Alle Ironman 70.3 Quali-Rennen im März – DACH-Ergebnisse im Überblick
- HHT Team

- 31. März
- 30 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 2 Tagen
Die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2026 ist in vollem Gange. Wer jetzt noch denkt, die Saison nehme erst später Fahrt auf, könnte schnell den Anschluss verlieren. Während bei uns noch Winter ist, werden anderswo längst die ersten Slots vergeben und wichtige Zeichen gesetzt.
Nizza ist dabei weit mehr als nur eine Traumkulisse. Meer, Sonne und Promenade wirken einladend — doch die Strecke ist anspruchsvoll und verzeiht nichts. Vor allem auf dem Rad zeigt sich schnell, wer wirklich das Zeug für die WM hat. Wer in Nizza starten will, muss früh liefern und konstant performen.
Die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2026 findet am 12. und 13. September 2026 statt. Deshalb haben wir alle IRONMAN-70.3-Rennen im März ausgewertet und die Leistungen der deutschsprachigen Athletinnen und Athleten aufbereitet. So wird schon jetzt sichtbar, wer vorne dabei ist, wer knapp dran war und wo die ersten Geschichten Richtung Nizza beginnen.

IRONMAN 70.3 Monterrey 2026
Am 1. März fiel beim IRONMAN 70.3 Monterrey der Startschuss für eines der frühesten großen Rennen der Saison. 1912 Athletinnen und Athleten gingen im Nordosten Mexikos an den Start – in einer Stadt, die nicht umsonst den Beinamen „Ciudad de las Montañas“ trägt. Monterrey liegt eingebettet zwischen markanten Bergketten der Sierra Madre Oriental, während Wahrzeichen wie der Cerro de la Silla oder die Sierra de las Mitras die Skyline der Metropole prägen.
Drei deutsche Athleten finishen beim IRONMAN 70.3 Monterrey 2026
Beim IRONMAN 70.3 Monterrey am 1. März standen auch drei Athleten aus Deutschland an der Startlinie. Insgesamt 1912 Starter nahmen das Rennen in der nordmexikanischen Metropole in Angriff.
Der schnellste Deutsche im Feld war Jose Roberto Moll (AK M35–39). Er erreichte nach 4:56:14 Stunden das Ziel und belegte damit Platz 45 in seiner Altersklasse, Platz 195 bei den Männern sowie Rang 214 gesamt. Nach einem Schwimmen über 1,9 Kilometer in 36:58 Minuten folgte ein starkes Radsegment in 2:26:04 Stunden, bevor er den Halbmarathon in 1:47:32 Stunden absolvierte.
Ebenfalls in der Altersklasse M35–39 startete Daniel May, der mit 5:16:29 Stunden unter der Marke von 5:20 Stunden blieb. Seine Zeiten: 38:25 Minuten Schwimmen, 2:42:34 Stunden Radfahren und 1:50:03 Stunden Laufen. Damit belegte er Platz 74 in seiner Altersklasse, Rang 365 bei den Männern und Platz 410 insgesamt.
Komplettiert wurde das deutsche Trio von Finn Groezinger (AK M18–24). Er finishte das Rennen nach 6:12:10 Stunden mit 48:06 Minuten im Schwimmen, 2:47:22 Stunden auf dem Rad und 2:24:55 Stunden beim Lauf. In seiner Altersklasse belegte er Platz 135, wurde 882. bei den Männern und 1083. im Gesamtklassement. Wir gratulieren zu dieser starken Leistung!
Die Ergebnisse der deutschen Athleten beim IRONMAN 70.3 Monterrey 2026
214 Jose Roberto Moll – Swim 0:36:58 | T1 0:03:23 | Bike 2:26:04 | T2 0:02:17 | Run 1:47:32 | Finish 4:56:14
410 Daniel May – Swim 0:38:25 | T1 0:02:59 | Bike 2:42:34 | T2 0:02:28 | Run 1:50:03 | Finish 5:16:29
1083 Finn Groezinger – Swim 0:48:06 | T1 0:08:32 | Bike 2:47:22 | T2 0:03:15 | Run 2:24:55 | Finish 6:12:10

IRONMAN 70.3 New Zealand 2026
Am 7. März machte die IRONMAN-70.3-Serie Station in Taupō beim IRONMAN 70.3 New Zealand, einem der traditionsreichsten und landschaftlich spektakulärsten Rennen im Triathlon-Kalender. Der Wettkampf führt durch eine Region, die für ihre beeindruckende Natur bekannt ist: geschwommen wird im kristallklaren Lake Taupō, dem größten Süßwassersee Ozeaniens, umgeben von Vulkanlandschaften, die auch durch die Filmreihe Der Herr der Ringe weltweite Bekanntheit erlangten.
Der Renntag beginnt mit 1,9 Kilometern Schwimmen im rund 19 Grad warmen Wasser des Lake Taupō. Anschließend wartet eine hügelige Radstrecke über 90 Kilometer, die durch die weite Landschaft der Nordinsel führt, bevor der Halbmarathon über 21,1 Kilometer auf zwei flachen Runden entlang des Seeufers ausgetragen wird. Die Strecke ist bekannt für ihre besondere Atmosphäre: Zuschauer säumen die Promenade und begleiten die Athleten bis zum Zieleinlauf in Taupō, einer Stadt, die trotz internationaler Großveranstaltungen ihren familiären Charakter bewahrt hat.
Sarah Wersborg mit starkem 6. Platz in Neuseeland
Aus deutscher Sicht sorgte vor allem Sarah Wersborg für ein starkes Ergebnis. Die Athletin der Altersklasse F40–44 schaffte als einzige deutsche Agegrouperin den Sprung in die Top Ten ihrer Altersklasse und belegte Platz 6. Nach 47:07 Minuten im Schwimmen folgte ein Radsplit von 3:04:53 Stunden, bevor sie den Halbmarathon in 1:52:34 Stunden absolvierte. Mit einer Gesamtzeit von 5:57:27 Stunden erreichte sie Rang 108 bei den Frauen und Platz 438 im Gesamtklassement. Herzlichen Glückwunsch!
Die Ergebnisse der deutschen Athleten beim IRONMAN 70.3 New Zealand 2026
281 Christopher Arthur Kupka – Swim 0:36:35 | T1 0:06:27 | Bike 2:53:46 | T2 0:07:26 | Run 1:52:49 | Finish 5:37:03
393 Marius Strittmatter – Swim 0:37:54 | T1 0:06:52 | Bike 3:06:10 | T2 0:03:49 | Run 1:55:59 | Finish 5:50:43
398 Nicholas Bischoff – Swim 0:40:45 | T1 0:08:59 | Bike 2:59:21 | T2 0:05:35 | Run 1:56:36 | Finish 5:51:17
438 Sarah Wersborg – Swim 0:47:07 | T1 0:06:08 | Bike 3:04:53 | T2 0:06:46 | Run 1:52:34 | Finish 5:57:27
470 Tessa Aulmann – Swim 0:36:44 | T1 0:08:37 | Bike 3:16:19 | T2 0:05:56 | Run 1:54:37 | Finish 6:02:14
580 Carlotta Hackmann – Swim 0:42:23 | T1 0:08:53 | Bike 3:16:33 | T2 0:05:11 | Run 2:03:14 | Finish 6:16:14
594 Jören Spitz – Swim 0:40:31 | T1 0:05:16 | Bike 3:13:04 | T2 0:03:40 | Run 2:15:29 | Finish 6:18:01
666 Lara Engbert – Swim 0:42:45 | T1 0:05:52 | Bike 3:22:11 | T2 0:03:30 | Run 2:13:28 | Finish 6:27:46
853 Florian Nagel – Swim 0:40:20 | T1 0:09:43 | Bike 4:16:10 | T2 0:06:42 | Run 1:53:13 | Finish 7:06:08
985 Andreas Gunst – Swim 1:06:56 | T1 0:10:05 | Bike 3:49:57 | T2 0:09:38 | Run 2:41:21 | Finish 7:57:57
Die Ergebnisse der österreichischen Athleten beim IRONMAN 70.3 New Zealand 2026
298 Gerhard Etzlinger – Swim 0:32:28 | T1 0:06:03 | Bike 2:54:23 | T2 0:04:28 | Run 2:01:52 | Finish 5:39:14
729 Bastian Stieg – Swim 0:41:31 | T1 0:07:08 | Bike 3:13:37 | T2 0:06:07 | Run 2:31:26 | Finish 6:39:49
Die Ergebnisse der Schweizer Athleten beim IRONMAN 70.3 New Zealand 2026
691 Lisa Allemann – Swim 0:50:37 | T1 0:07:04 | Bike 3:12:23 | T2 0:06:27 | Run 2:15:30 | Finish 6:32:01

