–24 eröffnete der Schweizer Finn Döbele das Rennen mit einem Paukenschlag. In 31:17 Minuten durchpflügte er die 1,9 Kilometer und war damit der schnellste Schwimmer aller DACH-Athleten. Auf den 90 Radkilometern durch Dorset hielt er mit 3:12:28 Stunden Kurs, den Halbmarathon lief er in 1:52:02 Stunden. Mit 5:48:02 Stunden kam Döbele als 86. seiner Altersklasse ins Ziel.


Tobias Morban – Rang 23 im gesamten Feld

Die herausragende Leistung des Tages bei den Herren lieferte Tobias Morban in der M30–34. Schon im Wasser war er mit 31:25 Minuten ganz vorne dabei. Auf dem Rad zeigte er mit 2:30:23 Stunden, dass die Hügel von Dorset ihm nichts anhaben konnten. Und dann entfesselte er beim Laufen seine ganze Kraft: 1:25:00 Stunden über den Halbmarathon, ein Schnitt von 4:02 Minuten pro Kilometer und der schnellste Lauf aller DACH-Athleten. Nach 4:35:03 Stunden überquerte Morban die Ziellinie – Platz acht der M30–34 und ein starker 23. Rang im gesamten Teilnehmerfeld.


Felix Pustelnik mit dem schnellsten Bikesplit

Österreichs Aushängeschild Felix Pustelnik war in derselben Altersklasse unterwegs und schrieb seine eigene Geschichte auf dem Rad. Nach 38:57 Minuten Schwimmen jagte er in 2:29:24 Stunden über die 90 Kilometer – im Schnitt 36,1 km/h und der schnellste Bikesplit aller DACH-Athleten. Mit einem Halbmarathon in 1:36:05 Stunden sicherte er sich nach 4:53:45 Stunden Platz 15 der M30–34 und Rang 58 overall.


Benjamin Grether beißt sich durch

Ebenfalls in der M30–34 kämpfte sich Benjamin Grether zum Finish. Nach 51:19 Minuten im Wasser und 3:28:46 Stunden auf dem Rad drehte er beim Laufen noch einmal auf: 1:50:49 Stunden bedeuteten eine Gesamtzeit von 6:21:11 Stunden und Platz 167 seiner Altersklasse.


Steve Richard mit dem stärksten Schweizer Ergebnis

In der M35–39 lieferte Steve Richard das beste Schweizer Gesamtergebnis. 34:56 Minuten im Wasser, blitzschnelle 5:59 Minuten in der Wechselzone und ein kraftvoller Bikesplit von 2:46:49 Stunden brachten ihn in Position. Mit einem Halbmarathon in 1:57:18 Stunden erreichte er nach 5:28:32 Stunden das Ziel – Rang 42 der M35–39 und Platz 269 im Gesamtfeld.


Manuel Pessanha bleibt konstant

Manuel Pessanha zeigte in derselben Altersklasse ein gleichmäßiges Rennen. Nach 38:08 Minuten Schwimmen und 3:01:46 Stunden auf dem Rad lief er den Halbmarathon in 1:56:20 Stunden. Mit 5:52:19 Stunden belegte er Platz 71 der M35–39.


Moritz Mueller bringt es nach Hause

In der M40–44 stellte sich Moritz Mueller der kompletten Distanz. Nach 43:43 Minuten im Wasser nahm er die Radschleife in 3:28:28 Stunden in Angriff. Auf der Laufstrecke entlang der Küste hielt er durch und finishte den Halbmarathon in 2:47:12 Stunden. Nach 7:19:14 Stunden war das Ziel erreicht – Rang 126 seiner Altersklasse.


Sage Hilton führt die DACH-Riege der M45–49 an

Die M45–49 war mit drei DACH-Athleten die am stärksten besetzte Altersklasse. An der Spitze stand Sage Hilton: Mit 34:11 Minuten im Wasser, 2:57:29 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:00:29 Stunden kam er nach 5:43:11 Stunden als 24. seiner Altersklasse ins Ziel.


Adrian Stohler mit starkem Rad

Der Schweizer Adrian Stohler setzte seine Akzente auf dem Rad. Nach 40:48 Minuten Schwimmen fuhr er die 90 Kilometer in 2:49:15 Stunden – der schnellste Bikesplit in dieser Altersklasse unter den DACH-Athleten. Mit 2:11:22 Stunden im Laufen stand nach 5:52:44 Stunden Platz 30 der M45–49 fest.