IRONMAN 70.3 Curitiba 2026
Am 8. März 2026 machte die IRONMAN-70.3-Serie Halt im Süden Brasiliens beim IRONMAN 70.3 Curitiba. Mit 1030 männlichen und 189 weiblichen Finishern sowie 16 Profi-Männern und 5 Profi-Frauen am Start entwickelte sich das Rennen fast zu einer inoffiziellen brasilianischen Meisterschaft, denn ein Großteil des Feldes kam aus dem Gastgeberland. Deutschsprachige Athleten waren diesmal nicht am Start.
Der Wettkampf fand in Curitiba statt – einer pulsierenden Metropole, die für ihre innovative Stadtplanung, ihre zahlreichen Parks und ihr starkes Umweltbewusstsein bekannt ist. Mehr als 30 Grünanlagen und Wälder prägen das Stadtbild, während moderne Infrastruktur und das berühmte Bus Rapid Transit (BRT)-System Curitiba international als Vorreiter nachhaltiger Stadtentwicklung bekannt gemacht haben. In dieser besonderen Mischung aus Natur, urbanem Flair und brasilianischer Kultur bot das Rennen eine eindrucksvolle Bühne für den Triathlonsport.

IRONMAN 70.3 Punta del Este 2026
Am 8. März 2026 machte die IRONMAN-70.3-Serie auch Station im mondänen Badeort Punta del Este in Uruguay. Der Küstenort mit seinen endlosen weißen Stränden, eleganten Häusern am Meer und spektakulären Sonnenuntergängen wird oft als das „Saint-Tropez Südamerikas“ bezeichnet und bietet eine beeindruckende Bühne für eines der beliebtesten Triathlonrennen Lateinamerikas.
Zwei Schweizer knapp am Podium vorbei
Zwei Athleten aus der Schweiz lieferten ein starkes Rennen ab und verpassten das Podium in ihren Altersklassen jeweils nur knapp. Beide belegten Platz 4 und mischten damit im vorderen Bereich des internationalen Feldes mit.
Santiago Martínez Izquierdo (AKM25-29) zeigte ein ausgeglichen starkes Rennen und erreichte nach 4:29:48 Stunden das Ziel. Nach 32:02 Minuten im Schwimmen folgte ein Radsplit von 2:25:52 Stunden, bevor er den Halbmarathon in 1:26:35 Stunden absolvierte. Damit belegte er Platz 4 in seiner Altersklasse sowie Rang 32 gesamt.
Nur wenige Sekunden dahinter kam Tiberio Recchia (AK M30–34) ins Ziel. Er finishte nach 4:30:17 Stunden und sicherte sich ebenfalls Platz 4 in seiner Altersklasse sowie Platz 33 insgesamt. Nach 33:26 Minuten im Wasser und 2:31:06 Stunden auf dem Rad zeigte er besonders auf der Laufstrecke seine Stärke und absolvierte den Halbmarathon in schnellen 1:18:13 Stunden. Gratulation euch beiden!
Die Ergebnisse der deutschen Athleten beim IRONMAN 70.3 Punta del Esta 2026
810 Ann Kathrin Nast – Swim 0:38:47 | T1 0:04:20 | Bike 3:16:03 | T2 0:03:03 | Run 2:05:29 | Finish 6:07:42
833 Marius Petau – Swim 0:45:04 | T1 0:06:26 | Bike 3:04:45 | T2 0:05:24 | Run 2:09:35 | Finish 6:11:13
1074 Thomas Dreher – Swim 0:44:27 | T1 0:07:04 | Bike 3:25:19 | T2 0:03:56 | Run 2:48:10 | Finish 7:08:56
Die Ergebnisse der Schweizer Athleten beim IRONMAN 70.3 Punta del Esta 2026
32 Santiago Martínez Izquierdo – Swim 0:32:02 | T1 0:03:19 | Bike 2:25:52 | T2 0:02:00 | Run 1:26:35 | Finish 4:29:48
33 Tiberio Recchia – Swim 0:33:26 | T1 0:04:50 | Bike 2:31:06 | T2 0:02:41 | Run 1:18:13 | Finish 4:30:17
724 Thomas Bohner – Swim 0:39:54 | T1 0:04:27 | Bike 3:17:15 | T2 0:04:06 | Run 1:51:26 | Finish 5:57:08
928 Valentina Pascale – Swim 0:43:50 | T1 0:06:04 | Bike 3:46:01 | T2 0:03:33 | Run 1:47:05 | Finish 6:26:34

IRONMAN 70.3 Hengqin 2026
Beim IRONMAN 70.3 Hengqin 2026 am 15. März gingen drei deutsche Athletinnen und Athleten an den Start und zeigten in China starke Leistungen auf der Mitteldistanz. Auch wenn uns aktuell nur die Top100 Ergebnislisten vorliegen und wir daher nicht sagen können, ob weitere deutschsprachige Athletinnen oder Athleten vor Ort waren, stehen diese drei Resultate bereits für einen gelungenen deutschen Auftritt.
Herrmann Holst gewinnt in der AK M55-59
Besonders stark präsentierte sich Herrmann Holst in der Altersklasse M55–59. Er sicherte sich mit einer Gesamtzeit von 4:40:24 Stunden den Sieg in seiner Altersklasse und setzte damit das Ausrufezeichen aus deutscher Sicht. Nach 33:32 Minuten im Wasser, einer schnellen ersten Wechselzone von 4:36 Minuten, 3:01:59 Stunden auf dem Rad und weiteren 3:12 Minuten in T2 brachte er ein rundum starkes Rennen ins Ziel.
Top Platzierunugen für Marco Deeg und Corinna Heinrich
Auch Marco Deeg zeigte im Feld der M45–49 eine solide Leistung und belegte Platz 19 in seiner Altersklasse. Er kam nach 5:10:49 Stunden ins Ziel. Seine Splits: 41:11 Minuten Schwimmen, 5:14 Minuten T1, 2:38:03 Stunden Rad, sowie 4:46 Minuten in der zweiten Wechselzone. Ein konstantes Rennen auf internationaler Bühne.
Auch Maximilian Thiel war am Start und zeigte ein solides Rennen über die Mitteldistanz. Nach 0:48:40 Stunden im Wasser ging es für ihn auf die Radstrecke, wo er mit 2:41:30 Stunden eine konstante Leistung ablieferte. Nach beiden Wechselzonen und dem abschließenden Lauf finishte er das Rennen in 5:48:54 Stunden. Damit sicherte er sich Platz 73 in der Altersklasse M40–44 – ein starkes Ergebnis auf internationalem Parkett.
Bei den Frauen war Corinna Heinrich in der Altersklasse F45–49 am Start und erreichte dort Platz 13. Sie finishte den Wettkampf in 6:28:34 Stunden. Nach 44:46 Minuten im Wasser, 8:22 Minuten in T1, 4:00:16 Stunden auf dem Rad und 5:45 Minuten in T2 brachte sie ihr Rennen erfolgreich ins Ziel und sammelte wertvolle internationale Rennkilometer.
Die Ergebnisse der deutschen Athleten beim IRONMAN 70.3 Hengqin 2026
Herrmann Holst – Swim 0:33:32 | T1 0:04:36 | Bike 3:01:59 | T2 0:03:12 | Finish 4:40:24
Marco Deeg – Swim 0:41:11 | T1 0:05:14 | Bike 2:38:03 | T2 0:04:46 | Finish 5:10:49
Maximilian Thiel – Swim 0:48:40 | T1 0:07:24 | Bike 2:41:30 | T2 0:04:13 | Finish 5:48:54
Corinna Heinrich – Swim 0:44:46 | T1 0:08:22 | Bike 4:00:16 | T2 0:05:45 | Finish 6:28:34

IRONMAN 70.3 Puerto Rico 2026
Am 15. März standen beim IRONMAN 70.3 Puerto Rico 2026 keine Profiathletinnen und -athleten an der Startlinie. Dafür rückten die Agegrouper umso mehr in den Fokus – und aus deutscher Sicht gab es einige starke Ergebnisse zu feiern. Insgesamt schafften es 11 deutsche Altersklassen-Starterinnen und -Starter ins Ziel und sorgten auf der Insel für eine starke Präsenz.
Stephan Schwarz verpasst das Gesamtpodium knapp
Ebenfalls stark präsentierte sich Stephan Schwarz, der mit 4:15:18 Stunden nicht nur der schnellste Deutsche des Tages war, sondern in der Altersklasse M40–44 Rang 2 belegte. Dazu kamen Platz 4 bei den Männern und Platz 4 im Gesamtklassement, ein richtig starkes Rennen.
Nicole Kolper siegt in der AK40-44
Für das herausragende deutsche Ergebnis bei den Frauen sorgte Nicole Kolper. Sie gewann ihre Altersklasse F40–44, wurde Achte im Gesamtklassement der Frauen und belegte in einer starken Zeit von 5:05:18 Stunden Rang 64 overall.
Deutscher Doppelsieg in der AK18-24
In der Altersklasse M18–24 gab es sogar einen deutschen Doppelsieg: Bastian Luthmann sicherte sich in 4:15:44 Stunden den Sieg vor seinem Landsmann Till Binsteiner, der mit 4:27:12 Stunden auf Platz zwei folgte. Eine beeindruckende Vorstellung der beiden jungen Deutschen.
Starke Top-Ten-Platzierungen
Auch Markus Guerster zeigte ein solides Ergebnis. In der Altersklasse M30–34 belegte er Platz 9, wurde 35. bei den Männern und kam auf Gesamtrang 38 ins Ziel. Nur hauchdünn am Podium vorbei schrammte Thorsten Kopler. Mit 4:55:50 Stunden belegte er in der M45–49 den 4. Platz. Dazu kamen Rang 39 bei den Männern und Gesamtrang 43 – ein starkes Rennen, auch wenn das Podium am Ende denkbar knapp verpasst wurde. Großen Respekt verdient auch die Leistung von Bernd Leinauer, der in der Altersklasse M65–69 Rang 6 erreichte. Mit einer Zielzeit von 6:08:55 Stunden belegte er Platz 280 bei den Männern und Gesamtrang 335.

Die Ergebnisse der deutschen Athleten beim IRONMAN 70.3 Puerto Rico 2026
4 Stephan Schwarz – Swim 0:32:06 | T1 0:04:09 | Bike 2:11:47 | T2 0:01:24 | Run 1:25:52 | Finish 4:15:18
5 Bastian Luthmann – Swim 0:33:41 | T1 0:03:32 | Bike 2:04:54 | T2 0:01:01 | Run 1:32:36 | Finish 4:15:44
12 Till Binsteiner – Swim 0:26:48 | T1 0:03:45 | Bike 2:06:50 | T2 0:01:11 | Run 1:48:38 | Finish 4:27:12
38 Markus Guerster – Swim 0:34:27 | T1 0:04:28 | Bike 2:17:52 | T2 0:01:08 | Run 1:53:33 | Finish 4:51:29
43 Thorsten Kopler – Swim 0:34:45 | T1 0:06:31 | Bike 2:27:13 | T2 0:03:35 | Run 1:43:46 | Finish 4:55:50
64 Nicole Kolper – Swim 0:37:46 | T1 0:05:55 | Bike 2:37:09 | T2 0:02:01 | Run 1:42:26 | Finish 5:05:18
335 Bernd Leinauer – Swim 0:58:38 | T1 0:09:15 | Bike 2:50:57 | T2 0:04:27 | Run 2:05:38 | Finish 6:08:55
531 Susanne Schwarz – Swim 0:44:41 | T1 0:08:35 | Bike 3:22:51 | T2 0:04:13 | Run 2:30:00 | Finish 6:50:21
539 Leonhard Brenninkmeijer – Swim 0:45:08 | T1 0:12:10 | Bike 3:05:00 | T2 0:10:37 | Run 2:38:47 | Finish 6:51:42
549 Viron Anagnostou – Swim 0:46:48 | T1 0:07:38 | Bike 3:24:35 | T2 0:04:57 | Run 2:32:26 | Finish 6:56:24
586 Sonja Hettler – Swim 0:54:11 | T1 0:07:10 | Bike 3:31:12 | T2 0:03:17 | Run 2:31:15 | Finish 7:07:05

IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
Beim diesjährigen IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026 am 15. März mussten sich die Athleten gleich zu Beginn auf ungewohnte Rennbedingungen einstellen. Aufgrund von schlechtem Wetter und starken Strömungen im Lake Lewisville entschieden die Organisatoren kurzfristig, das Schwimmen bei den Altersklassen komplett gestrichen wurde, absolvierte das Profifeld statt der üblichen 1,9 Kilometer eine verkürzte Schwimmstrecke von 350 Metern.
Herzschlagfinale: Anna Büttner verliert Sieg auf den letzten Metern
Bei den Pro-Damen entwickelte sich ein spannendes Rennen. Anna Büttner hielt sich auf dem Rad in Schlagdistanz zur Spitze und setzte sich auf der Laufstrecke früh an die Spitze. Über weite Teile des Halbmarathons kontrollierte die Deutsche das Rennen und lag konstant rund 20 bis 30 Sekunden vor Jackie Hering. Selbst bei Kilometer 18 sah alles nach einem Sieg für Büttner aus.
Doch auf den letzten drei Kilometern drehte Hering noch einmal auf, holte Meter um Meter auf und fing Büttner kurz vor dem Ziel noch ab. So sicherte sich Jackie Hering in 3:49:57 den Sieg, während Anna Büttner nach großem Kampf dramatisch Zweite in 3:50:15 wurde.
Kopf hoch, Anna! Glückwunsch zu Platz 2 und zur WM-Qualifikation in Nizza. Dein erster 70.3-Sieg wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Lionel Sanders gewinnt souverän
Die auf 350 Meter verkürzte Schwimmstrecke Lionel Sanders klar in die Karten. Da das Schwimmen normalerweise seine schwächste Disziplin ist, konnte er diesmal ohne großen Rückstand mit der Spitzengruppe aus dem Wasser kommen.
Auf dem Rad übernahm der Kanadier sofort die Kontrolle. Nur der Deutsche Leonard Arnold konnte das Tempo zunächst mitgehen, während sich das Duo früh vom Rest des Feldes absetzte. Selbst bekannte Namen wie Ben Kanute, Andrea Salvisberg, Rudy von Berg und Josh Lewis konnten nicht folgen. Bis zur zweiten Wechselzone hatten Sanders und Arnold bereits fast drei Minuten Vorsprung.
Auf der Laufstrecke machte Sanders dann schnell alles klar. Schon auf den ersten Kilometern distanzierte er Arnold und baute seinen Vorsprung souverän aus. Am Ende gewann er in starken 3:17:12 Stunden.
Spannend blieb es dahinter im Kampf um die weiteren Podestplätze: der Amerikaner Ben Kanute wurde Zweiter mit 2:27 Minuten Rückstand, gefolgt vom Schweizer Andrea Salvisberg (+2:33) und dem Deutschen Jannik Schaufler (+2:41).
Herzlichen Glückwunsch, Andrea und Jannik! Die WM-Qualifikation für Nizza schon früh in der Saison perfekt gemacht.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Pro Herren IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
4 Jannik Schaufler (GER) – Swim 0:02:46 | T1 0:02:00 | Bike 2:03:21 | T2 0:01:03 | Run 1:10:44 | Finish 3:19:54
8 Ben Faeh (SUI)– Swim 0:02:45 | T1 0:01:59 | Bike 2:03:00 | T2 0:01:17 | Run 1:14:01 | Finish 3:23:01
11 Michael Weiss (AUT) – Swim 0:03:09 | T1 0:02:37 | Bike 2:01:21 | T2 0:01:24 | Run 1:17:41 | Finish 3:26:12
12 Leonard Arnold (GER) – Swim 0:02:59 | T1 0:02:10 | Bike 1:59:19 | T2 0:01:09 | Run 1:20:39 | Finish 3:26:17
27 Sebastian Fuchs (AUT) – Swim 0:03:09 | T1 0:02:47 | Bike 2:08:29 | T2 0:01:40 | Run 1:19:02 | Finish 3:35:08
38 Joshua Berles (GER) – Swim 0:02:45 | T1 0:02:12 | Bike 2:11:13 | T2 0:01:21 | Run 1:24:04 | Finish 3:41:35
47 Matti Weitz (GER) – Swim 0:03:06 | T1 0:02:12 | Bike 2:14:30 | T2 0:01:31 | Run 1:28:04 | Finish 3:49:23
51 Marcus Herbst (GER) – Swim 0:03:18 | T1 0:02:07 | Bike 2:23:32 | T2 0:01:08 | Run 1:21:50 | Finish 3:51:56
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Pro Damen IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
49 Anna Buettner (GER)– Swim 0:03:36 | T1 0:02:30 | Bike 2:22:27 | T2 0:01:36 | Run 1:20:06 | Finish 3:50:15
Starke Altersklassen-Leistungen beim IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
Beim IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026 sorgten vor allem die Altersklassen-Athletinnen aus dem deutschsprachigen Raum für starke Ergebnisse. Während auf der Mitteldistanz in Texas um jede Minute gekämpft wurde, konnten sich gleich zwei Athletinnen mit herausragenden Platzierungen in ihren Altersklassen in Szene setzen.
Ute Nestler & Catherine Roch gewinnen in ihrer Altersklasse
Aus deutscher Sicht setzte Ute Nestler das größte Ausrufezeichen. Sie gewann ihre Altersklasse F55–59 und bestätigte damit eindrucksvoll ihre starke Form auf internationaler Bühne. Darüber hinaus belegte sie Platz 12 im Frauenfeld sowie Rang 129 im Gesamtklassement. Ein souveräner Auftritt und ein verdienter Altersklassensieg für die Deutsche.
Auch aus der Schweiz gab es Grund zur Freude: Catherine Roch sicherte sich ebenfalls den Sieg in ihrer Altersklasse und überzeugte mit einem starken Rennen in Texas. Im Gesamtfeld der Frauen erreichte sie Platz 58, im Overall Ranking belegte sie Rang 394. Damit unterstrich auch sie die starke Präsenz der deutschsprachigen Athletinnen beim Rennen in Dallas-Little Elm.
Ergänzend dazu zeigte auch Robin Bresser aus Deutschland eine starke Leistung. In der Altersklasse M60–64 belegte er einen hervorragenden 5. Platz und verpasste damit nur knapp eine Platzierung auf dem Podium. Im Männerfeld kam er auf Rang 283, im Gesamtklassement belegte er Platz 323.
Die Ergebnisse der deutschen AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
57 Felix Christl – Swim - | Bike 2:38:15 | T2 0:03:04 | Run 1:40:27 | Finish 4:21:46
129 Ute Nestler – Swim - | Bike 2:38:21 | T2 0:01:21 | Run 1:56:10 | Finish 4:35:51
265 Maximilian Gasser – Swim - | Bike 2:56:19 | T2 0:02:32 | Run 1:56:49 | Finish 4:55:40
323 Robin Bresser – Swim - | Bike 2:48:16 | T2 0:03:19 | Run 2:10:22 | Finish 5:01:57
396 Timo Schnoebbe – Swim - | Bike 3:04:10 | T2 0:03:08 | Run 2:02:17 | Finish 5:09:35
919 Alex Weckenbrock – Swim - | Bike 3:30:26 | T2 0:06:10 | Run 2:20:01 | Finish 5:56:37
Die Ergebnisse der österreichischen AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
973 Juergen Skoda – Swim - | Bike 3:16:13 | T2 0:03:28 | Run 2:42:10 | Finish 6:01:51
Die Ergebnisse der Schweizer AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Dallas-Little Elm 2026
394 Catherine Roch – Swim - | Bike 2:54:47 | T2 0:02:15 | Run 2:11:52 | Finish 5:08:55
458 Daniel Roch – Swim - | Bike 2:48:38 | T2 0:02:03 | Run 2:24:25 | Finish 5:15:05
1506 Jean-Daniel Roch – Swim - | Bike 4:59:13 | T2 0:04:54 | Run 2:01:19 | Finish 7:05:25

IRONMAN 70.3 Geelong 2026
Im australischen Geelong wurde am Sonntag, 22. März das zweite Rennen der IRONMAN Pro Series 2026 ausgetragen. Auf dem Plan stand eine klassische 70.3-Distanz mit 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern auf dem Rad und einem abschließenden Halbmarathon. Neben einem Preisgeld von insgesamt 50.000 US-Dollar ging es dabei auch sportlich schon ordentlich zur Sache: Für den Sieg warteten 2.500 Punkte für das Pro Ranking, dazu wurden jeweils drei Slots für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft in Nizza vergeben. Ein Rennen also, bei dem es früh in der Saison nicht nur um einen Tagessieg, sondern direkt um richtig wichtige Big Points ging.
Kat Matthews ist schon wieder unschlagbar
Kat Matthews bleibt 2026 weiter auf der Überholspur. Mit dem Sieg beim Ironman 70.3 Geelong holte sie sich bereits ihren zweiten großen Erfolg innerhalb von nur zwei Wochen – nach ihrem Triumph beim Ironman New Zealand direkt das nächste Ausrufezeichen. Den Grundstein legte sie schon auf dem Rad, wo sie das Rennen konsequent an sich riss. Danach war klar: Heute fährt hier niemand mehr an ihr vorbei. Auch auf der Laufstrecke brachte sie den Sieg souverän nach Hause und ließ der Konkurrenz keine echte Chance.
Kristian Blummenfelt gewinnt mit einem Halbmarathon in 1:06:39 Stunden
Kristian Blummenfelt hat sich in Geelong mit einem echten Statement zurückgemeldet. Nach den offenen Fragen rund um seine Form in Neuseeland ließ der Norweger diesmal keinen Zweifel aufkommen: Mit einem überragenden Halbmarathon in 1:06:39 Stunden lief er souverän zum Sieg beim Ironman 70.3 Geelong und stoppte die Uhr nach 3:30:24 Stunden. Jelle Geens und Hayden Wilde komplettierten zwar das Podium, auf den letzten Kilometern war gegen Blummenfelt aber kein Kraut gewachsen. Ein Rennen, das gezeigt hat: Der Wikinger ist wieder voll da.
Starke Schweizer Präsenz: Parfuss, Knechtle und Ziegler zeigen Flagge in Geelong
Auch aus Schweizer Sicht hatte der Ironman 70.3 Geelong 2026 einige spannende Geschichten zu bieten. Bei den Pro Herren war Florin Parfuss der schnellste Eidgenosse und zeigte mit Platz 21 im Profifeld eine starke Vorstellung – vor allem mit einem sehr soliden Gesamtpaket über alle drei Disziplinen. Direkt dahinter folgte Cyrill Knechtle, der als zweiter Schweizer Profi-Herr Platz 22 belegte. Bei den Pro Damen hielt Sina Ziegler die Schweizer Fahne hoch und finishte nach einer starken Leistung auf Rang 16. Unterm Strich also ein Rennwochenende, bei dem die Schweizer Pros in Geelong präsent waren und sich ordentlich im internationalen Feld behauptet haben.
Alle Ergebnisse der Schweizer Pro Herren IRONMAN 70.3 Geelong 2026
22 Florin Parfuss (CH) – Swim 0:22:13 | T1 0:02:39 | Bike 2:12:14 | T2 0:02:03 | Run 1:19:59 | Finish 3:59:08
31 Cyrill Knechtle (CH)– Swim 0:24:37 | T1 0:02:44 | Bike 2:11:24 | T2 0:02:17 | Run 1:26:01 | Finish 4:07:03
Alle Ergebnisse der Schweizer Pro Damen IRONMAN 70.3 Geelong 2026
136 Sina Ziegler (CH) – Swim 0:28:51 | T1 0:02:48 | Bike 2:29:36 | T2 0:02:27 | Run 1:30:34 | Finish 4:34:17
Christoph Deuchler trotzt der australischen Konkurrenz
Beim IRONMAN 70.3 Geelong 2026 schaffte es mit Christoph Deuchler nur ein deutscher Athlet in die Top Ten seiner Altersklasse M45-49. Mit einem starken Rennen über alle Disziplinen hinweg – 0:30:47 im Wasser, 2:26:54 auf dem Rad und einem soliden Halbmarathon in 1:38:59 – finishte er nach 4:43:53 Stunden. Das bedeutete Platz 10 in seiner Agegroup, Rang 168 bei den Männern und Platz 191 gesamt. Eine Leistung, die zeigt: Auch im internationalen Feld können deutsche Agegrouper vorne mitmischen.
Die Ergebnisse der deutschen AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Geelong 2026
191 Christoph Deuchler – Swim 0:30:47 | T1 0:03:30 | Bike 2:26:54 | T2 0:03:44 | Run 1:38:59 | Finish 4:43:53
1062 Niclas Christ – Swim 0:41:39 | T1 0:07:49 | Bike 3:15:28 | T2 0:08:18 | Run 2:10:46 | Finish 6:23:59
Die Ergebnisse der Schweizer AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Geelong 2026
347 Agustin Mellors – Swim 0:33:42 | T1 0:06:20 | Bike 2:43:22 | T2 0:03:15 | Run 1:35:51 | Finish 5:02:29
938 Patrice Nko'o – Swim 0:47:38 | T1 0:06:18 | Bike 3:04:36 | T2 0:03:54 | Run 2:00:41 | Finish 6:03:08
Die Ergebnisse der österreichischen AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Geelong 2026
405 Simon Ricketts – Swim 0:26:32 | T1 0:04:24 | Bike 2:42:40 | T2 0:03:25 | Run 1:50:17 | Finish 5:07:18
807 Niklas Rathmayr – Swim 0:34:37 | T1 0:04:54 | Bike 3:08:39 | T2 0:03:33 | Run 1:55:37 | Finish 5:47:20