Richie Long komplettiert das Trio

Auch Richie Long aus der Schweiz ging in der M45–49 ins Rennen. Nach 37:07 Minuten im Wasser und 3:12:53 Stunden auf dem Rad lief er den Halbmarathon in 2:28:42 Stunden. Mit 6:32:29 Stunden belegte er Rang 61 seiner Altersklasse.


Stefan Woronka mit Top-Resultat in der M50–54

In der M50–54 zeigte Stefan Woronka, dass mit ihm zu rechnen war. 39:28 Minuten im Wasser, 3:16:33 Stunden auf dem Rad und ein Halbmarathon in 2:17:27 Stunden führten ihn nach 6:29:12 Stunden ins Ziel. Das bedeutete Platz 31 seiner Altersklasse.


Karsten Jakuschona krönt den DACH-Tag

Den Schlusspunkt eines erfolgreichen Renntags setzte Karsten Jakuschona in der M55–59. Nach 44:30 Minuten im Wasser bezwang er die hügelige Radstrecke in 3:42:14 Stunden. Auf den letzten Kilometern entlang der Promenade von Weymouth blieb er unbeirrbar und lief den Halbmarathon in 3:01:33 Stunden. Nach 7:45:22 Stunden erreichte er als 38. seiner Altersklasse das Ziel und machte das Finish aller 15 DACH-Athleten perfekt.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Weymouth 2026

23 Tobias Morban (DE) – Swim 0:31:25 | T1 0:04:48 | Bike 2:30:23 | T2 0:03:26 | Run 1:25:00 | Finish 4:35:03

269 Steve Richard (CH) – Swim 0:34:56 | T1 0:05:59 | Bike 2:46:49 | T2 0:03:30 | Run 1:57:18 | Finish 5:28:32

387 Charlotte Dunkel (DE) – Swim 0:35:40 | T1 0:06:26 | Bike 3:03:27 | T2 0:03:33 | Run 1:48:38 | Finish 5:37:44

452 Sage Hilton (DE) – Swim 0:34:11 | T1 0:07:13 | Bike 2:57:29 | T2 0:03:50 | Run 2:00:29 | Finish 5:43:11

527 Finn Döbele (CH) – Swim 0:31:17 | T1 0:08:09 | Bike 3:12:28 | T2 0:04:05 | Run 1:52:02 | Finish 5:48:02

597 Manuel Pessanha (DE) – Swim 0:38:08 | T1 0:09:00 | Bike 3:01:46 | T2 0:07:05 | Run 1:56:20 | Finish 5:52:19

609 Adrian Stohler (CH) – Swim 0:40:48 | T1 0:07:19 | Bike 2:49:15 | T2 0:04:01 | Run 2:11:22 | Finish 5:52:44

58 Felix Pustelnik (AT) – Swim 0:38:57 | T1 0:06:26 | Bike 2:29:24 | T2 0:02:53 | Run 1:36:05 | Finish 4:53:45

986 Benjamin Grether (DE) – Swim 0:51:19 | T1 0:07:19 | Bike 3:28:46 | T2 0:02:58 | Run 1:50:49 | Finish 6:21:11

1073 Stefan Woronka (DE) – Swim 0:39:28 | T1 0:10:13 | Bike 3:16:33 | T2 0:05:31 | Run 2:17:27 | Finish 6:29:12

1102 Richie Long (CH) – Swim 0:37:07 | T1 0:08:01 | Bike 3:12:53 | T2 0:05:46 | Run 2:28:42 | Finish 6:32:29

1116 Andrina Kreis (CH) – Swim 0:34:31 | T1 0:10:49 | Bike 3:18:15 | T2 0:06:08 | Run 2:24:23 | Finish 6:34:06

1283 Anna-Lena Käufer (DE) – Swim 0:47:18 | T1 0:06:44 | Bike 3:27:51 | T2 0:04:38 | Run 2:23:00 | Finish 6:49:30 1513 Moritz Mueller (DE) – Swim 0:43:43 | T1 0:13:31 | Bike 3:28:28 | T2 0:06:20 | Run 2:47:12 | Finish 7:19:14

1625 Karsten Jakuschona (DE) – Swim 0:44:30 | T1 0:09:23 | Bike 3:42:14 | T2 0:07:42 | Run 3:01:33 | Finish 7:45:22


Chattanooga


Ironman 70.3 Augusta 2026


Am 27. September war Augusta, Georgia, wieder Treffpunkt für Triathletinnen und Triathleten aus aller Welt. Und in diesem Jahr mit besonderer Note: Weil der IRONMAN 70.3 New York abgesagt wurde, standen hier auch die Profis an der Startlinie. Die Stadt am Savannah River gilt als verstecktes Juwel des Südens: Südstaaten-Gastfreundschaft, eine lebendige Innenstadt und viel Natur direkt vor der Haustür. Der IRONMAN 70.3 Augusta ist seit Jahren eines der schnellsten Rennen im Kalender, und das liegt vor allem am Fluss.


Geschwommen wurden 1,9 km im Savannah River. Der Start lag auf der South-Carolina-Seite am SRP Park, dem Stadion der Augusta GreenJackets. Von dort ging es flussabwärts bis unter die 5th Street Bridge. Die gleichmäßige Strömung schiebt ordentlich an und macht die Schwimmzeiten hier regelmäßig zu echten Bestzeiten. Auch die Fans kamen auf ihre Kosten: Von der 5th Street Bridge aus konnten sie das Schwimmen, den Ausstieg und den Weg in die Wechselzone verfolgen.

Die 90 km lange Radstrecke startete an der neuen Wechselzone mitten in Augusta und führte hinaus ins Hinterland von Georgia. Sanfte Hügel, ein paar lange Anstiege, einige technische Kurven und schnelle Abfahrten. Dazu viele lange Geraden, auf denen man richtig Druck machen konnte. Und das alles durch die sattgrünen Wälder des Südens.


Zum Abschluss ging es auf den Halbmarathon. Nach dem Wechsel führte die Strecke zunächst über den Riverwalk, dann über die 13th Street Bridge hinüber nach South Carolina auf den North Augusta Greeneway Trail. Über 14,5 km der 21,1 km verliefen komplett im Schatten, was im Südstaaten-Klima Gold wert ist. Am Savannah River entlang ging es zurück in die historische Innenstadt, bis ins Ziel. Leicht wellig, mit ein paar sanften Hügeln, aber insgesamt schnell. Egal ob beim ersten 70.3 oder auf der Jagd nach der nächsten Bestzeit: Augusta liefert.