IRONMAN 70.3 Panama 2026
Der IRONMAN 70.3 Panama hat am 22. März einmal mehr gezeigt, warum dieses Rennen zu den Highlights im lateinamerikanischen Kalender zählt. Unter tropischer Sonne und mit Blick auf den legendären Panamakanal ging es für rund 1.500 Athleten aus über 50 Nationen entlang des Amador Causeway zur Sache. Bei angenehmen 21,8 Grad Wassertemperatur startete der Tag mit einem schnellen Schwimmen, bevor es auf die spektakuläre Rad- und Laufstrecke ging. Mit dabei auch eine kleine, aber starke deutschsprachige Fraktion: drei Deutsche, ein Schweizer und ein Österreicher, die sich auf dieser besonderen Bühne dem internationalen Feld gestellt haben. Ein Rennen, das nicht nur sportlich fordert, sondern auch vom Setting her richtig Eindruck macht.
Friederike Edelmann kommt auf Platz 2 beim IRONMAN 70.3 Panama
Friederike Edelmann hat beim IRONMAN 70.3 Panama ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und sich Platz 2 in ihrer Altersklasse F55–59 gesichert. Mit einem starken Schwimmen in 0:21:52, einer konstanten Radleistung über 2:47:47 Stunden und einem soliden Halbmarathon in 1:47:58 brachte sie ein rundum überzeugendes Rennen ins Ziel. Nach 5:05:43 Stunden stand fest: Podium in Panama. Eine Leistung, die zeigt, dass auch auf internationalem Terrain ganz vorne mitgemischt werden kann.
Lena Schoffel & Alina Buscher verpassen die Top Ten
Für Lena Schoffel lief es beim IRONMAN 70.3 Panama solide, auch wenn es am Ende knapp nicht für die Top Ten in ihrer Altersklasse reichte. Mit 0:24:44 im Wasser, 2:59:34 auf dem Rad und 1:57:27 beim Laufen brachte sie ein konstantes Rennen ins Ziel und finishte nach 5:37:22 Stunden. Platz 12 in der AK F25–29 zeigt: Die Top Ten waren in Reichweite, aber an diesem Tag fehlten am Ende ein paar Minuten für den Sprung ganz nach vorne.
Auch Alina Buscher lieferte in Panama ein starkes Rennen ab, verpasste die Top Ten ihrer Altersklasse aber ebenfalls. Mit einem soliden Schwimmen in 0:25:51, einer starken Radleistung über 2:48:50 Stunden und einem kämpferischen Halbmarathon in 2:08:11 finishte sie nach 5:31:06 Stunden. Platz 18 in der AK F30–34 zeigt: Die Richtung stimmt, auch wenn der Sprung ganz nach vorne an diesem Tag noch außer Reichweite war. Ein Auftritt, der definitiv Lust auf mehr macht.
Marcel Nauer verpasst das Podium knapp
Der Schweizer Marcel Nauer war in Panama ganz nah dran am Podium, musste sich am Ende aber mit Rang 4 in der AK M55–59 zufriedengeben. Mit einem schnellen Schwimmen (0:25:21), einer starken Radleistung (2:31:39) und einem stabilen Lauf (1:50:28) zeigte der Schweizer ein rundes Rennen und finishte nach 4:56:29 Stunden. Ein Ergebnis, das deutlich macht: Die Form passt – und beim nächsten Mal kann es ganz schnell ein Platz weiter nach vorne gehen.
Alexander Habicher lieferte in Panama ein solides Rennen ab und brachte den Tag mit viel Konstanz ins Ziel. Nach 0:26:03 im Wasser und 2:48:46 auf dem Rad ging es für ihn auf die Laufstrecke, wo er den Halbmarathon in 2:51:32 absolvierte. Die Wechselzeiten kosteten zwar etwas Zeit, dennoch stand am Ende eine Finishzeit von 6:21:06 Stunden. Platz 121 in der AK M45–49 zeigt: ein stabiler Auftritt im internationalen Feld – mit Potenzial nach vorne.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim IRONMAN 70.3 Panama 2026
220 Marcel Nauer (CH) – Swim 0:25:21 | T1 0:05:42 | Bike 2:31:39 | T2 0:03:19 | Run 1:50:28 | Finish 4:56:29
926 Friederike Edelmann (D) – Swim 0:21:52 | T1 0:05:07 | Bike 2:47:47 | T2 0:00:52 | Run 1:47:58 | Finish 5:05:43
1082 Alina Buscher (D) – Swim 0:25:51 | T1 0:05:15 | Bike 2:48:50 | T2 0:05:10 | Run 2:08:11 | Finish 5:31:06
246 Lena Schoffel (D) – Swim 0:24:44 | T1 0:07:12 | Bike 2:59:34 | T2 0:05:37 | Run 1:57:27 | Finish 5:37:22
318 Alexander Habicher (AT) – Swim 0:26:03 | T1 0:08:39 | Bike 2:48:46 | T2 0:14:46 | Run 2:51:32 | Finish 6:21:06