Alle Ergebnisse der Pro Damen beim Ironman 70.3 Augusta 2026

  1. Lydia Russell – Swim 0:22:10 | T1 0:03:33 | Bike 2:18:07 | T2 0:01:44 | Run 1:16:29 | Finish 4:02:05

  2. Grace Alexander – Swim 0:21:47 | T1 0:03:46 | Bike 2:18:22 | T2 0:01:36 | Run 1:25:13 | Finish 4:10:45

  3. Samantha Skold – Swim 0:27:45 | T1 0:04:02 | Bike 2:20:15 | T2 0:01:49 | Run 1:20:19 | Finish 4:14:11

  4. Caroline Kaplan – Swim 0:23:03 | T1 0:03:49 | Bike 2:23:42 | T2 0:01:39 | Run 1:22:43 | Finish 4:14:56

  5. Clare Dasso – Swim 0:22:07 | T1 0:03:28 | Bike 2:22:43 | T2 0:01:33 | Run 1:26:10 | Finish 4:16:00

  6. Adele Likin – Swim 0:25:22 | T1 0:03:38 | Bike 2:20:17 | T2 0:01:38 | Run 1:25:37 | Finish 4:16:33

  7. Freya McKinley – Swim 0:23:01 | T1 0:03:33 | Bike 2:24:36 | T2 0:01:43 | Run 1:24:16 | Finish 4:17:09

  8. Alycia Fast – Swim 0:24:51 | T1 0:03:43 | Bike 2:26:04 | T2 0:01:58 | Run 1:21:32 | Finish 4:18:08

  9. Ali Brauer – Swim 0:22:23 | T1 0:03:49 | Bike 2:22:12 | T2 0:01:45 | Run 1:29:08 | Finish 4:19:17

  10. Kyleigh Overson – Swim 0:22:30 | T1 0:03:43 | Bike 2:29:06 | T2 0:01:23 | Run 1:25:18 | Finish 4:22:00

  11. Marley Beckett – Swim 0:23:08 | T1 0:03:40 | Bike 2:23:55 | T2 0:01:31 | Run 1:29:56 | Finish 4:22:10

  12. Olivia Tabor – Swim 0:30:44 | T1 0:04:34 | Bike 2:23:47 | T2 0:01:34 | Run 1:23:04 | Finish 4:23:44

  13. Tara Rooney – Swim 0:26:07 | T1 0:04:21 | Bike 2:27:22 | T2 0:02:04 | Run 1:26:26 | Finish 4:26:20

  14. Anna Guzman – Swim 0:25:31 | T1 0:04:12 | Bike 2:27:46 | T2 0:02:22 | Run 1:28:08 | Finish 4:28:00

  15. Leslie Homol – Swim 0:25:32 | T1 0:04:22 | Bike 2:30:36 | T2 0:01:51 | Run 1:27:51 | Finish 4:30:12

  16. Kerry Girona – Swim 0:26:51 | T1 0:04:25 | Bike 2:29:53 | T2 0:02:09 | Run 1:28:52 | Finish 4:32:09

  17. Hannah Walz – Swim 0:23:05 | T1 0:03:50 | Bike 2:29:45 | T2 0:03:12 | Run 1:34:25 | Finish 4:34:17

  18. Kelsey Barnholt – Swim 0:28:50 | T1 0:05:02 | Bike 2:33:56 | T2 0:01:36 | Run 1:24:58 | Finish 4:34:22

  19. Danae Morris – Swim 0:24:40 | T1 0:03:48 | Bike 2:33:59 | T2 0:02:01 | Run 1:31:24 | Finish 4:35:52

  20. Sarah Spooner – Swim 0:25:33 | T1 0:04:01 | Bike 2:32:31 | T2 0:01:48 | Run 1:34:22 | Finish 4:38:16

  21. Annette Rogers – Swim 0:25:29 | T1 0:04:13 | Bike 2:31:28 | T2 0:01:45 | Run 1:36:15 | Finish 4:39:10

  22. Chloe Coronado Winn – Swim 0:23:54 | T1 0:04:49 | Bike 2:44:29 | T2 0:03:09 | Run 1:27:55 | Finish 4:44:15


Alle Ergebnisse der Pro Herren beim Ironman 70.3 Augusta 2026

  1. Jackson Laundry – Swim 0:21:24 | T1 0:03:06 | Bike 1:58:11 | T2 0:01:33 | Run 1:12:59 | Finish 3:37:14

  2. Ari Klau – Swim 0:23:10 | T1 0:03:10 | Bike 2:02:56 | T2 0:01:23 | Run 1:11:14 | Finish 3:41:52

  3. Nicholas Chase – Swim 0:21:26 | T1 0:03:17 | Bike 2:04:13 | T2 0:01:49 | Run 1:13:37 | Finish 3:44:22

  4. Nicholas Holmes – Swim 0:21:13 | T1 0:02:47 | Bike 2:08:38 | T2 0:01:18 | Run 1:10:51 | Finish 3:44:48

  5. Jack Harrell – Swim 0:20:20 | T1 0:03:17 | Bike 2:04:51 | T2 0:01:26 | Run 1:15:27 | Finish 3:45:21

  6. Sam Osborne – Swim 0:21:17 | T1 0:03:05 | Bike 2:04:46 | T2 0:01:38 | Run 1:15:14 | Finish 3:46:00

  7. Matthew Collins – Swim 0:20:23 | T1 0:03:10 | Bike 2:05:08 | T2 0:01:50 | Run 1:16:02 | Finish 3:46:33

  8. Mitchell Kirby – Swim 0:21:23 | T1 0:03:10 | Bike 2:06:14 | T2 0:01:54 | Run 1:14:09 | Finish 3:46:50

  9. John Killeen – Swim 0:24:23 | T1 0:03:20 | Bike 2:04:19 | T2 0:01:29 | Run 1:13:44 | Finish 3:47:14