IRONMAN 70.3 Davao Philippines 2026
Der IRONMAN 70.3 Davao auf den Philippinen hat einmal mehr gezeigt, warum sich dieser Stop immer mehr zu einem echten Geheimtipp im Rennkalender entwickelt. Entlang der Küstenstraße von Talomo ging es am 22. März bei tropischen Bedingungen durch ein Rennen, das nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch absolut überzeugte. Komplett ohne Zwischenfälle und mit einer Atmosphäre, die von hunderten Athleten und tausenden Zuschauern getragen wurde. Insgesamt 715 Starter standen an der Linie, darunter auch drei Deutsche und ein Schweizer, die sich auf dieser exotischen Bühne dem internationalen Feld stellten. Ein Rennen, das Lust auf mehr macht, sportlich wie auch vom Setting her.
Michael Klose aus Deutschland gewinnt in der Altersklasse M60–64
Michael Klose sorgte mit einem starken Rennen für ein echtes Highlight und sicherte sich den Sieg in der Altersklasse M60–64. Mit 0:44:04 Stunden im Wasser, 2:47:02 Stunden auf dem Rad und einem Halbmarathon in 2:06:51 Stunden brachte er eine sehr konstante Leistung über den gesamten Tag ins Ziel und finishte nach 5:42:17 Stunden. Damit gewann er nicht nur seine Agegroup, sondern belegte auch Rang 91 bei den Männern und Platz 115 im Gesamtklassement – eine richtig starke Vorstellung.
Andreas Wuestenberg & Heinz Egli verpassen knapp das Podium
Der Deutsche Andreas Wuestenberg und Heinz Egli aus der Schweiz schrammten nur hauchdünn am Podium ihrer Altersklassen vorbei und belegten jeweils Rang 4. Wuestenberg zeigte dabei ein starkes Rennen mit 0:40:04 Stunden im Schwimmen, 2:38:00 Stunden auf dem Rad und 1:42:56 Stunden auf der Laufstrecke, was ihm in 5:04:00 Stunden Platz 25 gesamt und Rang 21 bei den Männern einbrachte. Auch Heinz Egli lieferte in seiner Altersklasse M65–69 eine starke Performance ab und finishte nach 8:01:12 Stunden auf dem undankbaren vierten Platz. Zwei Rennen also, bei denen nur ein kleiner Schritt zum Sprung aufs Podium gefehlt hat.
Auch Markus Reiss zeigte ein solides Rennen und brachte den Wettkampf mit einer konstanten Leistung ins Ziel. Nach 1:00:21 Stunden im Wasser, 3:57:49 Stunden auf dem Rad und 2:42:29 Stunden auf der Laufstrecke stand am Ende eine Finishzeit von 7:48:47 Stunden zu Buche. Damit belegte der Deutsche Rang 31 in der Altersklasse M50–54, Platz 330 bei den Männern und wurde 449. im Gesamtklassement. Eine starke Leistung, mit der er sich in einem internationalen Feld ordentlich behaupten konnte.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim IRONMAN 70.3 Davao Philippines 2026
337 Andreas Wuestenberg (D) – Swim 0:40:04 | T1 0:00:27 | Bike 2:38:00 | T2 0:02:33 | Run 1:42:56 | Finish 5:04:00
16 Michael Klose (D) – Swim 0:44:04 | T1 0:00:33 | Bike 2:47:02 | T2 0:04:38 | Run 2:06:51 | Finish 5:42:17
85 Markus Reiss (D) – Swim 1:00:21 | T1 0:00:32 | Bike 3:57:49 | T2 0:07:36 | Run 2:42:29 | Finish 7:48:47
418 Heinz Egli (CH) – Swim 1:02:21 | T1 0:00:39 | Bike 3:51:16 | T2 0:06:22 | Run 3:00:34 | Finish 8:01:12