  10. Joshua Berles – Swim 0:20:23 | T1 0:03:03 | Bike 2:05:04 | T2 0:01:34 | Run 1:19:27 | Finish 3:49:30

  11. Jeremy Maclean – Swim 0:20:21 | T1 0:03:08 | Bike 2:05:07 | T2 0:01:35 | Run 1:19:40 | Finish 3:49:51

  12. Boden Gentile – Swim 0:22:44 | T1 0:03:10 | Bike 2:03:04 | T2 0:01:37 | Run 1:19:42 | Finish 3:50:17

  13. Brett Saunders – Swim 0:20:17 | T1 0:02:58 | Bike 2:10:13 | T2 0:01:27 | Run 1:16:01 | Finish 3:50:56

  14. Dillon Longo – Swim 0:21:21 | T1 0:03:29 | Bike 2:04:32 | T2 0:01:26 | Run 1:21:24 | Finish 3:52:11

  15. Rodrigo Gonzalez – Swim 0:21:18 | T1 0:03:22 | Bike 2:13:02 | T2 0:01:38 | Run 1:13:32 | Finish 3:52:51

  16. Blake Selm – Swim 0:23:08 | T1 0:03:47 | Bike 2:11:57 | T2 0:01:34 | Run 1:13:48 | Finish 3:54:14

  17. Kyle Berg – Swim 0:23:15 | T1 0:03:09 | Bike 2:12:01 | T2 0:01:27 | Run 1:14:33 | Finish 3:54:27

  18. Paulin Philippe – Swim 0:20:26 | T1 0:03:10 | Bike 2:10:49 | T2 0:01:29 | Run 1:18:45 | Finish 3:54:40

  19. Connor Oats – Swim 0:23:13 | T1 0:03:09 | Bike 2:12:39 | T2 0:01:40 | Run 1:15:05 | Finish 3:55:46

  20. Avraham Mana – Swim 0:21:16 | T1 0:03:21 | Bike 2:13:05 | T2 0:01:47 | Run 1:18:47 | Finish 3:58:17

  21. Sam Hartle – Swim 0:21:19 | T1 0:03:39 | Bike 2:12:35 | T2 0:01:45 | Run 1:19:16 | Finish 3:58:34

  22. Kyle Gabbard – Swim 0:24:27 | T1 0:04:43 | Bike 2:09:57 | T2 0:01:44 | Run 1:19:09 | Finish 3:59:59

  23. Ross Baldwin – Swim 0:24:28 | T1 0:03:32 | Bike 2:15:17 | T2 0:01:32 | Run 1:16:16 | Finish 4:01:05

  24. Ethan Sunseri – Swim 0:23:19 | T1 0:03:10 | Bike 2:16:44 | T2 0:01:30 | Run 1:21:05 | Finish 4:05:47

  25. Dylan McMurrer – Swim 0:21:45 | T1 0:03:56 | Bike 2:11:22 | T2 0:01:28 | Run 1:35:32 | Finish 4:14:03

  26. Trevor Delsaut – Swim 0:23:14 | T1 0:03:36 | Bike 2:21:47 | T2 0:02:08 | Run 1:27:01 | Finish 4:17:47

  27. Yorlliry Moreno – Swim 0:21:49 | T1 0:04:08 | Bike 2:22:36 | T2 0:02:07 | Run 1:42:33 | Finish 4:33:12


Joshua Berles stürmt in die Top 10

Joshua Berles lieferte in Augusta ein herausragendes Rennen ab. Nach 20:23 Minuten im Savannah River und starken 2:05:04 Stunden auf dem Rad lief er den Halbmarathon in 1:19:27 Stunden. Damit war er in allen drei Disziplinen der Schnellste aller deutschsprachigen Athleten. Nach 3:49:30 Stunden erreichte er als Zehnter des Gesamtklassements die Reynolds Street, eine Weltklasse-Leistung am Savannah River.


Tristan Margot überzeugt auf ganzer Linie

Tristan Margot war der schnellste Schweizer in Augusta. Mit einer ausgeglichenen Leistung über alle Disziplinen, 2:21:49 Stunden auf dem Rad und 1:31:53 Stunden im Halbmarathon, blieb er deutlich unter der 4:30-Stunden-Marke. Nach 4:24:49 Stunden kam er auf Gesamtrang 63 ins Ziel und feierte ein starkes Rennen in Downtown Augusta.


Benjamin Exner dreht auf dem Rad auf

Benjamin Exner zeigte vor allem auf dem Rad und beim Laufen seine Stärke. Nach 2:22:45 Stunden auf der Radstrecke und einem Halbmarathon in 1:35:07 Stunden finishte er nach 4:35:31 Stunden auf Gesamtrang 99. Damit gehörte er zu den drei Schnellsten der deutschsprachigen Starter, ein beeindruckender Auftritt.


David Neumann und Simon Kinzel liefern sich ein enges Duell

Nur 1:19 Minuten trennten David Neumann und Simon Kinzel im Ziel. David Neumann legte mit 2:38:39 Stunden auf dem Rad den Grundstein und finishte nach 5:36:54 Stunden. Simon Kinzel kam schneller aus dem Wasser und holte mit einem Halbmarathon in 2:02:05 Stunden kräftig auf. Nach 5:38:13 Stunden durfte auch er seinen Zieleinlauf an der Reynolds Street genießen.