IRONMAN 70.3 Oceanside 2026
Beim IRONMAN 70.3 Oceanside zeigte sich Kalifornien am Rennmorgen nicht von seiner Postkarten-Seite. Über der Strecke lag dichter Nebel, die Sicht war schwierig und die Bedingungen alles andere als einfach. Genau diese besondere Atmosphäre machte das Rennen aber von Beginn an zu dem, was Oceanside jedes Jahr auszeichnet: hart, ehrlich und früh in der Saison direkt ein echter Gradmesser. Am Samstag, 28. März, wurde hier das dritte Rennen der IRONMAN Pro Series 2026 ausgetragen. Es ging über die klassische 70.3-Distanz mit 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und einem Halbmarathon zum Schluss. Und klar war: Es ging nicht nur um Preisgeld, sondern auch um richtig wichtige Punkte im Kampf um die Serie.
Kristian Blummenfelt schlägt wieder zu
Kristian Blummenfelt bleibt auf der Mitteldistanz aktuell einfach das Maß aller Dinge. Beim IRONMAN 70.3 Oceanside sicherte sich der Norweger in 3:40:08 Stunden nicht nur den Sieg, sondern stellte gleich auch noch einen neuen Kursrekord auf. Besonders stark: Es war bereits sein zweiter Erfolg innerhalb von nur sechs Tagen in der IRONMAN Pro Series.
Lange sah es allerdings so aus, als würde Jonas Schomburg ganz vorne für die Überraschung sorgen. Der Deutsche hatte das Rennen über weite Strecken von der Spitze aus gestaltet, drückte dem Tag vor allem auf dem Rad seinen Stempel auf und kämpfte auch beim Laufen beeindruckend um den Sieg. Erst gut zwei Kilometer vor dem Ziel konnte Blummenfelt an ihm vorbeiziehen.
Hinter den beiden machte Casper Stornes den norwegischen Erfolg perfekt. Der IRONMAN-Weltmeister schnappte sich noch Rang drei und verdrängte Sam Long erst kurz vor dem Ziel vom Podium.
Jonas Schomburg glänzt mit Platz 2
Jonas Schomburg war von Beginn an mittendrin statt nur dabei. Schon nach dem Schwimmen brachte er sich mit starken 22:26 Minuten perfekt in Position und kam direkt hinter Marc Dubrick aus dem Wasser. Damit war früh klar: Der Deutsche hat heute nicht vor, nur mitzulaufen, er will das Rennen gestalten.
Und genau das tat er auf dem Rad. Im dichten Morgennebel ging Schomburg sofort nach vorn und machte Tempo. Früh setzte er sich ab, fuhr mutig an der Spitze und drückte dem Rennen über weite Strecken seinen Stempel auf. Das war nicht nur stark, das war vor allem ein echtes Statement. Schomburg zeigte, dass er bereit ist, Verantwortung im Rennen zu übernehmen und offensiv um Topplatzierungen zu fighten.
Erst im weiteren Rennverlauf konnte Sam Long zu ihm aufschließen. Gemeinsam gingen die beiden mit rund zwei Minuten Vorsprung auf die Verfolger in die zweite Wechselzone. Besonders beeindruckend: Schomburg blieb mit seiner Radzeit von 2:04:12 Stunden sogar unter der bisherigen Streckenbestzeit, ein weiteres Zeichen dafür, wie stark sein Auftritt in Oceanside war.
Auch auf der Laufstrecke blieb Schomburg seiner Linie treu. Er ging offensiv an, setzte Long zunächst unter Druck und hielt lange voll dagegen. Erst auf den finalen Kilometern musste er Kristian Blummenfelt passieren lassen, der mit seiner überragenden Laufstärke noch zum Sieg stürmte.
Am Ende stand für Jonas Schomburg ein starker zweiter Platz. Vor allem aber blieb der Eindruck eines Rennens, das er über weite Strecken selbst geprägt hat. Mutig, offensiv und mit einer Performance, die früh in der Saison richtig Lust auf mehr macht.
Jonas Hoffmann überzeugt mit starkem sechsten Platz
Auch hinter der Spitze gab es aus deutscher Sicht starke Geschichten: Jonas Hoffmann zeigte in Oceanside ein richtig starkes Rennen und belohnte sich mit einem starken sechsten Platz in 3:43:48 Stunden. Vor allem seine geschlossene Leistung über alle drei Disziplinen machte deutlich, dass mit ihm auf diesem Niveau absolut zu rechnen ist.
Jan Stratmann kämpft sich trotz Rückenproblemen auf Rang 16
Für Jan Stratmann lief es dagegen deutlich zäher als erhofft. Am Ende wurde er in 3:49:05 Stunden Sechzehnter, war mit seinem Rennen aber selbst nicht zufrieden. Vor allem, weil sich der Rücken erneut zurückgemeldet hat und ihn ausgebremst hat. Und auch Cameron Wurf, für viele längst eine echte Legende unseres Sports, musste sich diesmal mit Platz 20 zufriedengeben. Sympathisch wie eh und je bedankte er sich danach bei Jan Stratmann für die Gesellschaft beim Laufen. Ein Satz, der trotz eines sicher nicht idealen Tages einmal mehr zeigt, warum Wurf in der Szene so geschätzt wird.
Wir gratulieren euch ganz herzlich zu diesen starken Leistungen!
Taylor Knibb gewinnt vor Lovseth und Merle
Nach dem Schwimmen war Taylor Knibb noch mitten in der Spitzengruppe unterwegs. Zwar setzte Vitoria Lopes mit 23:23 Minuten die schnellste Schwimmzeit, doch direkt dahinter brachte sich die US-Amerikanerin bereits in eine starke Ausgangsposition. Und sobald es aufs Rad ging, nahm das Rennen den erwarteten Verlauf: Knibb übernahm früh die Kontrolle und zog ihr bekannt starkes Solo an der Spitze durch.
Schon zur Rennhälfte hatte sie sich einen klaren Vorsprung auf Marta Sanchez herausgefahren, dahinter arbeitete sich Solveig Lovseth immer weiter nach vorn. In den Hügeln rund um Oceanside spielte Knibb ihre ganze Klasse aus und stellte mit 2:15:17 Stunden sogar eine neue Radbestmarke auf. Auf der Laufstrecke kontrollierte sie das Rennen anschließend souverän und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.
Hinter Knibb lief Lovseth noch stark auf Rang zwei nach vorne, während sich Audrey Merle nach einem starken Halbmarathon Platz drei sicherte. Der Tag gehörte aber ganz klar Taylor Knibb, die das Rennen vor allem auf dem Rad einmal mehr entscheidend geprägt hat.
Joanna Ryter kämpft sich bei starker Konkurrenz auf Rang 20
Auch wenn es auf der 70.3-Distanz gegen die immer stärker und schneller werdende Konkurrenz aktuell schwer ist, hatte Joanna Ryter beim IRONMAN 70.3 Oceanside ganz offensichtlich jede Menge Spaß. Die Schweizerin genoss nicht nur das Rennen unter kalifornischer Sonne, sondern vor allem auch die besondere Atmosphäre rund um das Event und die Menschen, die sie davor und währenddessen begleitet haben. Sportlich stand am Ende Platz 20 zu Buche. Joanna Ryter kam nach 4:42:38 Stunden ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch!
Alle Ergebnisse der Schweizer Pro Herren IRONMAN 70.3 Oceanside 2026
2 Jonas Schomburg (DE) – Swim 0:22:26 | T1 0:02:34 | Bike 2:04:12 | T2 0:01:41 | Run 1:09:38 | Finish 3:40:32
6 Jonas Hoffmann (DE) – Swim 0:24:00 | T1 0:02:38 | Bike 2:04:46 | T2 0:02:04 | Run 1:10:19 | Finish 3:43:48
16 Jan Stratmann (DE) – Swim 0:22:46 | T1 0:02:54 | Bike 2:05:37 | T2 0:01:55 | Run 1:15:55 | Finish 3:49:05
Alle Ergebnisse der Schweizer Pro Damen IRONMAN 70.3 Oceanside 2026
171 Joanna Ryter (CH) – Swim 0:35:41 | T1 0:03:09 | Bike 2:34:39 | T2 0:02:21 | Run 1:26:47 | Finish 4:42:38
Starke Agegrouper-Ergebnisse in Oceanside: Podium für Broccard und Fiedler
Auch bei den Agegroupern gab es in Oceanside einige richtig starke Ergebnisse zu feiern. Nina Broccard sorgte aus Schweizer Sicht für ein echtes Highlight und sicherte sich in der Altersklasse F18-24 einen starken dritten Platz. Nach 5:05:50 Stunden lief sie ins Ziel und belegte damit zusätzlich Rang 46 bei den Frauen sowie Platz 362 im Gesamtklassement.
Ebenfalls stark unterwegs war ihr Landsmann Colin Chételat, der sich in einem richtig gut besetzten Feld auf Rang acht in der M25-29 kämpfte. Mit seiner Endzeit von 4:17:51 Stunden holte er sich zudem Platz 73 bei den Männern und Rang 80 overall. Ein Ergebnis, das sich in diesem Feld absolut sehen lassen kann.
Und auch aus deutscher Sicht gab es Grund zur Freude: Hendrik Fiedler schnappte sich in der M50-54 ebenfalls einen starken dritten Platz. Nach einem langen und fordernden Rennen stand für ihn in 4:53:24 Stunden nicht nur ein Podestplatz in der Altersklasse, sondern auch Rang 207 bei den Männern und Platz 239 gesamt zu Buche. Ein starker Auftritt der Agegrouper mit Podium, Top Ten und richtig soliden Leistungen. Wir gratulieren zu dieser starken Performance!
Die Ergebnisse der deutschen AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Oceanside 2026
130 Kevin Stumpf – Swim 0:30:05 | T1 0:04:32 | Bike 2:24:12 | T2 0:02:27 | Run 1:30:24 | Finish 4:31:39
239 Hendrik Fiedler – Swim 0:27:08 | T1 0:04:53 | Bike 2:42:13 | T2 0:03:39 | Run 1:35:31 | Finish 4:53:24
254 Nick Hauptvogel – Swim 0:33:28 | T1 0:04:21 | Bike 2:31:35 | T2 0:02:51 | Run 1:42:33 | Finish 4:54:48
365 Tim Schroer – Swim 0:31:45 | T1 0:05:06 | Bike 2:40:38 | T2 0:03:12 | Run 1:45:17 | Finish 5:05:57
486 Andreas Dankelmann – Swim 0:38:09 | T1 0:04:57 | Bike 2:41:56 | T2 0:02:42 | Run 1:47:33 | Finish 5:15:18
614 Lorenz Homeister – Swim 0:44:03 | T1 0:06:46 | Bike 2:43:27 | T2 0:04:15 | Run 1:46:34 | Finish 5:25:05
760 Fabian Meeh – Swim 0:43:12 | T1 0:07:20 | Bike 2:57:41 | T2 0:03:17 | Run 1:42:35 | Finish 5:34:05
901 Christian Martello – Swim 0:44:06 | T1 0:09:08 | Bike 2:55:29 | T2 0:05:35 | Run 1:48:30 | Finish 5:42:48
1195 Martin Michael – Swim 0:42:16 | T1 0:10:08 | Bike 2:59:29 | T2 0:05:46 | Run 2:02:21 | Finish 6:00:01
1286 Frederik Heuser – Swim 0:39:45 | T1 0:06:51 | Bike 3:09:15 | T2 0:06:01 | Run 2:02:19 | Finish 6:04:12
1369 Felix Rieseberg – Swim 0:29:50 | T1 0:11:48 | Bike 3:13:46 | T2 0:05:49 | Run 2:07:13 | Finish 6:08:26
1464 Michael Guschlbauer – Swim 0:41:30 | T1 0:07:00 | Bike 2:56:58 | T2 0:06:08 | Run 2:23:11 | Finish 6:14:49
1552 Michael Schulz – Swim 0:43:55 | T1 0:11:40 | Bike 3:02:28 | T2 0:05:08 | Run 2:17:16 | Finish 6:20:27
1724 Holger Nestler – Swim 0:46:03 | T1 0:09:45 | Bike 3:06:48 | T2 0:05:24 | Run 2:23:34 | Finish 6:31:35
1752 Tim Hauptvogel – Swim 0:44:57 | T1 0:05:37 | Bike 2:58:38 | T2 0:04:18 | Run 2:40:04 | Finish 6:33:34
2520 Monika Demski – Swim 0:47:54 | T1 0:08:28 | Bike 4:04:22 | T2 0:06:47 | Run 2:48:19 | Finish 7:55:50
Die Ergebnisse der Schweizer AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Oceanside 2026
80 Colin Chételat – Swim 0:28:01 | T1 0:03:39 | Bike 2:21:06 | T2 0:02:12 | Run 1:22:53 | Finish 4:17:51
289 Nicolas Comby – Swim 0:31:40 | T1 0:04:23 | Bike 2:38:05 | T2 0:02:53 | Run 1:41:23 | Finish 4:58:24
362 Nina Broccard – Swim 0:34:16 | T1 0:04:23 | Bike 2:44:11 | T2 0:02:13 | Run 1:40:47 | Finish 5:05:50
511 Dominique Guillemin – Swim 0:33:42 | T1 0:05:06 | Bike 2:39:34 | T2 0:03:30 | Run 1:55:22 | Finish 5:17:14
512 Loic Deslarzes – Swim 0:34:21 | T1 0:06:40 | Bike 2:40:38 | T2 0:04:25 | Run 1:51:23 | Finish 5:17:28
827 Pierre-Yves Favennec – Swim 0:37:05 | T1 0:05:26 | Bike 2:59:07 | T2 0:03:18 | Run 1:53:11 | Finish 5:38:07
1621 Marc Barmettler – Swim 0:49:07 | T1 0:09:06 | Bike 3:23:13 | T2 0:06:24 | Run 1:57:03 | Finish 6:24:53
1918 Benoit Guinchard – Swim 0:27:40 | T1 0:05:21 | Bike 2:46:15 | T2 0:06:03 | Run 3:20:12 | Finish 6:45:32
Die Ergebnisse der österreichischen AK-Athleten beim IRONMAN 70.3 Oceanside 2026
461 Markus Praschl – Swim 0:35:02 | T1 0:06:12 | Bike 2:45:42 | T2 0:04:12 | Run 1:42:37 | Finish 5:13:46
507 Lukas Neckhaim – Swim 0:40:52 | T1 0:07:04 | Bike 2:42:36 | T2 0:04:01 | Run 1:42:33 | Finish 5:17:06

IRONMAN 70.3 San Juan 2026
Am Sonntag, den 29. März, war San Juan kein Rennen für Leute, die es gern bequem hatten. Am Fuß der Anden wartete ein Ironman 70.3, der landschaftlich richtig groß auffuhr und sportlich genau das hielt, was er versprach: 1,9 Kilometer Schwimmen im glasklaren Wasser des Dique Punta Negra, 90 Kilometer Radfahren auf einem welligen Kurs und zum Abschluss ein Halbmarathon, bei dem noch einmal alles auf den Tisch gelegt werden musste. Genau dieser Mix aus rauer Natur, trockener Weite und südamerikanischer Rennatmosphäre machte den Reiz dieses Stops aus. Dazu kam eine Kulisse, die eher nach Abenteuerfilm als nach Standard-Rennen aussah, und eine Stimmung an der Strecke, die von echter Leidenschaft lebte. Mitten hinein in dieses besondere Rennabenteuer hatten sich auch drei deutsche und ein Schweizer Athlet gestürzt, die das Abenteuer Argentinien angenommen hatten.
Starke Leistungen für deutschsprachige Athleten
Beim IRONMAN 70.3 San Juan zeigten die deutschsprachigen Athletinnen und Athleten starke Leistungen auf anspruchsvollem Terrain. Kai Hagenbucher war mit 4:54:01 Stunden der Schnellste aus dieser Gruppe und überzeugte mit einem sehr soliden Rennen über alle drei Disziplinen, was ihm Rang 41 in der AK M40–44 einbrachte. Ebenfalls ordentlich abgeliefert hat Cassandra Roch, die in 7:12:10 Stunden finishte und sich damit Platz 25 in der AK F30–34 sicherte. Jan-Peer Brenneke kämpfte sich in 7:47:11 Stunden durch den Tag und belegte Rang 23 in der AK M60–64. Tim-Luca Brenneke komplettierte das Quartett mit einer Zielzeit von 8:17:22 Stunden und Platz 15 in der AK M18–24. Unterm Strich also ein starker Auftritt in San Juan – auf einer Strecke, die alles andere als ein Selbstläufer war.
Alle Ergebnisse der deutschsprachigen Athleten beim IRONMAN 70.3 San Juan 2026
174 Kai Hagenbucher (DE) – Swim 0:34:21 | T1 0:04:20 | Bike 2:20:48 | T2 0:03:09 | Run 1:51:22 | Finish 4:54:01
793 Cassandra Roch (CH) – Swim 0:34:41 | T1 0:07:42 | Bike 3:04:57 | T2 0:04:47 | Run 3:20:03 | Finish 7:12:10
815 Jan-Peer Brenneke (DE) – Swim 0:50:35 | T1 0:09:33 | Bike 3:25:08 | T2 0:08:36 | Run 3:13:19 | Finish 7:47:11
822 Tim-Luca Brenneke (DE) – Swim 0:57:01 | T1 0:07:36 | Bike 4:14:27 | T2 0:06:13 | Run 2:52:05 | Finish 8:17:22

IRONMAN 70.3 Texas 2026
Beim Ironman 70.3 Texas in Galveston, am 29. März war alles dabei, was ein echtes Triathlon-Wochenende besonders macht: Küstenflair, starke Stimmung und jede Menge Race-Emotionen. Zwar waren nur wenige deutschsprachige Athleten am Start, doch die, die sich der Herausforderung stellten, haben richtig abgeliefert. Mit 1,9 km Schwimmen im Offatts Bayou, 90 km Radfahren entlang der Küste und 21 km Laufen durch den Moody-Gardens-Komplex bot das Rennen eine perfekte Mischung aus sportlicher Härte und besonderem Erlebnis.
Milena Kauertz und Sandra Cummerow glänzen
Beim Ironman 70.3 Texas haben vor allem die deutschen Damen starke Akzente gesetzt: Milena Kauertz glänzte mit einem überragenden Rennen, wurde 3. Frau gesamt, 48. overall und sicherte sich souverän den Sieg in der Altersklasse F18–24. Mit 0:31:13 Stunden im Schwimmen, 2:28:41 Stunden auf dem Rad und 1:31:02 Stunden beim Laufen finishte sie in starken 4:34:45 Stunden.
Ebenfalls beeindruckend präsentierte sich Sandra Cummerow, die als 4. Frau gesamt, 53. overall und 2. der Altersklasse F45–49 überzeugte. Ihre Splitzeiten von 0:28:01, 2:27:50 und 1:36:09 Stunden führten sie zu einer starken Endzeit von 4:35:58 Stunden.
Robert Bauer, Thomas Gogolin und Emil Raschle überzeugen
Auch bei den Männern gab es aus deutschsprachiger Sicht starke Leistungen beim Ironman 70.3 Texas: Der Österreicher Robert Bauer sicherte sich in 4:15:41 Stunden den Sieg in der Altersklasse M35–39 und belegte damit einen starken 12. Platz gesamt sowie Platz 12 bei den Männern. Mit 0:29:45 Stunden im Schwimmen, 2:14:32 Stunden auf dem Rad und 1:27:36 Stunden beim Laufen zeigte er ein rundum starkes Rennen.
Direkt dahinter überzeugte der Deutsche Thomas Gogolin, der in 4:16:23 Stunden nicht nur die Altersklasse M50–54 gewann, sondern auch auf einen herausragenden 15. Platz gesamt und 15. Rang bei den Männern lief. Seine Splits von 0:35:09, 2:13:30 und 1:23:19 Stunden unterstreichen diese Leistung eindrucksvoll.
Auch der Schweizer Emil Raschle durfte sich freuen: Er wurde Zweiter seiner Altersklasse M70–74 und erreichte nach 5:51:12 Stunden das Ziel.
Die Ergebnisse der deutschen Athleten beim IRONMAN 70.3 Texas 2026
15 Thomas Gogolin – Swim 0:35:09 | T1 0:02:59 | Bike 2:13:30 | T2 0:01:27 | Run 1:23:19 | Finish 4:16:23
47 Milena Kauertz – Swim 0:31:13 | T1 0:02:18 | Bike 2:28:41 | T2 0:01:31 | Run 1:31:02 | Finish 4:34:45
52 Sandra Cummerow – Swim 0:28:01 | T1 0:02:28 | Bike 2:27:50 | T2 0:01:29 | Run 1:36:09 | Finish 4:35:58
742 Hannah Baumhoefener – Swim 0:41:34 | T1 0:05:40 | Bike 3:08:20 | T2 0:04:54 | Run 2:14:11 | Finish 6:14:39
Die Ergebnisse der Schweizer Athleten beim IRONMAN 70.3 Texas 2026
156 David Alexandre – Swim 0:33:52 | T1 0:03:23 | Bike 2:37:19 | T2 0:01:50 | Run 1:44:17 | Finish 5:00:40
521 Emil Raschle – Swim 0:35:33 | T1 0:04:17 | Bike 2:45:00 | T2 0:03:20 | Run 2:23:03 | Finish 5:51:12
Die Ergebnisse der österreichischen Athleten beim IRONMAN 70.3 Texas 2026
12 Robert Bauer – Swim 0:29:45 | T1 0:01:55 | Bike 2:14:32 | T2 0:01:54 | Run 1:27:36 | Finish 4:15:41







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