Thomas Baur bleibt stark auf dem Rad

Thomas Baur fuhr mit 2:47:50 Stunden eine solide Radzeit über die hügeligen Straßen Georgias. Nach einem Halbmarathon in 2:13:19 Stunden erreichte er nach 5:48:48 Stunden das Ziel und konnte einen langen, intensiven Wettkampftag in Augusta feiern.


Nina Maria Honegger ist die schnellste Frau im deutschsprachigen Feld

Nina Maria Honegger vertrat die Schweizer Frauen in Augusta mit großer Entschlossenheit. Nach 31:56 Minuten im Fluss, 2:55:27 Stunden auf dem Rad und 2:14:57 Stunden im Halbmarathon erreichte sie nach 5:53:06 Stunden das Ziel. Damit war sie die schnellste Frau unter den deutschsprachigen Startern.


Matthias Diemer knackt die Sechs-Stunden-Marke

Matthias Diemer stieg nach 29:00 Minuten aus dem Savannah River und kämpfte sich anschließend über Rad- und Laufstrecke. Nach 5:59:18 Stunden blieb er knapp unter sechs Stunden, ein verdientes Finish in Downtown Augusta.


Andreas Betz beweist großen Kampfgeist

Andreas Betz stellte in Augusta seine Ausdauer unter Beweis. Nach 3:08:30 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:20:18 Stunden erreichte er nach 6:20:43 Stunden das Ziel und durfte seinen Erfolg am Ufer des Savannah River feiern.


Olivier Brauen und Yvonne Steinemer-Murphy im Gleichschritt ins Ziel

Nur neun Sekunden lagen am Ende zwischen Olivier Brauen und Yvonne Steinemer-Murphy. Olivier Brauen kam nach 30:51 Minuten aus dem Wasser und finishte nach 6:27:47 Stunden. Yvonne Steinemer-Murphy fuhr mit 3:09:27 Stunden die schnellere Radzeit der beiden und erreichte nach 6:27:56 Stunden das Ziel. Für beide war das Finish an der Reynolds Street der verdiente Abschluss eines langen Wettkampftages.


Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim Ironman 70.3 Augusta 2026

10 Joshua Berles (DE) – Swim 0:20:23 | T1 0:03:03 | Bike 2:05:04 | T2 0:01:34 | Run 1:19:27 | Finish 3:49:30

63 Tristan Margot (CH) – Swim 0:24:21 | T1 0:05:06 | Bike 2:21:49 | T2 0:01:41 | Run 1:31:53 | Finish 4:24:49

99 Benjamin Exner (DE) – Swim 0:28:46 | T1 0:06:21 | Bike 2:22:45 | T2 0:02:33 | Run 1:35:07 | Finish 4:35:31

687 David Neumann (DE) – Swim 0:30:13 | T1 0:07:16 | Bike 2:38:39 | T2 0:03:46 | Run 2:17:01 | Finish 5:36:54

705 Simon Kinzel (DE) – Swim 0:27:16 | T1 0:08:11 | Bike 2:56:21 | T2 0:04:20 | Run 2:02:05 | Finish 5:38:13

874 Thomas Baur (DE) – Swim 0:31:09 | T1 0:11:00 | Bike 2:47:50 | T2 0:05:29 | Run 2:13:19 | Finish 5:48:48

946 Nina Maria Honegger (CH) – Swim 0:31:56 | T1 0:06:39 | Bike 2:55:27 | T2 0:04:08 | Run 2:14:57 | Finish 5:53:06

1052 Matthias Diemer (DE) – Swim 0:29:00 | T1 0:07:01 | Bike 3:04:57 | T2 0:03:55 | Run 2:14:26 | Finish 5:59:18

1375 Andreas Betz (DE) – Swim 0:36:51 | T1 0:09:41 | Bike 3:08:30 | T2 0:05:24 | Run 2:20:18 | Finish 6:20:43

1481 Olivier Brauen (CH) – Swim 0:30:51 | T1 0:08:44 | Bike 3:15:25 | T2 0:05:44 | Run 2:27:03 | Finish 6:27:47

1484 Yvonne Steinemer-Murphy (DE) – Swim 0:33:33 | T1 0:09:06 | Bike 3:09:27 | T2 0:07:18 | Run 2:28:31 | Finish 6:27:56



Kommentare


bottom of page